Grievous' Festung

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Grievous' Festung
Grievous' Festung.jpg
Allgemeines
Besitzer:

Grievous

Zweck:

Versteck

Planet:

Dritter Mond von Vassek

Technische Informationen
Verteidigung:
Besatzung:
Weitere Daten
Zugehörigkeit:

Konföderation unabhängiger Systeme

Grievous' Festung war das persönliche Versteck von General Grievous auf Vasseks drittem Mond. Der Unterschlupf verfügte über ein Labyrinth von Gängen, das mit Sicherheitssystemen und Fallen gegen Eindringlinge ausgestattet war. Grievous selbst standen neben seiner Kammer, seinem Schrein und dem Kontrollraum, von wo aus der Droide EV-A4-D das Anwesen verwaltete, auch eine Gruppe Magna-Wächter und der Roggwart Gor zur Verfügung. Nach einer Reihe von Niederlagen des Generals führte Graf Dooku die Jedi Kit Fisto und Nahdar Vebb mit ihren Klonkriegern in das Versteck, um den Befehlshaber zu prüfen. Grievous wurde zunächst überrascht, konnte aber schließlich Nahdar und die Klonkrieger töten, bevor Fisto die Flucht ergriff.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Beschreibung

EV-A4-D operiert an Grievous' Cyborg-Körper.

Grievous' Versteck befand sich auf dem nebelverhüllten dritten Mond von Vassek[1] tief im Äußeren Rand.[2] In der gefährlichen[3] und bedrohlichen Umgebung[4] der Steinfestung[1] konnte nur jemand wie Grievous leben.[3] Die Festung lag in einer Schlucht[5] und konnte nur durch einen schmalen Felsgrat erreicht werden. Das große Tor[3] war direkt in die Felswand gehauen und wirkte als massive Struktur ohne Fenster oder Eingang.[6] In Wahrheit konnte das Tor nur mit einem Mechanismus ausgelöst werden, wenn der Besucher einen der Steine nach innen drückte. Daraufhin öffnete sich ein mannshoher Eingang [5], hinter dem eine Höhle zu einer Festung ausgebaut worden war.[7] Aufgrund des Baus in der natürlichen Umgebung war das Versteck nicht völlig luftdicht, sodass innen ebenfalls Wind herrschte und die gesamte Festung feucht und dreckig war.[6] Unterhalb der Burg befand sich ein Labyrinth[2], dessen Fallen die Wenigen, die ihn betraten, töten würden.[3] Über das Sicherheitssystem des Verstecks konnten Eindringlinge in der gesamten Festung verfolgt werden.[4] In einem Gang befand sich unter einer Falltür [5], die als gewöhnliche Steine getarnt war [6], unter der eine Feuergrube lag.[5] Die Gänge waren nur teilweise mit matt schimmernden Kugelleuchten an der Wand ausgestattet, so auch die langgestreckte, gewundene Halle hinter dem Eingang [5], von der aus scheinbar endlose Gänge in die Festung führten.[6] Die Gänge wurden zum Teil von massiven Türen verschlossen.[7] Die Halle führte über eine Treppe in den von Säulen gesäumten[6] Aussichtspunkt auf Allerheiligste [7], in dessen Mitte ein Thron stand.[5] Von dort aus bot ein Panoramafenster einen Blick auf die Umgebung, obwohl einige Leisten am Fenster nur einen geringen Lichteinfall erlaubten.[6] Eine schwere Tür führte in einen weiteren schattigen Korridor [6], wo Grievous zu seinen Ehren einen kleinen, finsteren Schrein mit Denkmälern errichtete, die sich seinem früheren Leben widmeten und seine Entwicklung vom Kaleesh hin zum Cyborg zeigten.[3] In seiner Kammer bewahrte er seine Trophäen auf, so die Lichtschwerter seiner gefallenen Gegner [5], seine Waffen, Kriegsartefakte und Tiere.[7] Dazu zählte sein Roggwart Gor, den er seit dessen Geburt aufgezogen hatte.[1] Die Kreatur wurde in einer Grube tief im Innern der verborgenen Festung [3], weit unterhalb des normalen Labyrinths, eingesperrt [6], wo die Burgverliese lagen.[4] Hinter dem letzten Schott befand sich die Kammer, in der die Masken und Ersatzteile des Cyborgs untergebracht waren.[5] Von dort aus führten kleinere Gänge durch das Labyrinth, wo Grievous einen geheimen Notgang betreten konnte, dessen Schott sich bei einer Druckkombination auf mehrere Steine öffnete. Da sich der Eingang hinter ihm wieder schloss, blieb er unbeobachtet [6] und versperrte möglichen Verfolgern den Weg.[5] Versteckt hinter der Wand lag ein geheimer Kontrollraum [7], in dem sich neben der Kontrollstation auch der Aufenthaltsraum der als Wachen dienenden MagnaWächter befand. Von dort aus konnte das gesamte Versteck gesteuert werden, um beispielsweise die Ausgänge zu schließen oder Fallen zu betätigen.[5] Daneben lag der Operationssaal, wo Grievous' Rüstung bearbeitet wurde.[3] Der Abschnitt des Anwesens wurde von seinem persönlichen Droiden[5] EV-A4-D verwaltet, zu dessen Aufgaben es gehörte, sich um das Anwesen zu kümmern, Grievous' Körper instand zu halten, den Roggwart Gor zu füttern und die MagnaWächter zu warten.[4] Zur Festung zählten außerdem die hintere Landeplattform und ein ebenfalls versteckter Eingang, durch den Grievous mit seinem Schiff gelangen konnte.[5]

[Bearbeiten] Geschichte

Kit Fisto, Nahdar Vebb und ihre Soldaten betreten die Festung.

In seiner Rolle als Oberbefehlshaber der Droidenarmee verfügte General Grievous über ein persönliches Versteck[5] auf dem dritten Mond von Vassek, das er mit zahlreichen Fallen und Hindernissen ausstattete [5], sollte es einem Jedi gelingen [7], die in Stein gehauene[6] Festung aufzuspüren. Neben einer Reihe von MagnaWächtern als Leibwachen verfügte er außerdem über den Droiden EV-A4-D [5], dessen Aufgaben darin bestanden, sich um das Anwesen zu kümmern, sich um Grievous' Rüstung zu kümmern, den Roggwart Gor zu füttern und die MagnaWächter zu warten.[4] Nachdem Vizekönig Nute Gunray auf seiner Überführung nach Coruscant befreit worden war, folgte der Jedi-Meister Kit Fisto dem Peilsender des Schiffes ins Vassek-System, wo er sich mit seinem ehemaligen Schüler Nahdar Vebb und den Klonkriegern von Kommandant Fil treffen sollte. Allerdings hatte Dooku dafür gesorgt, dass der Sender in die geheime Festung von General Grievous gebracht wurde, da dessen neueste Niederlagen sein Vertrauen erschüttert hatten und er nun einen Beweis haben wollte, ob er weiterhin die Droidenarmee befehligen konnte. Nach seiner Landung entdeckten sie am Ende der Schlicht, an dem die Soldaten das Signal geortet hatten[5] ein verschlossenes, in die Felswand geschlagenes Tor [6], zu dem sich Fil mit einem Thermaldetonator und Nahdar mit seinem Lichtschwert Zugang verschaffen wollten. Kit Fisto entdeckte allerdings einen Stein, auf dem kein Moos zu sehen war, und drückte ihn, sodass durch einen Mechanismus ein kleineres Tor geöffnet wurde.[5] Sie wussten nicht, dass sie gleichzeitig von EV-A4-D über das Kamerasystem beobachtet wurden.[4] Die Gruppe folgte den dunklen Gängen, bis sie einen erleuchteten Saal entdeckten, in dem die Stimme von Nute Gunray einige Kampfdroiden anwies.[5] Während sich die Klonkrieger hinter die Säulen in Deckung begaben [6], suchten die Jedi den direkten Kampf, mussten aber feststellen, dass Gunray bereits geflohen war und sich lediglich als Hologramm in der Festung aufhielt, da er den Peilsender dort versteckt hatte. Sein Bild wurde durch die Abbildung von Graf Dooku ersetzt, der den Jedi einen anderen Weg in die Festung zeigte. Zunächst verwundert, was die Hilfe ihres Feindes zu bedeuten hatte, folgten sie dem Gang und entdeckten, dass sie sich im Versteck von General Grievous befanden. Bei der Erkundung der Festung entdeckten sie den Trophäenraum, wo sie zu ihrem Bedauern auch einige Lichtschwerter fanden, die er seinen besiegten Gegnern abgenommen hatte. Als sie sich die Frage stellten, für wen die Falle gedacht war, erfuhren sie von den Klonkriegern Niner und Bel, die bei den Schiffen geblieben waren, dass sich Grievous' Jäger der Festung näherte.[5]

Die Jedi kämpfen gegen General Grievous.

Um den General gefangen zu nehmen, versteckten sich die Jedi[5] und ihre Soldaten in den Schatten des unteren Gängelabyrinths[2] und überraschten ihn. Während die Jedi die Lichtschwerter des Generals abblockten [5], der sich in dem niedrigen Gang nicht zurecht fand[6], schossen die Soldaten Seilwerfer auf die Gliedmaßen, sodass Fisto die Beine des Cyborgs abtrennen konnte. Daraufhin riss er sich jedoch von den Klonkriegern los[5] und floh durch das Gängesystem.[6] Nachdem er die ihn verfolgenden Klonkrieger getötet hatte[5], floh er in einem Notausgang, der sich hinter ihm wieder verschloss.[6] Während die Jedi die Verwundeten versorgten, wurde Grievous von seinem Doktordroiden A4-D repariert. Dabei entdeckte er seine Leibwächter, die zur Aufladung deaktiviert worden waren. Er wies sie an, den Bereich zu sichern und die Schiffe zu zerstörten, während er selbst die Jedi über das Sicherheitssystem überwachte. Als sich die Eindringlinge zurückziehen wollten, verschloss er die Eingänge und verhöhnte die Jedi, bevor er den Boden unter ihren Füßen öffnete und sie in eine Feuergrube fallen ließ. Kit Fisto und Nahdar Vebb konnten sich an den Rand der Grube retten, die wiederum Kommandant Fil in Sicherheit brachten. Danach schickte er seinen Roggwart Gor[5], der in den unteren Ebenen des Tunnellabyrinths lebte [6], zu ihnen, der Fil töten konnte, ehe ihn die Jedi mit einem Angriff auf seine ungepanzerten Körperteile besiegen konnten. Sie begaben sich zu einem Ausgang, der aus Fistos Sicht in den Kontrollraum führte. Gleichzeitig empfing Grievous eine Botschaft von Graf Dooku, dass er hinter dem Eindringen der Jedi steckte, um ihn auf die Probe zu stellen. Daraufhin sammelte er seine Wachen, um die Jedi zu suchen, sodass die Jedi in den Kontrollraum fliehen konnten. Allerdings informierte EV-A4-D seinen Herren über den Aufenthaltsort der Jedi und schloss den Eingang, sodass Nahdar von seinem ehemaligen Meister getrennt wurde und sich nun allein Grievous und seinen Wächtern stellen musste. Obwohl er die Leibwächter problemlos besiegen konnte, wurde er kurz darauf im Duell getötet. Kit Fisto, der den Tod des Jedi-Ritters über das Überwachungssystem mit angesehen hatte, nachdem er den Droiden zerstört hatte [5], aktivierte daraufhin alle Fallen[6] und zerstörte die Sicherheitseinrichtung, bevor er sich auf die hintere Landeplattform begab, um mit seinem Sternjäger zu fliehen. Dort wurde er jedoch schon von Grievous erwartet, den seine Leibwachen im Kampf unterstützen. Daraufhin gab er vor, sich seinem Gegner zu ergeben, konnte aber mit seinem Sternjäger fliehen und nach Coruscant zurückkehren. Grievous kehrte hingegen in sein Versteck zurück, um Dooku über die neuesten Entwicklungen zu unterrichten.[5]

[Bearbeiten] Hinter den Kulissen

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

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