Harrison Ford

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Harrison Ford
HarrisonFord.jpg
Beschreibung
Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

Grau, früher Braun

Augenfarbe:

Braun

Körpergröße:

1,85 Meter

Biografische Daten
Geburtsdatum:

13.07.1942

Geburtsort:

Chicago

Nationalität:

Amerikaner

Beruf/Tätigkeit:

Zimmermann,Schauspieler

Rolle in Star Wars:

Han Solo

Auszeichnungen:

Bambi

Harrison Ford (* 13. Juli 1942 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. In Star Wars verkörpert er den Charakter des Han Solo.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biografie

Harrison Ford, der Sohn eines katholischen Iren und einer jüdischen Russin, wuchs in Chicago auf und besuchte das Ripon College in Wisconsin, wo er auch seine spätere Frau Mary Louise Marquardt kennenlernte. Nachdem er drei Tage vor dem Abschluss vom College flog, ging er Mitte der 60er-Jahre nach Los Angeles, um Schauspieler zu werden. 1966 wurde er von Columbia Pictures unter Vertrag genommen, sein Kinodebüt gab er als Hotelpage in Immer, wenn er Dollars roch.

Um sich finanziell abzusichern, begann Ford nebenher als Zimmermann in einer Schreinerei zu arbeiten. Dadurch konnte er es sich leisten, kleinere Rollen abzulehnen. Im Jahr 1973 kam er durch einen Schreiner-Auftrag mit George Lucas in Verbindung, welcher ihn für seinen Klassiker American Graffiti besetzte. Anschließende Rollen blieben jedoch aus und Ford wechselte zurück in seine Zimmermann-Karriere. Als George Lucas 1977 Krieg der Sterne drehte, erinnerte sich dieser an Ford. Obwohl Ford ursprünglich nicht für die Rolle des Han Solo vorgesehen war und Lucas sowieso ursprünglich keine bereits bekannten Schauspieler hatte nehmen wollen, besetzte er ihn nach anfänglichem Zögern. Diese Rolle brachte Ford den internationalen Durchbruch ein.

Der Science-Fiction-Klassiker, der zu einem der ersten „Blockbuster“ zählt, fuhr einen bahnbrechenden Erfolg ein und zog zwei Fortsetzungen nach sich. Dies sind Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter, in denen Ford ebenfalls mitwirkte. Dadurch hatte er über Nacht plötzlich Millionen von Fans und war weltweit bekannt.

Harrison Ford im Film Indiana Jones

Im Jahr 1981 wurde er durch seine Darstellung des Archäologen Indiana Jones in Jäger des verlorenen Schatzes von Steven Spielberg und George Lucas zu einem der gefragtesten Schauspieler Hollywoods. In Der Tempel des Todes und Der letzte Kreuzzug durfte er als „Indy“ erneut die Peitsche schwingen. Auch seine nächsten Projekte, Ridley Scotts düstere Zukunftsvision Blade Runner und Der einzige Zeuge, für den er eine Oscar-Nominierung erhielt, waren, nicht zuletzt wegen Ford, sehr erfolgreich.

Der Film In Sachen Henry, in dem er einen Mann spielt, der sein Gedächtnis verliert, zeigte den Actionhelden erstmals von seiner ruhigen, einfühlsamen Seite, was ihm viel Kritikerlob einbrachte. 1990 und 1994 übernahm er in den Tom-Clancy-Verfilmungen Die Stunde der Patrioten und Das Kartell die Rolle des CIA-Agenten Jack Ryan, der zuvor bereits von Alec Baldwin (Jagd auf Roter Oktober) verkörpert worden war. Weitere große Erfolge Fords waren die Verfilmung der Serie Auf der Flucht und Wolfgang Petersens Air Force One, für den er erstmals über 20 Millionen Dollar bekam. 2001 stand er als reichster Schauspieler im Guinness-Buch der Rekorde.

Seine deutsche Synchronstimme wird von Wolfgang Pampel gesprochen.

[Bearbeiten] Privatleben

Neben seiner Karriere als Schauspieler ist Harrison Ford ein begeisterter Flieger und Umweltschützer. Als Anerkennung für den Einsatz in der Natur wurde eine Spinne (Calponia harrisonfordi) und eine Ameise (Pheidole harrisonfordi) nach ihm benannt. Seit 2003 ist er mit der Schauspielerin Calista Flockhart zusammen. Zuvor war er bereits zweimal verheiratet, zuletzt mit Melissa Mathison. Er hat vier Kinder.

[Bearbeiten] Trivia

[Bearbeiten] Auszeichnungen

George Lucas und Harrison Ford

[Bearbeiten] Filmografie

[Bearbeiten] Weblinks

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