Mission von Ossus

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In der Mission von Ossus suchte der Sith Darth Stryfe nach flüchtigen Jedi, die er in den Ruinen der Jedi-Akademie auf dem Planeten Ossus vermutete. Stryfe beendete seine Mission, indem er die gesamte Akademie vom Orbit aus beschoss und vollkommen zerstörte.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Missionsverlauf

Darth Stryfe, der die Mission von einem Sternzerstörer der Pellaeon-Klasse aus befehligte, spürte bereits im Orbit des Planeten Ossus die Anwesenheit der Jedi. Aus diesem Grund setzte er |imperiale Sturmtruppen – unter ihnen auch Anson Trask und Sergeant Harkas von der Joker-Einheit – ein, die die Anwesenheit der Jedi bestätigen sollten. Die Suchaktion verlief jedoch äußerst zäh und es gab lange keine eindeutigen Hinweis auf Jedi, weswegen Hauptmann Meeshal gegenüber Stryfe den Abbruch der Mission vorschlug. Dieser war jedoch von den subtilen Hinweisen, die er durch die Macht erhielt, derart überzeugt, dass er die Suche fortsetzen ließ. Tatsächlich stießen Sergeant Harkas und seine Soldaten später auf einen unterirdischen Raum, in dem sich die Jedi K'Kruhk, Wolf Sazen und Shado Vao sowie die Yuuzhan Vong Nei Rin, Choka Skell und Liaan Lah zurückgezogen hatten. Shado Vao bediente sich eines Macht-Gedankentricks, um die Soldaten wieder zum Abzug zu bewegen.[1]

Schließlich kehrten sämtliche Patrouillen wieder von ihrem Einsatz zurück, ohne Darth Stryfes Verdacht bestätigen zu können. Dennoch befahl Stryfe, die Tempelruinen im Zuge eines planetaren Bombardements vollständig zu vernichten.[1]

[Bearbeiten] Nachwirkung

Das Bombardement brachte den unterirdischen Raum, in dem sich die Jedi versteckt hielten, zum Einsturz, was Meister K’Kruhk mithilfe der Macht gerade noch so lange verhindern konnte, um seinen Ordensbrüdern sowie Nei Rin und ihren beiden Kriegern die Flucht zu ermöglichen. Auch K’Kruhk konnte entkommen, doch erlitt er lebensbedrohliche Verletzungen. Gemeinsam reisten die Jedi zu einem verborgenen Jedi-Tempel auf dem Planeten Taivas, wo sie eine sichere Zuflucht fanden und wo K’Kruhk medizinisch versorgt werden konnte.[2]

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

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