BTL-B Y-Flügel Sternjäger

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BTL-B Y-Flügel Sternjäger
BTL-B Y-Flügel Sternjäger.jpg
Allgemeines
Hersteller:

Koensayr

Serie:

BTL Y-Flügel Sternjäger

Klasse:

Langstreckenbomber

Preis:
  • neu 127.000 Credits
  • gebraucht ab 63.000 Credits
Technische Informationen
Länge:

23,4 Meter[1]

Höchstgeschwindigkeit (Atmosphäre):

950 km/h[2]

Hyperraumantrieb:

Klasse 2[2]

Bewaffnung:
Kapazitäten
Crew:
Passagiere:

1 Astromechdroide

Beladung:

130 kg[2]

Nutzung
Zugehörigkeit:

Galaktische Republik

Der BTL-B Y-Flügel Sternjäger war ein von Koensayr entwickelter Langstreckenbomber, der zur Zeit der Klonkriege von der Galaktischen Republik eingesetzt wurde. Die Bezeichnung rührt aus seinem seines markanten Äußeren, das an ein „Y“ erinnert. Neben einem Hyperraumantrieb verfügte er über umfangreiche defensive und offensive Verteidigungsmaßnahmen, zu denen auch Laserkanonen, Protonentorpedos, Ionenkanonen zählten.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Beschreibung

Der BTL-B Y-Flügler war der Vorläufer einer Reihe von Sternjägermodellen, die sich über Jahrzehnte im militärischen Dienst bewähren sollten. Im Gegensatz zu seinem berühmten Nachfolger, der von der Rebellen-Allianz im Kampf gegen den Todesstern eingesetzt wurde, war der erste Y-Flügler der Galaktischen Republik komplett verkleidet. Die gelb-weiß lackierte Außenhülle bedeckte die beiden seitlichen Triebwerke ebenso wie den verbindenden Querträger und das Cockpit. Diese Bauweise war sowohl ästhetisch als auch überaus funktional. Der Sternjäger war für eine Zwei-Mann-Besatzung konzipiert worden, wobei ein Astromechdroide zusätzlich mit der Bedienung der Navigationssysteme beauftragt werden konnte. Der Kopilot, der als Kanonier fungierte, saß unter einer geschützten Haube direkt hinter dem Piloten. Die schwenkbare Kanzel gewährte dem Kopiloten ein umfangreiches Schussfeld für seine Ionenkanonen.[2]

[Bearbeiten] Geschichte

Nach der Fertigstellung der BTL-B Y-Flügler wurden diese im Auftrag des Herstellers Koensayr einer Testphase unterzogen. Das Testzentrum befand sich in einer Raumstation im Orbit des Planeten Bormus. Zu dieser Zeit waren die Klonkriege bereits ausgebrochen und General Grievous, Oberster Befehlshaber der Droidenarmee der Konföderation unabhängiger Systeme, streifte mit seinem Flaggschiff, der Malevolence, in reiner Zerstörungswut durch die Galaxis. Um das scheinbar übermächtige Separatisten-Flaggschiff unschädlich zu machen, versuchte der Jedi Anakin Skywalker bei Kanzler Palpatine die vorzeitige Beendigung der Testphase der Y-Flügler zu erwirken. Nachdem sich Palpatine aufgrund von Vorschriften gezwungen sah, diesen Antrag abzulehnen, reiste Anakin dennoch nach Bormus, um die Sternjäger unter einem Vorwand abzuholen. Gemeinsam mit seiner Padawan Ahsoka Tano sowie den Klonkriegern Matchstick, Broadside und einigen anderen gelang es Anakin, den verantwortlichen Zulieferer dahingehend zu täuschen, dass er die Tests beendete und die Y-Flügler freigab.[3]

Den ersten Einsatz flogen die BTL-B Y-Flügler in der Schatten-Staffel unter der Leitung von Anakin Skywalker, um Grievous Flaggschiff zu zerstören und den Droidengeneral gleichzeitig davon abzuhalten, die Kaliida-Lazarettstation mit über 60.000 verletzten Klonkriegern an Bord zu zerstören. Um Grievous einzuholen, sahen sich Anakin und seine Staffelmitglieder gezwungen, ihre Jäger durch den gefährlichen Kaliida-Nebel zu navigieren, wo sie den umherziehenden Nebray-Mantas auszuweichen hatten. Während der folgenden Schlacht gegen die Malevolence ließ sich Anakin von seiner Padawan Ahsoka Tano, die gleichzeitig als dessen Kanonier fungierte, aufgrund der hohen Verluste innerhalb der Schatten-Staffel davon überzeugen, eine Planänderung durchzuführen. So rückte er von seinem ursprünglichen Vorhaben, die Brücke der Malevolence anzugreifen, ab und ordnete stattdessen einen Angriff auf die Ionenkanonen. Diese konnten in der Folge erfolgreich außer Gefecht gesetzt werden, sodass von der Malevolence keine Gefahr mehr für das Kaliida-Medcenter ausging.[4]

Der nächste Einsatz fand während der zweiten Schlacht von Geonosis statt. Hier wurden sie zunächst dazu eingesetzt, Bodenstellungen zu vernichten um einen sicheren Vorstoß der Republik zu gewährleisten. Nachdem die Bodentruppen der Republik in arge Bedrängnis gerieten, forderte der Jedi Anakin Skywalker eine Jägerstaffel an um den Vorstoß zu unterstützen und die festsitzenden Klone inklusive Obi Wan Kenobi zu befreien. Nachdem die Y-Flügler die geonosianischen Truppen zurückgeschlagen hatten, setzte die Republik ihren Vormarsch fort.

Ein weiterer Einsatz fand währen der Schlacht um Malastare statt, in der eine Staffel Y-Flügler in Begleitung einiger ARC-170-Sternjäger die neueste Waffe der Republik, die Elektro-Protonenbombe abwarf. Nachdem die Droidenarmee durch die Wirkung der Bombe neutralisiert wurde entstand ein gewaltiger Krater aus dessen Mitte ein Zillo-Biest auftauchte, welches erst nach dem Einsatz einiger Betäubungspanzer ruhig gestellt werden konnte, nachdem es bereits schwere Schäden angerichtet hatte.

[Bearbeiten] Hinter den Kulissen

Ein roter Y-Flügler während der Zweiten Schlacht von Geonosis

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

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