Dar'Nala

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Dar'Nala
Dar'nala.jpg
Beschreibung
Spezies:

Togruta

Geschlecht:

weiblich

Hautfarbe:

Rot

Augenfarbe:

Schwarz

Biografische Daten
Todesdatum:

3653 VSY

Beruf/Tätigkeit:
Padawane:

Satele Shan

Position:

Jedi-Meisterin

Zugehörigkeit:

Die Togruta Dar'Nala war eine zur Zeit des Großen Galaktischen Krieges lebende Jedi-Meisterin und auserwählte Repräsentantin des Alten Jedi-Ordens bei Friedensverhandlungen mit dem verfeindeten Sith-Imperium. Gemeinsam mit ihrer ehemaligen Padawan Satele Shan, vertrat sie im Fortgang der Zusammenkunft auf Alderaan die Interessen der Galaktischen Republik, ehe ihr zugleich Nachricht von einer imperialen Besetzung Coruscants gegeben wurde. Den Forderungen der Imperialen nachgebend, wurde die Togruta während der andauernden Krisensituation in die Gebiete des Äußeren Randes beordert, wo sie jedoch unvorhergesehen in feindliche Gefangenschaft geriet und augenscheinlich ums Leben gebracht wurde.

Insgeheim entkam Dar'Nala allerdings aus der Gewalt des Sith-Imperiums und wandte sich in der Abgeschiedenheit der Dunklen Seite der Macht zu, um Informationen und Kenntnisse der Republik für ihre eigene Zwecke zu manipulieren. Im Glauben, die Sith am Ausnutzen der republikanischen Notlage hindern zu können, initiierte sie Anschläge, die den eingekehrten Frieden für die Führerschaften der Republik in Frage stellen sollten. Auf Dantooine fanden ihre Machenschaften jedoch schlussendlich ein Ende, als sie im Kampf mit den Sith-Lords Darth Baras und Angral ums Leben kam.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biografie

[Bearbeiten] Das Ende des Krieges

Dar'Nala stieg im Jedi-Orden in den Rang einer Jedi-Meisterin auf und nahm sich erstmals im Laufe des Großen Galaktischen Krieges die vielversprechende Satele Shan, eine vermeintliche Nachfahrin Bastila Shans, zur Padawan, deren Ausbildung sie bis zu ihrem Ritterschlag fortlaufend koordinierte. In der Zwischenzeit hatte jedoch auch der nunmehr 28 Jahre andauernde Krieg, der den Jedi viel abverlangt hatte, eine überraschende Wendung für die vor einer ökonomischen Krise stehenden Republik genommen: Das verfeindete Sith-Imperium hatte sich zu Verhandlungen über einen beidseitigen Frieden bereit erklärt, was bei der republikanischen Gesellschaft jedoch zunächst mit Missmut entgegengenommen wurde. Dennoch war man sich der Umstände bewusst, die die Republik allmählich ohnehin drohten, ins Chaos zu stürzen, sodass die auf Alderaan stattfindende Zusammenkunft als Möglichkeit zur Rehabilitierung angesehen wurde.[1]

Zym rät zu äußerster Vorsicht und maßregelt Sateles Verhalten

Stellvertretend für die Galaktische Republik und den Orden der Jedi sollte Dar'Nala den Vorsitz der republikanischen Delegation leiten - weitere Mitglieder waren darüber hinaus Satele Shan, der Senator Paran Am-Ris und die jungen Jedi Aryn Leneer und Syo.[2] Entgegen der Bedenken Sateles, die mit der derzeitigen Situation verbunden waren, wurden kurz nach der Anreise der imperialen Gesandtschaft die Verhandlungen im allgemeinen Besprechungsraum des auserwählten Gebäudes aufgenommen. Die Togruta und ihre einstmalige Schülerin sollten dabei die Interessen der Republik erörtern und mit den Sith über einen bestmöglichen Entschluss verhandeln, während sich der Rest der republikanischen Abgeordneten im Gebäude des Hohen Rates aufhielt. Zur Überraschung aller empfing Am-Ris jedoch im Fortgang der anhaltenden Gespräche eine Holo-Übertragung des Obersten Kanzlers direkt von Coruscant, der von feindlichen Invasoren auf der Hauptwelt der Republik berichtete und sofort zur Beendigung der Verhandlungen riet. Noch bevor die weibliche Mon Calamari allerdings im Stande war, weitere Informationen zu übermitteln, richtete sie der Sith-Lord Angral hin, wonach Satele nicht zögerte, zur Waffe zu greifen und den anwesenden Darth Baras zu attackieren. Auch wenn Dar'Nala im ersten Moment die Reaktion ihrer ehemaligen Padawan guthieß, musste sie sich die Gesamtsituation vor Augen halten, da die Republik nunmehr keine andere Wahl hatte, als den imperialen Bedingungen für Frieden, der immer noch Ziel der fortwährenden Verhandlungen darstellte, anzunehmen.[1]

Kurz nach dem Verlassen des Besprechungssaals kam es zu einem weiteren Aufeinandertreffen, als die junge Jedi Aryn Leneer den Verrat ihrer Feinde gespürt und einen Sith aus der imperialen Gesandtschaft ohne Rücksicht auf die Konsequenzen angegriffen hatte. Indem Dar'Nala sie zur Ordnung und Vernunft rief, ließ die Jedi von ihrem Feind ab und begleitete den Rest der republikanischen Delegation zu ihren Gemächern. Um Rat bei Meister Zym zu suchen,[2] zogen sich auch Am-Ris und Dar'Nala anschließend zurück und erklärten ihm die besorgniserregenden Umstände, die sich vor kurzem ereignet hatten. Auch Zym machte dabei der Togruta deutlich klar, dass die Gegebenheiten kein vorschnelles Handeln wie dem von Satele rechtfertigten und ihnen keine weiteren unüberlegten Schlüsse erlaubten. Letztlich einigten sich die zwei Meister darauf, dass Satele sich für ihre Tat bei dem benannten Sith entschuldigt, weil sie beinahe den zum Greifen nahen Frieden bedroht hätte. Auf dieser Basis handelten die zwei Seiten schließlich einen galaxisweiten Frieden aus, der 3653 VSY im Vertrag von Coruscant festgehalten wurde. Als klare Sieger gingen letzten Endes die Sith aus dem Krieg, obendrein sich die Republik nun einer Zeit des Wiederaufbaus widmen musste.[1]

[Bearbeiten] Bedrohung des Friedens

Dar'Nala ist verärgert über den geschlossenen Friedensvertrag

Nachdem die Imperialen Coruscant wieder verlassen und an die Republik abgetreten hatten, schickte Zym Dar'Nala und Satele zur Ordnung der Verhältnisse in den Äußeren Rand, wo sichergestellt werden musste, dass man sich dort an die Bedingungen für den Frieden hält. Sichtlich verärgert über die Missstände, brachte die Togruta jedoch ihre Unzufriedenheit gegenüber Satele zum Ausdruck. Sie vertrat die Ansicht, bloß in den Äußeren Rand geschickt zu werden, um nicht den Führerschaften der Republik, insbesondere Meister Zym, bei der Instandsetzung Coruscants und anderen Aufgabenbereichen im Wege zu stehen. Einen weiteren Grund der Sorge bildete für sie der Droide SP-99, der zwar nur vom Sith-Imperium zur Überwachung gestellt, allerdings ihrer Meinung nach für Spionagezwecke entworfen wurde.[1]

Noch immer im Kuat-Sektor der Kernwelten befindlich, wandte sich Dar'Nala schließlich wieder ihren Aufgaben als Leiterin der Operation zu, ehe es vom republikanischen Kreuzer Envoy aus plötzlich zu einem Schusswechsel mit einer imperialen Fregatte kam, die gerade auf der Durchreise nach Korriban war. Da das Imperium anschließend mit Enter-Kommandos anrückte, wurde Dar'Nala von feindlichen Einheiten überwältigt und mit einem stark elektronischen Netz gefangen genommen. Um den Jedi-Rat von dem Angriff jedoch in Kenntnis zu setzen, schickte sie noch im letzten Augenblick ihren einstigen Schützling Satele los, die sich in einer Rettungskapsel den Fängen der Imperialen entziehen konnte.[1]

Dar'Nala wird zu Tode gefoltert

An Bord des feindlichen Kreuzers hatte man Dar'Nala bereits in einem machtresistenten Käfig verwahrt. Mit den eindringlichen Ersuchen Sivills, Kapitän des imperialen Raumschiffes, versuchten die Sith unter Androhung von Folter dahinter zu kommen, warum die republikanische Fregatte trotz des Waffenstillstands das Feuer eröffnet hatte. Dar'Nala bestritt ihre vermeintliche Tat jedoch aufs Neue, worauf Sivill sie unter starke Stromstöße setzen ließ und mit einer letzten Chance für seine Gefangene aus dem Raum trat. Nebenbei machte sich ein weiterer Gefangener, ein Kopfgeldjäger mit Namen Braden, bemerkbar, der sich erstaunt über die Widerstandsfähigkeit der Togruta zeigte. Um Informationen an die Republik weitergeben zu können, die sie nicht mehr in der Lage war, zu überbringen, machte sie dem Kopfgeldjäger ein Angebot: Eine wichtige Botschaft sollte dieser direkt an Satele Shan und Meister Zym übergeben, welche die Republik vor einer neuen Bedrohung in Kenntnis setzen sollten. Im Gegenzug für sein Einverständnis und sich der Konsequenzen ihrer darauf Folgenden Unternehmung bewusst, ließ Dar'Nala Braden aus seinem Gefängnis und erklärte ihm, was er nun zu tun hatte. Unbemerkt blieb ihre Tat jedoch nicht - bereits kurz nach Bradens Verschwinden tauchte Sivill mit einem Wookiee an seiner Seite wieder auf und verlangte ein letztes Mal den Grund für ihre Attacke und Beihilfe zum Gefängnisausbruch des Kopfgeldjägers zu wissen. Mit einem Geständnis der Freilassung Bradens ließ Sivill seine Gefangene von dem Wookiee, genannt Dalborra, als Strafe ihres Delikts unter starke Stromstöße bis zum Eintritt des Todes versetzen.[3]

[Bearbeiten] Intrigen

Dar'Nalas Anschläge zielen auf das Eliminieren imperialer Spione

Nichtsdestoweniger gelang es Dar'Nala, sich mithilfe Dalborras, den sie insgeheim für ihre eigenen Zwecke anheuerte, zu retten und außerhalb der Reichweite imperialer oder republikanischer Streitkräfte wieder zu Kräften zu kommen. Ihre Anonymität und die Abgeschiedenheit nutzte sie, um insgeheim Anschläge auf sowohl das Sith-Imperium als auch die Republik zu verüben. Auch mit einem weiteren Jedi - dem Mirialaner Fortis Gall - an ihrer Seite, der ähnliche Abneigung gegen den Friedensvertrag empfand, fing sie an, einen umfassenden Plan in die Tat umzusetzen. Das erste Ziel stellte dabei Captain Sivill dar, auf dessen Schiff sie eine Bombe einschleuste, welche kurz nach seiner Landung auf Korriban explodierte. Die Informationen der Imperialen, insbesondere die Lord Angrals, manipulierte sie jedoch ebenso, da sie diesen in den Glauben setzte, republikanische Spione wäre für das Attentat verantwortlich gewesen. Dies hatte allerdings auch zur Folge, dass der entstandene Unmut in den Reihen der Imperialen Baras dazu veranlassten, Angral zu misstrauen und dem Dunklen Rat von seinem Verrat zu unterrichten. In der Abgeschiedenheit wendete sich Dar'Nala jedoch allmählich der Dunklen Seite der Macht zu. Ein fast fanatischer Glaube an den falschen Frieden trieben sie dazu an, weitere Anschläge auszuführen. Diesmal jedoch zielte ihr Attentat auf das Gebäude des Galaktischen Senates, wo nach ihren Informationen imperiale Spione eingeschleust waren, die den Senat in ihrer Hand hielten. Um den Senat wieder an die Republik zu bringen, ließ Dar'Nala das besagte Gebäude bombardieren. Vor Ort war allerdings auch der Kopfgeldjäger Braden, der Dar'Nalas Botschaft an Zym überbringen wollte, was ihn allerdings wegen eines Missverständnisses das Leben kostete, sodass die Republik nun im Glauben war, er sei der Verantwortliche für das Bombardement.[3]

Die vergangenen Ereignisse ließen andererseits sowohl die Republik als auch das Imperium an dem andauernden Frieden zweifeln. Durch ihr Eingreifen und der von Braden überbrachten Nachricht hatte sie die Republik im Glauben gelassen, Darth Baras wäre für den Angriff auf die Envoy verantwortlich und würde damit den Frieden gefährden, wohingegen sie jedoch den Sith vorspielte, die dortigen Angriffe wären auf republikanische Attentäter zurückzuführen. All das war Teil ihres umfangreichen Planes, der zum Ziel hatte, wieder den Krieg mit dem Imperium aufzunehmen. Der Frieden stellte für sie nur eine Farce seitens der Imperialen dar, die diese Zeit dazu nutzten, an Stärke zu gewinnen und die entsprechend hilflose Republik ein für alle mal zu stürzen. Auch Fortis glaubte an die Verschlagenheit des Imperiums, doch erwählte er bei einer Mission auf Dantooine Harron Tavus, ein republikanischer Soldat, welcher ähnliche Ansichten vertrat und seiner Meinung nach in ihren Plan eingeweiht werden sollte. Indem er ihn in die verlassene Jedi-Enklave, einem abgelegenen Ort, abseits imperialer oder republikanischer Überwachung, bestellte, erhoffte er sich, ihn anschließend auf ihre Seite ziehen zu können.[3]

[Bearbeiten] Tod auf Dantooine

Dar'Nala, Dalborra, Fortis und Tavus vereinen sich

Im Laufe des Gespräches zwischen Fortis und Tavus klinkten sich auch Dar'Nala und der Wookiee Dalborra ein, die ihn von seiner gegensätzlichen Meinung abzubringen versuchten. Die Togruta machte Tavus klar, dass es keinen anderen Weg als den Krieg gebe, um die Republik vor dem „Lug und Trug“ der Imperialen zu schützen. Misstrauisch beharrte der Soldat jedoch auf seiner Ansicht, der glaubte, diese Handlungsweisen glichen einem Verrat. Erst als Dar'Nala ihm von der bevorstehenden Ankunft Lord Baras' erzählte, ließ sich Tavus umstimmen, um zusammen gegen den gemeinsamen Feind vorzugehen. In einer Höhle voller Kristalle, die Jedi für ihre Lichtschwerter verwendeten, trafen sie schließlich auf Darth Baras, der sich zeitweilig mit Angral verbündet hatte und einige imperiale Truppen als Verstärkung mitgebracht hatte. Dar'Nala nahm den Zweikampf mit Baras auf, während sich der Rest ihrer vereinten Kräfte den anderen Imperialen widmeten. Auch wenn sich die Togruta von der Dunklen Seite hinziehen ließ und den Hass und die Wut über die Kontrolle ihres eigenen Handelns stellte, zeigten sich die beiden Seiten im Kampf fast ebenbürtig - Dar'Nala gebrauchte jedoch auch die Macht der Dunklen Seite, um sich gegen feindliche Angriffe zu wehren und aus der Deckung heraus mit einem überraschenden Angriff zuzuschlagen. Beim Eintreffen von Satele Shan eröffnete sich für sie ein ganz klarer Vorteil im Kampf gegen Darth Baras, der die gefallene Jedi als Heuchlerin beschimpfte und sie im Duell mit Macht-Blitzen einen Abgrund herunterstoßen konnte.[4]

Die kurze Zeit, die sie fern vom Kampf war, nutzte Baras, um Satele auf seine Seite zu ziehen und ihr klar zu machen, dass sie besseres verdient hatte, als den Jedi zu dienen, die ihre Ideale für das Erreichen ihrer Ziele wegwarfen. Die junge Jedi-Ritterin schenkte seinen Wort jedoch kaum Glauben, wohingegen Dar'Nala ihr bedeutete, das Ganze zu beenden und die Sith nicht ungestraft davonkommen zu lassen. Nichtsdestotrotz stellten sich kurz darauf jedoch sowohl Satele als auch Harron Tavus gegen ihre Anweisungen, die sie als Verräter beschimpfte und anzugreifen begann. Zögerlich griff allerdings auch der Wookiee Dalborra in den Schlagabtausch ein, der Dar'Nala das Leben nahm. Nach Anzeichen von Leben suchend, kontrollierte Satele augenblicklich die Leiche, konnte jedoch nur noch ihren Tod feststellen, woraufhin sie von dem Ort flohen und Dar'Nalas leblosen Körper in der Höhle zurückließen.[4]

[Bearbeiten] Persönlichkeit und Fähigkeiten

Dar'Nala versucht Harron Tavus auf ihre Seite zu ziehen

Dar'Nala hatte eine sehr aufbrausende und wilde Persönlichkeit, die sie als Jedi-Meisterin an den Tag legte. Obwohl sie von vielen wegen ihrer Weisheit und ihres diplomatischen Geschicks geschätzt wurde, sah man in ihr, insbesondere Meister Zym, einen ungewissen Charakter.[1] Diese Unberechenbarkeit war es auch, die sich bei ihrer Zuwendung zur Dunklen Seite deutlich zeigte.[4] Es brachte überdies auch ihren Willen, nur das Beste für die Republik zu wollen, hervor, da ihr jedes Mittel recht war, um diese vor der vermeintlichen Bedrohung durch das Sith-Imperium zu schützen. Vor ihrem Wechsel zur Dunklen Seite war sie allerdings auch als stets geduldig und vertrauenswürdig bekannt. Diese Eigenschaften sah der Jedi-Rat in ihr, als dieser ihr die Leitung der Friedensverhandlungen auf Alderaan übertrug. Außerdem hatte sie eine junge Jedi, Satele Shan, ausgebildet, deren Reaktionen oftmals den Handlungsweisen Dar'Nalas glichen. Der Überfall der Envoy stellte jedoch ihren ersten Schritt zur Dunklen Seite dar, dem viele folgten - auch nach ihrem augenscheinlichen Tod, dem sie nur mithilfe Dalborras entrinnen konnte. So inszenierte sie Anschläge auf beide Seiten der führenden Fraktionen in der Galaxis, deren Informationen sie so zu manipulieren versuchte, dass man der Meinung war, es war auf die jeweils gegensätzliche Seite zurückzuführen. Dies zeugte auch von ihrer Verschlagenheit und Tücke, mit denen sie zu ihren Zielen gelangte.[3] Dennoch entsprachen derlei Charakterzüge nicht den Grundsätzen der Jedi, sodass sie auf andere Mittel - wie der Dunklen Seite der Macht - zurückgreifen musste, um das zu erreichen, was sie begehrte. Mit dem Lichtschwert zeigte sie des Weiteren auch großes Geschick, beispielsweise im Kampf mit Darth Baras, den sie des Weiteren mit Macht-Blitzen und akrobatischen Manövern bekämpfte.[4]

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

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