Macht-Geist

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Anakin, Yoda und Obi-Wan, eins mit der Macht.

Als Macht-Geist wird eine stark machtsensitive Person bezeichnet, die nach ihrem körperlichen Tod als eine Art Geist weiter existiert. Dabei kann die Person ihre Stimme in die Köpfe lebender Individuen projizieren und/oder sich als schimmernde Erscheinung der Macht zu erkennen geben.

Einige bekannte Personen, die als Machtgeister zu anderen Wesen Kontakt hatten, waren die Jedi Obi-Wan Kenobi, Yoda, Anakin Skywalker, Luke Skywalker, Kento Marek und Morgan Katarn, sowie der Sith Ajunta Pall. Ihr Auftreten hatte bei manchen sogar Einfluss auf die Geschichte – obwohl sie ja eigentlich bereits tot waren. Eine Ausnahme bildete der Jedi Aidan Bok, der sein Geisterdasein als Fluch ansah.

Der Jedi Qui-Gon Jinn konnte nur durch seine Stimme mit den Lebenden in Kontakt treten; zu einer körperlichen Erscheinung war er nicht befähigt.

Exar Kuns Geist, Jahrtausende versiegelt im Yavin-Tempel.

Der Sith-Lord Exar Kun schaffte es, seinen Geist durch ein Tempelnetzwerk auf Yavin IV so gut zu erhalten, dass er über 4000 Jahre lang als Geist weiter existierte und sogar auf Materie Einfluss nehmen und andere seinem Willen unterwerfen konnte. Allerdings war er an die Tempel „gekettet“, so konnte er Yavin IV nicht verlassen und wurde später um das Jahr 11 NSY von Luke Skywalkers Schülern vernichtet.

Während der Geist eines Jedi-Meister eher dazu neigte, die Hinterbliebenen zu trösten, sie etwas zu lehren oder ihnen zu helfen, verspürten die Seelen von Sith häufig den Wunsch, den Lebenden zu schaden oder gar ihren freien Willen zu kontrollieren und sie auf die Dunkle Seite zu locken.

[Bearbeiten] Hinter den Kulissen

Die Macht-Geist-Idee wurde in den 90er Jahren vom Comiczeichner Don Rosa aufgegriffen, als er Dagobert Duck – Sein Leben, seine Milliarden schrieb. In dieser Geschichte ist es Sir Donnerbold Duck, der für immer in der Duckenburg bleiben muss, und Dankrade Duck, deren Liebe zu ihrer Familie unendlich stark ist, möglich, ihrer Familie zu erscheinen oder ihnen zu Hilfe zu kommen, falls diese in Schwierigkeiten gerät.

[Bearbeiten] Quellen


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