Kuati

Aus Jedipedia
Kuati
Beschreibung
Spezies:

Menschen

Heimatwelt:

Kuat

Hauptstadt:

Kuat Stadt

Regierung:

Aristokratie

Sprache:

Kuat

Weitere Daten
Wichtige Individuen:

Bultar Swan, Viqi Shesh, Giddean Danu, Kuat von Kuat, Kal Skirata, Thichis Kuras

Als Kuati sind die auf Kuat lebenden Menschen bekannt. Äußerlich sind sie oft sehr unterschiedlich, doch ihre Gesellschaft kennt strenge Richtlinien und gesellschaftliche Normen.

Beschreibung[Bearbeiten]

Die Gesellschaft der Kuati ist patriarchalisch eingestellt. Die höhere Gesellschaftsschicht der Kuati, die äußerst insularen Kaufmannsfamilien, leben in großen und luxuriösen Anwesen auf dem Planeten. Kuati sind ein sehr stolzes und klassenbewusstes Volk. Als besondere Ehre unter ihnen gilt es, wenn die direkte Abstammung aus den zehn Familien der frühen Kolonisation des Planeten nachgewiesen werden kann. Diese sind als die Zehn bekannt und besiedelten Kuat nicht nur, sondern machten den einstmals unfruchtbaren und lebensunfreundlichen Planeten zu dem, was er zu späteren Zeiten darstellte.

Die Handelshäuser der Kuati haben, in ständiger Konkurrenz, einen Weg gefunden, Allianzen zu vermeiden, die sich durch Familiengründung mit Angehörigen anderer Handelsfamilien ergeben könnten. Die Patriarchen heiraten grundsätzlich Angehörige ihrer eigenen Familie, wobei sie aber darauf verzichten, ihren Nachwuchs selbst zu zeugen. Statt dessen kaufen sie einen so genannten Telbun - diese jungen Männer werden in ihre Aufgabe hineingeboren und darauf trainiert. Telbuns stammen aus der Mittelschicht und genießen eine hervorragende Ausbildung in athletischer und kultureller Hinsicht. Außerdem wird auf ihre genetische und geistige Verfassung geachtet, um einen geeigneten biologischen Vater für den Nachwuchs darzustellen. Im Anschluss an ihre Aufgabe werden die Telbuns in die Familie integriert, jedoch eher als Beschützer und Tutoren, weniger als tatsächliche Familienangehörige. Sie unterstehen weiterhin dem Patriarchen und erhalten einen Namen, der dem des Patriarchen ähnelt, um auszudrücken, zu wem sie gehören.

Quellen[Bearbeiten]