Omega-Initiative

Aus Jedipedia

Die Omega-Initiative war ein Sicherheitsmechanismus innerhalb der Gefängnisstation Radbau Sieben, der dazu diente, alle elektrostatischen Ladungen, die in den Herzen der Häftlinge implantiert waren, nacheinander auszulösen und somit sämtliche Insassen systematisch zu töten. Der Befehl war das letzte verfügbare Mittel, um chaotische Zustände innerhalb des Gefängnisses niederzuschlagen. Die systematische Zündung der implantierten Ladungen richtete sich dabei aufsteigend nach der Häftlingsnummer.

Im Jahr 33 VSY erteilte die Gefängnisdirektorin Sadiki Blirr als letzte verzweifelte Maßnahme die Omega-Initiative, nachdem ihr wegen eines Überfalls durch Handlanger des Verbrecherlords Jabba und eines großangelegten Häftlingsaufstands die Kontrolle über die Gefängnisstation entglitten war. Auch der Sith-Schüler Darth Maul befand sich zu dieser Zeit in Radbau Sieben, um einer geheimen Operation seines Meisters Darth Sidious nachzugehen. Als einer der letzten eingelieferten Häftlinge hatte Maul die Nummer 11240. Sein Zeitfenster nach Betätigung des Omega-Befehls betrug rund eine halbe Stunde, die er dazu nutzte, die von seinem Meister aufgetragene Aufgabe weiter voranzubringen. Die abtrünnige Jedi und Anführerin der Todeskults Bando Gora, Komari Vosa, die zu diesem Zeitpunkt mit Maul zusammenarbeitete, nutzte ihre Machtfähigkeiten, um die elektrostatischen Ladungen in Mauls Körper zu deaktivieren, wodurch der Sith-Schüler überlebte.

Quellen[Bearbeiten]