V-Wing Luftgleiter

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V-Wing Airspeeder.jpg
V-Wing Luftgleiter
Allgemeines
Hersteller:

Slayn & Korpil

Modell:

V-Wing Luftgleiter

Klasse:

Angriffsspeeder

Technische Informationen
Länge:

5,7 Meter

Breite:

9,6 Meter

Höhe:

2,5 Meter

Höchstge-schwindigkeit (Atmosphäre):

1.000 km/h
(Booster: 1.400 km/h)

Antrieb(e):
Hülle:

Titanstahlpanzerung

Kommunikations-systeme:

ComScan

Bewaffnung:
Kapazitäten
Besatzung:

1 Pilot

Beladung:

15 kg

Nutzung
Rolle:

planetare Verteidigung, Angriffsjäger

Zugehörigkeit:

Neue Republik

Der V-Wing Luftgleiter war eine Entwicklung der Neuen Republik, die erstmals während der Schlacht von Dac erfolgreich eingesetzt wurde.

Entwicklung und Technik[Bearbeiten]

Um sich mehr auf die Aufstockung des Weltraumjäger-Kontingents konzentrieren zu können und die teure Wartung und Instandhaltung veralteter Wolkenwagen und Atmosphärenjäger zu reduzieren, wurden die V-Wing Luftgleiter von den Verpinen in den Werften von Slayn & Korpil entwickelt, die schon mit den B-Flüglern exzellente Arbeit abgeliefert hatten. Die Entwickler fanden einen perfekten Mittelweg zwischen geringen Kosten und hoher Qualität.

Ein V-Wing Luftgleiter im Hangar eines Mon-Calamari-Sternkreuzers.

Als Ergänzung zu den Repulsorlift-Antrieben wurden starke Ionenantriebe mit einer Spitzenleistung von 1.000 km/h eingebaut, die durch die Nachbrenner von Chab-Ylwoum nochmals ergänzt wurden. Die Höchstgeschwindigkeit belief sich nun auf 1.400 km/h. Der Einsatz des Nachbrenners wurde jedoch stark beschränkt, da ein übermäßiger Einsatz schnell zur Überhitzung der Triebwerke führen kann und dies im Kampfgeschehen eher kontraproduktiv ist. Außerdem ist der Kampf bei einer solch hohen Geschwindigkeit äußerst schwer zu kontrollieren, wodurch der Einsatz nochmals eingeschränkt wurde und nur speziell ausgebildete Piloten (z.B. die Renegaten-Staffel) perfekt mit dem V-Wing umgehen konnten.

Eine weitere Schwierigkeit im Einsatz war das Fehlen von Deflektorschilden, die die Piloten durch Fluggeschick und Geschwindigkeit ausgleichen mussten.

Die Blasterkanonen des Jägers besaßen zwei Feuermodi. Der normale Feuermodus ließ die zwei Kanonen abwechselnd feuern, ähnlich denen eines X- oder A-Flügler. Der zweite Modus koppelte die Kanonen und schoss eine Salve von ca. 12-16 Strahlen ab, was jedoch regelmäßig zur Überhitzung der Waffensysteme führte und diese danach für ca. eine halbe Minute nicht mehr einsatzbereit waren.

Ähnlich den TFAT/i-Kanonenbooten der Alten Republik konnten die V-Wing Luftgleiter von Trägern oder großen Schiffen aus dem All abgesetzt werden, um auf den Planeten zu gelangen. Um sich durch den Hyperraum bewegen zu können, wurden von den Verpinen ebenfalls spezielle Transporter in ähnlicher Form entwickelt, die jeweils 4 (die Weiterentwicklung 6) Jäger transportieren konnten.

Einsatz[Bearbeiten]

In der Schlacht von Mon Calamari bekam es die Neue Republik mit den zerstörerischen Weltenvernichtern des Imperiums zu tun. Um der Bedrohung Herr zu werden, wurde die Renegaten-Staffel unter der Führung von Wedge Antilles mit den neuen V-Wings auf den Planeten entsendet, wodurch der Kampf schnell eine Wendung zugunsten der Neuen Republik nahm. Auch im Kampf gegen die TIE Droidenjäger bewährten sich die beweglichen Luftgleiter.

In Folge dieser Kämpfe wurden die Jäger noch oft erfolgreich gegen das Restimperium eingesetzt.

Quellen[Bearbeiten]

Es scheint, dass die Raketenwerfer nicht kanonisch und nur eine spieltechnische Ergänzung der Firma Factor 5 für das Videospiel Rogue Squadron war. Dies lässt sich jedoch nicht eindeutig feststellen. Allerdings wäre die ausschließliche Bewaffnung mit Blasterkanonen den Einsatzgebieten des V-Wing Luftgleiters sicherlich nicht angemessen.