Grintlok

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Grintlok.jpg
Grintlok
Beschreibung
Spezies:

Barabel

Geschlecht:

männlich

Augenfarbe:

Gelb

Grintlok war ein Krimineller, der zur Zeit des Galaktischen Bürgerkriegs lebte. Sein persönliches Raumschiff war die Dhoro's Sorrow.

Biografie[Bearbeiten]

Während des Galaktischen Bürgerkriegs gehörte Grintlok einer kriminellen Bande unter der Führung des Verbrecherbosses Raze an. Im Jahr 2 NSY beschlossen Grintlok und einige andere Bandenmitglieder, darunter Geddy, Kubla und ein weiterer Feeorin, sich von ihrem Verbrecherboss loszusagen und eigene Wege zu gehen, da sie sich unter der Führung von Raze unterfordert fühlten und ihrer Meinung nach unterbezahlt wurden.

Zu ihrem ersten Coup in eigener Regie gehörte die Entführung von Prinzessin Mi von Orocco, für deren Freilassung sie von ihrem Vater Arturo ein Lösegeld forderten. Zu Grintloks Missfallen wurde Orocco zu dieser Zeit vom Galaktischen Imperium eingenommen, was dazu führte, dass König Arturo nicht über die nötigen Mittel verfügte, um seine Tochter freizukaufen. Deswegen beschlossen Grintlok und seine Kameraden, die Prinzessin zunächst zu ihrem Stützpunkt nach Raltac III zu bringen, was der Rebell Han Solo unter einem Vorwand für sie erledigen sollte. Kurz nachdem die Prinzessin in die Hände des Rebellen übergeben wurde, nahm Raze Kontakt mit seinen Bandenmitgliedern auf, um ihnen einen neuen Auftrag zu geben. Sie sollten die entführte Prinzessin Mi ausfindig machen und sicher nach Orocco zu ihrem Vater zurückbringen. Wohl wissend, dass Raze nicht erfahren durfte, wer die Prinzessin in Wirklichkeit entführte, jagten Grintlok, Geddy, Kubla und der Feeorin nun Han Solo hinterher, um ihm das Mädchen wieder zu entreißen und ihn als Entführer hinzustellen. Auf Cataalda konnten sie Han Solo, der in Begleitung von Prinzessin Leia Organa unterwegs war, einholen. Sie waren gerade im Begriff, Han Solo zu töten und Mi an sich zu nehmen, als Raze und König Arturo an Bord eines Raumschiffes auftauchten. Mi überführte die vier Bandenmitglieder der Tat, woraufhin Raze seinem Freund Arturo versprach, sie persönlich dafür zur Rechenschaft zu ziehen.

Quellen[Bearbeiten]