KX9-Laserkanone

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KX9-Laserkanone
Allgemeines
Hersteller:

Taim & Bak

Waffenart:

Laserkanone

Die KX9-Laserkanone war ein von Taim & Bak produziertes Geschütz. Sienar Flottensysteme verwendete die Laserkanone in ihren Schiffsmodellen, darunter das Delta-Klasse T-3c-Shuttle, die neben einer KX3-Laserkanone auch über zwei Doppellaserkanonen dieses Typs verfügte. Auch die T-65C-A2-Raumüberlegenheitsjäger der Incom-Gesellschaft war mit KX9-Laserkanonen ausgestattet, die durch magnetische Rückschlagsdämpfer vor Laserschäden geschützt wurden.

Quellen[Bearbeiten]

KX9.jpg
KX9 Laserkanone
Allgemeines
Hersteller:

Taim & Bak

Waffenart:

Laserkanone

Technische Informationen
Feuermodi:
  • Einzelfeuer
  • Dauerfeuer
  • gekoppeltes Feuer
Munition:

Tibanna-Gas

Die KX9 Laserkanone von Taim & Bak war eine enorm präzise Laserkanone, die dennoch über eine große Zerstörungskraft verfügte.

Beschreibung[Bearbeiten]

Wie die meisten Laserkanonen kann auch die KX9 Schüsse einzeln oder in schneller Abfolge abfeuern. Zusätzlich lassen sich mehrere dieser Kanonen koppeln, sodass sie entweder alle zusammen, in Paaren oder jeglichen anderen Kombinationen schießen können. Für maximale Präzision richtet sich die KX9 vor dem Abfeuern auf das Ziel aus, um Ungenauigkeiten des Piloten auszubessern. Eine markante Besonderheit des KX9 ist ein U-förmiger, supraleitender Schutzbügel, der die Schüsse zusätzlich stabilisiert und verhindert, daß gelegentliche Fehlzündungen den langen Lauf der Waffe beschädigen. Weiterhin markant ist dieser lange Lauf, dem die Waffe ihre hohe Durchschlagskraft verdankt. Am hinteren Ende dieses Laufes ist die große Zündkammer angebracht, die durch zylindrisch angebrachte Kühlrippen am Schmelzen gehindert wird.

Der wohl bekannteste Sternenjäger, der die KX9 verwendet, ist der T-65 X-Flügel Sternenjäger, bei dem an beiden Flügeln je zwei Kanonen montiert sind. Für hohe Geschwindigkeit werden dabei die Stabilisatorflächen zusammengeklappt. Für den Kampf jedoch können sie auseinander geklappt werden, sodass der Jäger einerseits engere Kurven fliegen kann, andererseits ermöglicht dies den Kanonen so ein größeres Feld mit Feuer zu bestreichen.

Quellen[Bearbeiten]