T-65C-A2-Raumüberlegenheitsjäger

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Ivan Sinclair (Diskussion) 21:57, 28. Jan. 2017 (CET)
T-65C-A2-Raumüberlegenheitsjäger
Allgemeines
Hersteller:

Incom-Gesellschaft

Serie:

T-65-Sternenjäger

Klasse:

Raumüberlegenheitsjäger

Besondere Merkmale:

S-Flügel

Technische Informationen
Länge:

13,40 Meter

Breite:

11,76 Meter

Höchstge-schwindigkeit (Atmosphäre):

1.050 km/h

Antrieb(e):

4L4-Fusionstriebwerke

Hyperraumantrieb:

vorhanden

Bewaffnung:
Kapazitäten
Besatzung:
Nutzung
Zugehörigkeit:

Rebellen-Allianz

Der T-65C-A2-Raumüberlegenheitsjäger war ein von der Allianz zur Wiederherstellung der Republik eingesetzter Sternenjäger zur Zeit des Galaktischen Bürgerkriegs. Der von der Incom-Gesellschaft produzierte Jäger wurde zu einem essenziellen Bestandteil der Flotte der Rebellen-Allianz.

Beschreibung[Bearbeiten]

Der T-65C-A2-Raumüberlegenheitsjäger entspricht in seinem Äußeren dem typischen Modell der X-Flügel-Serie. Der schlanke Rumpf wird von vier Triebwerken umgeben, die an den S-Flügeln des Jägers montiert sind. Das Schiff ist 13,40 Meter lang und 11,76 Meter breit. Es bietet Platz für einen Piloten und einen Astromechdroiden. Die vier 4L4-Fusionstriebwerke stammen von Incom selbst und können eine Atmosphärengeschwindigkeit von bis zu 1.050 Stundenkilometern erreichen. Um nicht zu erhitzen, befinden sich Kühlungsblätter an der Vorderseite jedes Triebwerks. Die S-Flügel des Sternenjägers werden für den Kampf aufgeklappt, müssen jedoch für höhere Geschwindigkeiten sowie den Sprung in den Hyperraum geschlossen sein. An jedem Flügel befindet sich eine von Taim & Bak produzierte KX9-Laserkanone. Dazu ist der X-Flügler außerdem mit zwei MG7-Protonentorpedowerfern von Krupx ausgestattet. Daneben verfügt der Jäger über zwei Scheinwerfer, die für schlechte Sicht oder Nachtmissionen dienen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der T-65C-A2-Raumüberlegenheitsjäger wurde von der Incom-Gesellschaft als Teil ihrer T-65-Sternenjäger-Serie produziert und fand seinen Einsatz überwiegend im Galaktischen Bürgerkrieg zwischen der Rebellen-Allianz und dem Galaktischen Imperium. Ingenieure der Incom-Gesellschaft hatten sich die Leistungsfähigkeit von früheren Schiffen, wie dem Aggressive ReConnaissance-170 Sternenjäger und dem Z-95-Kopfjäger angesehen, um einen neuen Jäger zu schaffen, der wendig und zugleich gut bewaffnet sowie geschützt war. Der X-Flügler sollte eines der wichtigsten Schiffe der Flotte des Imperiums werden, doch Politik und Firmenkonkurrenz führte dazu, dass Sienar-Flottensysteme ihren Rivalen aus dem Wettbewerb drängten. Allerdings beschafften sich Ingenieure der Rebellen-Allianz die Baupläne und entwickelten sie weiter, um ihren Ansprüchen zu genügen. Einige Modelle des Raumüberlegenheitsjägers gehörte zur Blauen Staffel kurz vor der Schlacht von Yavin. Sie nahmen unter anderem an dem Scharmützel auf Eadu sowie an der Schlacht von Scarif teil.

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

T-65C-A2 X-Flügel Sternenjäger
Allgemeines
Hersteller:

Incom-Gesellschaft[1]

Serie:

X-Flügel Sternenjäger

Modell:

T-65C-A2

Klasse:

Raumüberlegenheitsjäger

Besondere Merkmale:

S-Flügel

Technische Informationen
Länge:

12,5 Meter[1]

Beschleunigung:

16 MGLT/Sekunde

Wendigkeit:

75 DPF

Höchstge-schwindigkeit (Vakuum):

100 MGLT

Antrieb(e):

4 4L4 Fusionsschubtrieb- werke[1]

Hyperraumantrieb:
Schild(e):

50 SBD

Hülle:

20 RU

Energiesystem:

O4-Z cyrogenische Energie-Zellen und Ionen-Reaktor

Sensoren:
  • ANS-5d Einheit
  • Phasen-Tachyonen-Detektorfeld Modell PA-9r
  • Kurzstrecken-Gefahrenanalyse Gitter Modell PG-7u
Zielsuchsystem(e):
  • ANq 3.6 Zielverfolgungs-Computer
  • IN-344-B „Sightline“ holographisches Darstellungs-System
Bewaffnung:
Kapazitäten
Besatzung:
Beladung:
  • 110 Kilogramm
  • Vorräte für eine Woche
Nutzung
Rolle:
  • Raumüberlegenheit[2]
  • Eskortmissionen[2]
  • Angriffsmissionen[2]
  • Abfangmissionen[2]
  • Patrouillen[2]
Zugehörigkeit:

Der T-65C-A2 X-Flügel Sternenjäger war ein Sternenjäger der X-Flügler-Baureihe, der zur Zeit des Galaktischen Bürgerkriegs im Dienst der Rebellen-Allianz stand. Er war einer der vielen Weiterentwicklungen des originalen T-65-Modells. Neben der Allianz machte auch das Bothanische Spionagenetz Gebrauch von dem Jäger. Eine Piratengruppe gelangte ebenfalls in den Besitz einiger der Schiffe.

Beschreibung[Bearbeiten]

Die T-65C-A2-Variante des X-Flüglers basiert auf den originalen Plänen des T-65 und wurde ebenfalls von der Incom Corporation entwickelt und produziert. Das Aussehen war identisch mit dem seiner Vorgängermodelle, und auch die übrige Ausstattung weist nur geringfügige Änderungen auf. Neben dem X-Flügler des Modells T-65B griffen die Rebellen auch gerne auf diese Version des bewährten und vielseitig einsetzbaren Sternenjägers zurück, obgleich sich dessen Produktion aufgrund der komplexen Bordsysteme und seltenen Legierung als ausgesprochen schwierig gestaltete. Dies führte zu jahrelangen Verschleppungen und der Tatsache, dass auf dem Höhepunkt des Galaktischen Bürgerkriegs nur eine geringe Stückzahl an T-65C-A2-Jägern eingesetzt werden konnte.[1][4]

4L4 Fusionsschubtriebwerke, alternativ 4j.4 Fusionsschubtriebwerk

1 Astromechdroide, üblicherweise R2-Astromechdroide

Brüller Störsender

Schilde von Chempat Engineered Defenses mit 50 SBD Rumpflegierung aus Titan mit 20 RU

Bewaffnung[Bearbeiten]

Die Standardbewaffnung des T-65C-A2 setzte sich aus vier KX9-Laserkanonen von Taim & Bak sowie zwei MG7-Protonentorpedowerfern von Krupx Munitions mit je drei Torpedos zusammen. Alternativ wurden auf einigen X-Flüglern auch IX4-Laserkanonen installiert, ebenfalls produziert von Taim & Bak. Auch die Torpedowerfer ließen sich mit anderen Geschossen bestücken.


Manche Jäger mit Flares XWA und Chaffs XvT. ausgestattet

Teils auch Verbesserte Torpedos oder Lenkraketen oder Magnetpuls

Schwere Raketen der Renegaten-Staffel beim Angriff auf die Vengeance

Schlacht von Yavin Nahmen an Schlacht von Hoth und Schlacht von Endor teil. XWA

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  • Erstmals erwähnt wurde der T-65C-A2 X-Flügel Sternenjäger in der ersten Ausgabe des Quellenbuchs Das Handbuch. Dort wird der Jäger auch im Querschnitt und Draufsicht präsentiert, sowie dessen Systeme aufgeführt und erklärt. Der beiliegende Text und die Rollenspieldaten behandeln jedoch den T-65B X-Flügel Sternenjäger. Der T-65C-A2 wird allerdings auch im Text als neueste Version erwähnt. Schließlich tauchte der Jäger auch in allen vier Spielen der X-Wing-Reihe auf. Auch im ersten Anthology-Film Rogue One ist der T-65C-A2 zu sehen. Dass die X-Flügler im Film diesem Modell angehören, wurde jedoch erst durch die Rogue One – Die illustrierte Enzyklopädie bestätigt. Pablo Hidalgo antwortete auf die Frage, was die Verbesserungen von T-65B zu T-65C-A2 seien, dass er die Bezeichnung schlicht aus dem Quellenbuch The Star Wars Sourcebook übernommen hatte. Darüber hinaus ging er davon aus, dass die Nutzung einer anderen Bezeichnung als T-65B dazu beitragen könne, diejenigen zu beruhigen, die sich über Größenänderungen beschweren.
  • Es scheint einen Widerspruch hinsichtlich der Nutzung durch Luke Skywalker während der Schlacht von Yavin zu geben. Laut Raumschiffe und Fahrzeuge – Alle technischen Details im Aufriss scheint es sich bei seinem Jäger um einen T-65C-A2 X-Flügel Sternenjäger zu handeln - der Jäger verfügt über die Markierungen von Rot Fünf. In Starship Battles Preview 2 – Naboo Starfighter and Luke Skywalker's X-wing wird Lukes Jäger jedoch als T-65B X-Flügel Sternenjäger identifiziert.
  • Im Quellenbuch Das Handbuch wird die Bewaffnung des Jägers mit vier KX9 Laserkanonen angegeben, wähend es laut Die Akte Farlander und Die Stele Chroniken vier IX4-Laserkanonen sind. Im Databank-Eintrag auf StarWars.com hieß es jedoch schließlich, dass sich die übliche Bewaffnung aus vier KX9-Laserkanonen zusammensetzt, einige Jäger jedoch stattdessen mit IX4-Laserkanonen ausgestattet sind. Selbiges gilt für die verschiedenen Angaben zum Antrieb des Sternenjägers.
  • Während der Raumjäger laut allen Legends-Quellen 12,5 Meter in der Länge misst, wird seine Größe im Kanon-Sachbuch Rogue One – Die illustrierte Enzyklopädie mit 13,40 Metern angegeben.