Kleriker-Figg-Variante
Die Kleriker-Figg-Variante war eine von zahlreichen Regel-Variationen des Kartenspiels Sabacc, die sich maßgeblich durch die Kartenwerte und Tauschregeln unterschieden. Die Variation war nach dem Unternehmer Ecclessis Figg, dem Gründer und Erbauer der Wolkenstadt über dem Gasriesen Bespin, benannt. Bei der Kleriker-Figg-Variante wurden – im Gegensatz zur Standardvariante des Sabacc – die Punkte aller ungeraden Bildkarten von der Endpunktzahl subtrahiert statt addiert.
Geschichte[Bearbeiten]
Im Jahr 11 NSY spielten Han Solo und Lando Calrissian in einer Lounge des restaurierten Imperialen Palasts eine Partie Sabacc, um endgültig zu klären, wem der Millennium Falke zustehen sollte. Auf Anregung Solos hin spielten sie kein gewöhnliches Sabacc, sondern Zufallssabacc mit dem Protokolldroiden C-3PO als Geber. Hierbei handelte es sich um eine Kombination fünf verschiedener gebräuchlicher Variationen des Sabacc – die alternierende Variante der Cloud-City-Casino-Regeln, das Bespin-Standardsystem, das Kaiserin-Teta-Lieblingssystem, das Corellianische Gambit und die Kleriker-Figg-Variante – die von dem Geber per Zufallsgenerator in unregelmäßigen Zeitabständen geändert wurden. In der letzten Runde, in der Han Solo mit knapp führte, wurden ihm daher 21 Punkte abgezogen, sodass Calrissian mit 119 zu 62 Punkten gewann.
Quellen[Bearbeiten]
- Die Jedi-Akademie – Der Geist des Dunklen Lords (Kapitel 3)