Paldis Doxin

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Doxin
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

männlich

Biografische Informationen
Todesdatum:

11 NSY

Beruf/Tätigkeit:

Abteilungsleiter

Zugehörigkeit:

Galaktisches Imperium

Paldis Doxin war der Abteilungsleiter für Hochenergieprojekte am Schlundzentrum des Galaktischen Imperiums und Forscher am Magrody-Institut, wo er versuchte, neue Anwendungsmöglichkeiten für Hypermaterie zu finden. Er starb in der Schlacht um das Schlundzentrum, als der Prototyp des Todessterns in ein Schwarzes Loch gezogen wurde. Doxin hatte eine gedrungene Statur und eine Glatze.

Biografie[Bearbeiten]

Doxin war einer von Bevel Lemelisks Schülern und folgte diesem nach dessen Anstellung ins Schlundzentrum. Dort arbeitete er nach Bevels Abreise unter Tol Sivron weiter. Zuständig für Hochenergieprojekte war er in den Folgejahren für die Forschung am MKPV verantwortlich. Im Schlund, wo die Forscher unter Daalas Schutz standen, waren sie von der Außenwelt abgeschnitten. So erfuhren sie auch nichts von der Niederlage des Imperiums und gingen weiter ihrer Arbeit nach.

Doxin (l.) bei einer Konferenz.

Im Jahr 11 NSY war Doxin mit seiner Entwicklung des MKPV soweit, dass ein funktionierendes Modell angefertigt worden war. Diese neuartige Waffe war dazu in der Lage Schiffshüllen zu zersetzen. Doxin nahm gerade an einer der regelmäßigen Konferenzen mit seinem Vorgesetzten Tol Sivron und den drei anderen Abteilungsleitern teil, als Yemm einen Vortrag von Golanda unterbrach, da das Forschungszentrum von einer Flotte der Neuen Republik angegriffen wurde. Da Admiral Daalas Flotte nicht anwesend war, konnte sich das Zentrum nur kurz verteidigen. Dabei wurde auch der MKPV eingesetzt und konnte eine feindliche Korvette zerstören. Doxins Freude über die Funktion seiner Waffe wurde sofort wieder gedämpft, als diese nämlich ebenfalls vernichtet wurde. So waren auch anschließende Analysen nicht mehr möglich, was ihn sehr deprimierte.

Die Wissenschaftler flüchteten schließlich auf den Prototyp des Todessterns und entkamen damit aus dem Schlund. Dabei mussten sie allerdings Wermyn zurücklassen. Bei dem Flug wurden einige Systeme beschädigt und Doxin wies Sivron daraufhin, dass der Prototyp für solche Aktionen nicht geeignet war. Nachdem sie die Superwaffe repariert hatten, musste sie getestet werden. Doxin war dabei sehr erfreut, die Waffe einmal in Aktion sehen zu können. Nachdem bei dem Test Kessels Mond zerstört worden war, wurde der Todesstern von einigen Schmugglerschiffen angegriffen. Doxin schlug vor, den Superlaser einzusetzen, obwohl dieser noch nicht wieder komplett aufgeladen war. Die Zerstörungskraft sollte jedoch genügen, um die kleinen Schiffe der Schmuggler zu zerstören. Doxins Plan ging auf und dem Prototyp gelang die Flucht. Anschließend kehrten sie, nach einer kurzen Konferenz, in den Schlund zurück und griffen in die andauernde Schlacht ein. Dabei empfahl Doxin erneut den Einsatz des Superlasers.

Im Verlauf der Schlacht zerstörte, die ebenfalls anwesende Daala, bald das Forschungszentrum und es sah so aus, als sei ihr Schiff in der Explosion zerstört worden. Außerdem zog sich die Flotte der Republik zurück. Als der deprimierte Sivron gerade eine erneute Konferenz einberufen wollte, meldete der Sturmtruppler Fredja, dass der Superlaser wieder einsatzbereit war. Nach einer kurzen Abstimmung entschieden sich die Abteilungsleiter zu einem Angriff und mit dem Superlaser wurde eine bewegungsunfähige feindliche Korvette zerstört. Anschließend wurde der Todesstern von Kyp Durron im Sonnenhammer angegriffen, und Sivron befahl dessen Verfolgung. Er wollte das Schiff zerstören und ließ dafür den Todesstern auf eines der Schwarzen Löcher zusteuern, dem sich der Sonnenhammer näherte. Nachdem ein Schuss auf den Sonnenhammer fehlging, verlor Sivron die Geduld und übernahm selbst die Steuerung des Todessterns. Unerfahren wie er war, führte dies schließlich dazu, dass die Superwaffe dem Sog des Schwarzen Lochs nicht mehr entgehen konnte und zusammen mit dem Sonnenhammer zerstört wurde, wobei Doxin und die restliche Besatzung ihr Leben verloren.

Quellen[Bearbeiten]