Poan von Riek
| Poan von Riek | |
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- „Die Jedi glauben vor allem an den Frieden. Sie werden sich nicht auf eine Seite stellen. Sie sind nicht politisch. Aber sie werden nicht zulassen, dass dieser Krieg weitergeht.“
- — Poan von Riek, kurz bevor seine Einheit von einer Jedi ausgelöscht wird (Quelle)
Poan von Riek war ein Soldat, der während der Klonkriege für die Konföderation unabhängiger Systeme kämpfte. Er war der Überzeugung, dass der Krieg schnell und auf diplomatischem Weg enden würde – sollten der Senat und Kanzler Palpatine nicht zur Vernunft kommen, so setzte Poan große Hoffnung in den Jedi-Orden, den er als unabhängig und unpolitisch ansah.
In den ersten Monaten des Krieges war er gemeinsam mit Delsh Oquan, Seebee One, Baby Yezz und Seebee One in einer Bunkeranlage der Separatisten auf Leyoye Prime, als die republikanische Armee sie attackierte. Gemeinsam mit dem von der Konföderation für einen Bombenanschlag angeheuerten Attentäter Soujen Vak-Nhalis, der sich angesichts der vorrückenden Klonkrieger zu den separatistischen Truppen zurückgezogen hatte, verteidigten sich Poan und die anderen Mitglieder seiner Einheit. Dabei tötete Poan seinen ersten Gegner, was ihn erschütterte. Als die anderen Soldaten den weinenden Poan damit vertrösteten, dass es sich nur um Klone handelte, stimmte er ihnen zu, hatte allerdings Zweifel, ob er je gegen eine echte Person kämpfen könnte. Entgegen seiner Erwartungen wurde Poan in der Schlacht auch mit einer Jedi konfrontiert, welche die Klontruppen in den Kampf führte, sich mit ihrem Lichtschwert durch die Bunker der Separatisten schnitt und die Soldaten in einem erbitterten Rückzugsgefecht mehrere Kilometer zurücktrieb. Da die Separatisten weder über Luftunterstützung noch über Kampfdroiden verfügten, wurden sie nach und nach getötet. Am Ende des Kampfes gelang es nur Poan und Vak-Nhalis, von Leyoye Prime zu entkommen. Die beiden hatten während der Kämpfe ein Band geformt, wie es oft bei Soldaten auf dem Schlachtfeld der Fall war, und nachdem Poan im weiteren Verlauf des Krieges starb, behielt Vak-Nhalis lange in Erinnerung, wie der Krieg ihn gebrochen hatte.
Quellen[Bearbeiten]
- Herrschaft des Imperiums – Die Maske der Angst (Kapitel 34, 36, 47)