Konföderation unabhängiger Systeme

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KUS.png
Konföderation unabhängiger Systeme
Allgemeines
Regierungsform:

Konföderation

Regierungssitz:
Gründer:

Dooku[4]

Anführer:
Mitglieder:
Ausdehnung:
Wichtige Planeten / Orte:
Institution(en):

Führungsinstitutionen:

Konzerne:

Rüstungswerke:

Schiffswerften:

Assoziierte Organisationen:

Machtbasierend:

Militär:
Währung:

Credits[10]

Sprache:

Basic[2]

Dominierende Spezies:
Historische Informationen
Gründung:

24 VSY[42]

Auflösung:

19 VSY[4]

Abspaltung(en):

Onderonianische Widerstandsbewegung[43]

Vorgänger:

Galaktische Republik[2]

Folgeregierung(en):

Separatistische Verweigerer[44]

Die Konföderation unabhängiger Systeme oder Separatisten-Allianz, kurz KUS, in ihrem frühen unorganisierten Stadium auch einfach als Separatistenbewegung oder Rebellionsbewegung bekannt, war eine eigenständige Regierung, die im Zuge einer galaxisweiten Bewegung zahlreiche Mitgliedswelten umwarb und dabei der Galaktischen Republik den Krieg erklärte. Der Konföderation traten insbesondere Welten bei, die mit ihrer vorhergehenden republikanischen Regierung unzufrieden waren und die nach Freiheit und Unabhängigkeit strebten. Dieser Separatismus führte im Jahr 22 VSY zum Ausbruch der Klonkriege, welche schließlich im Jahr 19 VSY mit der Niederlage der Konföderation und der Umgestaltung der Republik in das Galaktische Imperium endeten. Offenkundig wurde die Konföderation von Graf Dooku angeführt, der im Hintergrund allerdings im Auftrag des Sith-Lords Darth Sidious handelte. Durch den Umstand, dass Darth Sidious gleichzeitig als Oberster Kanzler die Republik anführte, konnte er auf intrigante Art und Weise die Handlungen der Klonkriege steuern. In Wirklichkeit war die gesamte Separatistenbewegung Bestandteil von Palpatines Plan, die Republik zu stürzen und den Jedi-Orden zu zerschlagen.

OrganisationBearbeiten

PolitischBearbeiten

Senatoren wie Passel Argente, Wat Tambor und Po Nudo standen der Galaktischen Republik kritisch gegenüber.

Da die Konföderation unabhängiger System vornehmlich aus Großkonzernen bestand, die großen Einfluss und aufgrund ihrer Größe meist einen Sitz im Galaktischen Senat innehatten, bildeten die Konzernleiter und -leiterinnen einen eigenen geschlossenen Kreis unter der Führung Dookus, der die Anführer an einen Tisch gebracht hatte. Dieser Separatistenrat erörterter größtenteils militärische Angelegenheiten, so auch die Zusammenlegung der einzelnen Droidenarmeen. Trotzdem standen auch wirtschaftliche Debatten auf dem Plan.[2] Der Rat der Separatisten bestand aus namhaften Persönlichkeiten, wie Vizekönig Nute Gunray, Erzherzog Poggle, Magistrat Passel Argente, Senator Po Nudo, Präsident San Hill, Präsidentin Shu Mai, Senator Tikkes und Emir Wat Tambor[4], die bis zum letzten Kriegsjahr ihren Sitz im Rat behielten. Zeitweilige Mitglieder im Rat der Separatisten waren hingegen die Königin von Zygerria Miraj Scintel[45] sowie Rogwa Wodrata.[2] Aufgrund der Tatsache, dass große Teile verschiedener Konzerne der Separatisten-Allianz beigetreten waren, jedoch immer noch einen Sitz im Galaktischen Senat beibehielten, machte vielen Senatoren der Galaktischen Republik Angst und beunruhigte sie.[46] Das zentrale Organ der Politik der Konföderation unabhängiger Systeme war jedoch das Separatisten-Parlament, das angelehnt an den Galaktischen Senat, durch Mehrheitsentscheidungen politische Entscheidungen traf. Da Dooku vor den meisten Sympathisanten der Konföderation als Befreier und Wohltäter auftrat und nicht als Sith-Lord, der mit seinem Meister Darth Sidious ein intrigantes Spiel spielte, konnte Dooku die Sympathien vieler republikanischer Senatoren gewinnen, die schließlich die Galaktische Republik verließen und sich der Allianz anschlossen. Im Separatisten-Parlament befanden sich nicht nur einstige Senatoren der Republik, sondern auch Abgeordnete der Handelskonzerne, die die Interessen der einzelnen Konzerne durchzusetzen versuchten. So war Voe Atell eine Anhängerin der Firmenallianz, die gegen Friedensgespräche mit der Galaktischen Republik war. Ein grundlegendes Gesetz, dem der Senat der Separatisten folgte, war die Satzung der unabhängigen Systeme, bei der ein Mehrheitsentscheid zwingend notwendig, um wichtige Entscheidungen zu treffen.[6] Wenngleich zahlreiche Spezies und planetare Regierungen mit der Konföderation unabhängiger Systeme kollaborierten, waren es die Gossam, die besonders von Seiten der Galaktischen Republik mit Argwohn betrachtet wurden, da ein Großteil der Individuen in der Handelsgilde aktiv waren, die sich offiziell der Separatisten-Allianz angeschlossen hatten. Aus diesem Grund sorgte man dafür, dass sämtliche Gossam, auch Zivilisten, aus dem republikanischen Raum, allem voran von Coruscant, vertrieben wurden.[41] Die Konföderation unabhängiger Systeme konnte außerdem bestehende Regierungsvertreter mit Gewalt von ihren Positionen entheben, und Separatisten auf deren Posten setzen. So wurde der onderonianische König Ramsis Dendup von dem konföderierten Sanjay Rash bis 20 VSY ersetzt werden.[43]

WirtschaftlichBearbeiten

Aufgrund der großen Handelskonzerne, die zusammen die Separatisten-Allianz bildeten, hatte die Konföderation unabhängiger Systeme Zugang zu vielen Geldmitteln, die sie in die Produktion von Kampfdroiden investieren konnte. Um weiterhin einen profitablen Umsatz zu machen und mehr zu verdienen, gehörten die sogenannten neimoidianischen Ressourcenwelten zu den Stützpfeilern, der separatistischen Wirtschaft, denn hier wurden wichtige Exportprodukte zum Verkauf hergestellt. Im letzten Kriegsjahr verlor die Konföderation unabhängiger Systeme allerdings diese Welten an die Republik.[9] Die erwirtschafteten Gelder wurden in die Rüstungsindustrie gesteckt. Viele Unternehmen, wie Haor Chall Maschinenbau, Hoersch-Kessel Motorenwerke oder das Colicoiden-Werksnest gehörten bereits vor dem Krieg mit der Republik zu Verbündeten einzelner Unternehmen und übernahmen deren Produktion von Kampfdroiden.[47] Vor allem ging es den Vertretern jedoch um Geld, sodass man mithilfe des Bankenclans versuchte Kriegsprofite durch die Förderung von Waffen und Kampfdroiden zu erlangen. Des Weiteren hegte man stets Kontakte zu Senatoren der Republik, um sie zu bestechen oder gemeinsam den Profit zu fördern. So war es Rush Clovis, der Senator Scipios, der sich mit Lott Dod und Poggle zusammenschloss, um mithilfe einer neu errichteten Droidenfabrik auf Geonosis hohe Kriegsprofite zu erzielen.[10] Obwohl San Hill mit der Mehrheit des Bankenclans auf die Seite der Separatisten gewechselt war, machte der Bankenclan weiterhin Geschäfte mit beiden Seiten des Krieges. Auch die Handelsföderation dementierte jegliche Zugehörigkeit zur Konföderation unabhängiger Systeme, auch wenn es offensichtlich war, dass sie Geschäfte mit ihnen tätigte. Großer Gewinner des Krieges waren die Konzerne dahingehend, dass sie für beide Kriegsparteien Kredite tätigten, allem voran der Bankenclan, der, im Galaktischen Senat vertreten durch Mak Plain, für Kredite 25 Prozent Zinsen aufschlugen. Da es sich weder die Konföderation unabhängiger Systeme noch die Galaktische Republik leisten konnten, mit weniger Truppen gegen den Feind vorzurücken, waren die Parteien gezwungen, auf die Forderungen des Bankenclans einzugehen.[10] Die Konföderation unabhängiger Systeme bot zahlreichen Welten, die einst mit der Republik Handel trieben, ebenfalls geschäftliche Verträge an. Da der Planet Neu-Plympto vom Galaktischen Senat mit einem Handelsverbot belegt wurde, bot die Separatisten-Allianz ihre Dienste an, was die einheimischen Nosaurianer zu engen Verbündeten machte: Die Konföderation half Neu-Plymptos Wirtschaft, im Gegenzug traten Nosaurianertruppen gegen die konföderierten Feinde an.[48]

MilitärischBearbeiten

Armee und FlotteBearbeiten

Verschiedene Kampfdroiden im Einsatz

Die Konföderation unabhängiger Systeme besaß eine große militärische Truppenstärke, die die Truppen der Galaktischen Republik an Zahl weit überstieg. Da das kreative Denken der Klonkrieger dem künstlichen Gehirn der Droiden jedoch weit überlegen war, glich sich dies aus.[2] Vor allem bestand die Armee der Separatisten aus Kampfdroiden unterschiedlichster Art, die auf verschiedenem Terrain agieren konnten. Die Konföderation entwickelte neben den Standardmodellen der B-Serie-Kampfdroiden, auch spezialisierte Droiden, wie zum Beispiel Kälteangriffsdroiden, die besonders auf eisigen Welten eingesetzt wurden.[22] Um kleinere Droidentruppen in den Kampf zu führen oder Infiltrationsmissionen durchzuführen, nutzte die Konföderation unabhängiger Systeme auch die während der Klonkriege entwickelten BX-Kommandodroiden,[49] die im Laufe der Zeit teilweise weiter verbessert wurden, um ihre Aufgaben besser erfüllen zu können.[50] Neben den Kampfdroiden rekrutierte die Konföderation unabhängiger Systeme jedoch auch Krieger aus Fleisch und Blut. So war es der Separatisten-Allianz möglich eine Reihe Kopfgeldjäger anzuheuern, die auch kleinere Führungsaufgaben innerhalb der Droidenarmee der Separatisten innehatten.[31] Auch aus den eigenen Reihen der verschiedenen Konzerne waren Soldaten bereit für die Konföderations-Allianz zu kämpfen. So stellten die Skakoaner eigene Soldaten[8] oder auch die Handelsföderation Neimoidianische Krieger, die oftmals als Leibgarde dienten.[4] Im weiteren Verlauf des Krieges wurde der Konföderation unabhängiger Systeme auch die Technologie und das Militär der Umbaraner zuteil, als diese sich entschlossen, die Konföderation zu unterstützen. Die einzigartige Technologie des Schattenvolkes unterschied sich maßgeblich von der anderer Völker der Galaxis.[38] Die Konföderation hatte ebenfalls eine große Flottenstärke und entwickelte stets neue Kriegsmaschinerien, die ihr im Kampf gegen die Republik halfen. Verschiedene Befehlshaber entwickelten sogar neue Waffensysteme, die ausschließlich organisches Gewebe vernichtete, nicht aber die Kampfdroiden.[51] Ein großer Bestandteil des Militärapparats der Konföderation unabhängiger Systeme machte jedoch nicht nur die große Zahl an Kampfdroiden und Kriegsgerät aus. Auch zahlreiche Raumschiffe verschiedenster Klassifikationen dienten der Separatisten-Allianz als Angriffs- und Blockadeschiffe. Unter ihnen befanden sich tausende Fregatten, vor allem die der Munificent-Klasse, die der Bankenverband und die Handelsföderation stellte, aber auch tausende Zerstörer der Recusant-Klasse und hunderte Zerstörer der Providence-Klasse.[22] Letztere Schiffsklasse erfuhr schließlich eine Veränderung, als die Handelsföderation ein verändertes Konzept des Providence-Zerstörers baute, das fast doppelt so groß war und in seiner Klassifikation als Dreadnought eingestuft wurde.[52] Des Weiteren griff man auf die großen umgerüsteten Raumfrachter der Handelsföderation zurück, um sie vor allem als Blockadeschiffe und als Basis von zahlreichen Droidenraumjägern zu nutzen. Gerade um wichtige Separatistenwelten wie Raxus, dem Sitz des konföderierten Senats, wurde eine stetige Flottenpräsenz angestrebt, doch etablierte der Sith-Lord Dooku gerade um seine Heimatwelt eine noch größere Anzahl an Schiffen, um sich zu schützen.[53] Außerdem sorgten separatistische Wissenschaftler und Ingenieure für die Entwicklung von Superwaffen und Großkampfschiffen, sodass die Konföderation unabhängiger Systeme auf Kreuzer der Subjugator-Klasse zurückgreifen konnte. Diese Kreuzer-Klasse sollte jedoch nicht in Massen produziert werden, da die Kosten dafür fast unerschwinglich waren, zumal die Galaktische Republik in diesen Schiffen eine enorme Bedrohung sah und immense Ressourcen nutze, um diese Schiffe zu zerstören.[54]

Machtorden und andere BeteiligteBearbeiten

Dunkle Jedi dienten Dooku und der Allianz

Zwar hatte der Sith-Lord Dooku alle militärischen Entscheidungen selbst in der Hand, doch verteilte der einstige Jedi-Meister verschiedene Aufgabengebiete an seine Untergebenen. Neben Admirälen, wie dem Harch Trench,[55] und Vorsitzenden des Separatisten-Rats, darunter auch Wat Tambor,[34] hatten vor allem durch Dooku eingesetzte Machtnutzer Befehlsgewalt. So war es dem Sith-Lord möglich die Chiss Sev'rance Tann zu verpflichten. Mit dem Titel des Generals hatte Tann große Droidentruppen unter ihrer Gewalt, die sie in den ersten Kriegswochen gegen die Republik führte.[31] Dooku gelang es mehrere Jedi dem Jedi-Orden abspenstig zu machen und von seiner Sache zu überzeugen. Dunkle Jedi wie Artel Darc wurden von dem Sith-Lord eingesetzt, um ganze Truppen auf Planeten zu koordinieren.[56] Um sich selbst vor den Angriffen von Feinden zu schützen, setzte Dooku auch Dunkle Jedi ein, die ihm als Leibwache dienten. Diese Aufgabe übernahm unter anderem die Zabrak Kadrian Sey.[57] Mit den Dunklen Jedi Karoc, Vinoc, Trenox, sowie der Nachtschwester Saato war es Dooku möglich weitere Machtnutzer in den Kampf gegen die Republik zu schicken. Diese waren jedoch weniger erfolgreich, sodass die Reihe der Dunklen Jedi bis zum Kriegsende ausgedünnt wurde.[58] Dunkle Jedi wie Nikkos Tyris,[59] Tol Skorr,[57] oder Sora Bulq hingegen blieben bis zum Kriegsende durch ihre Fähigkeiten und die Gunst Dookus am Leben, wenngleich sie durch die Hand der Jedi im letzten Kriegsjahr fielen.[60] Sie alle vereinte er und bildete die Gruppe der Schüler der Dunklen Seite, die für ihn zahlreiche Missionen erledigten.[35] Da Dooku selbst ein Sith-Lehrling des Sith-Lord Darth Sidious war, war ihm die Regel der Zwei bekannt, die den Sith Schranken bei der Ausbildung von weiteren Lehrlingen auferlegte. So konnte Dooku keinen Schüler annehmen, solange Sidious lebte. Dennoch war es Dooku, der die Dunkle Jedi Asajj Ventress rekrutierte und seinem Meister vorstellte.[8] In Ventress sah Dooku die Möglichkeit seinen eigenen Schüler auszubilden, doch hielt der Sith-Lord Ventress hin, wenngleich sie ihn als Meister betitelte.[61] Auch wenn Dunkle Jedi und andere Kommandanten teilweise große Befehlsgewalt innehatten, entschied Dooku, dass der Cyborg Grievous die Spitze des Militärs der Konföderation wurde und den Titel des Oberbefehlshabers erhielt.[7] Dooku konnte zeitweilig die Nachtschwestern von Dathomir überzeugen auf seiner Seite zu kämpfen,[36] doch löste sich die Allianz mit den Hexen auf, was Dooku sehr bedauerte.[62]

AusdehnungBearbeiten

Ausdehnung der KUS während der Anfangszeit der Klonkriege

Mit der Abspaltung immer zahlreicher Systeme erstarkte die Konföderation unabhängiger Systeme um 24 VSY und erlangte eine immer größere Ausdehnung. Da zahlreiche Welten des Inneren Rands und des Kerns während der Klonkriege jedoch unter republikanischer Kontrolle waren und auch durch die republikanischen Streitkräfte gehalten werden konnten, attackierten die Separatisten vornehmlich Welten des Mittleren Randes und des Äußeren Rands.[4] Aber auch Planeten der Expansionsregionen blieben nicht vor den Angriffen der Droidenflotte verschont.[45] Des Weiteren unterhielten die Separatisten auch Stützpunkte innerhalb des Wilden Raums wie Teth, einer Welt, die die Konföderation unabhängiger Systeme im Verlauf des Krieges jedoch wieder verlor.[21] Auch der Tingel-Arm war ein Rückzugsort der Separatisten-Allianz.[9] Dennoch befestigte die Konföderation unabhängiger Systeme zahlreiche Heimatwelten des Äußeren Randes und errichteten große Blockaden über den Planeten, um gegen Überraschungsangriffe der Republik gewappnet zu sein. So war es der Planet Raxus, der als politisches Zentrum der Allianz auserkoren wurde, und dementsprechend stark beschützt wurde.[6] Obwohl der Planet Geonosis schon zur Anfangszeit des Krieges eine wichtige Rolle für die Konföderation unabhängiger Systeme spielte, bildete die Welt eine wichtige Produktionsstätte für Kampfdroiden, sodass erneute Kämpfe um die Welt aufflammten.[10] Eine weitere wichtige Welt, die während der Klonkriege ständig umkämpft wurde, bildete der im Äußeren Rand gelegene Dschungelplanet Felucia, der nicht nur der Sitz großer Kampfdroidenproduktionsanlagen war, sondern auch ein Rückzugsort Shu Mais darstellte, die ein führendes Mitglied des Separatisten-Rats war.[5] Im Äußeren Rand beherrschte die Konföderation unabhängiger Systeme große Teile der nördlichen, östlichen und südlichen Galaxis, darunter einen Großteil der Welten zwischen Kalee und dem Yavin-System, wozu auch Serenno, Agamar, Gwori und Bastion gehörten. Im östlichen Teil der Galaxis gab es indes räumliche Überschneidungen mit dem Gebiet dem Herrschaftsgebiet des Huttenkartells. Auch hier fielen viele Planeten unter separatistische Kontrolle, so unter anderem auch Planeten wie Belderone, Makem Te, Ossus, Murkhana oder aber auch Ruusan. Im östlichen Teil der Galaxis hatte die Konföderation unabhängiger Systeme ebenfalls zahlreiche Welten erobert, doch teilten sich die separatistischen Gebiete in drei Zonen auf. Dennoch unterlagen wichtige Welten wie Mustafar, Sluis Van, Wroona, Falleen, Ukio und Nexus Ortai hier der Kontrolle der Separatisten.[63] Gegen Ende des Krieges verlor die Konföderation unabhängiger Systeme ihre letzten im Kern gelegenen Welten Cato Neimoidia, Deko Neimoidia und Koru Neimoidia, sodass sie nur noch auf Welten des Äußeren Randes direkten Einfluss nahm.[9] Aber auch hier mussten sich die Streitkräfte zurückziehen. Dennoch bildeten die zurückgedrängten Truppen immer noch ein erhebliche Macht in der Galaxis,[63] bis schließlich der Rat der Separatisten durch Darth Vader zerstört und die gesamten Droidentruppen abgeschaltet wurden.[4] Trotz zahlreicher Eroberungen und Rückeroberungen der Kriegsparteien, favorisierte ein Großteil der einheimischen Bevölkerung stets unterschiedliche Fraktionen. Die Welten Rattatak, Riflor, Bespin, Cyphar, Sluis Van, Xagobah, Omwat, Falleen, Thyferra, Moorja, Tynna,[64] Neimoidia, Cularin, Raxus Secundus, Jabiim, Rhen Var, Null, Ord Janon und Mirial galten als Welten, deren Bevölkerung mehrheitlich der Konföderation unabhängiger Systeme ergeben war.[65]

GeschichteBearbeiten

Separatisten-KriseBearbeiten

Dooku wird auf Satikan gesichtet

Jahrzehnte vor der Etablierung des Galaktischen Imperiums machte sich Korruption in den Reihen des Senats breit. Viele Senatoren wurden bestochen und nahmen Bestechungsgelder an, sodass die Entscheidungen des Galaktischen Senats trotz der Führung eines Obersten Kanzlers lange dauerten und meist zu keinem endgültigen Beschluss führten. Meist diskutierte man in einem Ausschuss über dringende Angelegenheiten, sodass eine Entscheidung in die Länge gezogen wurde. Im Jahr 32 VSY etablierte die Handelsföderation, die unter dem Befehl Nute Gunrays stand, eine Blockade über den friedlichen Planeten Naboo. Der Vizekönig und Vorsitzende des Konzerns hatte auf Befehl des Sith-Lords Darth Sidious diesen Schritt gewagt, jedoch war ihm nicht bekannt, dass der Sith auch die Identität des Senators Palpatine innehatte. Dieser spielte die Parteien aus und sorgte durch politische Intrigen letztendlich dafür, dass Naboo ein Misstrauensvotum gegen den amtierenden Kanzler Finis Valorum aussprach. In Folge der Schlacht von Naboo wurde die Handelsföderation schließlich von Naboo vertrieben und Palpatine wurde das neue Staatsoberhaupt der Galaktischen Republik.[66] Nute Gunray wurde später vor Gericht gestellt, wo er auf den Jedi-Meister Dooku traf, der nach der Schlacht von Galidraan[67] erhebliche Zweifel am Orden der Jedi bekommen hatte. Nachdem der Jedi den Vizekönig kurz vor seinem Gerichtsverfahren zur Seite genommen hatte und ihn über dei Beteiligung der Sith bei der Blockade Naboos befragte, gestand Gunray Dooku die Existenz Sidious’. Kurze Zeit später erklärte er seinen Rücktritt aus dem Orden, da er seine Ideale weder in der Republik noch im Jedi-Orden länger verwirklicht sah und dieser zu einem stumpfen Instrument eines korrupten Senats verkommen wäre. Um möglichen Spekulationen vorzubeugen, stellte er heraus, dass die Ereignisse der zurückliegenden Jahre – der Tod Qui-Gon Jinns, das Debakel auf Baltizaar und die Schlacht von Galidraan – auf ihn eingewirkt und ihn zu dieser Entscheidung geführt hätten. Nach dem Verlassen Coruscants nahm er stolz seinen Titel „Graf von Serenno“ wieder an und folgte selbstständig seinen politischen Idealen, wobei er sich auf sein Anwesen im Serenno-System zurückzog. Später wurde er schließlich der Schüler Darth Sidious, der Dooku vollkommen auf die Dunkle Seite der Macht zog. Dooku setzte seinen Einfluss und sein Vermögen dazu ein, um seine und Sidious’ habgierige Pläne umzusetzen. Unter seiner Fassade als Darth Tyranus knüpfte Dooku zahlreiche Kontakte zu Handels- und Finanzeinrichtungen und führte mehrere Verhandlungen mit Sternsystemen, um sie zur Sezession aus der Galaktischen Republik zu bewegen. Viele dieser Gespräche fanden in Begleitung der Neimoidianer der Handelsföderation statt, die in Wirklichkeit von Darth Sidious kontrolliert wurden. Nachdem es ihm gelungen war, mächtige kapitalistische Organisationen mit der Aussicht auf immense Profite zu ködern und unter einem neuen Staatsbund zu vereinen, tauchte Dooku im Jahr 24 VSY erstmals wieder in der Öffentlichkeit auf und propagierte in seiner Funktion als Galionsfigur einer Separatistenbewegung für die so genannte Konföderation unabhängiger Systeme. Auch wenn die Republik zu diesem Zeitpunkt noch auf Diplomatie setzte, zielten Dooku und sein Meister auf einen Krieg ab und bereiteten eine große Droidenarmee vor, die zu weiten Teilen von der Handelsföderation produziert und vom Intergalaktischen Bankenverband finanziert wurde.[68]

KlonkriegeBearbeiten

22 VSY bis 21 VSYBearbeiten

Ausbruch des KriegesBearbeiten
In der Schlacht von Geonosis gipfelt die Separatistenbewegung

Im Jahr 22 VSY versuchte Dooku den Planeten Ansion von der Galaktischen Republik abzuspalten, da er die Chance erkannte, dass mit diesem Austritt zahlreiche weitere Welten folgen könnten und die Konföderation somit regen Zulauf erführe. In dieser Angelegenheit arbeitete Dooku eng mit der Präsidentin der Handelsgilde Shu Mai zusammen, die auf Ansion den Hutt-Händler Soergg Vosadii Bezhin anwarb, um die Anstrengungen der Jedi Obi-Wan Kenobi, Luminara Unduli sowie ihren Padawanen Anakin Skywalker und Barriss Offee zu sabotieren und eine anstehende Volksabstimmung zu Gunsten der Konföderation enden zu lassen. Das Vorhaben scheiterte jedoch, da sich der Hutt als unfähig erwies, sodass Ansion auch weiterhin der republikanischen Regierung loyal blieb. Nachdem Dooku von dieser Entwicklung erfuhr, versicherte er gegenüber Shu Mai, dass dies den Untergang der Republik nur minimal verzögern würde. Immerhin hatte die Konföderation bisweilen genug Druck auf die Republik ausgeübt, um eine Abstimmung über ein neues Militärgesetz in die Wege zu leiten.[69] Im selben Jahr schlug Dooku die Zusammenlegung der einzelnen Droidenarmeen der Konzerne vor und konnte eine Reihe Staatsvertreter von seiner Sache überzeugen. Einzig die Handelsföderation mit Nute Gunray stellte Dooku eine Bedingung zum Beitritt in die Konföderation. Der Vizekönig verlangte nach der Schmach auf Naboo den Tod von Senatorin Padmé Amidala, da er in ihr die Gründe für den Zusammenbruch seines Embargos sah. Dooku war mit der Forderung einverstanden und organisierte einige Attentate auf die Senatorin, die allerdings fehlschlugen. Später trafen sich die Vertreter der fünf Verbände auf dem Planeten Geonosis, um dort den Vertrags abzuschließen. Bereits zu diesem Zeitpunkt konnte die Konföderationen zahlreiche Welten und sogar komplette Sternsysteme auf ihre Seite ziehen. Auf Geonosis war es Obi-Wan Kenobi der heimlich die Beschlüsse der Konzerne beobachtete, jedoch entdeckt und festgenommen wurde. Die Republik attackierte wenig später den Planeten mit der Unterstützung von Klonkriegern, die auf der Welt Kamino gezüchtet worden waren, und vernichtete große Teile der dortigen Droidenarmee. Jegliche Mitglieder des Rates flohen daraufhin, um einer Festnahme zu entgehen, doch war dies der Auftakt für einen groß angelegten Krieg, den Darth Sidious geplant hatte.[2]

Kurz nach der Schlacht von Geonosis begann die Konföderation unabhängiger Systeme unter dem Befehl der Chiss Sev’rance Tann eine Droidenarmee im Äußeren Rand aufzubauen, um gegen die republikanischen Truppen vorzugehen. Es gelang ihr dutzende Droideneinheiten zu produzieren und sie abzutransportieren. Da Dooku darüber in Kenntnis gesetzt worden war, dass der Hutt Boorka Information über eine neue republikanische Waffe namens Dezimator hatte, entsandte er Tann zusammen mit der neu aufgestellten Armee nach Tatooine, wo sie in Verhandlungen mit dem Kriminellen treten sollte. Nachdem Tann Boorka zugesichert hatte die republikanische Präsenz auf Tatooine auszulöschen, entsandte sie große Droidentruppen ins republikanische lager und zerstörte den Stützpunkt. Anschließend teilte Boorka der Dunklen Jedi mit, dass die Republik ihre neue Waffe auf der eisigen Welt Eredenn testete. Dooku befahl Tann daraufhin den Einmarsch auf den Planeten und die unbedingte Sicherung der neuen Superwaffe der Republik. Auf Eredenn angekommen, startete Tann Kampagnen gegen die republikanischen Einrichtungen, die den Dezimator produzierten und eroberte die Einrichtungen für deren Herstellung, in denen man herausfand, dass die Republik auf Alaris Prime weitere Produktionsanlagen unter Wookiee-Verwaltung bauen ließ. So befahl Dooku Alaris Prime anzugreifen und die Dezimatoren entweder zu vernichten oder zu erobern. Während einer Schlacht gelang es Tann, weitere Informationen über die Dezimatoren zu sammeln und für die Konföderation nutzbar zu machen, sodass es zu einer Schlacht auf dem Planeten Sarapin kam, bei der die Separatisten Dezimatoren einsetzten, um die republikanischen Kräfte unter Jor Drakas zu vernichten. Nur wenig später startete die Republik einen Gegenschlag, indem sie eine große Streitmacht unter dem Jedi Echuu Shen-Jon nach Sarapin sandte, um den Planeten zurückzuerobern, was letztlich auch gelang. Nur kurze Zeit später etablierte Jabba eine Verbindung nach Coruscant, um den Jedi-Rat davon in Kenntnis zu setzen, dass Boorka ohne die Zustimmung Jabbas gehandelt hatte, als er geheime republikanische Informationen an die Separatisten-Union weitergegeben hatte. Nachdem ein Einsatztrupp der Jedi nach Tatooine reiste, um Boorka für seine Taten vor Gericht zu stellen, kam es zu einer Auseinandersetzung, bei der der Hutt sein Leben ließ. Nur wenige Tage danach ereilte die Republik die Nachricht, dass die Separatisten mit der Entwicklung der Dezimatorentechnologie auf Krant weit vorangeschritten waren. Mit einem ersten Vorstoß auf den Mond Aereen sorgte die Republik für eine Basis von der sie Krant aus attackierte. Auf dem Planeten gelang es Echuu Shen-Jon, die Chiss Tann aufzuspüren und zu töten. Mit dem Tod der Dunklen Jedi konnte die Republik die Separatisten von Krant vertreiben, doch die Dezimatorentechnologie war sowohl für die Konföderation als auch für die Republik nunmehr wertlos, da alle Forschungsanlagen zerstört worden waren.[31]

Der erste KriegsmonatBearbeiten
Die Quarren schließen sich der Konföderation an.

Mit dem Tod seiner Schülerin Tann war Dooku gezwungen nach neuen machtsensitiven Individuen Ausschau zu halten, die sich seiner Sache anschließen würden.[31] Noch bevor sich der Sith-Lord in der gesamten Galaxis jedoch auf die Suche nach weiteren Handlangern machte, traf er auf der Wasserwelt Dac, einem Planeten des Äußeren Randes, mit Vertretern der Quarren zusammen, die sich die Welt mit den Mon Calamari teilten. Die neu gegründete Quarren-Isolationsliga, die sich unter dem ehemaligen republikanischen Senator Tikkes formiert hatte, erklärte daraufhin ihre Unabhängigkeit von den Mon Calamari und startete einen Angriff auf Calamari-Gebiet. Die Mon Calamari, die der Republik wohlgesonnen waren, erbaten daraufhin die Hilfe jener Institution und wurden schließlich durch Kit Fisto und mehrere Raumkreuzer unterstützt. Zur gleichen Zeit startete die Konföderation unabhängiger Systeme Angriffe auf verschiedene Welten der Galaxis, darunter auch Dantooine, während die Galaktische Republik Angriffe auf separatistische Welten wie Hypori und Muunilinst startete. Zwar gelang es der Republik die Konföderation auf Dac zu schlagen, doch hatte die Separatisten-Allianz auf Hypori große Erfolge erzielt. Unter dem Kommando des Droiden-Generals Grievous hatten die Droidentruppen es geschafft die republikanischen Einheiten bis auf ein Minimum zu dezimieren und schließlich die überlebenden Jedi eingekesselt. Etwa zur gleichen Zeit machte sich der Sith-Lord Dooku auf Rattatak auf die Suche nach einem Schüler, dem er die Dunkle Seite näher bringen konnte, um dann gegen die Republik vorzugehen. Dooku traf dabei auf die gefallene Jedi Asajj Ventress, die sich Dooku und seinem Meister Darth Sidious schließlich unterwarf, da sie sich dadurch Rache an den Jedi erhoffte. Etwa zur gleichen Zeit hatte die Konföderation auf Muunilist große Probleme gegen die anrückenden Truppen der Republik anzugehen. Zwar hatte der Oberkommandant der Schlacht, San Hill, mit dem Kopfgeldjäger Durge eine große Hilfe, doch letztlich hatte die Republik im Kampf gegen die Allianz Gelingen und konnte Hill gefangen nehmen. Während der Schlacht war es Asajj Ventress jedoch gelungen Anakin Skywalker vom Planeten wegzulocken und auf Yavin IV in ein Duell zu verwickeln, bei dem die Dunkle Jedi jedoch verlor und von Skywalker für tot geglaubt wurde.[8] Ventress überlebte jedoch und flog später nach Serenno, dem Rückzugsort Dookus, wo sie von dem Sith-Lord das Versprechen bekam seine neue Schülerin zu werden, nachdem sie sich bewiesen hatte.[16] Auch auf der eisigen Welt Ilum kam es zu Kämpfen zwischen Kampfdroiden und den Jedi, die versuchten die Kristallhöhlen der Welt zu schützen. Zwar konnten die von der Konföderation eingesetzten Chamäleondroiden vernichtet werden, doch waren wichtige Jedi-Bauten zerstört worden.[8]

Grievous wird kurze Zeit nach Kriegsausbruch Oberbefehlshaber

Nur kurze Zeit nach diesen Ereignissen suchte der Sith-Lord Dooku einen Oberbefehlshaber für die große Droidenarmee. Da sich die Dunkle Jedi Asajj Ventress, der Kopfgeldjäger Durge und der Cyborg Grievous in den anfänglichen Kämpfen bewiesen hatten, schickte Dooku die drei Kämpfer zur Trenchant-Station, wo er deren Fähigkeiten testen wollte. Nach dem Aufeinandertreffen der Günstlinge Dookus entbrannte ein Kampf, bei dem Grievous als Sieger hervorging und schließlich von Dooku die Befehlsgewalt über die Armee anerkannt bekam.[7] Fast einen Monat nach der Schlacht von Geonosis gelang die Konföderation unabhängiger Systeme abermals an Informationen über eine Superwaffe. Informationen über den antiken Dunklen Verheerer sollten auf Rhen Var zu finden sein, was die Separatisten-Allianz veranlasste, einen Angriff auf den Planeten durchzuführen. Mit der Einnahme des Planeten konnten die Separatisten weitere Informationen sicherstellen, sodass Dooku nach Raxus Prime reiste, wo er nach einem Macht-Ernter suchte, einer Technologie, die der antiken Waffe Energie zuführte. Dooku gelang es den Ernter aufzuspüren und zu bergen, als eine republikanische Flotte in das System eindrang und den Planeten angriff. Während des Kampfgeschehens gelang dem Sith-Lord die Gefangennahme Anakin Skywalkers, den er als Geisel mit nach Alaris Prime nahm. Mit dem Eingreifen seines Meisters Obi-Wan Kenobis konnte Skywalker jedoch aus den Händen der Sith befreit werden, sodass die Republik sofort einen Gegenschlag vorbereiten konnte. Da der Schlüssel zur Zerstörung des Verheerers auf Rhen Var lag, attackierte die Republik die dortigen separatistischen Truppen. Es gelang Anakin Skywalker in das Grab des verstorbenen Jedi Ulic Qel-Droma einzudringen, in dem sich ein Holocron befand, dass die Schwachstellen des Dunklen Verheerers offenbarte. Mit diesen neuen Erkenntnissen machte sich die Republik auf, um nach Thule zu reisen, da sich dort der Standort des Verheerers befand. Nachdem die republikanischen Streitkräfte den Asteroiden Sivvi eingenommen hatten, der in der Gravitation Thules gefangen war und als konföderierte Basis diente, begann die Republik mit der Absetzung der Truppen auf dem Planeten. Es gelang Skywalker den Verheerer ausfindig zu machen und letztendlich zu zerstören, was dazu führte, dass sich die Konföderation von Thule zurückzog.[70] Rund einen Monat nach der Schlacht von Geonosis stellte man Vorbereitungen zur in Besitznahme der Klon-Fabriken auf der Wasserwelt Kamino an, die den Konföderierten einen erheblichen Vorteil gegenüber der Republik versprechen würden. Der Sith-Lord Darth Sidious hatte jedoch insgeheim dafür sorgen lassen, dass die Republik zu Informationen über ihren geplanten Angriff gelangte, um eine möglichst große Anzahl an Jedi dorthin zu locken und folgerichtig erledigen zu können. So hatte man auch ein Bündnis zu den Mon Calamari aufbauen lassen, die ihre Streitmacht dahingehend mit eigenen Kampfverbänden unterstützen und die Raumschlacht koordinieren sollten. Die darauffolgende Schlacht hatten die Konföderierten nun damit zugebracht, gegen jene Jedi vorzugehen, die sie mit Sternenjägern am Absetzen ihrer Truppen auf die Plattformen Tipoca-Stadts zu hindern versuchten. Es gelang allerdings, mehrere Einheiten Kampfdroiden in die Stadt einzuschleusen, die im Begriff waren, viele Sektionen der Stadt unter ihre Kontrolle zu bringen, um die nachfolgende Zerstörung der Kloneinrichtungen zu gewährleisten. Während sich die Schlacht im Orbit um Kamino, zu Ungunsten der Konföderierten zu entwickeln begann, schaltete die Republik Elite-Klone ein, mit deren Hilfe sie nun die neuesten Generationen an Klonen sicherstellen und für sie uneinnehmbar machen konnten. Alle Hoffnungen in den Hai, ein ebenso für Tiefsee-Einsätze konzipiertes Raumschiff, setzend, ergriffen die Mon Calamari die Initiative zur Zerstörung des vermeintlich unter Wasser gelegenen Energie-Kerns Tipoca-Stadts. Merai selbst, ein aufstrebender Kommandant im Dienste der Separatisten, hatte diesen Schritt unternommen, wurde jedoch mit dem Hai in eine Falle gelockt und von Jedi-Fliegerassen getötet, da derlei Energie-Kerne nicht wie besagt vorhanden waren. Sein Tod und das stetige Vordrängen der Jedi veranlasste den Rest der nunmehr zwei Lucrehulk-Klasse Kommandoschiffe zum Rückzug in den Hyperraum. Enttäuschenderweise hatte sich somit der Angriff zu einer schwer wiegenden Niederlage entwickelt, weshalb Darth Sidious sich wieder Anstrengungen widmete, die seinen Plan ankurbeln sollten.[71]

SpaltungenBearbeiten
Zahlreiche Gungans finden auf Ohma-D’un den Tod.

Zehn Wochen nach der Schlacht von Geonosis und dem damit einhergehenden Ausbruch der Klonkriege war die Konföderation unabhängiger Systeme im Begriff, eine chemische Massenvernichtungswaffe in Form eines Giftgases einzusetzen, um einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Galaktischen Republik zu erlangen. Ehe das Gift großflächig eingesetzt werden sollte, wurde dessen Wirkung zunächst auf dem Mond Ohma-D'un, an den dort heimischen Gungans erprobt, die sich dort nach der Blockade von Naboo im Jahr 32 VSY niedergelassen hatten. Schnell entfaltete das Gift seine tödliche Wirkung und ein Massensterben der gesamten Gungan-Bevölkerung auf Ohma-D’un setzte ein. Nachdem die Republik Truppen unter Obi-Wan Kenobi ausgesandt hatte, um die Geschehnisse auf dem Mond aufzuklären, stellten sich den Jedi der Kopfgeldjäger Durge und Asajj Ventress entgegen. Eine Verteidigung des Mondes gelang, doch waren hunderte Gungans gestorben.[72] Nur knappe fünf Monate nach der Schlacht um Geonosis nahmen die republikanischen Streitkräfte wie geplant den Planeten Brentaal IV ein, der einen wichtigen Zugang zur Perlemianischen Handelsstraße darstellte. Es gelang den Republik-Truppen, den Planeten zu erobern und für sich zu beanspruchen.[73] Nur kurze Zeit später kam es zu heftigen Kämpfen auf Iktotch, einem republikanischen Planeten, den die Republik erfolgreich gegen die Angreifer verteidigen konnte.[74] Sechs Monate nach der Schlacht von Geonosis wurde Mace Windu auf seine Heimatwelt Haruun Kal geschickt, um nach seiner ehemaligen Schülerin Depa Billaba zu suchen. Haruun Kal stand unter der Kontrolle der Separatisten und war für die Republik von Bedeutung, weil der Planet an einer wichtigen Hyperraumkreuzung lag. Auf Haruun Kal war ein Bürgerkrieg zwischen den Korunnai und den Balawai entbrannt, in welchem die Balawai von den Separatisten unterstützt wurden. Es gelang Mace Windu, den Anführer der Balawai zu besiegen, wodurch die Republik die Kontrolle über Haruun Kal zurückerlangte.[75] Während der Schlacht um Drongar verlor die Galaktische Republik den Kampf gegen die Konföderation unabhängiger Systeme. Als Sora Bulq und Dooku persönlich einen Transporter der Republik betraten, der zuvor von Truppen der Separatisten geentert worden war, trafen die gefallenen Jedi auf Sian Jeisel, Tsui Choi und Kai Justiss, doch entschied Dooku, die Jedi zu verschonen und nur die Klonkrieger der VCD987 zu töten. Zur selben Zeit hatte Dooku bereits einen weiteren Jedi auf seine Seite gezogen. Mit Tol Skorr gelang es Dooku, bei Kiffu einen Sieg für die Separatisten-Allianz zu erwirken.[76] Zehn Monate nach Geonosis fiel eine Armee aus Kampfdroiden auf Coruscant ein und griff den Jedi-Tempel an. Diese Kampfdroiden waren von der Techno-Union entwickelt worden und zeichneten sich durch die Verwendung des Metalls Cortosis aus, das sie resistent gegen Lichtschwerter machte. Zwar gelang es den Jedi, die Droiden zurückzuschlagen, aber mit den ersten Kampfhandlungen auf dem Hauptplaneten der Republik hatte der Krieg auch das Zentrum der Galaxis erreicht. Anakin Skywalker wurde vom Jedi-Rat ausgeschickt, um die Droidenfabrik auf Metalorn auszuschalten; dabei kam heraus, dass das seltene und schwer erhältliche Cortosis von Jabba dem Hutten an die Separatisten verkauft worden war. Es gelang Skywalker, die Fabrik zu zerstören und den Führer der Techno-Union, Wat Tambor, gefangenzunehmen. Kanzler Palpatine war von der Zerstörung der Fabrik überrascht worden und konnte sich die Gefangennahme Tambors nicht leisten, weil er diesen Mann noch für seine weiteren Pläne brauchte und das empfindliche Gleichgewicht des Krieges nicht gestört werden durfte. Deshalb setzte er durch, dass Tambor in ein anderes Gefängnis verlegt wurde, aus dem er anschließend problemlos von den Separatisten befreit wurde.[77]

Die Allianz unterliegt bei Praesitlyn.

Während der Schlacht von Praesitlyn versuchte die Republik, den von den Separatisten belagerten Planeten Praesitlyn durch eine gewaltige Raumflotte und Bodentruppen zu befreien. Unter der Führung von Jedi Nejaa Halcyon und dem Padawan Anakin Skywalker landeten 20.000 Klonsoldaten auf dem Planeten und verbündeten sich mit den lokalen Kräften, die ebenfalls Gegner der Separatisten waren. In dieser Schlacht wurde Anakins Hang zur dunklen Seite bereits deutlich; er widersetzte sich den strategischen Anweisungen des Jedi-Rats, da er davon überzeugt war, dem Gegner überlegen zu sein, und marschierte auf eigene Faust in das gegnerische Hauptquartier, wo er in Rage den Pors Tonith vom Bankenclan fast tötete, bevor er sich wieder unter Kontrolle bekam. Die Republik erlangte die Herrschaft über den Planeten zurück und in einer Raumschlacht wurden die Schiffe der Separatisten besiegt.[78] Nachdem die Republik zwischen 22 VSY und 21 VSY den Kontakt zu ihrem republikanischen Spion Raala Ponchar auf Tatooine verloren hatte, entsandten die Jedi Anakin Skywalker auf den Planeten, um die Sachlage aufzuklären. Nur kurze Zeit später entdeckte er die Präsenz von Droidentruppen auf den Planeten, die von der Dunklen Jedi und Nachtschwester Saato angeführt wurden. Während Jabba sich auf die Seite der Separatisten stellte und Skywalker einsperren ließ, erfuhr dieser von einer neuer Art Droide der Konföderation, den C-B3 Cortosiskampfdroiden. Es gelang Anakin zu fliehen, doch wurde er von Saato angegriffen. In einem Duell unterlag sie dem Jedi und wurde dabei getötet. Zur gleichen Zeit infiltrierte Dooku mit einem weiteren Dunklen Jedi namens Trenox den Jedi-Tempel auf Coruscant, um die Archive zu zerstören, doch das Vorhaben scheiterte. Nur kurze Zeit danach erfuhr die Republik von der Cortosis-Droidenproduktion auf dem Planeten Metalorn und entsandte unter anderem Skywalker, um die dortige Fabrik zu zerstören. Die Zerstörung gestaltete sich jedoch schwierig, da abermals einige von Dookus angeheuerten Dunklen Jedi, darunter Karoc und Vinoc, die Produktion der Droiden überwachten. Es gelang Skywalker, die noch unerfahrenen Machtanwender zu besiegen und anschließend die Fabrik zu zerstören. Mit der Vernichtung der Droidenproduktionsstätte konnte die Republik auch Wat Tambor gefangen nehmen, der zu dieser Zeit die Produktion beaufsichtigte.[77]

Bündnis mit den NachtschwesternBearbeiten
Das Schlachtschiff Devastation - eine neue Waffe der Konföderation

Während der Klonkriege schloss die Konföderation unabhängiger Systeme einen Pakt mit den Nachtschwestern, der beinhaltete, dass diese Lichtschwertkristalle an die Separatisten liefern sollten, welche die Zerstörungskraft der Devastation, einer neuen Superwaffe der Konföderation, gewährleisteten. Der erste Angriff erfolgte auf den von Luminara Unduli kommandierten Frachter Sedawan, der Kristalle von Ilum nach Coruscant brachte. Die befehlshabende Nachtschwester entführte die Jedi, konnte jedoch nicht verhindern, dass ein Klonkrieger eine Nachricht an den Jedi-Rat senden konnte. Die Spur führte die Jedi nach Rodia, wo sie nach ihren Ermittlungen vermuteten, dass sich auf Coruscant ein Verräter befand. Man entlarvte den Hutten Ziro, der über weitgehende Informationen über den Pakt verfügte und dafür auch von der Konföderation bedroht wurde. Bei ihm befand sich die Nachtschwester Ros Lai, die den Jedi im Austausch gegen ein Schiff einen Datenkristall überreichte. Auf Rodia erfuhren die Jedi inzwischen von der Verschwörung, da sie ein Gespräch der Nachtschwester Sai Sircu belauschten, in dem von einer Superwaffe und einer Lieferung Lichtschwertkristalle von Rodia die Rede war. Währenddessen brachte die Analyse des Datenkristalls hervor, dass die Nachtschwestern auch auf Christophsis aktiv waren. Die Senatorin Padmé Amidala, die das umgehend überprüfte, wurde jedoch angegriffen, allerdings von zwei Jedi gerettet. Dabei stellte sich heraus, dass Ros Lais Informationen unvollständig waren, da die Jedi auf Dathomir erfuhren, dass sie Waffe bereits starten sollte. Da jedoch die Lieferung von Rodia nicht eingetroffen war, ließ Sidious als Demonstration die Devastation Kurs auf Dathomir nehmen, um sich die Feuerkraft der Waffe an der Heimat der Nachtschwestern beweisen zu lassen. Sircu, die während des Gespräches ebenfalls anwesend war, setzte jedoch Ventress und Dooku außer Gefecht und vertauschte die Koordinaten mit denen von Coruscant. Indes wurde eine sechsköpfige Jedi-Gruppe gebildet, um auf die Devastation zu gelangen und sie zu zerstören. Tatsächlich war es den Jedi möglich, die Waffen des Schiffes zu deaktivieren und mit Jedi-Bombern die Zerstörung des Schiffes zu verursachen. Zwar konnten Dooku und Asajj Ventress von Bord des Schiffes fliehen, doch die Allianz zwischen der Konföderation und den Schwestern der Nacht war beendet.[36] Später konnte die Konföderation durch einen gewaltsamen Machtwechsel an Onderons Führungsspitze einen separatistischen König einsetzen.[43]

Intrigen der SithBearbeiten
Admiral Trench tritt der Republikflotte entgegen

Im Jahr 22 VSY gelang es der Konföderation mithilfe eines schnellen Gegenschlag den ressourcenreichen Planeten Christophsis einzunehmen.[79] Da die Welt an einem strategisch wichtigen Punkt lag im Falle einer Eroberung durch die Separatisten die Republiklinien für die Separatisten öffnete,[80] wurde die Republik von einem Großteil ihrer Truppen abgeschnitten.[21] Während der berüchtigte Admiral Trench eine Blockade um die Handelswelt errichtete und damit eine undurchdringliche Verteidigungslinie bildete, die einzig zur Abschottung der Welt diente[79], führte General Whorm Loathsom, der Befehlshaber der Händler-Gilde, der die Separatisten mit seinen kreativen Strategien zu vielen Siegen geführt hatte, die Belagerung an.[21] Nachdem die planetare Regierung vom Planeten geflohen war, um nicht von den Separatisten umgebracht zu werden, wandte sich Loathsom an das Volk und ermahnte jeglichen Widerstand. Obwohl sich eine Flotte von republikanischen Schiffen über Coruscant gesammelt hatte, um Christophsis zurückzuerobern, hielt die Separatisten-Allianz an ihrem Vorhaben fest den Planeten für sich zu erhalten und so der Republik einen schweren Schlag zu versetzen.[81] Nur kurze Zeit nachdem die Konföderation unabhängiger Systeme den Planeten erobert hatte, traf die republikanische Befreiungsflotte ein, die unter dem Kommando der Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker die Separatisten-Flotte im Orbit angriff. Zwar gelang es den Jedi mithilfe eines experimentellen Tarnschiffs das Kommandoschiff der Konföderation zu zerstören und damit Trench zu töten,[79] doch entsandte der Sith-Lord Dooku Asajj Ventress nach Christophsis, um den Planeten abermals für die Separatisten-Allianz zurück zu erobern. Währenddessen hatte Loathsom damit begonnen die republikanischen Einheiten im Südturm und Nordturm der Kristallstadt anzugreifen und überraschte dabei Kenobi und Skywalker, da die Droidenarmee den genauen Standort der republikanischen Truppen kannten. Zwar war es den Jedi möglich die beiden Türme rechtzeitig zu evakuieren, doch warf der Angriff Fragen auf. Um herauszufinden wie die Separatisten einen solchen Vorstoß planen konnten, suchten Kenobi und Skywalker das separatistische Hauptquartier auf und mussten schnell feststellen, dass die Dunkle Jedi Ventress dahinter steckte. Während diese die Jedi bekämpfte und für eine Ablenkung der Generäle sorgte, positionierten sich zahlreiche Separatistenschiffe im Orbit und setzten zahlreiche Truppen auf Christophsis ab. Kenobi und Skywalker erkannten zu spät was geschehen war und drängten Ventress zurück. Kurz darauf kehrten die Jedi in das republikanische Basislager zurück und Ventress befahl Loathsom den Marsch auf die Stadt, da sie selbst von Dooku einen weiteren Auftrag bekommen hatte, der ihre sofortige Anwesenheit erforderte.[82] Während sich Asajj Ventress nach Tatooine aufmachte,[21] hatten die Jedi herausgefunden, dass der Klonkrieger Slick ein separatistischer Spion war. Es gelang ihnen den Klon festzunehmen und zu inhaftieren,[82] doch begannen die konföderierten Verstärkungstruppen nun mit dem Angriff auf das republikanische Lager. Nur wenig später rückten die separatistischen Streitkräfte unter Loathsom mit Panzern gegen die Stellungen der Republik vor, doch befahl der Kommandant den Rückzug, nachdem die schweren Kanonengeschütze der Republik das Feuer eröffnet hatten. Nur wenig später traf ein Angriffstransporter er Republik im Orbit ein und setzte Ahsoka Tano, eine junge Jedi-Padawan ab, die die Truppen unterstützen sollte.[21]

Die Droidenarmee attackiert den Tempel auf Teth

Nur wenig später hatte Loathsom seine Taktik geändert und begann damit mithilfe eines Schutzschilds zu den Stellungen der Republik vorzurücken, sodass die Klonkrieger auf die schweren Geschütze verzichten und Mann gegen Mann mit den Konföderierten kämpfen mussten. Während sich Anakin Skywalker und Ahsoka Tano zum Generator vorkämpften, gelang es Loathsom Obi-Wan Kenobi einzukesseln, doch setzte dieser auf Verhandlungen und begann mit Loathsom die Kapitulationsbedingungen auszuhandeln, wenngleich er eigentlich nur die Zeit bis zur Deaktivierung des Schildes heraus zu zögern versuchte. Es gelang den Jedi den Schild zu deaktivieren, sodass Kenobi den Separatisten-Kommandanten festnehmen konnte. Nur kurze Zeit später trafen auch republikanische Verstärkungstruppen ein, die Christophsis sicherten. Die Konföderation unabhängiger Systeme zog sich daraufhin von dem Planeten zurück. Nach dem Sieg über die Separatisten-Allianz erhoffte sich die Republik ein Bündnis mit dem Huttenkartell, um den von ihnen beanspruchten Raum für ihre Flotten nutzen zu können. Zu dieser Zeit beauftragte Dooku Asajj Ventress mit der Entführung des Hutten Rotta, dem Sohn Jabbas, um die Einigung hinauszuzögern. Die Jedi fanden jedoch bald heraus wo sich Ventress mit dem Huttling aufhielt und starteten einen Angriff. Es gelang Tano und Skywalker Jabbas Sohn aufzuspüren und zu befreien, doch gelangte Ventress an eine Holoaufzeichnung, bei der Skywalker seine Verachtung über die Hutten zum Ausdruck brachte. Diese übermittelte die Dunkle Jedi Dooku, der wiederum die Aufzeichnung an Jabba weitergab. Entsetzt von Skywalkers Äußerung befahl der Hutt die Auslieferung der Jedi und die Rettung seines Sohnes, wenngleich er nicht wusste, dass die Konföderation unabhängiger Systeme der eigentliche Entführer seines Sohnes war. Nachdem sowohl Tano als auch Skywalker mit Rotta nach Tatooine flüchten konnten, wurde die junge Togruta von mehreren Droiden angegriffen, die die Auslieferung Rottas zu verhindern versuchten. Letzten Endes war es den Jedi jedoch möglich, Rotta an Jabba auszuhändigen und die Schuld der Konföderation aufzudecken, sodass Jabba den von den Hutten beanspruchten Raum für die republikanischen Kriegsflotten freigab.[21] Einige Zeit nach dem Bündnis mit dem Huttenkartell erbaute die Konföderation unter den wachsamen Augen Po Nudos eine Abhöranlage über Ruusan mit dem Namen Skytop-Station. Zu dessen Einweihung lud er Separatisten-Führer Dooku und seine Schülerin Asajj Ventress ein, die mit der Station höchst zufrieden waren.[19]

Kampf um RylothBearbeiten
Lott Dod versucht eine Hilfestellung der Republik auf Ryloth zu verhindern

Als der Vorsitzende der Handelsallianz, Passel Argente, eine wertvolle Lieferung vom Planeten Christophsis nach Ryloth sandte, konnte Wat Tambor, Vorsitzender der Techno-Union, die Unterredung zwischen Argente und seinen Mittelsmännern verfolgen. Der Emir hatte kurz zuvor mit der Hilfe des trandoshanischen Händlers Gha Nachkt einen Protokolldroiden an Argente verkauft, der Tambor als Spion diente.[84] Im weiteren Verlauf des Krieges entschloss sich die separatistische Führung, allem voran Wat Tambor, daraufhin für einen Angriff auf den Planeten Ryloth. Zwar gelang es der Republik mithilfe der einheimischen Twi'leks eine Armee gegen die Droidentruppen zu führen, doch zeigte sich das die Übermacht an Droiden zu groß war, als dass die Republik ihre Stellungen halten konnte. Mit der Vernichtung der republikanischen Flotte im Orbit des Planeten und der Etablierung einer Blockade durch den Neimoidianer Mar Tuuk war es den Twi’leks unmöglich Handel zu treiben, zumal sie von den Truppen Tambors ausgeraubt wurden, sodass sie nicht die Möglichkeit hatten sich selbst zu versorgen. Tatsächlich kam Dooku wenig später zu Ohren, dass die Republik Senator Bail Organa nach Toydaria entsandte, um dort ein Abkommen zu erwirken, dass die Versorgung Ryloth aus dem toydarianischen System aus enthielt. Um dies zu unterbinden, nahm Dooku Kontakt mit Lott Dod auf, der zwar stets seine Neutralität im Krieg hervorhob, jedoch insgeheim der Allianz diente. Zwar konnte Dod vor dem königlichen Rat Toydarias Katuunko davon abbringen offiziell Toydarias Neutralität in Frage zu stellen, doch konnte der König das Leid Ryloth nicht gutheißen, sodass er insgeheim die Verladung von Gütern für den Weitertransport nach Ryloth genehmigte. Anschließend entsandte er Organa mit der Nachricht an die Jedi, dass er seine Neutralität überdenken würde und bereit wäre sich mit einem Jedi zu treffen.[85] Als Katuunko wenig später auf einer Mission war, kontaktierte ihn Jedi-Meister Yoda, der mit Katuunko auf dem Mond Rugosa zusammen treffen wollte. Zwar stimmte der König ein, doch konnte die Nachricht von der Konföderation abgefangen werden, sodass Dooku schließlich Asajj Ventress entsandte, um Katuunko umzustimmen.[19]

Die Separatisten-Blockade über Ryloth

Während sich Katuunko auf der Oberfläche Rugosas aufhielt, war den Separatisten ein Überraschungsangriff auf Yodas Diplomatenschiff gelungen, doch dem Jedi gelang die Flucht uaf den Korallenmond. Als Asajj Ventress in Gegenwart des toydarianischen Königs mitbekam, dass der Jedi-Meister überlebt und auf dem Weg zu Katuunko war, schlug sie einen Wettstreit vor, bei dem es um die Loyalität des Königs ging. Obwohl Ventress dutzende Droiden gegen Yoda entsandte, obsiegte ihre Armee nicht und wurde besiegt. Als der Jedi-Meister der Dunklen Jedi gegenüber stand und Dooku die Exekution Katuunkos via Holoübertragung befahl, da er sich auf die Seite der Republik geschlagen hatte, griff Yoda ein und Asajj Ventress ergriff die Flucht.[86] Nachdem die republikanische Ryloth-Armee ebenso wie die Flotte kurze Zeit später vernichtet worden war, konnte die Separatistenarmee unter der Führung von Tambor Ryloth endgültig einnehmen.[34] Zahlreiche Dörfer wurden zunächst von Sondendroiden durchkämmt und dann von Kampfdroiden eingenommen.[87] Die Zivilbevölkerung des Planeten wurde in Lager gebracht oder in ihren Dörfern festgehalten und dort von den Droiden häufig misshandelt. Die Twi’lek-Freiheitskämpfer konnten jedoch trotz der Taten von Ima-Gun Di und seinen Männern nicht lange vor den Droidentruppen fliehen, weshalb sie schließlich kapitulierten. Als sie sich unbewaffnet auf einem Bergmassiv ergaben, rückten die Separatisten mit einer Droidenarmee an und eröffneten das Feuer auf die Rebellen, woraufhin diese flohen. Allerdings erlitten sie große Verluste, weshalb sie sich in einen entlegenen Unterschlupf zurückzogen, von wo sie nur noch kleine Überfälle auf Patrouillen der Separatistenarmee unternahmen und keine großen Risiken mehr eingingen. Dennoch hatte der Widerstand der Freiheitskämpfer bereits dafür gesorgt, dass Syndulla als Held gefeiert wurden und die Freiheitskämpfer sehr beliebt beim Volk waren.[88]

Einer weiteren Angriffstruppe gelang es schließlich die separatistische Blockade zu durchbrechen und mit der Landung der Truppen zu beginnen.[21] Wat Tambor erkannte schnell, dass die Republik es geschafft hatte, die Blockade zu durchbrechen und befahl die einfliegenden Transporter der Republik zu beschießen, sodass diese weiter entfernt von den Stellungen der Konföderation landen musste.[89] Da man Wat Tambor in der Hauptstadt des Planeten, Lessu, vermutete, wo alle gestohlenen Schätze Ryloths hingebracht wurden, rückte die Republik unter der Führung der Jedi, allem voran Mace Windu, auf die Hauptstadt zu, wurde jedoch durch den Beschuss feindlicher Truppen aufgehalten. Da die Separatisten die Kontrolle über den einzigen Weg in die Stadt – eine Plasmabrücke – und immer noch eine große Zahl an Kampfdroiden hatten, sah er keinen Grund, bereits jetzt zu Evakuieren. Auch als kurze Zeit später Graf Dooku selbst Kontakt zu ihm aufnahm und ihm befahl, den Planeten zu verlassen, ließ sich Tambor nicht darauf ein. Allerdings fand er Gefallen an dem Befehl Dookus, die Twi’lek-Dörfer in Reichweite von Droiden-Bombern einäschern zu lassen, um an Ryloth ein Exempel zu statuieren, weshalb die besagten Bomber kurze Zeit später starteten. Unter diesen Umständen wurde es schließlich möglich, die einheimischen Freiheitskämpfer davon zu überzeugen, sich der Republik anzuschließen. Einige Zeit später hatte sich eine große Streitmacht aus den Truppenverbänden der Republik und den Twi’lek-Freiheitskämpfern in der Nähe von Lessu eingefunden. Zusammen mit einem der letzten Lieferungen an Wertgegenständen, die die Brücke passierten, gelang es Windu die Stadtseite zu erreichen und von dort aus die Möglichkeit zu etablieren, der restlichen Armee Zugang zur Stadt zu gewähren. Während des Kampfes gelang es Windu Wat Tambor festzunehmen und nach Coruscant zu überführen.[88]

Zerstörung der Skytop-StationBearbeiten
Die geheime Abhörstation der Separatisten-Allianz

Während der Klonkriege wurde Obi-Wan Kenobi von seinem Freund Dexter Jettster zu sich gerufen, da er Informationen über ein neues Ziel der Separatisten hatte. Er erzählte ihm, dass diese eine Invasion von Bothawui planten, dem Heimatplanet der Bothaner, die vor allem für ihr Spionagenetzwerk bekannt waren und für die Republik arbeiteten. Es gelang Grievous die republikanische Flotte mehrfach zurückzudrängen und auf seinem Weg nach Bothawui den Planeten Falleen anzugreifen. Nachdem er mit der Bombardierung des Planeten große Verwüstung angerichtet und acht Jedi, darunter Lobis Lobin, Kydra und Tafasheel Arkan[90], getötet hatte, infiltrierte Asajj Ventress den Palast des Königs, der durch einen starken Energieschild geschützt wurde und deshalb den Angriffen hatte standhalten können. Mithilfe von Dooku zwang sie den König, die Schilde zu deaktivieren. Dies hatte zur Folge, dass die Separatisten den Planeten einnahmen. [91] Nur kurze Zeit nach den Ereignissen auf Falleen traf Grievous nahe Golm auf die von Anakin Skywalker dort stationierte Flotte und begann mit dem Angriff. Da der Cyborg vermutete, dass die republikanische Flotte frontal angreifen würde, da sie aufgrund des Asteroidenfelds nicht agieren konnte, befahl er den Flug durch das Gesteinsfeld, doch wurden die Fregatten nach dem Passieren von auf den Asteroiden platzierten AT-TEs beschossen und zerstört. Grievous gelang es den Sternenjäger Skywalkers zu beschädigen, sodass dieser ihn aufgeben musste, jedoch später, nachdem Grievous geflohen war, zurückkehrte, wo er feststellte, dass sein Droide R2-D2, dessen Speicher voll wichtiger und strategischer Daten war, nicht mehr im Jäger zu sein schien. Tatsächlich hatte der Schrottsammler Gha Nachkt R2 ausfindig gemacht, geborgen und sich mit Grievous in Verbindung gesetzt, da er sich von dem Droiden-General eine hohe Belohnung erwartete. Auf seinem Weg zum Treffpunkt, der Skytop-Station, einer geheimen Station der Konföderation über Ruusan, wurde der Trandoshaner jedoch von Anakin Skywalker und Ahsoka Tano aufgehalten, die Nachkts Schiff nach R2 durchforsteten, ihn jedoch nicht fanden. Nach dem Abzug der Jedi machte sich der Schrottsammler auf dem Weg zur separatistischen Station, wusste allerdings nicht, dass R2-D2 ein Signal abgesetzt hatte, dass dazu führte, dass die Jedi die Fährte des Astromechdroiden aufnehmen konnten.[92]

Es gelang den Jedi die Station ausfindig zu machen und über ihr innerhalb der Mondatmosphäre abzuspringen, sodass man die Station infiltrieren konnte. Während sich Anakin Skywalker aufmachte, seinen Droiden zu suchen, bewegten sich Ahsoka Tano und die Klone ihrem eigentlichen Missionsziel, dem Reaktor, zu. Währenddessen war auch Nachkt auf der Station angekommen und hatte den Droiden auseinandergenommen. Dabei fand er die auf dem Speicher des Droiden enthaltenen Daten über die Republik, weshalb er Grievous zu sich rief und ihm die Pläne zeigte. Da der Trandoshaner eine höhere Bezahlung verlangte, erstach der Cyborg ihn und wies seine MagnaWächter an, den Droiden zu seinem Schiff zu bringen, um später seine Daten auf ihn übertragen zu können. Anschließend entfernte sich Grievous vom Ort des Geschehens und begann damit, die Droidentruppen an Bord der Station zu unterstützen. Skywalker hatte währenddessen R2-D2 ausfindig machen können und zerstörte mit raschen Zügen die ihn eskortierenden Droidentruppen. Zur gleichen Zeit entdeckte Ahsoka Tano, dass der vermeintliche republikanische Droide R3-S6 ein konföderierter Droide war, der sich mit Grievous traf. Während im Haupthangar der Station dutzende Droiden gegen die Klontruppen kämpften, attackierte Grievous Ahsoka und duellierte sich mit ihr, bis es dieser gelang, eine Hand des Cyborgs abzutrennen, um so durch einen Lüftungsschacht zu entkommen. Da Grievous die Lage der Station weniger positiv einschätzte und mit einer Niederlage rechnete, floh er von Bord, während es den republikanischen Truppen gelang, ebenfalls die Station zu verlassen, bevor diese explodierte und auf den Mond stürzte.[93]

Das neue SuperkampfschiffBearbeiten
Die Malevolence feuert ihre Ionenkanone ab

Später kam es zu mehreren Angriffen auf republikanische Flotten, die ohne Anhaltspunkt zerstört worden waren, sodass der Rat der Jedi und die republikanische Führung zu der Annahme kam, dass die Konföderation unabhängiger Systeme eine neue Superwaffe entwickelt hatte. Der Jedi Ares Nune wurde daraufhin beauftragt, die Suche nach dieser mysteriösen Waffe voranzutreiben und traf im Phu-System auf ein großes separatistisches Kriegsschiff. Bevor der Jedi jedoch Kontakt zum Tempel aufnehmen konnte, wurde sein Schiff und die Flotte durch eine Ionenkanone lahmgelegt und schließlich zerstört.[94] Da die Jedi den Kontakt zu Nune verloren hatten, entsandte man eine Flotte aus drei Sternenzerstörern unter dem Kommando Plo Koons in das Abregado-System, wo man den Standort der Waffe vermutete. Tatsächlich traf der Jedi-Meister auf das Kriegsschiff, das unter dem Kommando von Grievous stand und den Namen Malevolence trug. Koons Flotte wurde vollkommen vernichtet, er selbst und einige Klonkrieger konnten jedoch mittels einer Rettungskapsel entfliehen. Später erreichten Anakin Skywalker und Ahsoka Tano das Trümmerfeld der Flotte und spürten die Überlebenden auf. Nur kurze Zeit später attackierte das Kriegsschiff der Separatisten jedoch die Jedi. Es gelang Skywalker den Hyperantrieb rechtzeitig zu aktivieren und zu entkommen, sodass er dem Rat der Jedi Informationen über die Malevolence übergeben konnte.[54]

Die Malevolence wird angegriffen

Als später ein medizinischer Konvoi bestehend aus einem Venator-Kreuzer und drei medizinischen Transporter das Ryndellia-System passierte, schlug Grievous ein weiteres Mal zu und zerstörte die gesamte Flotte. Zu dieser Zeit setzte sich Graf Dooku mit Grievous in Kontakt und beauftragte ihn mit der Zerstörung der Kaliida-Lazarettstation nahe Naboo. Um dieser Bedrohung entgegen zu wirken, wurden Anakin Skywalker und Admiral Yularen beauftragt, der Malevolence ein Ende zu bereiten.[95] Deshalb kontaktierte Anakin den Obersten Kanzler Palpatine, um die neuen Langstreckenbomber nutzen zu dürfen, die sich gerade im Test auf Bormus befanden. Palpatine war dem zwar positiv zugeneigt, ihm waren jedoch durch bürokratische Vorschriften, die ihm Ask Aak schilderte, die Hände gebunden. Skywalker reiste daraufhin mit der Schatten-Staffel nach Bormus, wo er den Lieferanten der Bomber mit einem angeblichen Notfall der Republik ablenkte, während seine Staffel die Bomber abholte.[96] Während sich die republikanische Flotte teilte, um der Malevolence entgegen zu treten, flog Obi-Wan Kenobi um den Kallida-Nebel herum, während Skywalker, Plo Koon und Ahsoka Tano mit einigen Klonen den Nebel durchflogen, um vor dem separatistischen Kriegsschiff anzukommen. Da man gegen die Feuerkraft des Schiffes nicht ankam, feuerte die Schatten-Staffel Protonentorpedos auf die Ionenkanone ab. Als kurz darauf die Waffe abgefeuert werden sollte, explodierten die Geschütze, wodurch die Zerstörung der Station behindert wurde. Ohne ihre beiden Hauptwaffen war die Malevolence der Republik schutzlos ausgeliefert, sodass Grievous den Rückzug antreten musste. Allerdings war auch der Hyperantrieb beschädigt worden, sodass sich Grievous’ Flaggschiff zu einem Separatisten-Stützpunkt begeben musste.[54]

Die Malevolence flieht schwer beschädigt vor der Republik

Währenddessen wurde Padmé Amidala in das Büro des Obersten Kanzlers Palpatine gerufen, der ihr mitteilte, dass der Bankenclan Verhandlungen mit der Republik aufnehmen wollte. Er schickte Padmé im Namen des Loyalisten-Komitees zu dem Repräsentanten, damit sie dem Krieg ein schnelleres Ende bereiten konnte.[97] Tatsächlich aber zeigte sich, dass Sidious die Senatorin mitten ins Schlachtfeld geschickt hatte. Grievous aktivierte einen Traktorstrahl und zog Amidalas Schiff in einen Hangar der Malevolence, wo er ihr entgegen treten wollte. Es gelang ihr Grievous zu entgehen und sich versteckt zu halten, bis schließlich Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker eintrafen, die nicht nur dafür sorgten, dass Amidala befreit wurde, sondern auch dafür, dass das Schiff einen Kurs auf einen nahe gelegenen Mond setzte, sodass es in einer hellen Explosion zerstört wurde. Grievous selbst floh rechtzeitig vom Schiff und setzte sich ab.[98] Nach der Schlacht wurde der Klon-Captain Lock mit einer Einheit entsandt, um festzustellen, ob die Malevolence, wie Berichten zufolge, von den Quarren in den Werken von Pammant gebaut worden war. Zwar fanden sie Teile eines Unternehmens von der Wasserwelt, doch gab es ebenfalls Überreste von Firmen anderer Planeten. Zurück auf Coruscant übergaben sie ein Teil an den Jedi-Meister Ring-Sol Ambase, der herausfand, dass es von KynachTech Industries hergestellt worden war. Der Jedi und die Klonsoldaten flogen dorthin, gerieten aber in eine Falle des Sith-Lords Darth Sidious.[25]

Dookus PrüfungenBearbeiten
Ventress tötet den republikanischen Überläufer Argyus

Während des anhaltenden Krieges litt die Bevölkerung des Planeten Rodia unter einer Hungersnot. Da der rodianische Senator Onaconda Farr am Leiden seines Volkes verzweifelte und von der Republik keine Hilfe erwarten konnte, kontaktierte er Nute Gunray, der als Bedingung für die separatistische Hilfe die Auslieferung Padmé Amidalas forderte. Farr sorgte anschließend dafür, dass Amidala nach Rodia kam, wo er die Senatorin einsperren ließ. Nur kurze Zeit später reiste auch Gunray persönlich nach Rodia, um die Exekution Amidalas voran zu treiben. Während der Vizekönig mit Farr in den Gefängnisturm aufbrach, verkleidete sich Jar Jar Binks als Jedi-Ritter und sorgte dafür, dass im Hangar der rodianischen Stadt die wenigen Droidentruppen zerstört wurden. Währenddessen hatte sich Amidala von ihren Fesseln befreit und war ausgebrochen. Durch verschiedene Ereignisse gelang es Jar Jar Binks, die restlichen Droiden, die Gunray auf den Planeten gebracht hatte, zu zerstören und der Vizekönig wurde eingekreist. Onaconda Farr, der seine Taten bereute, wurde anschließend von Palpatine kontaktiert, der sofortige Hilfe für Rodia zusicherte.[99] Nach den Ereignissen auf Rodia wurde Gunray auf den Sternenzerstörer Gelassenheit gebracht, wo er verhört und anschließend nach Coruscant überführt werden sollte, um dort vor Gericht gestellt zu werden. Da Sidious jedoch befürchtete, dass Gunray bei einem Verhör brisante Informationen preisgeben würde, befahl er Dooku sich dieser Sache anzunehmen. Dieser entsandte Asajj Ventress auf das republikanische Schiff, die den Hangar stürmte und sich bis in die Gefängniszellen schlug, um anschließend gegen Luminara Unduli und Ahsoka Tano zu kämpfen. Es gelang der Dunklen Jedi die beiden republikanischen Friedenshüter wegzulocken, sodass der Überläufer Faro Argyus Gunray befreien konnte und mithilfe der angedockten Fregatte floh. Anschließend flüchtete auch Ventress vom Schiff, ermordete den Überläufer und brachte Gunray zurück in konföderiertes Gebiet.[61] Da man die Signatur des Schiffes verfolgen konnte, entsandte der Jedi-Rat daraufhin Kit Fisto nach Vassek, wo der Nautolaner das Signal auf den dritten Mond des Planeten ausmachte. Zusammen mit dem Jedi-Ritter Nahdar Vebb und einigen Klonkriegern entdeckte Fisto, dass Gunray sich nicht auf dem Mond aufhielt, sondern Dooku Grievous eine Falle gestellt hatte, da der Droiden-General in der vergangenen Zeit große Niederlagen einstecken musste und so das Vertrauen Dookus verlor. Nachdem Grievous in seine Festung zurückkehrte, wurde er von den Jedi überrascht und verletzt. Nachdem er sich in sein Kontrollzentrum eingeschlossen hatte, seine Leibwächter reaktivierte und mit den Reparaturen an seinem Körper begann, versprach er Dooku, der sich mit Grievous in Verbindung gesetzt hatte, die Jedi zu töten. Mit Gor erhoffte sich der General seine Pläne in die Tat umzusetzen, doch konnte das Tier nur die Klone töten, nicht aber die beiden Jedi. Nahdar Vebb trat Grievous gegenüber und attackierte den Droiden-General alleine, kam jedoch nicht gegen ihn an und wurde getötet. Wenig später gelang Fisto die Flucht vom Mond und berichtete dem Rat der Jedi von den Geschehnissen auf dem Mond Vasseks.[100]

Feldtests auf MaridunBearbeiten
Die Republik wird über Quell zurückgedrängt

Während der weiterhin in der Galaxis tobenden Kämpfe zwischen der Republik und der Konföderation unabhängiger Systeme kam es zu einer Schlacht in der Atmosphäre des Planeten Quell. Angeführt von der Jedi Aayla Secura musste die republikanische Flotte gegen eine Überzahl ankämpfen und erhoffte sich Verstärkung. Als diese in Form der Resolute schließlich ankam und Anakin Skywalker in einer Fregatte die Überlebenden von Aaylas Kreuzer rettete, sorgte der Beschuss der Separatisten dafür, dass die Navigationssysteme des Schiffes ausfielen und der Hyperraumantrieb aktiviert wurde, sodass die Fregatte im Orbit von Maridun auf dessen Oberfläche stürzte und Skywalker dabei schwer verletzt wurde. Es gelang den Überlebenden Kontakt zu den auf Maridun einheimischen Lurmen aufzunehmen, die auf den Planeten geflüchtet waren, um dem Krieg zu entgehen und ihre Neutralität zu wahren. Trotz allem halfen sie bei der Versorgung Skywalkers und stellten Raum für die Überlebenden bereit.[101] Nur kurze Zeit später wurde Maridun in den anhaltenden Krieg mit hinein gezogen, als der separatistische Kommandant Lok Durd, nichts ahnend von der Anwesenheit einiger Republikaner, Maridun annektierte und unter die Kontrolle der Konföderation unabhängiger Systeme stellte. Der Neimoidianer begann mit der Durchsuchung des Dorfes, doch fanden sie die Überlebenden Jedi und Klonkrieger nicht, sodass sie baldig in den neu errichteten Stützpunkt zurück kehrten, wo man eine neue Technologie testete: Die Entlaubungskapsel. Diese Waffe konnte organisches Leben auslöschen, doch Droiden und Städte vollkommen intakt hinterlassen, sodass die Separatisten ohne großen Truppenverlust Planeten einnehmen konnten. Erste Feldtests verliefen erfolgreich und Durd sammelte seine Truppen, um das Dorf der Lurmen anzugreifen. Den Jedi gelang es jedoch ohne Wissen Durds ein konföderiertes Shuttle zu entwenden und das Dorf von der Ankunft der Droidentruppen zu warnen. Mit gestohlenen Schildgeneratoren und den übergroßen Baumschoten gelang es den Republikanern einen Verteidigungswall um das Dorf aufzubauen und die Fernangriffe der Separatisten abzuwehren, sodass Durd seine Droidentruppen für den Nahkampf aussandte. Obwohl es den Jedi gelang, dutzende Droiden zu zerstören, waren diese in der Lage die Schildgeneratoren auszuschalten, was das Dorf schutzlos machte. Dies stellte für Durd die perfekte Gelegenheit dar, die Entlaubungskapsel abzuschießen, doch rechnete er nicht mit dem Eingreifen Anakin Skywalkers, der die Technologie zerstörte und Lok Durd gefangen nahm. Nur kurze Zeit später trat eine republikanische Flotte in das System ein und begann mit der Aufnahme der Überlebenden.[102]

Weitere AuseinandersetzungenBearbeiten
Asajj Ventress erwehrt sich der Angriffe Skywalkers

Trotz entscheidender Erfolge, die die Republik schwerlich gegen den Vormarsch der Separatisten erringen konnte, waren die Konföderierten ihrer Konfliktpartei im Folgenden stets voraus, insbesondere General Grievous, der sich ohne, dass die Republik seinen nächsten Angriff vorauszusehen in der Lage war, gezielt Attacken aus dem Hintergrund auf Ratsmitglieder des Hohen Rates der Jedi zuwandte. Als die Jedi Gegenmaßnahmen ergriffen und ihn aufzuhalten versuchten, ergab sich für Grievous jedoch die Gelegenheit, den diese Aktion anführenden Jedi-Meister Eeth Koth gefangen zu nehmen. Er stürmte schließlich seinen Kreuzer, brachte ihn in Gewahrsam und statuierte in einer Echtzeitübertragung in Form eines Hologramms zum Jedi-Tempel nach Coruscant ein Exempel an ihm, indem er ihn folterte und eine Warnung an alle anderen Jedi aussprach. Doch da Koth insgeheim eine Botschaft per Handzeichen an die Jedi vermittelt hatte, tauchte unerwartet auch schon kurz danach eine Flotte der Republik zur Befreiung des Jedi-Meisters am Standort Grievous’ auf. Eine Raumschlacht entbrannte, doch Grievous beharrte darauf, mithilfe eines Traktorstrahls den feindlichen Kreuzer zu sich zu ziehen, um ihn schließlich mit Enterkommandos einzunehmen.[103] Grievous gelang nach einem Duell mit Kenobi die Flucht, sodass ihn der Jedi mit einigen Klonkriegern nach [[Saleucami] verfolgte. Während Skywalker die Schlacht im Orbit erfolgreich zu Ende führte, entzog sich der General nach einem weiteren Aufeinandertreffen mit Kenobi und seinen Soldaten erneut ihrem Zugriff.[104] Später versuchte Grievous unbemerkt die Rishi-Station nahe Kamino übernehmen, um einen Überraschungsangriff auf die Heimatwelt der Klonkrieger ausführen zu können. Obwohl Kommandodroiden den Außenposten nach einem kurzen Gefecht einnehmen konnten, verbündeten sich die überlebenden Klonsoldaten mit zwei Offizieren, welche die Basis eigentlich inspizieren wollten, um den Außenposten zurückzuerobern und schließlich zu zerstören, wodurch das sabotierte Entwarnungssignal unterbrochen und die Flotte der Republik vor dem Angriff gewarnt wurde. Zwar zogen sich die Streitkräfte der Konföderation unabhängiger Systeme zurück,[49] doch gelang ihnen einige Monate nach einem ersten Versuch ein erneuter Angriff. Zuvor fingen die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker die Nachricht von einem bevorstehenden Angriff ab, woraufhin sie die Blockade über Kamino unterstützten. Als eine Flotte unter dem Befehl von General Grievous die Verteidiger angriff, bauten die Separatisten die Trümmer ihrer zerstörten Schiffe unter Wasser zu Sturmbooten zusammen und griffen überraschend Tipoca-Stadt an. Obwohl sie die Stellungen der Soldaten zunächst überrannten, gelang es den Verteidigern schließlich, die Angreifer zum Rückzug zu zwingen.[105]

Im selben Jahr errichteten die Separatisten auf Orto Plutonia einen Stützpunkt, gleichsam wie die Galaktische Republik, doch sowohl die konföderierte, als auch die republikanische Führung verlor den Kontakt zu den Stützpunkten. Da Plutonia zum pantoranischen Verwaltungsgebiet gehörte, entsandte die Republik Vertreter des Pantoranischen Protektorats sowie Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi, die die Sachlage untersuchen sollten. Wie sich herausstellte, war Orto Plutonia nicht unbewohnt und die dort einheimischen Talz hatten sich gegen die Eindringlinge gewehrt. Da der pantoranische Abgeordnete Chi Cho Orto Plutonia mit niemandem anderen als Pantoranern teilen wollte, stellte er sich gegen die Talz und befahl den Angriff. Während der Schlacht wurde der Pantoraner dabei tödlich verletzt und erlag den schweren Wunden. Nur kurze Zeit später schlossen die Pantoraner Frieden mit den Talz und gewährten ihnen den Aufenthalt auf Orto Plutonia.[106] Andererseits jedoch stellten die Konföderierten Maßnahmen an, Pantora auf ihre Seite zu zwingen. Unter der Deckung der sich als neutral im Krieg rechtfertigenden Handelsföderation, leitete man eine Blockade über Pantora in die Wege, deren anschließende Auflösung die Separatisten den vom Handel abgeschnittenen Pantoranern im Gegenzug zur gemeinsamen Kooperation zur Verfügung stellten. Während sich die Pantoraner von diesem Angebot eine über kurz oder lang effiziente Lösung versprachen, traf es bei der pantoranischen Regierung auf wenig Anklang. Senatorin Riyo Chuchi sowie der Vorsitzende Papanoida, die sich entschlossen gegen den genannten Vorschlag einsetzten, erhofften sich daher Mithilfe von Seiten des republikanischen Senats. Doch unterstellte Chuchi bei ihrer Anhörung im Senat der Handelsföderation ihre insgeheime Zugehörigkeit zur Separatisten-Allianz, was der Abgesandte Lott Dod vorerst erfolgreich abzustreiten in der Lage war, um seine Tarnung weiterhin aufrechtzuerhalten. Etwa zeitgleich ließen die Separatisten die Töchter Papanoidas als Druckmittel mittels einiger Kopfgeldjäger entführen und getrennt zu verschiedene Orten bringen – nach Mos Eisley auf Tatooine und zu einem Schiff der Blockade über Pantora. Sollte sich Pantora den Konföderierten anschließen, gewährte Dooku obendrein schnelle Hilfe bei der Suche nach ihnen. Dennoch versuchte Papanoida, da ihm die polizeilichen Anstrengungen seitens der Republik zu langsam vonstatten gingen, alleine mit seinem Sohn Ion zu ermitteln. Auch Chuchi und die junge Jedi Ahsoka begaben sich auf die Suche und gingen einer Spur nach, die sie bis zum Kommandoschiff der Blockade von Pantora führte. Empfangen vom Verwalter Sib Canay gaben sie vor, sich den Forderungen der Handelsföderation zur Auflösung ihrer Blockade zu beugen und bekamen so rechtmäßigen Zugang zum Schiff, auf dem sie Untersuchungen anstellten, die bewiesen, dass sich Canay und ein neimoidianischer Botschaft den Separatisten angeschlossen hatten. Auch kamen sie schlussendlich im Gefängnistrakt einer der entführten Töchter auf die Spur. Doch blieben ihre Ermittlungen nicht unbemerkt, sodass Canay dort anschließend mit einigen Superkampfdroiden erschien, derer sich Ahsoka jedoch schnell erwehrte. Doch konnte sich Chuchi überraschenderweise, sollten sie die Töchter gehen lassen und die Blockade auflösen, dazu überreden lassen, diesen Fall vor dem Senat zu rechtfertigen. Der Botschafter willigte dieses Angebot ein und löste die Blockade auf, womit ihr Versuch misslungen war, Pantora auf die Seite der Konföderation zu ziehen. Weiterhin aber konnte auch Papanoida seine zweite Tochter in einer Cantina auf Mos Eisley aufspüren und sie aus den Klauen einiger Kopfgeldjäger, die sie dort im Auftrag Dookus festgehalten hatten, letztlich befreien.[107]

Spione der Dunklen SeiteBearbeiten
Sidious lässt machtsensitive Kinder entführen

Im weiteren Verlauf des Krieges stellte Darth Sidious Kontakt zum Kopfgeldjäger Cad Bane her, um seine Dienste in Anspruch zu nehmen. Bestehend aus mehreren Teilaufträgen, sorgte Sidious dafür, dass Bane in den Jedi-Tempel auf Coruscant eindringen konnte und die Sicherheitssysteme überwand. Obwohl die Jedi den Einbruch bemerkten, war es Bane möglich in die Holocron-Kammer des Tempels einzudringen und ein spezielles Holocron zu entfernen, dass die Daten verschiedener machtsensitiver Kinder in der gesamten Galaxis enthielt. Doch da der Sith-Lord zur Entschlüsselung des Inhaltes einen speziellen Kristall benötigte, der in den Händen des Jedi-Meister Bolla Ropal war, flog Cad Bane nach Devaron, um den Kristall an sich zu reißen.[108] Mit der Hilfe einiger Kopfgeldjäger, darunter Aurra Sing, gelang Bane der erfolgreiche Angriff auf den republikanischen Planeten und die Entführung des Jedi-Meisters.[109] An Bord eines konföderierten Schiffes versuchte Bane Ropal dazu zu zwingen, das Holocron zu öffnen, doch verweigerte dieser seine Hilfe, sodass Bane ihn töten ließ. Währenddessen hatten mehrere republikanische Schiffe das System erreicht und mit dem Angriff auf die Separatisten begonnen. Um den noch lebend geglaubten Rodianer-Meister zu retten, infiltrierten Anakin Skywalker und Ahsoka Tano Banes Schiff, mussten jedoch feststellen, dass Bolla Ropal getötet worden war. Als Bane die Jedi mithilfe von mehreren Kampfdroiden angriff und das separatistische Schiff aufgrund des starken Beschusses von Seiten der Sternenzerstörer der Republik auseinander zu brechen drohte, konnte Bane Tano gefangen nehmen und so Anakin Skywalker zwingen, das Holocron zu öffnen. Anschließend floh er und wurde von mehreren Klonen überrascht. Im Kampf mit ihnen gelang es ihm einen Klon zu übermannen und dessen Rüstung anzuziehen. Zusammen mit den Jedi floh er von dem Schiff an Bord der Resolute und wurde tot geglaubt.[110] Es gelang Bane von Bord des Schiffes zu fliehen, musste seinen Sternenjäger jedoch zurücklassen. Anschließend entführte Bane auf Befehl des Sith-Lords sowohl auf Naboo, Rodia und Glee Anselm je ein machtsensitives Kind, von denen er zwei nach Mustafar bringen konnte. Via Holoübertragung begutachtete Darth Sidious dort die entführten Kinder und erhoffte sich mit ihnen eine Armee Dunkler Jedi aufzubauen, die für ihn in der Galaxis als Spione fungierten. Als Anakin Skywalker und Ahsoka Tano durch Hinweise an Banes Sternenjäger den Mustafar-Kinderhort entdeckten, befahl Sidious die komplette Zerstörung der Anlage. Zwar konnten die Kinder gerettet werden, doch Sidious Absichten und seien Identität blieben den Jedi unbekannt.[111] Einige Zeit später startete die Konföderation unabhängiger Systeme eine massive Angriffswelle auf den Planeten Malastare. Ziel des Angriffs war es, die enormen Treibstoffressourcen des Planeten für den Krieg gegen die Republik zu nutzen, doch die einheimischen Dugs ersuchten die republikanische Hilfe, sodass eine große Flotte Truppen auf dem Planeten absetzte. Mit der neu entwickelten Elektro-Protonenbombe gelang es der Galaktischen Republik fast die gesamte Angriffstruppe der Separatisten zu deaktivieren, sodass die Konföderation den Kampf verlor. Der Aufprall der Bombe hatte jedoch ein tiefes Loch in die Planetenkruste beschlagen und eine uralte Kreatur, das Zillo-Biest, aus seinem Schlaf gerissen. Da die Waffen der Dugs und der Republik und sogar die Lichtschwerter der Jedi den harten Panzer des Tieres nicht zu durchdringen vermochten, fasste Palpatine, der von dem Angriff auf das Tier unterrichtet worden war, den Entschluss, die Kreatur nach Coruscant zu bringen, wo man dessen Panzer näher untersuchen konnte, um eine eventuelle Adaption an republikanische Technologie zu erreichen. Mithilfe des Dug-Treibstoffgifts gelang es das Tier zu betäuben und auf die republikanische Zentralwelt zu schaffen.[112] Auch später versuchte Konföderation weiterhin die Republik mit allen Mitteln zu besiegen und erhoffte sich durch das Mitwirken des Wissenschaftlers Nuvo Vindi das Blauschattenvirus neu aufleben zu lassen, um ganze Planeten tödlich zu infizieren. Es gelang ihm auf dem Planeten Naboo das Virus zu entwickeln und in seinem Labor zum Ausbruch zu bringen, sodass sowohl Padmé Amidala als auch Ahsoka Tano infiziert wurden.[113] Um ein Gegengift zu finden, reisten Skywalker und Obi-Wan Kenobi nach Iego, wo die Separatisten in den Monden der Welt Abwehrsysteme eingebaut hatten, die eine Flucht verhinderten. Nachdem die Jedi die Pflanze, die das Serum in sich trug, gefunden hatten, nutzten sie die zurückgelassen Separatisten-Droidensternjäger, um die Abwehrsysteme zu vernichten und kehrte nach Naboo zurück, wo sie dafür sorgten, dass Vindi festgenommen und die Infizierten von der Krankheit des Blauschattenvirus’ geheilt wurden.[114]

Erneute Schlacht um GeonosisBearbeiten
Abermals attackiert die Republik Geonosis

Nachdem die Geonosianer und ihre Verbündeten in der Konföderation unabhängiger Systeme in der ersten Schlacht von Geonosis von der Klonarmee besiegt worden waren, hatten auch die Droidenproduktionsstätten der Geonosianer unter Angriffen der Klonkrieger leiden müssen und waren zu großen Teilen zerstört oder funktionsunfähig gemacht worden.[2] Zudem blieben Klontruppen der Republik auf dem Planeten stationiert und übernahmen die Aufgabe, die Geonosianer unter Kontrolle zu halten. Nach einiger Zeit hatten sich die Geonosianer jedoch von der Niederlage der ersten Schlacht erholt und es kam zu einer Revolution, bei der die Geonosianer die republikanischen Stellungen vernichteten und die Klonkrieger töteten. Dabei konnten sie es vermeiden, dass die Republik ihren Aufstand bemerkte, weshalb sie vor direkten Vergeltungsmaßnahmen verschont blieben.[115] Später wurde der Rat der Jedi auf den Senator von Scipio, Rush Clovis, aufmerksam, da man vermutete, dass er mit der Konföderation gemeinsame Sache machte. Die Jedi setzten Padmé Amidala auf den Senator an, da beide früher zusammen gearbeitet hatten. Im weiteren Verlauf gewann Amidala das Vertrauen des Senators, der die Senatorin daraufhin nach Cato Neimoidia einlud, wo er mit dem Neimoidianer Lott Dod geschäftliche Angelegenheiten regelte. Während Clovis in Lott Dods Palast mit dem Neimoidianer und dem Vertreter der Geonosian Industries Poggle zusammentraf, gelang es Amidala ein Hologramm zu sichern, das Informationen über eine neue Droidenfabrik auf Geonosis enthielt. Nachdem sie die Informationen sichern konnte, sorgte Dod jedoch dafür, dass Amidala vergiftet wurde. Da Clovis in Amidala jedoch eine enge Vertraute sah, erpresste er den Neimoidianer und forderte das Gegengift. Nur wenig später verließ die Senatorin den Planeten und ließ Clovis zurück, der von einer Reihe Kampfdroiden erwartet wurde. Mit den Informationen Amidalas startete die Republik eine massive Invasion Geonosis’ und entsandte eine große Flotte, um den Planeten abermals anzugreifen.[116]

Die Waffen der Geonosianer werden deaktiviert

Als im Orbit des Planeten mehrere Venator-Sternenzerstörer Stellung bezogen und einige Acclamator-Transporter in die Atmosphäre eindrangen, setzten die Transportschiffe Kanonenboote ab, die auf der Oberfläche Truppen absetzten. Nachdem die Republik starke Verluste zu verzeichnen hatte, gelang es ihr dennoch, einige Truppen abzuladen und den Feind anzugreifen. Da die Geonosianer starkes Geschütz aufgefahren hatten und mehrere Kanonenboote zum Absturz brachten, auf denen unter anderem Jedi waren, mussten sich die republikanischen Truppen neu formieren und versuchten einen Treffpunkt zu erreichen. Während Ki-Adi-Mundi sich mit seinen Truppen durch ein Höhlensystem kämpfte, hatten sich Anakin Skywalker und seine gestrandeten Truppen gegen einige geonosianische Soldaten behaupten können und waren bis zu einem gewaltigen Bollwerk der Geonosianer vorgedrungen, von dem zahlreiche Kampfdroiden und Geschützstellungen das Feuer auf den Jedi und seine Klonkrieger eröffneten. Sofort ließ Anakin Rex und die Klonkrieger in Deckung gehen und rief Ahsoka zu sich, um mit ihr die feindliche Festung zu attackieren. Nachdem sich jeder der beiden einige Sprengkörper genommen hatten, erklommen sie mit Seilwerfern den Wall und attackierten die Droiden auf der Brüstung. Dank der Feuerunterstützung der am Boden gebliebenen Klonkrieger schafften es die beiden Jedi, sämtliche Kampfdroiden zu vernichten, bevor sie von zwei Droidekas angegriffen wurden, derer sie sich bis zum Erscheinen von Rex jedoch erwehren konnten. Als die beiden Droidekas zerstört waren, aktivierten sie die Sprengsätze und schleuderten sie in das Innere des Walls. Bevor die Explosion erfolge, sprangen Anakin und Ahsoka mit Rex von dem Wall und konnten sich mit der Macht abfangen. Da das Hindernis nun mitsamt der geonosianischen Verteidiger vernichtet war, konnte der Zug seinen Marsch zum Treffpunkt fortsetzen. Als sich die Jedi später versammeln konnten, war es ihnen möglich, die Geonosianer zurückzuschlagen und bis zur Droidenfabrik vorzudringen, in der sich Poggle verschanzt hatte. Durch den Einsatz von EMP-Granaten schafften die Jedi es, die Droiden und Geschütze der Geonosianer zu stören, was es Ki-Adi-Mundi und seinen Truppen ermöglichte, die AT-TEs der Republik in Schussweite zu bringen und das Feuer auf den Generator zu eröffnen. Dem Ansturm von Laserschüssen nicht gewachsen, stürzte das Gebäude in sich zusammen und wurde zerstört, wodurch der Schutzschild deaktiviert wurde. Kurz darauf begannen die Jedi mit dem Abtransport der Verwundeten, zu denen auch Obi-Wan und Ki-Adi-Mundi gehörten.[117]

Tote Geonosianer werden von Karina kontrolliert

Durch die Deaktivierung des Schutzschildes war ein Ansturm auf die Waffenfabrik, in der sich Poggle befand möglich. Während die Padawane Ahsoka Tano und Barriss Offee versuchten, durch das unter der Fabrik bestehende Tunnelsystem in das Gebäude einzudringen, starteten Skywalker und Unduli einen Frontalangriff, um die Droidenarmee abzulenken. Poggle befahl daraufhin die Einsetzung der neuen Super-Panzer, deren starke Panzerung gegen das Laserfeuer der Klonkrieger setzte. Es gelang den Jedi die Panzer schließlich zu zerstören, indem sie die Brücke sprengten, auf denen sich die Panzer bewegten. Während dieser Zeit flüchtete Poggle mithilfe eines AATs unbemerkt aus der Fabrik. Nur kurze Zeit später war es den beiden Padawanen möglich, am Hauptenergiekern der Fabrik eine Explosion zu verursachen, die die Waffenfabrik vollkommen zerstörte.[118] An Bord seines AATs floh er nun zum Vortor-Tempel, wo er sich mit Karina der Großen, einer geonosianischen Königin, treffen und bei ihr Schutz suchen wollte. Doch die Jedi waren nicht gewillt, Poggle, der weitreichende Informationen über die Separatisten besaß, entkommen zu lassen. Aus diesem Grund nahm Luminara die Suche nach Poggle auf. Nachdem die Jedi von Geonosianern überrascht und in eine tiefe Kammer unterhalb des Tempels verschleppt wurde, eilten Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi zur Rettung und entdeckten, dass die geonosianische Königin tote Geonosianer durch den Einsatz von Hirnwürmern kontrollieren konnte. Selbiges versuchte Karina bei Unduli, doch scheiterte ihr Vorhaben durch das Eingreifen der Jedi, die Luminara retteten, Poggle gefangen nahmen und den Tempel zum Einsturz brachten, sodass er Karina unter sich begrub.[119]

Mandalore-KriseBearbeiten
Dooku gibt Anweisungen an Pre Vizsla weiter, den Anführer der Death Watch

Neben den ständigen Schlachten gegen die Republik nutzte die Konföderation jedoch auch bereits bestehende Unruhen, um ihren Einfluss auszudehnen. Beispielsweise kam es auf der nunmehr friedvollen und entschieden kriegsneutralen Welt Mandalore zu Ausschreitungen unter der Death Watch, die sich radikal für die alten Werte des ehemals von einer militärischen Kultur geprägten Planeten einsetzte, und dafür von den Konföderierten finanziell unterstützt wurde. Stützpunkte hatten die mandalorianischen Krieger unter Pre Vizsla, welcher offiziell als Gouverneur der weitgehend eigenständigen mandalorianischen Kolonie angestellt war, auf Mandalores Mond Concordia, dessen stillgelegten Minen sie sich zu eigen machten und einrichteten. Ihr Einfluss reichte aber auch nach Mandalore selbst, wo sie des Öfteren zerstörerische Anschläge auf öffentlichen Plätzen verübten, aber auch die Aufmerksamkeit der Republik weckten, die durch das Entsenden des Jedi-Meisters Kenobi Nachforschungen anstellten, ob Mandalore zu den Separatisten übergelaufen sei. Seine Untersuchungen führten ihn schließlich zusammen mit der Herzogin Mandalores Satine Kryze bis nach Concordia selbst. Nach einem Aufeinandertreffen mit Death-Watch-Soldaten in einer Mine war es ihnen anschließend möglich, das Doppelleben Vizslas zu enttarnen, der aber nach langwierigem Kampf entkam.[120] Diesen Ereignissen direkt anknüpfend stellte ein Sympathisant der Death Watch, Tal Merrik, Bemühungen an, Satine bei ihrer Reise nach Coruscant in der Coronet zu eliminieren. Nachdem seine Attentate mittels in das Raumschiff geschmuggelter Killersondeen jedoch misslang, wurden seine wahren Absichten von dem Rest der anwesenden Senatoren aufgedeckt und er war gezwungen, Satine als Geisel zu nehmen. Nachdem er auch die Brücke des Schiffes übernommen und Pre Vizsla von der derzeitigen Situation unterrichtet hatte, manövrierte er die Coronet aus dem Hyperraum, wo wartende separatistische Flaggschiffe sofort den Angriff auf das Luxus-Raumschiff aufnahmen und Kampfdroiden an Bord schleusten. Die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker waren dieser Situation jedoch gewachsen, vernichteten die Kampfdroiden und befreiten die Herzogin letzten Endes aus der Gewalt Merriks, der dabei ums Leben kam.[121]

Dooku teilte wenig später via Hologramm Mitgliedern der verbündeten Death Watch und ihrem Anführer Pre Vizsla seine Pläne für die Zukunft mit dem Ziel, Mandalore zu erobern, mit. Gegen den Protest Vizslas riet Dooku zur Ruhe und rief dazu auf, die Herzogin Mandalores, Satine Kryze, zu töten, um den Erfolg zu gewährleisten. In diesem Sinne hatte Vizsla einen Attentäter nach Coruscant geschickt, dessen Versuche jedoch nach und nach mit der Manipulierung des Navigationspults eines Gleiters der Königin bis hin zu einem Zweikampf mit seinem Ziel und deren Jedi-Beschützer Kenobi scheiterten. Derweil hatte Dooku eine überarbeitete Fassung einer Nachricht an den Senat schicken lassen, die die Situation mit Argumenten für die Einverleibung Mandalores seitens der Republik zu seinen Gunsten verändern würde. Doch Nachforschungen Satine Kryzes wendeten das Blatt und die ursprüngliche Form jener adaptierten Nachricht wurde dem Senat vorgelegt, womit Mandalores innenpolitische Situation mit Verzicht auf die republikanische Hilfe gerechtfertigt und Dookus Unternehmung zunichte gemacht wurde.[122]

21 VSY bis 20 VSYBearbeiten

FriedensbemühungenBearbeiten
Der Senat der Separatisten ist sich einig über die Beendigung des Krieges.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt in den Klonkriegen gab es Debatten im Senat der Republik über eine Deregulierung der Banken und eine Aufstockung des Militärs, was der Ausdehnung des Krieges den Weg ebnete. Befürworter des Friedens wie Padmé Amidala griffen jedoch zu Gegenmaßnahmen, woraufhin sie sich mit ihrer auf Raxus Secundus beheimateten Freundin und Separatistin Mina Bonteri in Kontakt setzte, um sie zur Vorbringung Amidalas Vorhaben im Senat der Separatisten zu bewegen. Beide zeigten sich einig, dass der Krieg ein Ende finden müsste, sodass Bonteri bei nächster Gelegenheit im separatistischen Kongress eben diesen Antrag vorbrachte, der in den Reihen der Separatisten mit großer Mehrheit Befürworter fand. Dooku selbst hatte die Tagung geleitet, doch bestand er insgeheim auf die Fortsetzung des Krieges, der auch solchen Unterstützern der Separatisten, wie der Techno-Union, dem Intergalaktischen Bankenverband oder der Handelsföderation zugute fiel. Ihnen brachte der Krieg zusätzlichen Profit ein, Zinssätze, die mit der Deregulierung der Banken zunehmend in die Höhe schossen. Um allerdings auf beiden Seiten eine Reaktion auszulösen, die die Meinung der Befürworter des Friedens schnell ändern würde, kontaktierte Dooku Grievous, den er in seine Unternehmung einwies und ihn dazu anhielt, speziell zu Infiltratoren ausgebildete Droiden nach Coruscant, in das Herz der Republik, zu schicken. Die als Reinigungskräfte getarnten Droiden erlangten schnell Zugang zum Hauptreaktor Coruscants, der große Teile des Stadtplaneten mit Strom versorgte, und sprengten ihn, was zu Explosionen in den umliegenden Gebieten führte. Erschütterung machte sich als Folge dessen in den Reihen des republikanischen Senats breit,[123] und nach einem angeblich von der Republik verübten Massaker, bei dem auch Mina Bonteri starb, zog Dooku das Friedensangebot seitens der Separatisten offiziell in einer Nachricht an den Senat zurück.[124]

Doch viele Senatoren waren sich trotz dessen immer noch uneins, was die Deregulierung der Banken als Folge mit sich brächte. Um den genannten Gehilfen der Separatisten in die Hände zu spielen, ließ Dooku jedoch Kopfgeldjäger anwerben, die diese Senatoren mit Gewalt einzuschüchtern versuchten. Viele stimmten nach solchen Aktionen für die Deregulierung und neue Klonkrieger, was die Republik finanziell jedoch in den Ruin zu treiben drohte und so Dooku und Darth Sidious zugute fiel. Auch Bemühungen, wie die von Amidala und Bail Organa, fanden nur wenig Einklang, doch da diese eine Gefahr darstellten, forderte Dooku die beiden Kopfgeldjäger Robonino und Chata Hyoki auf, Amidala zur Strecke zu bringen. Dies gelang ihnen zunächst nicht und obwohl sie anschließend auch mit Misserfolg versuchten, Bail Organa daran zu hindern, seine Rede gegen die Deregulierung vorzubringen, schafften sie es ihn schwer zu verletzen. Daher übernahm Amidala kurzerhand jene Ansprache und appellierte mit Erfolg an den Senat. Zu Ungunsten Darth Sidious musste er der Demokratie als Kanzler des Senats weiterhin freien Lauf lassen, bis die Zeit für die Umsetzung seines Plans gekommen war.[124]

Verrat an Asajj VentressBearbeiten
Dooku verrät Ventress und befiehlt ihren Tod

Im späteren Verlauf des Krieges beorderte Dooku seine Schülerin Asajj Ventress nach Sullust, wo sie zusammen mit dem Taktikdroiden TJ-912 den Oberbefehl für einen Angriff auf die Welt übernahm. Als eine republikanische Flotte angeführt von Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker den Planeten zu verteidigen suchte, gelang es der Dunklen Jedi das Flaggschiff der Jedi zu zerstören und die separatistische Flotte weiter vorrücken zu lassen. Währenddessen war Dooku selbst auf Serenno, wo er eine Nachricht seines Meisters empfing. Dieser war beunruhigt betreffs der Tatsache, dass Ventress’ Macht so weit gewachsen war, dass sie eine Erschütterung im Machtgefüge ausgelöst hatte. Daher befahl er die Eliminierung der gefallenen Jedi, auch wenn Dooku dies schweren Herzens tat. Als Asajj Ventress’ Sternenjäger während des Gefechts über Sullust beschädigt worden war und im Haupthangar des separatistischen Kommandoschiffs notlanden musste, begegnete sie den beiden Jedi, die den Oberbefehl über die Schlacht hatten im Kampf, nachdem sie via Holoübertragung von Dooku verraten worden war. Als Dooku befahl sämtliche Waffen auf das Hauptschiff zu richten, auf dem sich Ventress befand, konnte sich die Dunkle Jedi gerade noch rechtzeitig in ihren beschädigten Sternenjäger begeben und fliehen, bevor das Schiff explodierte. Sowohl die Jedi, als auch Dooku selbst, waren der Annahme erlegen, Ventress sei gestorben, doch nach der Schlacht und dem Rückzug der Separatisten aus dem System, wurde Asajj von einigen Schrottsammlern gefunden, die sie tötete und mit deren Schiff sie zum Planeten Dathomir flog. Dort traf sie auf sie auf den Nachtschwesternclan Talzins, der sie aufnahm und gesund pflegte. Die Clanmutter versprach Ventress Rache an Dooku und sorgte dafür, dass zwei weitere Mitglieder des Clans mit ihr nach Serenno flogen, um Dooku zu töten und so den Verrat an der Dunklen Jedi zu rächen. Das Vorhaben scheiterte jedoch, doch Dooku war sich von nun an sicher, dass die Jedi, von denen er meinte sie haben ihn angegriffen, nach seinem Leben trachteten. Nach einem Gespräch mit der Clanmutter Talzin, die ihm einen neuen Schüler anbot, machte sich Dooku nach Dathomir auf, um in Verhandlungen mit Talzin zu treten.[16]

Dooku und Ventress werden von Savage Opress überrascht

Nachdem Dooku auf Dathomir Talzin persönlich gegenüber getreten war, machte sich Asajj auf Talzins Geheiß auf, um auf der entlegenen Seite Dathomirs einen Schüler Dookus ausfindig zu machen. Mit Savage Opress konnte Asajj einen geeigneten Schüler ausfindig machen, der anschließend durch den Hexenzauber des Talzin-Clans verzaubert wurde, um primär Ventress zu dienen und Dooku zu unterwandern. Auf Serenno angekommen, befahl Dooku Savage mit der Einnahme einer republikanischen Anlage auf Devaron, um Opress’ Fähigkeiten zu testen. Da der Zabrak diese Aufgabe zu Dookus Zufriedenheit bestand, kündigte er an, dass sowohl er und Savage Opress den Sith-Lord Darth Sidious übertreffen und eines Tages über die Galaxis regieren würden.[62] Unter Dooku gelang es Savage Opress mit der Zeit die Macht für sich einzusetzen und schließlich wurde der Zabrak mit einem größeren Auftrag betraut; der Entführung des toydarianischen Königs Katuunko, der sich seit dem Zwischenfall auf Rugosa, auf die Seite der Republik geschlagen hatte. Es gelang Opress in den königlichen Palast auf Toydaria einzudringen und den König anzugreifen. Statt ihn zu entführen, tötete der Sith-Lehrling jedoch den Toydarianer, als Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi eingriffen. An Bord von Dookus Flaggschiff im Orbit des Planeten äußerte Dooku seine Missgunst mit dem Aussenden von Macht-Blitzen, sodass der Zabrak zu Boden sank. In diesem Moment trat Asajj Ventress in die Kammer und offenbarte Dooku ihr Überleben. Gleichsam sorgte sie dafür, dass Savages Loyalität gegenüber Dooku gebrochen wurde und die beiden griffen den Sith-Lord gemeinsam an, bis Opress die Kontrolle verlor und sich gegen den Sith-Lord und die Nachtschwester stellte. Während sich Dooku und Ventress in einem Korridor duellierten, kam es in einem anderen Teil des Schiffs zu einem Kampf zwischen Kenobi, Skywalker und Opress, doch der Zabrak floh, sodass die beiden Jedi ebenfalls vom Schiff flohen. Auch Asajj Ventress versagte gegen Dooku, konnte jedoch in einer Rettungskapsel fliehen, bevor Dooku sie niederstreckte. Nur kurze Zeit nach den Ereignissen auf Toydaria kehrte Savage nach Dathomir zurück, wo er von Talzin in den Äußeren Rand ausgesandt wurde, um seinen Stammesbruder aufzusuchen, der seine Macht-Ausbildung komplettieren würde.[125]

Zwischenfall auf Lola SayuBearbeiten
Das Eskortshuttle durchfliegt unbehelligt die Blockade
Während einer Mission im Äußeren Rand wurde der Kreuzer des Jedi-Meisters und Mitgliedes des Hohen Rates der Jedi, Even Piell, von einem Flottenverband der Separatisten überrascht, die das Schiff in kürzester Zeit entern konnten. Von der Übermacht der Kampfdroiden auf der Brücke des Kreuzers eingekesselt, ergab sich der Lannik und geriet bei Lola Sayu in Gefangenschaft, da sich die Separatisten erhofften, geheime Informationen von Piell zu erhalten, unter anderem Geheimnisse rund um die Nexus-Route. Nicht lange Zeit danach erfuhren die Jedi von dem Zwischenfall und planten im Jedi-Tempel eine Befreiungsaktion, die jedoch ohne einen direkten Angriff stattfinden sollte, da Lola Sayu ein zu stark bewachter Planet der Konföderation war. Zusammen mit den Klonkriegern Cody, Rex und den Advanced Reconnaissance Commandos Echo und Fives sowie einigen anderen Klonen wurden Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi entsandt, um die Rettungsaktion anzuführen. Um unbemerkt in die separatistische Gefängnisanlage zu gelangen und sicher nach Lola Sayu kommen, verwendete die Republik drei B1-Kampfdroiden, die bei einer Auseinandersetzung erobert und von republikanischen Technikern umprogrammiert wurden, sodass sie dem Droiden R2-D2 gehorchten. Es gelang dem Trupp auf Lola Sayu unbemerkt zu landen und die Zelle Piells aufzuspüren. Nach einigen Kämpfen konnte der Jedi-Meister sowie seine überlebenden Crewmitglieder, darunter Wilhuff Tarkin, in die Katakomben der Anlage entfliehen.[14] Mit der geglückten Flucht aus der Zelle, versuchten die Flüchtigen auf dem Landeplatz der Anlage ein Frachtshuttle zu stehlen, um Lola Sayu zu verlassen. Doch durch die ständig feuernden Laser-Geschütze um die Plattform herum wurde eine Flucht erschwert. Noch während man Pläne schmiedete, erreichten drei STAPs das Kampffeld und eröffneten das Feuer. Mit einem Sprung war es Skywalker und Even Piell möglich, einen STAP zu erklimmen und mit ihn zu ihrem Vorteil zu nutzen. Währenddessen erreichten Kommandodroiden das Landedeck und griffen die republikanische Truppen an. Zurückgeschlagen von einem Thermaldetonator, war es einem Kommandodroiden möglich, ein Geschütz zu erreichen und dessen Feuerkraft auf die Klonkrieger und die Jedi zu fokussieren.
Ahsoka Tano im Kampf gegen Anoobas
Anakin Skywalker versuchte das Geschütz auszuschalten, doch ein Laserschuss erfasste den STAP und Skywalker fiel mit Even Piell zu Boden. Der Klonkrieger Echo machte es sich daraufhin zur Aufgabe das Geschütz zu vernichten, nahm ein Droiden-Energieschild und rannte über die Landeplattform, vorbei am Eskortshuttle. Nur Sekunden später wurde der Klon von einigen Laserschüssen erfasst, die das Shuttle trafen und es zu Explosion brachte. Im Feuerball der Detonation starb auch der Klon-Soldat. Durch die Zerstörung des Shuttles wurde jegliche Fluchtmöglichkeit der Überlebenden zerstört, sodass Obi-Wan Kenobi Kontakt zum Hohen Rat der Jedi aufnahm und Unterstützung erbat.[127] Nachdem die Flüchtigen eine Nachricht an die Republik abgesetzt hatten, und diese eine Flotte zur Befreiung schickte, ließ der Oberkommandierende des Planeten, Osi Sobeck, alle Einheiten nach den Republikanern suchen. Während eines Zwischenfalls wurde der Jedi Even Piell getötet, doch es gelang ihm die Koordinaten der Nexus-Route an Tano weiterzugeben. Im Orbit traten zu dieser Zeit vier Sternenzerstörer der Venator-Klasse aus dem Hyperraum und begannen mit dem Angriff auf die separatistische Blockade. Mithilfe von ARC-170-Sternenjägern durchbrachen die Jedi die Blockade und drangen in die Atmosphäre des Planeten ein. Die Gruppe unter Kenobi hatte derweil die Insel erreicht, die den Landepunkt für die Rettung darstellte. Es gelang den Überlebenden die Insel zu erreichen, doch wurden sie sogleich von Sobeck und weiteren Kommandodroiden angegriffen. Es gelang dem Klonkrieger Fives den STAP Sobecks zu beschädigen, sodass dieser von dem Fluggerät fiel. In einem schnellen Sprung gelang es dem Phindaner Tarkin zu überwältigen und ihn an den Rand der Insel zu drängen, wo sich feurige Lava befand. Kurz bevor Sobeck sein Vorhaben verwirklichen konnte, tötete Ahsoka Tano den Separatisten jedoch mit ihrem Lichtschwert. Als das Kanonenboot die Insel erreichte und die Überlebenden aufnahm, feuerten einige Krabbendroiden auf die Überlebenden, doch konnten sie nicht verhindern, dass die Jedi flüchteten.[128]
Bürgerkrieg auf DacBearbeiten
Tamson führt die Truppen gegen die Calamari

Im selben Jahr kam es im Calamari-System abermals zu Auseinandersetzungen zwischen den Separatisten und der Republik. Eine massive Separatistenflotte hatte sich unter dem Kommando von Grievous bei Iceberg III versammelt und trotzte dem Angriff einer republikanischen Flotte unter der Führung Plo Koons.[129] Als später der amtierende König von Dac, Yos Kolina, durch die Hand des separatistischen Kommandanten Riff Tamson starb, kam es zu Unruhen auf dem Planeten. Die Quarren, aufgewiegelt durch Tamson, forderten einen Quarren-König und verließen schließlich den Rat der Calamari. Zwar war Nossor Ri, der Sprecher Quarren, bestürzt über Kolinas Tod, doch war er bereit, mithilfe der Separatisten den Planeten an sich zu reißen. Wenig später leitete Tamson einen Angriff auf die Unterwasserstädte der Calamari, doch wurde seine Angriffswelle durch die Verstärkungseinheiten der Republik und der Jedi zurückgeschlagen. Aus diesem Grund forderte der Karkarodon Verstärkung von Seiten der Separatisten an und beorderte dutzende Hydroid-Medusen von Karkaris nach Dac. Ausgestattet mit diesen halborganischen Waffen war es Tamson schließlich möglich, die Kontrolle des Planeten fast vollkommen an sich zu reißen. Die wenigen verbliebenen republikanischen Truppen zogen sich daraufhin mit den Calamari zurück. Der Quarren-Vertreter Nossor Ri hatte während des erneuten Angriffs der Separatisten seine Truppen zurückbehalten, da er die Vorgehensweise Tamson für zu brutal hielt. Da Tamson, der in Wirklichkeit von Dooku die Kontrolle über Dac zugesprochen bekommen hatte, von dem Sith-Lord persönlich die Angriffsbefehle bekommen hatte, bedrohte er Ris Leben, sollte dieser abermals seine Truppen vom Kampf fernhalten.[14] Um Kontakt zur Republik aufzunehmen, versuchten die Überlebenden über das republikanische Schiff, das anfangs Amidala und Skywalker abgesetzt hatte, eine Nachricht nach Coruscant zu senden, doch wurde das Schiff von Tamson zerstört. Auf Coruscant suchte der Jedi-Rat indessen nach möglichen Verbündeten im Kampf gegen Tamson und die Konföderation und fand diese in der auf Naboo ansässigen Gungan-Armee. Tatsächlich gelang es den Jedi, die Gungans von einer Entsendung einiger Krieger zu überzeugen und so konnte ein Jedi-Kreuzer Dac erreichen und dutzende Krieger in die Meere Mon Calas entlassen. Tatsächlich schaffte man es mit der Hilfe der Gungans, gefangen gehaltene Calamari zu befreien, doch wurde Tamson zur gleichen Zeit abermals von Dooku dazu angehalten, Lee-Char zu töten, da sein Name Hoffnung unter den Einheimischen schürte. Daraufhin schickte Tamson ein Kraken-Schiff, dass am Grund des Meeres soviel Sand aufwirbelte, dass Char von einem großen Wirbel umhüllt wurde. Hier versuchte Tamson den Prinzen zu töten, doch wurde er von Ahsoka Tano daran gehindert.[130] Im weiteren Verlauf der Schlacht um Dac erlangten die Separatisten die Oberhand und führten hunderte Calamari in Gefangenschaft. Lee-Char gelang es jedoch, die Quarren, die immer mehr an den guten Absichten der Konföderation zweifelten, auf seine Seite zu ziehen, sodass sie sich gegen Tamson und die Droidenarmee stellten. Es gelang Char, Tamson zu töten und damit schließlich den Rückzug der separatistischen Truppen zu erwirken. Nur wenig später wurde Lee-Char zum König der Wasserwelt.[131]

Grievous Gefangennahme ist nur von kurzer Dauer

Während des fortlaufenden Krieges fand der Sith-Lord Dooku in dem führenden Gungan-Priester Rish Loo, der gleichsam auch Mitglied des Rep-Rats war, einen Verbündeten, der eine separatistische Präsenz auf Naboo begrüßte. Es gelang dem Gungan, den amtierenden Boss Lyonie mithilfe eines antiken Macht-Artefakts zu manipulieren, sodass das Gungan-Oberhaupt seinen Kriegern befahl, sich für den Angriff auf Theed bereit zu machen. Mit dem Eintreffen des Jedi Anakin Skywalker und der Senatorin Amidala konnten Loos Taten jedoch aufgedeckt werden. Es gelang dem übergelaufenen Gungan, Lyonie schwer zu verletzen und zu fliehen. Währenddessen gelang Grievous die erfolgreiche Landung auf Naboo und er erwartete Lyonie, der mit dem Cyborg über die weiteren Kriegsangelegenheiten auf Naboo reden sollte. Da der Boss jedoch ohne Bewusstsein war und behandelt wurde, übernahm Jar Jar Binks die Rolle des Gungan-Oberhaupts, da er große Ähnlichkeiten mit Lyonie aufwies. Zusammen mit Roos Tarpals trat Binks vor den Droiden-General und lenkte Grievous ab, während Tarpals das Landungsschiff verließ und auf die Anweisung Amidalas alle Droidentruppen Naboos deaktivierte und anschließend seine Truppen versammelte, um den General zu überraschen. Tatsächlich gelang Binks die Flucht aus dem Landungsschiff, doch Grievous folgte ihm. Als er erkannte, dass er hintergangen worden war und sämtliche Droiden deaktiviert worden waren, startete er einen Angriff gegen die Gungans, wobei es ihm gelang Tarpals tödlich zu verletzen. Mit letzter Kraft konnte dieser dem Droiden-General eine Lanze in den metallenen Körper stechen, sodass er anschließend von mehreren Gungans, darunter Jar Jar Binks, überwältigt werden konnte. Anschließend kontaktierte Darth Sidious Dooku, der sich ebenfalls auf Naboo befand, und berichtete ihm, dass Grievous für Sidious im weiteren Verlauf des Krieges eine wichtige Rolle spielte, sodass eine Gefangennahme des Cyborgs nicht infrage kam. Dooku kontaktierte daraufhin Loo und befahl ihm Skywalker, der den flüchtenden Gungan verfolgte, zu Dooku zu führen. Dies gelang dem Minister, doch wurde er kurze Zeit später von Dooku getötet. Anschließend duellierte er sich mit Skywalker und überwältigte ihn, sodass dadurch ein Gefangenenaustausch arrangiert werden konnte und Grievous abermals frei kam.[30]

Balnab und Schlacht um UmbaraBearbeiten
Gallia kämpft gegen Grievous

Später nahm das 104. Bataillon der Großen Armee der Republik unter Führung von Klon-Kommandant „Wolffe“ an einer Schlacht um den Planeten Qiilura teil. Allerdings wurde die Einheit von dem Schlachtfeld wieder abgezogen, um eine Versorgungsmission zum durch Erdbeben verwüsteten Planeten Aleen zu unternehmen.[133] Da man einen Protokolldroiden zur Vermittlung zwischen den Klonen und den Aleena benötigte, die kein Basic sprachen, nutzte man den Droiden C-3PO in Begleitung von R2-D2. Als sich herausstellte, dass die Klagen der Aleena nicht erhöht wurden, weil die Klone wegen der Kriegsentwicklungen wieder abziehen mussten, lag es allein an C-3PO und seinem Begleiter, dem Astromechdroiden R2-D2, sich in die Unterwelt von Aleen zu begeben und die Probleme zu beenden. Es gelang beiden Droiden herauszufinden woher die beben stammten und sorgten für eine Auflösung der Naturkatastrophe.[134] Nach den Ereignissen auf Aleen wurden die beiden Droiden auf einen Sternenzerstörer der Venator-Klasse gebracht, der unter dem Kommando der Jedi-Meisterin Adi Gallia stand. Der Kreuzer sollte die beiden Droiden wieder in republikanisches Gebiet bringen, da der Protokolldroide von Senatorin Padmé Amidala mit den Vorbereitungen für ein in zwei Tagen startendes wichtiges Senatoren-Bankett beauftragt wurde.[135] Während der Droide via Holoübertragung mit der Senatorin weitere Einzelheiten klärte, wurde der Kreuzer plötzlich durch Laserschüsse erschüttert. Wie sich schließlich herausstellte war es Grievous, der das Schiff angriff. Es gelang dem Droiden-General in das Innere des Kreuzers einzudringen und sich Gallia zu stellen. Während ein Großteil der Besatzung, darunter auch die beiden Droiden, das Schiff evakuierte, kämpfte die Jedi in den Korridoren des Schiffes gegen Grievous, unterlag jedoch und wurde gefangen genommen. Später konnte die Republik Gallia befreien und den Droiden-General zur Flucht zwingen.[136]

Auf Umbara stellt die Republik sich einzigartiger Technologie

Im späteren Verlauf des Krieges erlangten die Separatisten Kontrolle über wichtige Versorgungslinien in der Expansionsregion, in der auch der Planet Umbara lag. Die Umbaraner, die noch zu Anfang des Krieges auf der Seite der Republik standen, hatten sich nun von jener abgewandt und der Allianz der Separatisten zugewandt. Diese unterstützten sie fortan mit ihren einzigartigen, hochentwickelten Waffen. Nachdem die Republik mit einer Flotte Umbara erreicht hatte, durchbrachen mehrere Schiffe unter der Leitung Ahsoka Tanos, Barriss Offees und Anakin Skywalkers die konföderierte Blockade über Umbara und landeten mit schweren Verlusten auf der Planetenoberfläche, wo die Klonarmee die Umbaranische Miliz attackierte. Diese zog sich zwar zurück, doch standen Skywalkers Truppen immer noch unter schwerem Beschuss der umbaranischen Panzer- und Sternenjägereinheiten. Nachdem man einen geschützten Graben hatte einnehmen können, hielt die Armee inne. Die Umbaraner hatten sich allerdings hinter dem Graben in Stellung gebracht und schickten einen Millicreep-Droiden aus, der einige Soldaten mit Elektroschocks tötete. Der Angriff der einheimischen Miliz überraschte die Soldaten völlig, sodass viele unter dem Beschuss der Umbaraner fielen. Nur kurze Zeit nach dem Angriff beorderte man zwei Sternbomber der Republik auf die Position und verließ den Graben, der kurze Zeit später durch einen Bombenhagel vernichtet wurde. Kurze Zeit später wurde Skywalker abkommandiert, um nach Coruscant zurückzureisen. Der Jedi-Ritter Pong Krell übernahm daher das Kommando der 501. Legion und marschierte mit dieser auf die Hauptstadt zu. Nach einem Zwischenfall mit zwei carnivoren Banshees, die Krell jedoch zu töten vermochte, erreichten die Truppen die Dschungelstraße, die in die Hauptstadt führte. Mit einem Frontalangriff hatte Krell vor die Stadt einzunehmen und die Schlacht schließlich für sich zu entscheiden, doch plötzlich wurden die Klone von zahlreichen Umbaranern beschossen, sodass Rex den Rückzug befahl. Krell war über diese Aktion erzürnt und begann Rex dafür zu rügen. Nur kurze Zeit später griffen die Umbaraner abermals an und begannen erneut damit, die Klontruppen zu beschießen. Rex ordnete dieses Mal jedoch das Halten der Position an.[38]

Das separatistische Versorgungsschiff wird zerstört

Einige Zeit später wurden die republikanischen Truppen Opfer von Angriffen raupenähnlicher Invasionstanks, die jedoch mittels Raketenwerfern zurückgeschlagen werden konnten. Nur kurze Zeit später erschienen zwei mobilen Schwergeschützen, die aufgrund ihrer Hülle Raketengeschossen widerstehen konnten. Pong Krell verweigerte jedoch einen Rückzug der Truppen, obwohl Sergeant Appo die Soldaten zur Unterstützung vorbereitet hatte. Es gelang den Klonkriegern, zwei umbaranische Sternenjäger zu kapern und damit die angreifenden konföderierten Einheiten zerstören.[137] Gegen den ausdrücklichen Befehl Krells nutzten drei Klonkrieger schließlich ihre erworbenen Kenntnisse über die Sternenjäger, um einen Angriff auf das im Orbit befindliche Separatistische Versorgungsschiff zu starten. Es gelang der kleinen Gruppe, unbehelligt durch das Kampfgetümmel zu fliegen, da die umbaranischen Einheiten die Klone als Verbündete ansahen, sodass eine Infiltration des Versorgungsschiffes glückte. Nichtsdestoweniger entdeckten die auf dem Schiff stationierten Kampfdroiden die Anwesenheit der Klone. Durch das Opfer eines Klons gelang es schließlich, den Reaktor des Schiffes zu beschädigen und das gesamte Schiff zu zerstören. Mit der Ankunft auf der Planetenoberfläche ordnete Pong Krell jedoch für die Befehlsverweigerung die Exekution der Klone an - ein Schritt, der dem Klonkommandanten Rex gewagt vorkam.[138] Rex und ein Großteil der übrigen Klone stellten sich anschließend nach einem von Krell angeordneten unbewussten Angriff auf die eigenen Brüder gegen Pong Krell und stellten ihn im Luftstützpunkt der Umbaraner. Nachdem Krell einige Klone umgebracht hatte, floh er in den Wald, konnte jedoch durch eine List gestellt und betäubt werden, sodass er anschließend im Stützpunkt gefangen gehalten werden konnte. Während Krell auf eine Befreiung der Umbaraner hoffte, eröffnete der Jedi den Klonen, dass er eine Vision hatte, die die Zerstörung der Republik und der Jedi und ein Erstarken der Sith voraus sah. Da Pong Krell Teil der zukünftigen Neuen Ordnung sein wollte, erhoffte er sich durch seine Taten auf Umbara die Gunst Dookus, doch wurde Krell schließlich von Dogma getötet. Nach dem Tod Krells gelang es Obi-Wan Kenobi die Hauptstadt Umbaras einzunehmen und der Republik zum Sieg über die Umbaraner zu verhelfen.[139]

SklavengeschäfteBearbeiten
Ankunft der Separatisten auf Kiros

Zwischen den alltäglichen Schlachten der Klonkriege nahmen die Separatisten aber auch andere Chancen als jene durch Militäraktionen zur Erweiterung ihres Einflusses wahr und versuchten mit diplomatischen Tricks, Welten für sich zu beanspruchen. Beispielhaft dafür waren die Ereignisse auf Kiros, ein Planet, der infolge von Verhandlungen von Truppenverbänden unter Dooku militärisch besetzt wurde. Die einheimischen Togruta wurden anschließend dem Schutz der Konföderation unterstellt, bald aber an das zygerrianische Verbrechersyndikat weitergegeben, das bestrebt war, ein neues Sklavenimperium aufleben zu lassen und sich dazu der Konföderation zuwandte. Bald darauf traf jedoch die Republik – darunter die Jedi Anakin Skywalker, Obi-Wan Kenobi und Ahsoka Tano – in die leere Stadt ein, wo zwecks derer Beseitigung Dooku den Zygerrianer D’Nar zurückgelassen hatte. Er berief die Jedi zu sich und erklärte, sollten sie sich nicht ergeben, zünde er Bomben, welche in verschiedenen Gebäuden der Stadt zusammen mit einigen Togruta untergebracht waren – in Wirklichkeit waren diese allerdings längst auf den zygerrianischen Sklavenmarkt gekommen. D’Nar hatte jedoch nicht mit den Fertigkeiten der Jedi gerechnet und so musste er, nachdem diese die Bomben entschärft hatten, die Flucht ergreifen. Er entkam auf sein Raumschiff, doch Tano und Skywalker waren ihm auf den Fersen und stellten ihn schließlich.[140][141]

So waren diese Jedi den Spuren der Zygerrianer bis nach Kadavo gefolgt, wo Kenobi jedoch später in die Hände der Sklavenhändler fiel, in ein Lager unter dem Aufseher Agruss kam und dort zu körperlicher Schwerstarbeit gezwungen wurden. Um ihn unter Kontrolle zu halten, wurden die von Kiros entführten Togruta als Sündenböcke genutzt und für seinen Widerwillen oder im Falle eines Befreiungsversuch gnadenlos bestraft. Im Auftrag von Darth Sidious hatte sich jedoch währenddessen Dooku ins Herz des zygerrianischen Reiches Zygerria begeben, um die amtierende Königin Miraj Scintel mit Erpressung und Drohungen dazu zu bringen, die gefangenen Jedi exekutieren zu lassen. Jedoch gelang es ihm nicht, sie von seinem Vorhaben zu überzeugen und entschloss sich kurzerhand, sie durch den eher kooperativen Premierminister Atai Molec zu ersetzen. Zwar stellte sich Anakin Skywalker dem Sith-Lord in den Weg, allerdings ergriff er auch schon nach einem kurzen Zweikampf die Flucht mit Scintel über ein Sklavenschiff. Dooku veranlasste nahm anschließend Verbindung zum Sklavenlager auf Kadavo auf, wo er Agruss für die Hinrichtung sorgen ließ. Doch auch diese Unternehmung wurde kurz danach durch das Eintreffen von republikanischen Einsatztruppen vereitelt. Nachdem Skywalker die rings um die Anlagen angebrachten Geschützbatterien zerstört hatte, gelang es den Jedi, die überlebenden Togruta mit improvisierten Maßnahmen auf ihr Schiff zu evakuieren und das Sklavenlager nahezu vollständig zu vernichten, womit die Bemühungen Dookus gescheitert waren.[142]

Rache an den NachtschwesternBearbeiten
Die KUS nutzt Entlaubungspanzer gegen die Nachtschwestern

Einige Zeit nach den gescheiterten Friedensgesprächen auf Raxus kam es auf Mandalore abermals zu einer Friedenskonferenz unter der Leitung von Satine Kryze. Als der junge Senator Lux Bonteri Dooku vor den versammelten Diplomaten des Mordes an seiner Mutter beschuldigte, wurde er jedoch abgeführt und seines Amtes enthoben, wenngleich Dooku Bonteri für diese Tat töten wollte. Doch durch das Eingreifen Ahsoka Tanos konnte dies abgewendet werden. Die Friedensgespräche kamen daraufhin abermals zu einem schnellen Ende.[144] Nach den Ereignissen über Toydaria und der Flucht Ventress’ vor ihrem ehemaligen Meister, begann Dooku damit Pläne zu schmieden, um sich an den Schwestern der Nacht und Talzin zu rächen.[145] Im Jahr 20 VSY[146] kehrte Ventress nach Dathomir zurück, um Talzin zu treffen und ihr von der Niederlage über Toydaria zu berichten. Talzin wusste bereits von Ventress’ Versagen und appellierte an ihr die Wege der Sith endgültig zu verlassen und sich vollkommen den Nachtschwestern anzuschließen. Die einstige Schülerin Dookus stimmte zu und begab sich später zu Talzin und einigen Schwestern der Nacht, die Ventress mithilfe eines magischen Rituals zur vollwertigen Nachtschwester machten. Um diesen Umstand zu würdigen, rief Talzin ein Fest aus, doch war ihr nicht bewusst, dass Grievous bereits im Orbit um Dathomir Stellung bezogen und mit der Landung der Truppen auf den Planeten begonnen hatte. Als einige Droiden-Bomber das Dorf plötzlich unter Beschuss nahmen, konnte Talzin der ersten Welle rechtzeitig ausweichen, doch erkannte sie schnell, dass Dooku Rache übte und die Droidenarmee nach Dathomir geschickt hatte. Als mehrere Kampfdroiden auf die Schwestern der Nacht strömten, nutzte die Clanmutter Machtmagie, um mithilfe dieser die Kampfdroiden zurückzuschlagen. Da Ventress mit einer Übermacht an Droiden rechnete, bat sie Talzin für Verstärkung zu sorgen.[53]

Grievous attackiert die Nachtschwestern

Talzin selbst konnte nichts tun, weshalb sie Ventress versicherte, sich an Daka zu wenden, die weiseste und älteste Nachtschwester des Clans, die die Armee der Toten heraufbeschwören konnte. Nachdem sich Asajj Ventress in den Kampf begeben hatte, sorgte die Clanmutter dafür, dass zwei Nachtschwestern in ihren Gemächern nach einem silbernen Orb suchten, während Talzin selbst in den versteckten Unterschlupf Dakas ging und die alte Nachtschwester um den Zauber bat, längst verstorbene Schwestern der Nacht wieder auferstehen zu lassen. Nachdem die weise Nachtschwester dies getan hatte und die beiden anderen Schwestern Talzin den silbernen Orb gebracht hatten, in dem eine Haarlocke Dookus war, formte die Clanmutter mithilfe des Machtzaubers[53] eine Wachspuppe[145] von Dooku und sorgte schließlich dafür, dass der Sith-Lord Schmerzen mithilfe von Voodoozauberei erlitt. Auf Serenno erkannte Dooku unter Schmerzen recht schnell, dass es Talzin war, die ihn quälte, sodass er Grievous kontaktierte und ihm befahl, sie zu töten. Es gelang dem Droiden-General, die Festung der Nachtschwestern zu stürmen und das Versteck Talzins gewaltsam zu betreten. Nachdem er Daka getötet hatte, entsandte er seine Droiden auf Talzin, doch diese musste erkennen, dass die Kampfdroiden in der Überzahl waren und verschwand in einem Nebel. Mit dem Tod Dakas verloren die übrigen Nachtschwestern schließlich die Unterstützung der Untotenarmee und fielen dem Beschuss der Droiden zu Opfer. Zwar wurde Talzins Clan ausgelöscht, doch überlebte Ventress das Massaker und[53] hatte schließlich eine Vision von Talzin,[145] bei der ihr die Mutter versicherte, dass Ventress stets ein Teil der Schwesternschaft sei, sie jedoch jetzt ihren eigenen Weg gehen müsse.[53] Nach dem Massaker auf Dathomir hatte Dooku sein Ziel nur teilweise erreicht, da Ventress immer noch am Leben war. Nur wenig später spürte er eine weitere Erschütterung der Macht und befürchtete das Schlimmste. Es stellte sich schließlich heraus, dass Palpatines einstiger Schüler Darth Maul weiterhin am Leben war und sich mit Savage Opress zusammen getan hatte, um gegen die Jedi und alle anderen, die sich den Zabrak-Brüdern in den Weg stellten, vorzugehen. Maul erkannte sehr schnell, dass die Macht aus dem Gleichgewicht gekommen war und erinnerte sich an die Pläne seines einstigen Meisters die Klonkriege betreffend.[147]

20 VSY bis 19 VSYBearbeiten

Abkehr von OnderonBearbeiten
Droidenkanonenboote werden im Onderon-Konflikt erstmals eingesetzt.

Später kam es auf Onderon zu einer Widerstandsbewegung, die sich zum Ziel gesetzt hatte den amtierenden König Sanjay Rash abzusetzen. Dieser hatte zuvor mithilfe der Konföderation unabhängiger Systeme den republiktreuen Ramsis Dendup mit Gewalt von Thron verdrängt und einsperren lassen. Da Onderons Regierung und das unwissende Volk der Konföderation unabhängiger Systeme ergeben war, setzte sich Lux Bonteri, Senator des Planeten im Separatisten-Senat, mit dem Jedi-Orden in Verbindung, der Anakin Skywalker, Obi-Wan Kenobi, den Klonkrieger Rex und Ahsoka Tano nach Onderon sandte, um die Rebellen zu schulen.[148] Nachdem sich Kenobi und Skywalker zurückgezogen hatten, konnten die Rebellen mithilfe von Ahsoka Tano in die Hauptstadt Iziz eindringen und dort kleinere Angriffe auf die Droidenbesatzung verüben. Da sich König Rash um die Sicherheit seiner Position sorgte, kontaktierte er Dooku, der ihm weitere Truppen bereitstellte, darunter den Supertaktikdroiden Kalani. Als die Befreiung des einstigen Königs Dendup fehl schlug und Rash seinen Vorgänger öffentlich hinrichten zu versuchte, stellte sich auch das Militär Onderons gegen die Konföderation unabhängiger Systeme.[40] Zwar gelang den Rebellen die Befreiung Dendups und die Flucht in die Berggegend um Iziz, doch war weitere Verstärkung nach Ondern unterwegs, darunter die neu von der Allianz entwickelten Schweren Raketenplattform-Droiden-Kanonenbooten. Da immer mehr Positionen der Separatisten fielen und Iziz allmählig, nicht zuletzt durch die zunehmende Unterstützung der Bevölkerung, erobert wurde, befahl Dooku denAbzug der Separatisten von Onderon und die Tötung Rashs. Mit dem Sieg der Rebellen schloss sich Onderon dann wieder der Galaktischen Republik an.[43]

Später kam es zu einer Schlacht zwischen den Flotten von Grievous und Obi-Wan Kenobi, bei der das Flaggschiff des Jedi-Generals vernichtet wurde. Einige Zeit später attackierte eine Streitmacht der Konföderation unabhängiger Systeme den Planeten Florrum, um die dort ansässigen Piraten für einen Betrug zu bestrafen, den sie vor zwei Jahre begangen hatten: Die Festnahme Dookus. Nachdem Dooku mit dem Anführer der Piraten, Hondo Ohnaka, per Holoübertragung kommuniziert hatte, zerstörte der Droiden-General Grievous die gesamte Basis und tötete dutzende Soldaten. Ahsoka Tano, die zusammen mit mehreren Jünglingen von der Piratenbande festgenommen worden war, befreite den später eingesperrten Hondo Ohnaka, der daraufhin versprach die Jedi von Florrum wegzubringen. Die Jedi entkamen der Schlacht auf Florrum und die Droiden unter Grievous zogen später ab, doch hinterließen sie eine vollkommen zerstörte Basis.[148]

RückschlägeBearbeiten
Die Geonosianer beginnen mit dem Bau einer Superwaffe

Zwischen dem zweiten und dritten Kriegsjahr setzte sich Darth Sidious mit den Geonosianern in Verbindung und befahl die Umsetzung der geonosianischen Superwaffe, die Geonosain Industries entwickelt hatte, über Geonosis. Die Geonosianer beschäftigten schließlich ohne das Wissen der Republik hundertausende Arbeiter, die an der Waffe arbeiteten.[150] Im Jahr 20 VSY kam es zu politischen Umwälzungen innerhalb der Mon Calamari-Regierung, in der immer noch Teile der Quarren-Isolationsliga vertreten waren. Der republikanische Senator Tundra Dowmeia und Kit Fisto konnten eine Einigung mit den Quarren und der Republik beschließen, sodass die Isolationsliga aufgelößt und die Quarrenminen an die Republik verkauft wurden, wenngleich kritische Stimmen, wie die von Ruke Chowall mit einem neuen Krieg drohten.[151] Trotz der Auflösung der Isolationsliga verblieb Tikkes im Rat der Separatisten.[4] Im dritten Monat des Jahres 20 VSY attackierte der Droiden-General Grievous zusammen mit dem Kopfgeldjäger Durge den Planeten Duro an. Die Orbitalstädte fielen schnell unter der Übermacht und auch die Verteidigungsflotte, schwere Dreadnaught-Kreuzer und Acclamator-Angriffsschiffe, hielt nicht lange Stand. Kurz nach Einnahme der orbitalen Siedlungen landeten die Separatisten auf der Oberfläche des Planeten.[152] Später schloss sich die Rendili Verteidigungsflotte der Konföderation unabhängiger Systeme an. Außerdem bildete Rendili eine unabhängige Übergangsregierung, um sich allmählich vom Einfluss der Galaktischen Republik zu lösen. Der Oberste Kanzler Palpatine versuchte diesen Schritt aufzuhalten und entsandte die republikanische Flotte unter dem Kommando von Saesee Tiin nach Rendili. Zwar schien es anfangs, dass die Jedi den Konflikt mit friedlichen Mitteln lösen konnten, doch übernahm Mellor Yago das Kommando der Flotte und attackierte die im Orbit befindliche republikanische Raumflotte. Nur wenig später wendete sich das Blatt allerdings, als Yago von Jace Dallin erschossen wurde und die Verteidigungsflotte sich unter Dallins Kommando auf die Seite der Republik stellte. Später setzte Dooku Ventress auf Kenobi an und ihr Weg führte sie nach Coruscant, wo sie auf den Jedi Skywalker traf. In einem Duell gelang es Anakin Skywalker die Dunkle Jedi mit Elektrokabeln zu umwickeln und schwer verletzt in die Häuserschluchten zu werfen.[34] Nur wenig später gelang der Galaktischen Republik der Sieg auf dem Planeten Viidaav, jedoch mit schweren Verlusten.[153] Während der Mission von Yorn Skot gelang es später dem H.O.P.E.-Team den Jedi-Meister Treetower aus den Händen der Separatisten zu befreien.[154] Etwa zur gleichen Zeit attackierten die Truppen der Republik den Planeten Bomis Koori IV, der als einer der großen Droidenproduktionsstätten galt. Unter Oro Dassyne hatte die Konföderation auf dem Planeten ein Bollwerk gegen die Angreifer errichtet, doch fiel der Schild, der die Stadt schütze aus, nachdem die Jedi diesen zerstört hatten und die Republik begann mit der Bombardierung des Planeten.[8]

Die Allianz ist sich ihren Sieg auf Bomis Korri IV sicher

Mit dem Verschwinden der Dunklen Jedi stellte der Jedi Obi-Wan Kenobi Nachforschungen über Ventress an und reiste zum Planeten Trigalis im Äußeren Rand, um dort den hiesigen Herrscher Xist über Asajj Ventress zu befragen. Dieser berichtete ihm, dass er gehört hatte, dass Dooku seine beste Attentäterin - ein Titel den der Sith-Lord stets Asajj zugeschrieben hatte - ins Maramere-System geschickt hatte. Zusammen mit Anakin Skywalker begab sich der Jedi in das System und musste feststellen, dass nicht Ventress im System anwesend war, sondern der Kopfgeldjäger Durge, der sich den beiden Jedi entgegen stellte. Es gelang Anakin Skywalker Durge schwer zu verletzen, in eine Rettungskapsel zu befördern und den Kopfgeldjäger in die Maramere-Sonne zu steuern, wo Durge schließlich starb. Die Analyse des persönlichen Droiden Durges brachte später hervor, dass Durge bereits einige Tage zuvor einen Agenten auf der Friedhofswelt Boz Pity abgesetzt hatte, worauf sich mehrere Klonkrieger-Bataillone und einige Jedi aufmachten, um die Separatisten aus dem System zu vertreiben. Wenig später begann eine Offensive gegen die Streitkräfte der Konföderation, die im Orbit Boz Pitys einhundert Schiffe stationiert hatte. Zwar konnten Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker den Truppen und den Jedi zu Hilfe eilen, doch gelang es Grievous die Jedi-Meisterin Adi Gallia zu töten. Kurze Zeit später infiltrierte Kenobi ein separatistisches Hospitallager, in dem er Ventress fand. Diese attackierte den Jedi aus Wut und Hass und verlegte das Kampffeld außerhalb der Anlage. Nur wenig später sah sich die Konföderation einer Übermacht an republikanischen Streitmächten gegenüber und Dooku ordnete den Rückzug an. Da die Zeit zum Rückzug knapp bemessen war und Dooku nur die Zeit hatte, sich um einen der beiden Befehlshaber zu kümmern, entschied der Sith-Lord sich dafür, Grievous zu retten und Ventress dafür zu opfern. Schwer verletzt von den Kämpfen während der Schlacht schien Ventress in Kenobis Armen zu sterben, der daraufhin eine medizinische Fregatte orderte, die Asajj nach Coruscant bringen sollte. An Bord des Schiffes erwachte diese jedoch zum Leben, da sie ihren Tod nur vorgetäuscht hatte, und beeinflusste die Piloten in unbekannten Raum zu fliegen, wo sie nichts mehr von den Sith oder Jedi mitbekam.[155] Mit der Flucht des Sith-Lords Dooku begannen Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker mit dessen Jagd, um dem Krieg ein Ende zu setzen. Bei Ruhe wurden die beiden Jedi daraufhin in eine Falle gelockt, konnten jedoch der dortigen Droidenstreitmacht entfliehen.[156] Nur kurze Zeit später gelang jedoch ein Sieg bei Sarrish[157] Später entdeckte die Handelsgilde, dass sich auf dem Planeten Bal'demnic hohe Konzentrationen des Elements Cortosis befanden, sodass die Konföderation den Planeten angriff. Die einheimischen Kon'me verbündeten sich daraufhin mit der Republik und drängten die Droidentruppen zurück.[8]

Sidious’ Existenz aufgedecktBearbeiten
Der Droiden-General Grievous sammelt seine Truppen im Äußeren Rand

Im letzten Kriegsjahr erzielte die Konföderation unabhängiger Systeme anfänglich große Erfolge, so beispielsweise bei der Eroberung des Planeten Orto.[8] Schließlich kam es zu Kämpfen über der Friedhofswelt Boz Pity, bei der sich große Flottenteile beider Kriegsparteien bekämpften. Grund für die Kämpfe um die Welt war unter anderem die Sichtung Asajj Ventress, die von Dooku auf den Planeten gebracht worden war, um zu regenerieren. Gleichsam befand sich auch der Droidengeneral Grievous unter den Streitmächten der Allianz und versuchte den Angriff zurückzuschlagen. Als die Republik Boz Pity überrannte, fasste Dooku den Entschluss die Welt zu evakuieren, doch hatte er nicht genug Zeit um sowohl Grievous, als auch Ventress mit sich zu nehmen. Er entschied sich schließlich für den Cyborg und ließ die Dunkle Jedi zurück, die der Republik nun ausgeliefert war. Zwar versuchte sich der Jedi zu erwehren, erkannte letztendlich jedoch, dass sie auf verlorenem Posten stand und verriet Obi-Wan Kenobi von einem bevorstehenden Angriff auf Coruscant. Kenobi, der fest im Glauben war, dass Ventress nach diesen Worten in seinen Armen gestorben war, sorgte dafür, dass die Dunkle Jedi abtransportiert wurde, doch war Asajj nur scheintot und manipulierte die Piloten der Fähre mithilfe der Macht, sodass sie außerhalb des Raums der bekannten Galaxis flogen.[158] Kurze Zeit später erfuhr die Konföderation unabhängiger Systeme noch mehr Rückschläge: Die Republik schaffte es durch eine gezielte Kampagne nicht nur wichtige Separatistenwelten im Äußeren Rand zu belagern, sondern konnte sämtliche im Kern gelegenen Separatistenwelten erobern. Als die republikanische Flotte Cato Neimoidia erreichte, war es Nute Gunray, der persönlich auf seine Heimatwelt zurückeilte, um seine Reichtümer zu retten, wenngleich das Netz, das die Republik um den Planeten legte, immer enger wurde. Nur mithilfe des Droiden-Generals Grievous gelang es dem Neimoidianer unbeschadet vom Planeten zu fliehen und schließlich mit den übrigen Mitgliedern des Separatistenrats zusammenzutreffen. Was er zu spät merkte war, dass er seinen Mechno-Stuhl, den er von Darth Sidious persönlich gestellt bekommen hatte, auf der Welt zurückgelassen hatte. Die Jedi hatten sich währenddessen des Stuhls bemächtigt und waren auf eine holographische Aufzeichnung des mysteriösen Sith-Lords gestoßen. Nur wenig später konnten sie mithilfe des Stuhls eine Holonachricht Grievous abfangen, der von einem bevorstehenden Angriff auf Belderone berichtete. Ohne den Kanzler über diese Sache zu informieren, etablierten die Jedi eine Blockade um den Planeten, um die Eroberung des Planeten zu verhindern, doch trotz sorgfältiger Planung fanden zahlreiche Republikaner den Tod. Die Flotte der Separatisten zog sich anschließend zurück und Palpatine wurde von dem Fund des Mechno-Stuhls informiert.[9]

Ein herber Schlag für die Allianz: Der Tod Dookus

Da die Jedi und Sicherheitsbeauftragte der Republik nun vorwährend nach dem mysteriösen Sith-Lord suchten und Hinweise bis in das Senatsviertel Coruscants gefunden hatten, machte sich Palpatine Sorgen, dass seine wahre Identität herauskommen und sein ultimativer Plan die Jedi zu vernichten und die Herrschaft der Sith zu etablieren, fehlschlagen könnte. Aus diesem Grund kontaktierte er als Darth Sidious schließlich Grievous und Dooku und erinnerte den Droiden-General an frühere Pläne, die einen Großangriff auf Coruscant beinhalteten: Während Dooku Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi nach Tythe locken und ablenken sollte, war es die Aufgabe des Cyborgs Coruscant zu attackieren und dafür Sorge zu tragen, dass Palpatine entführt würde. Es gelang Dooku die beiden Jedi nach Tythe zu locken und so Grievous die Zeit zu geben die Flotte zusammen zu ziehen, um einen Hyperraumsprung zur republikanischen Zentralwelt vorzubereiten.[9] Etwa zur gleichen Zeit hatte die Techno-Union damit begonnen auf Nelvaan mit den Einheimischen Experimente durchzuführen, die diese in kriegerische Cyborgs verwandelten. Kenobi und Skywalker schlugen die Truppen der Union jedoch zurück und vernichteten deren Einrichtungen.[8] Zur gleichen Zeit vollzog Grievous mit seiner Flotte den Hyperraumsprung nach Coruscant und überraschte die republikanische Flotte.[9] Während sich die Republikaner und die Jedi verteidigten, nahm Mace Windu Kontakt zu Skywalker und Kenobi auf und beorderte sie zurück nach Coruscant.[8] Durch den Angriff auf Coruscant wurden die Ermittlung Sidious’ betreffend unterbrochen, da der Sith-Lord persönlich in den Untergrund abstieg und die Ermittler mithilfe einiger geonosianischer Wachen tötete. Die Jedi konzentrierten sich nun auf den Schutz des Obersten Kanzlers Palpatine, von dem sie nicht wussten wer er in Wirklichkeit war. Letzten Endes war es Grievous jedoch möglich sich zu Palpatine vorzukämpfen und diesen gefangen zu nehmen, um in an Bord seines Flaggschiffs zu bringen.[9] Auch Dooku hatte sich mittlerweile über Coruscant eingefunden und wartete auf die Ankunft Palpatines. Nachdem dieser in die Quartiere des Generals gebracht worden war, traf Sidious mit Dooku zusammen und ging mit ihm die weiteren Einzelheiten des Krieges durch. Was Dooku zu dieser Zeit nicht wusste, war, dass sein Meister bereits Dookus Tod im Sinne hatte, um einen neuen, jüngeren Schüler anzunehmen.[159] Nur kurze Zeit später trafen Skywalker und Kenobi ein, die sich gleich daran machten das Flaggschiff des Generals anzugreifen, um Palpatine zu befreien. Es gelang den Jedi das Schiff zu infiltrieren, doch stellte sich Dooku ihnen entgegen. In einem Duell war es Skywalker möglich Dooku zu entwaffnen und durch Drängen Palpatines tötete der junge Jedi den Sith-Lord schließlich. Grievous, der mit dem Tod Dookus zum Anführer des Separatistenrats wurde, stellte die Jedi, konnte jedoch nicht verhindern, dass diese schließlich seine Droideneskorte zerstörte und die Brücke übernahm, sodass der General von seinem Flaggschiff floh, dass durch den schweren Beschuss nun auf Coruscant herabstürzte. Der Kanzler konnte gerettet werden, Dooku fand den Tod und Palpatine hatte sein Ziel erreicht, die Jedi davon abzuhalten nach ihm zu suchen. Geschickt sorgte er dafür, dass der Galaktische Senat seine Bemühungen darauf konzentrierte Grievous zu fangen, anstatt weiterhin nach dem mysteriösen Sith-Lord zu suchen.[4]

Letzte SchlachtenBearbeiten
Mygeeto - eine der letzten Hochburgen der Konföderation

Nach dem Tod Dookus konzentrierte sich die Galaktische Republik auf die sogenannten Belagerungen im Äußeren Rand. Im Äußeren Rand hatten sich die letzten großen Streitkräfte der Separatisten versammelt und hielten immer noch zahlreiche wichtige Welten unter ihrer Kontrolle.[4] Im weiteren Verlauf des Krieges war es der Konföderation unabhängiger Systeme gelungen, weitere Verbündete zu gewinnen. In den Trandoshanern, die vor allem der Jagd große Aufmerksamkeit widmeten und den vom Verkauf der Rikkit-Eier abhängigen Nosasaurier fand die Separatisten-Allianz zahlreiche Soldaten. Gemeinsam mit zahlreichen Streitkräften der Handelsgilde überfielen die Trandoshaner im Versuch, zahlreiche Wookiees als Sklaven zu nehmen und die Nosasaurier den Planeten Kashyyyk. Die auf Kashyyyk befindliche Jedi Macra Zane konnte die erste Angriffswelle mit ihren Jedi-Schülern zwar zurückschlagen, doch wurde sie selbst von separatistischen Truppen gefangen genommen und nach Felucia gebracht, wo sie von Shu Mai persönlich vernommen werden sollte. Doch dem Ende der Schlacht entgegengehend waren die vereinten separatistischen Truppen schließlich nicht mehr im Stande, den Planeten zu halten, der auch schon kurze Zeit später – im Zuge der vom Obersten Kanzler veranlassten Order 66 - an die Republik fiel.[160] Zu dieser Zeit hatte sich jedoch auch eine massive konföderierte Flotte über der Dschungelwelt Felucia, bestehend aus mehreren Dutzend Schiffen, gesammelt, die von dem Kreuzer Subjugator angeführt wurde. Während einige Jedi nach Felucia reisten, um die gefangene Jedi-Meisterin zu befreien, gingen die Kämpfe auf Kashyyyk weiter und zogen sich Wochen in die Länge. Über Felucia hatte Shu Mai dafür gesorgt, dass die Jedi in dem Raumschiff Nihilist festgehalten wurde, doch konnten ihre Schüler die Meisterin befreien. Während der Flucht wurde das Jedi-Raumschiff jedoch so schwer beschädigt, dass es auf Felucia abstürzte. Zwar konnten die notgelandeten Jedi noch Kontakt mit Coruscant aufnehmen, doch griffen gleich danach separatistische Truppen an, die die Jedi gefangen nahmen und vor Shu Mai brachten, die sich mit Dooku in Verbindung setzte und ihn über die Dinge auf Felucia informierte.[161] Zusammen mit einer großen republikanischen Streitmacht attackierte die Republik Felucia schließlich und startete eine monatelange Belagerung des Planeten, bei der Aayla Secura zeitweise das Oberkommando inne hatte.[162] Etwa zur gleichen Zeit waren die Jedi Roan Shryne, Bol Chatak, Olee Starstone und Saras Loorne auf dem Planeten Murkhana im Einsatz und attackierten Murkhana City, den Sitz der Handelsallianz. Mit Unterstützung des Sternenzerstörers Gallant, die zu einer neuen Generation von Großkampfschiffen der Victory-Klasse gehörte, gelang es in die Stadt einzudringen, doch war eine Bombardierung unmöglich, da die Jedi erkannten, dass ein großes Hospitalgebäude möglicherweise Verletzte und unschuldige Zivilisten enthielt.[24] Auf Mygeeto drängten die Republik die Konföderation zurück. Nicht ahnend, dass Palpatine einem Sonderkommando den Befehl gab, Proben aus einer Anlage des eisigen Planeten zu sammeln, die der Sith für sein Todesstern-Projekt benötigte, zerstörte Ki-Adi Mundi zahlreiche Droiden und die großen Werksanlagen der Konföderation.[162]

Palpatine offenbart sich als wahrer Führer der Allianz

Zur selben Zeit waren Quinlan Vos, Luminara Unduli und Yoda mitsamt einer großen Streitmacht aufgebrochen, um die Droidenarmee daran zu hindern den Planeten Kashyyyk einzunehmen.[163] Zwar war es Yoda und seinen Truppen möglich, die Zerstörung der Ölraffinerien Kashyyyks zu verhindern, doch die Verluste unter den Klonen und Wookiees waren schwer.[162] Zur gleichen Zeit war es Obi-Wan Kenobi auf Utapau gelungen, General Grievous ausfindig zu machen, der den Rat instruierte nach Mustafar zu reisen. Nur kurze Zeit später erreichte eine große republikanische Armada den Planeten und begann damit, Truppen in die Planetenlöcher abzulassen, um die separatistischen Truppen anzugreifen. Kenobi verfolgte den Cyborg, während der Rat der Separatisten den Planeten verlassen konnte. Es gelang ihm den General an einem von der Schlacht abseits gelegenen Startbereich festzusetzen und anzugreifen. Während des Kampfes verlor der Jedi-Meister zwar sein Lichtschwert, konnte jedoch den Droiden-General rechtzeitig mit einem Blaster treffen und ihn somit töten. Während dieser Ereignisse machte Anakin Skywalker eine beunruhigende Entdeckung auf Coruscant. Nachdem Skywalker Palpatine in seinen Gemächern aufgesucht hatte, offenbarte der Kanzler ihm, dass er der gesuchte Sith-Lord war. Mit der Rückkehr in den Tempel berichtete Anakin Skywalker Mace Windu von seiner Entdeckung, sodass sich der Jedi-Meister aufmachte, um Sidious zu töten. Als sich Mace Windu diesem entgegen gestellt hatte und Palpatine zu Boden rang, erschien Skywalker, der zwiegespalten über Windus Meinung war, Palpatine zu töten. Als Mace Windu zum finalen Schlag ausholte, zog Skywalker sein Lichtschwert und schlug diesem die Hand ab, sodass Sidious mittels Macht-Blitzen zuschlug und den Jedi-Meister in die Häuserschluchten Coruscants beförderte, sodass er starb. Momente später ernannte der durch Windus Angriff deformierte Palpatine Anakin Skywalker zum Sith-Lord und gab ihm den Namen Darth Vader. Die erste Aufgabe des neu berufenen Dunklen Lords bestand darin den Jedi-Tempel zu stürmen und anschließend nach Mustafar zu reisen, um den Rat der Separatisten auszulöschen und anschließend von dort aus die Droidenarmee zu deaktivieren, sodass die Republik einen Sieg davon tragen konnte.[4]

VermächtnisBearbeiten

Mit dem Ende der Klonkriege war die Führungsebene der Konföderation unabhängiger Systeme ausgelöscht. Obwohl Palpatine und auch seine nunmehr rechte Hand Darth Vader genau wussten, was mit Nute Gunray und den übrigen Mitgliedern des Separatisten-Rats geschehen war, verschwiegen sie den Tod der Konzernoberhäupter.[4] Vor dem Imperialen Senat und auch bei Gesprächen mit einzelnen Senatoren gab sich Palpatine unwissend über den Verbleib der Mitglieder des Separatisten-Rats und setzte deren Verschwinden mit der Kapitulation der gesamten Allianz gleich, zumal alle Droideneinheiten der Konföderation deaktiviert worden waren. Dass dies auch durch seinen Befehl geschehen war, verschwieg er ebenso. Trotz allem waren die Auswirkungen des Krieges nicht zu leugnen und die Existenz der Konföderation hatte weite Spuren hinterlassen. So waren auf zahlreichen Welten der Galaxis Kampfdroiden deaktiviert und separatistische Raumschiffe lagen herrenlos im Umkreis vieler Planeten, wie Kashyyyk. Diese Raumschiffe wurden kurz nach Kriegsende von Wookiees geplündert und deren Einzelteile zur Weiterverwendung zurück auf den Planeten gebracht. Schiffe und Kampfdroiden waren immer noch einsatzbereit und konnten reaktiviert werden,[24] sodass selbst das Galaktische Imperium später Kampfdroiden, wie Droidekas nutzte, um die eigenen Reihen von Sturmtruppen zu verstärken.[164] Immer wieder musste sich das neue Imperium gegen separatistische Überbleibsel zu behaupten, die schließlich als Separatistische Verweigerer namentlich geführt wurden.[44] Kurz nach der Zerschlagung der Konföderation waren noch zahlreiche Sympathisanten in der Galaxis verstreut, die Palpatine versuchte aufzuspüren. Neben seinem Hauptfeinden, den Jedi, war es eines seiner Anliegen sämtliche rebellischen Separatistenüberreste zu zerschlagen. Besonders auf ehemalige Mitglieder der Handelsföderation hatte die imperiale Armee ihr Augenmerk gerichtet.[37] Auch Jahre nach Kriegsende hatten einstige separatistische Anhänger nicht aufgegeben die Ideale der zerschlagenen Konföderation unabhängiger Systeme hochzuhalten: Der Geonosianer Gizor Dellso hatte auf Mustafar eine deaktivierte Droidenfabrik reaktiviert und sich so eine eigene Armee aufgestellt, um gegen das Imperium vorzugehen. Selbst mittels einer Hand voll großer Kriegsschiffe gelang ihm kein Sieg, sodass er von Darth Vaders Truppen kurz vor dem Ende des Aufstands getötet wurde.[162] Die Spuren der Klonkriege und der Konföderation blieben jedoch bis in die Blütezeit des Galaktischen Imperiums erhalten. Verschiedene Kampfdroiden wurden beispielsweise vom Imperium reaktiviert oder fielen an andere Parteien.[165]

QuellenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. The Clone Wars (Videospiel)
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 2,13 2,14 2,15 2,16 2,17 2,18 Episode II – Angriff der Klonkrieger
  3. Separatisten-Allianz in der Encyclopedia von StarWars.com (Archiv-Link)
  4. 4,00 4,01 4,02 4,03 4,04 4,05 4,06 4,07 4,08 4,09 4,10 4,11 4,12 4,13 4,14 4,15 4,16 Episode III – Die Rache der Sith
  5. 5,0 5,1 Konföderation unabhängiger Systeme in der Databank von StarWars.com (Archiv-Link im Internet Archiv)
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 The Clone WarsHelden auf beiden Seiten (3.10)
  7. 8,00 8,01 8,02 8,03 8,04 8,05 8,06 8,07 8,08 8,09 8,10 8,11 8,12 Clone Wars
  8. 9,00 9,01 9,02 9,03 9,04 9,05 9,06 9,07 9,08 9,09 9,10 9,11 Labyrinth des Bösen
  9. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 The Clone WarsSpion des Senats (2.04)
  10. The Clone WarsDie Waffenfabrik (2.06)
  11. The Clone WarsVermächtnis des Terrors (2.07)
  12. 13,0 13,1 13,2 The Clone WarsSchlacht um Khorm
  13. 14,0 14,1 14,2 14,3 The Clone WarsDie Zitadelle (3.18)
  14. The Clone WarsKinder der Macht (2.03)
  15. 16,0 16,1 16,2 16,3 The Clone WarsSchwestern der Nacht (3.12)
  16. The Clone WarsEntkommen (4.17)
  17. 18,0 18,1 The Clone WarsIn den Fängen von Grievous (1.10)
  18. 19,0 19,1 19,2 The Clone WarsPrelude
  19. The Clone WarsDer Hinterhalt
  20. 21,0 21,1 21,2 21,3 21,4 21,5 21,6 21,7 The Clone Wars (Film)
  21. 22,0 22,1 22,2 22,3 The Clone Wars Campaign Guide
  22. 23,0 23,1 23,2 23,3 23,4 23,5 23,6 23,7 23,8 The New Essential Guide to Weapons and Technology
  23. 24,0 24,1 24,2 Dunkler Lord – Der Aufstieg des Darth Vader
  24. 25,0 25,1 In geheimer MissionDas Breakout-Team
  25. The Clone WarsDem Untergang geweiht
  26. The Clone Wars – Die illustrierte Enzyklopädie
  27. Mace Windu und die Armee der Klone
  28. The Clone WarsReise der Versuchung (2.13)
  29. 30,0 30,1 30,2 The Clone WarsKrieger des Schattens (4.04)
  30. 31,0 31,1 31,2 31,3 31,4 Galactic Battlegrounds – Die Klonkrieg-Kampagnen
  31. RepublikDas letzte Gefecht um Jabiim
  32. The Clone WarsSklaverei (4.11)
  33. 34,0 34,1 34,2 34,3 RepublikSchlachtschiffe über Rendili
  34. 35,0 35,1 Labyrinth des Bösen (Seite 111)
  35. 36,0 36,1 36,2 The Clone Wars – Die Jedi-Allianz
  36. 37,0 37,1 The Essential Guide to Warfare (Seite 67)
  37. 38,0 38,1 38,2 The Clone WarsDie Dunkelheit von Umbara (4.07)
  38. RepublikNeue Klone, gleicher Krieg
  39. 40,0 40,1 The Clone WarsLang' lebe der König (5.04)
  40. 41,0 41,1 41,2 41,3 41,4 The New Essential Guide to Alien Species
  41. The New Essential Chronology
  42. 43,0 43,1 43,2 43,3 The Clone WarsDer Preis der Freiheit (5.05)
  43. 44,0 44,1 Die Rache der Sith – Die Risszeichnungen (Seite 5) Eigenübersetzung von „separatist holdouts“, die deutsche Ausgabe der Risszeichnung übersetzt den konföderierten Überrest mit „Separatisten“.
  44. 45,0 45,1 Sklaven der Republik
  45. The Clone WarsEinflussbereiche (3.04)
  46. The New Essential Guide to Droids
  47. RepublikDüstere Zeiten
  48. 49,0 49,1 The Clone WarsRekruten (1.05)
  49. The Clone WarsDie Zitadelle (3.18)
  50. The Clone WarsDie Verteidiger des Friedens (1.14)
  51. The Essential Guide to Warfare
  52. 53,0 53,1 53,2 53,3 53,4 The Clone WarsWiedergeburt (4.19)
  53. 54,0 54,1 54,2 The Clone WarsDer Angriff der Malevolence (1.02)
  54. The Clone WarsKatz und Maus (1.16)
  55. Shaak Ti in der Databank von StarWars.com (Archiv-Link im Internet Archiv)
  56. 57,0 57,1 JediDooku
  57. The New Droid Army
  58. The Complete Star Wars Encyclopedia
  59. JediSezession
  60. 61,0 61,1 The Clone WarsIm Mantel der Dunkelheit (1.09)
  61. 62,0 62,1 The Clone WarsMonster (3.13)
  62. 63,0 63,1 The Essential Atlas
  63. Das offizielle Star Wars Fact File Ausgabe 139 - Englische Version (Seite 5)
  64. Das offizielle Star Wars Fact File Ausgabe 139 - Englische Version (Seite 6)
  65. Episode I – Die dunkle Bedrohung
  66. Jango Fett – Die Jagd beginnt
  67. Das offizielle Star Wars Fact File
  68. Ein Sturm zieht auf
  69. The Clone Wars (Videospiel)
  70. RepublikDie Verteidigung von Kamino
  71. RepublikIm Visier des Bösen
  72. JediShaak Ti
  73. Clone Wars AdventuresHeavy Metal Jedi
  74. Mace Windu und die Armee der Klone
  75. JediDooku
  76. 77,0 77,1 The New Droid Army
  77. Die Feuertaufe
  78. 79,0 79,1 79,2 The Clone WarsKatz und Maus (2.16)
  79. The Clone Wars – Lexikon der Helden, Schurken und Droiden
  80. The Clone WarsShadowed
  81. 82,0 82,1 The Clone WarsDer unsichtbare Feind (1.16)
  82. Eigenübersetzung: Tambor: „Droid, is the planet Ryloth one of our targeted worlds?“ – TX-20: „Yes, Emir. Based on resources, accessibility, political influence and overall strategic value, it is currently ranked as number 79.“ – Tambor: „Mobilize our troops. We're moving it to number one.“
  83. The Clone WarsCovetous
  84. The Clone WarsNachschubwege (3.03)
  85. The Clone WarsDer Hinterhalt (1.01)
  86. The Clone WarsCurfew
  87. 88,0 88,1 The Clone WarsFreiheit für Ryloth (1.21)
  88. The Clone WarsDie Unschuldigen von Ryloth (1.20)
  89. Wilder Raum
  90. The Fall of Falleen
  91. The Clone WarsDer Fall eines Droiden (1.06)
  92. The Clone WarsKampf der Droiden (1.07)
  93. The Clone WarsShakedown
  94. The Clone WarsDer Schatten der Malevolence (1.03)
  95. Procedure
  96. Agenda
  97. The Clone WarsDie Zerstörung der Malevolence (1.04)
  98. The Clone WarsSuperheftig Jedi (1.08)
  99. The Clone WarsIn den Fängen von Grievous (1.10)
  100. The Clone WarsDie Bruchlandung (1.13)
  101. The Clone WarsDie Verteidiger des Friedens (1.14)
  102. The Clone WarsGrievous' Hinterhalt (2.09)
  103. The Clone WarsDer Deserteur (2.10)
  104. The Clone WarsARC-Soldaten (3.02)
  105. The Clone WarsDer Übergriff (1.15)
  106. The Clone WarsEinflussbereiche (3.04)
  107. The Clone WarsDer Holocron-Raub (2.01)
  108. The Clone WarsAct on Instinct
  109. The Clone WarsSchicksalhafte Ladung (2.02)
  110. The Clone WarsKinder der Macht (2.03)
  111. The Clone WarsDas Zillo-Biest (2.18)
  112. The Clone WarsDas Virus (1.17)
  113. The Clone WarsDas Geheimnis der Monde (1.18)
  114. Fan Days Script: A Prelude to "Point Rain" auf StarWars.com
  115. The Clone WarsSpion des Senats (2.04)
  116. The Clone WarsKampf und Wettkampf (2.05)
  117. The Clone WarsDie Waffenfabrik (2.06)
  118. The Clone WarsVermächtnis des Terrors (2.07)
  119. The Clone WarsVerschwörung auf Mandalore (2.12)
  120. The Clone WarsReise der Versuchung (2.13)
  121. The Clone WarsDie Herzogin von Mandalore (2.14)
  122. The Clone WarsHelden auf beiden Seiten (3.10)
  123. 124,0 124,1 The Clone WarsDas Streben nach Frieden (3.11)
  124. The Clone WarsHexen des Nebels (3.14)
  125. Eigenübersetzung: „I need not remind you the prisioners are carriing secret hyperspace coordiantes to the core systems of the republic...and our separatist homeworlds. This information allows us to launch a surprise attack on Coruscant.”
  126. The Clone WarsGegenangriff (3.19)
  127. The Clone WarsOpfer und Ehre (3.20)
  128. Clone Wars Adventures (Mission nach Iceberg III)
  129. The Clone WarsEine letzte Hoffnung (4.02)
  130. The Clone WarsKönigreiche muss man sich verdienen (4.03)
  131. Eigenübersetzung: „We are the key to this invasion. The other bataillons are counting on our support. If we fail, everyone fails.”
  132. TCW-Episodenführer: Unterwelt auf StarWars.com
  133. The Clone WarsUnterwelt (4.05)
  134. TCW-Episodenführer: Nomad Droids auf StarWars.com
  135. The Clone WarsZwischen den Welten (4.06)
  136. The Clone WarsDie Bruchpiloten (4.08)
  137. The Clone WarsBefehlsverweigerung (4.09)
  138. The Clone WarsKrells Blutbad (4.10)
  139. The Clone WarsSklaverei (4.11)
  140. The Clone WarsSklaven der Republik (4.12)
  141. The Clone WarsMeister und Sklave (4.13)
  142. Eigenübersetzung: „Prepare yourself, sisters! The war has come to Dathomir!”
  143. The Clone WarsDer andere Weg (4.14)
  144. 145,0 145,1 145,2 TCW-Episodenführer: Wiedergeburt auf StarWars.com
  145. Darth Maul: Todesurteil
  146. The Clone WarsRache (4.22)
  147. 148,0 148,1 The Clone WarsKrieg an zwei Fronten (5.02)
  148. Eigenübersetzung: „The Quarren Isolation League is no more, and the exploitation of our people will end now. The new government of Mon Calamari will more properly reflect the will of our planet, not the will of the guilds that grew rich from our work.“ Star Wars Insider Ausgabe 73 - Republic HoloNet News
  149. Die Rache der Sith – Die illustrierte Enzyklopädie
  150. Star Wars Insider Ausgabe 73 - Republic HoloNet News Core Edition 15:01:13
  151. Star Wars – Das offizielle Magazin (Ausgabe 33)
  152. Clone Wars AdventuresHeldentaten auf beiden Seiten
  153. Clone Wars AdventuresDie Übergabe
  154. Star WarsBesessen
  155. Obi-Wan Kenobi & Anakin Skywalker in: Klonkriege
  156. Routine-Tapferkeit
  157. Star WarsBesessen
  158. Episode III – Die Rache der Sith (Roman)
  159. Dark TimesParallelen
  160. Kinect Star Wars
  161. 162,0 162,1 162,2 162,3 Battlefront II
  162. Episode III – Die Rache der Sith (Comic)
  163. The New Essential Guide to Droids
  164. Star Wars Galaxies