Akobi

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Akobi.jpg
Akobi
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

Braun

Augenfarbe:

Braun

Biografische Informationen
Todesdatum:

0 VSY

Heimat:

Ralltiir

Beruf/Tätigkeit:

Kommandant

Zugehörigkeit:

Galaktisches Imperium

Akobi war ein Kommandant im Dienst des Galaktischen Imperiums, der zur Zeit des Galaktischen Bürgerkriegs lebte. Er sollte mehrmals durch einen Saboteur der Rebellen-Allianz getötet werden, bis er im Jahr 0 VSY durch eines dieser Attentate schwer verletzt wurde und starb.

Biografie[Bearbeiten]

Akobi war ein guter Freund des Sturmtrupplers TK-622, da dieser ihm 2 VSY während einer Mission auf dem Planeten Malastare das Leben rettete. Seit diesem Ereignis war TK-622 auch ein treuer Begleiter und Beschützer von Akobi.

Im Jahr 0 VSY waren Akobi, TK-622 und ihre Gruppe auf dem Planeten Ralltiir stationiert, wo sie einige Anhänger der Rebellen-Allianz bekämpfen sollten. Allen voran sollten sie in der Stadt Ettam ein Munitionslager angreifen und zerstören. Irrtümlich griff Akobi jedoch eine medizinische Einrichtung ein, da er aufgrund von Funkstörungen ohne Orientierung flog und das Angriffsziel verwechselte. Doch statt Akobi zur Rechenschaft zu ziehen, vertuschte das Imperium die Angelegenheit und erklärten Akobi zum Helden. Später sollte er sogar eine Medaille von Großmoff Wilhuff Tarkin persönlich überreicht bekommen. Während des weiteren Einsatzes kam es zu einer plötzlichen Explosion eines Stromgenerators, vor der Akobi abermals von TK-622 gerettet wurde. Im Gegensatz zum Sturmtruppler, der darin einen Sabotageakt der Rebellen vermutete, glaubte Akobi an einen Unfall.

Kurz darauf lief der Turnus des Einsatzes auf Ralltiir ab und Akobi wurde mit TK-622 an Bord des ersten Todessterns versetzt. Doch die Serie von Attentaten brach auch nicht auf der Raumstation ab. Bei einem Angriff eines Attentäterdroiden erlitt Akobi einen schweren Stromschlag, an dessen Verletzungen er wenig später starb. Kurz vor seinem Tod gestand er TK-622 seinen Angriff auf die medizinische Einrichtung auf Ralltiir und brachte seinen Zweifel an der Gerechtigkeit des Imperiums zum Ausdruck. Für ihn war es unverständlich, dass er durch einen eigenen Fehler zum Helden ernannt wurde, nur damit das Imperium politischen Streitigkeiten entging.

Quellen[Bearbeiten]