Anakin Skywalkers Podrenner

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Pod anakin.jpg
Anakin Skywalkers Podrenner
Allgemeines
Hersteller:

Anakin Skywalker

Modell:

Radon-Ulzer Podrenner

Technische Informationen
Länge:

10,5 Meter

Höchstge-schwindigkeit:

947 km/h

Antrieb(e):

Radon-Ulzer 520c Turbinen

Kapazitäten
Besatzung:

1 Pilot

Nutzung
Rolle:

Podrenner

Zugehörigkeit:

Anakin Skywalker

Anakin Skywalkers Podrenner war ein Radon-Ulzer Podrenner, der von Anakin Skywalker während seiner Zeit als Sklave auf Tatooine gebaut und im Boonta-Eve-Podrennen als Podrenner eingesetzt wurde. Die Maschine wurde aus verschiedenen Einzelteilen eigenhändig zusammengebaut. Während des Boonta-Eve-Rennens setzte sich Anakin gegen seinen Konkurrenten Sebulba durch und gewann den Wettbewerb.

Geschichte[Bearbeiten]

Während seiner Zeit als Sklave von Tatooine konstruierte Anakin eigenhändig einen Podrenner, den er aus alten und aussortierten Teilen von Wattos Schrotthandel zusammenbaute. Als Anakin seine Maschine fertigstellte, war er gerade einmal neun Jahre alt. Nach einer Notlandung der Königin Amidala auf Tatooine, versuchte der Jedi Qui-Gon Jinn mithilfe einer Rennwette einen Hyperantrieb von Wattos Geschäft zu gewinnen. Als der Jedi erfuhr, dass Anakin einen eigenen Podrenner besaß, gab Qui-Gon gegenüber Watto vor, dass es sein Podrenner wäre und er Anakin damit für das Boonta-Eve-Rennen sponsern würde. Neben dem Hyperantrieb setzte Watto auch noch seinen Sklaven aufs Spiel, sodass im Falle eines Siegs von Anakin, dieser die Freiheit erlangen würde.

Trotz einiger Komplikationen mit den Triebwerken konnte Anakin das Rennen für sich entscheiden. Mit seinem Sieg erlangte er die Freiheit aus Wattos Sklaverei und Qui-Gon gewann den Hyperantrieb, um den Flug der Königin fortsetzen zu können. Die Erlöse aus dem Verkauf überließ Anakin seiner Mutter Shmi.

Quellen[Bearbeiten]

Pod anakin.jpg
Anakin Skywalkers Podrenner
Allgemeines
Hersteller:
Technische Informationen
Länge:
  • 3,15 Meter (Cockpit)
  • 7,00 Meter (Zugmaschine)
Höchstge-schwindigkeit:

947 km/h

Antrieb(e):

620C Rennmotoren

Kapazitäten
Besatzung:

1 Pilot

Passagiere:

keine

Nutzung
Rolle:

Podrenner

Zugehörigkeit:

Anakin Skywalkers Podrenner war eine hochleistungsfähige Zugmaschine, die von Anakin Skywalker während seiner Zeit als Sklave auf Tatooine gebaut und im Boonta-Eve-Classic-Podrennen als Podrenner eingesetzt wurde. Die Maschine wurde aus verschiedenen Einzelteilen eigenhändig zusammengebaut und ist daher keiner speziellen Klassifizierung oder Typisierung unterworfen. Elementare Teile wie die Triebwerke stammen jedoch von einer Radon-Ulzer-Rennmaschine.

Im Jahr 32 VSY setzte sich Anakin während des Boonta-Eve-Classic-Rennens gegen seinen Konkurrenten Sebulba durch und gewann den Wettbewerb.

Technik[Bearbeiten]

Viele der Podrennen-Teilnehmer setzten auf die Größe ihres Gefährts, um somit einerseits den Effekt der Einschüchterung unter den Konkurrenten zu erzielen und andererseits um eine stabile, robuste und im Gerangel widerstandsfähige Maschine steuern zu können. Anakins Podrenner war dagegen sehr klein und äußerst empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen. Allerdings war sein Podrenner rund 100 km/h schneller, wendiger und leichter als das Modell Plug-F Mammoth, welches Sebulba während des Boonta-Eve-Classic-Rennens flog. Auch viele andere Modelle des Rennens zeigten sich gegenüber Anakins Maschine in Sachen Lenk- und Manövrierfähigkeit deutlich unterlegen.

Der Telemetrie-Computer von Anakins Podrenner.

Anakin verwendete für den Bau seines Podrenners ausrangierte Einzelteile einer Radon-Ulzer-Maschine, die der Schrotthändler Watto verschrotten wollte. Der Junge verwertete die Teile weiter und schusterte sich über Jahre hinweg einen eigenen Podrenner zusammen, den er heimlich und von Watto unwissentlich fertigstellte. Zu seinen wichtigsten Teilen zählten die 620C Rennmotoren, die Anakin direkt in die beiden Primärturbinen integrierte. Am vorderen Ende der Turbinen waren nahe der Entlüftung- und Ansaugmechanik trinäre Luftschaufeln befestigt, die im Kurvenflug eine Bremswirkung erzielten und somit eine hohe Lenkfähigkeit auch in besonders engen Kurven gewährleisteten. Die Streben dazu bekam Anakin von Watto geschenkt, der sie wiederum von dem Hutt Dreddon einkaufte.

Durch die minimale Größe seines Podrenners musste Anakin mit einigen Einschränkungen in der Leistungsfähigkeit rechnen. Er kompensierte dies, indem er seine Maschine mit einem hochleistungsfähigen Atomisier- und Einspritzsystem ausstattete. Die darin integrierten multiplen Zündspulen stellten sicher, dass jedes Treibstoffatom verbrannt und daraus die höchstmögliche Energie gewonnen wurde. Während des Rennens musste Anakin allerdings feststellen, dass sein System äußert empfindlich war und seine Triebwerke mit der Funktion als Nachbrenner überfordert waren.

Die Steelton-Kontrollkabel, die von jeder Turbine wegführten, waren in an den Seiten des Kontrollpods, dem Cockpit eines Podrenners, befestigt. Das Cockpit fiel bei einem Podrenner standardmäßig sehr klein aus uns war nur mit den nötigsten Steuereinheiten ausgestattet. Anakins Kontrollpod war drei Meter lang und besaß eine gebogene Windschutzscheibe. Von dort aus konnte er die Triebwerktemperatur und die Zündung regeln. Außerdem war im Cockpit ein Telemetrie-Computer eingebaut, der das Gleichgewicht zwischen Druck und Temperatur nach automatischer Algorithmus-Berechnung aufrecht erhielt.

Geschichte[Bearbeiten]

Anakin baut an seinem Podrenner.

Während seiner Zeit als Sklave von Tatooine konstruierte Anakin eigenhändig einen Podrenner, den er aus alten und aussortierten Teilen von Wattos Schrotthandel zusammenbaute. Als Anakin seine Maschine fertigstellte, war er gerade einmal neun Jahre alt. Sein außergewöhnliches technisches Verständnis rührte aus Anakins täglicher Arbeit in Wattos Geschäft her. Zudem zählte es zu seinen größten Vorlieben, Dinge zu reparieren. Im Hof seiner Mutter Shmi Skywalker baute er heimlich seine Maschine – nur einige wenige seiner Kameraden wussten von Anakins eigenem Podrenner.

Nach einer Notlandung der Königin Amidala auf Tatooine im Jahr 32 VSY, versuchte der Jedi Qui-Gon Jinn mithilfe einer Rennwette einen Hyperantrieb von Wattos Geschäft zu gewinnen. Als der Jedi erfuhr, dass Anakin einen eigenen Podrenner besaß, gab Qui-Gon gegenüber Watto vor, dass es sein Podrenner wäre und er Anakin damit für das Boonta-Eve-Classic-Rennen sponsern würde. Neben dem Hyperantrieb setzte Watto auch noch seinen Sklaven aufs Spiel, sodass im Falle eines Siegs von Anakin, dieser die Freiheit erlangen würde.

Anakins Triebwerke sind überlastet und qualmen.

Trotz einiger Komplikationen mit den Triebwerken konnte Anakin das Rennen für sich entscheiden. Mit seinem Sieg erlangte er die Freiheit aus Wattos Sklaverei und Qui-Gon gewann den Hyperantrieb, um den Flug der Königin fortsetzen zu können. Nach dem Rennen verkaufte Anakin seinen Podrenner an seinen Konkurrenten Sebulba, der seine eigene Maschine während des Rennens verlor. Die Erlöse aus dem Verkauf überließ Anakin seiner Mutter Shmi.

Fünf Jahre später traf Anakin wieder auf seinen ehemaligen Podrenner. Während der Galaktischen Spiele auf Euceron wurde ein illegales Podrennen veranstaltet und Anakin, der mit Obi-Wan den Auftrag hatte, die Spiele zu überwachen, schlich sich heimlich und trotz des Verbots seines Meisters zum Veranstaltungsort des Rennens. Dort lernte er zwei junge Rennfahrer, die Aleena Deland und Doby Tyerell kennen, die Söhne von Ratts Tyerell, der in dem Podrennen ums Leben kam, in dem Anakin seine Freiheit gewann. Djulla, Tyerells Tochter, war jedoch nach dem Tod ihres Vaters aus Geldmangel als Sklavin verkauft worden und ihre beiden Brüder wollten nun durch einen Sieg ihre Freiheit gewinnen. Anakin wollte den beiden um jeden Preis helfen und als er erfuhr, dass sein alter Erzfeind Sebulba der Besitzer Djullas war und dessen Sohn Hekula nun seinen ehemaligen Podrenner fuhr, war er noch mehr von seinem Entschluss überzeugt.

Anakins Podrenner nach dem Verkauf an Sebulba.

Der Renner selbst war etwas modifiziert und umlackiert worden, seit Anakin ihn das letzte mal sah, aber Antrieb und Technik waren größtenteils unverändert geblieben.

Während Hekula Anakins Podrenner flog, steuerte Anakin den Renner von Deland und Doby. Obwohl das Rennen manipuliert wurde, konnte Anakin den Sieg erringen, während Hekula mit gegen eine Wand prallte. Er überlebte zwar, doch Anakins ehemaliger Podrenner wurde völlig zerstört.

Quellen[Bearbeiten]