Angriffs-Klasse Kreuzer

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Strike-Kreuzer.jpg
Angriffs-Klasse Kreuzer
Allgemeines
Hersteller:

Loronar Corporation

Modell:

Angriffs-Klasse

Klasse:

Kreuzer

Preis:

17.000.000 Credits (gebraucht; Schwarzmarkt)

Besondere Merkmale:

Modulbauweise

Technische Informationen
Länge:

450 Meter

Breite:

90 Meter

Höchstge-schwindigkeit (Atmosphäre):

nicht atmosphärentauglich

Höchstge-schwindigkeit (Vakuum):

18 MGLT

Hyperraumantrieb:

Klasse 2

Schild(e):

3.840 SBD

Hülle:

1.824 RU

Bewaffnung:
Kapazitäten
Besatzung:
  • 1.972 Crew
  • 140 Kanoniere
Passagiere:

2.040 Soldaten

Hangar:
Beladung:
  • 9.000 metrische Tonnen
  • Vorräte für 2 Jahre
Nutzung
Rolle:

Kampfschiff, Trägerschiff

Zugehörigkeit:

Galaktisches Imperium

Der Angriffs-Klasse Kreuzer, umgangssprachlich auch Angriffskreuzer genannt, war ein mittlerer Kreuzer, der zur Zeit des Galaktischen Bürgerkrieges für das Imperium entworfen wurde. Durch seine besondere Modulbauweise konnte er für viele Missionen speziell gebaut und später auch noch umgerüstet werden.

Merkmale[Bearbeiten]

Seine unscheinbare Größe, welche mit 450 Metern eher mit einer Fregatte zu vergleichen war, täuschte über seine Feuerkraft hinweg. Der Angriffskreuzer wurde dafür ausgelegt, sich mit größeren Kreuzern der Allianz zu messen, was er wegen seiner Kampfkraft auch konnte. Zwei Angriffskreuzer entsprachen hierbei einem Sieges-Klasse Sternenzerstörer.

Der Laderaum der Schiffe konnte nach Belieben umgerüstet werden. Dennoch gab es drei Standardkonfigurationen.

  • Raumüberlegenheit: Hierbei wurde beinahe vollständig auf Bodentruppen verzichtet und die maximale Anzahl von Jägerbuchten installiert (36 Jäger, 3 Staffeln).
  • Planetare Garnison: Hierbei passen eine Angriffskompanie Sturmtruppen, 2 AT-ST Läufer und 2 AT-AT Läufer in den Ladenraum. Zusätzlich noch eine Jägerstaffel.
  • Planetare Invasion: Bei dieser Konfiguration wurde komplett auf Jäger verzichtet und 5 statt 1 AT-AT Läufer an Bord aufgenommen.

Geschichte[Bearbeiten]

Da das Imperium normalerweise zu Großkampfschiffen tendierte, wie z.B. Sternenzerstörer, waren die Angriffskreuzer eine klare Ausnahme und auch ein Selbsteingeständnis, dass man selbst vermindert die Fähigkeit besaß, Raumüberlegenheit gegen die Allianz und andere Kräfte zu erlangen, als der Konflikt sich fortzog.

Ironischerweise war der größte Vorteil dieser Schiffe, seine Modulbauweise, auch seine größte Schwäche. So konnte ein gezielter schwerer Treffer eines Protonentorpedos z.B. ganze Bereiche des Schiffes lahmlegen, oder es konnte sogar passieren, dass das gesamte Schiff an mehreren Stellen einfach zerbrechen konnte. Die Struktur war an machen Übergangspunkten der einzelnen Module nicht immer sehr gut miteinander verbunden. Dieses Problem wurde aber zu Beginn des Imperiums als unwichtig angesehen, da man glaubte, dass man sowieso über genug Ressourcen verfügte.

Erst als der Galaktische Bürgerkrieg immer mehr zu Ungunsten des Imperiums ausfiel, machte man Anstalten dieses Problem zu beheben. Als andere Großkampfschiffe immer rarer wurden und man nach Alternativen suchte, begann man die Struktur der Schiffe zu überarbeiten. Sie waren nun nicht mehr so anfällig wie ihre Vorgänger, dennoch blieben diese Stellen das bevorzugte Angriffsziel der Jägerpiloten und Schiffskapitäne auf beiden Seiten.

Mindestens ein Angriffskreuzer diente auf Seiten der Rebellen-Allianz. Die Wanderfalke wurde mit Gravitationsprojektoren des erbeuteten Immobilizer 418 Kreuzers Compellor von einer Airam-Werft bei Mobetta ausgerüstet.

Quellen[Bearbeiten]