Eine Schleiche namens Grendel

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Eine Schleiche namens Grendel war eine bei der TriPlanetary Press veröffentlichte Geschichte[1] des Beststellerautors Rogar Farnoster. Als Wissenschaftler der Universität von Sanbra im Jahr 22 VSY eine 80 Meter lange Raumschleiche im Borkeengürtel fanden, wurden sie von Farnoster begleitet, der – wie die HoloNetz-Nachrichten in ihrem Bericht mutmaßten – an seinem nächsten Roman arbeitete.[2]

Im ersten Kapitel von Eine Schleiche namens Grendel spricht der Erzähler Sosakar den Leser direkt an und erzählt ihm, dass er in den Tagen der Alten Republik die legendäre Schleiche Grendel zum ersten Mal getroffen habe, die dafür berüchtigt war, unvorsichtigen Raumfahrern aufzulauern. Er erzählt, wie sich der alte, von vielen gefürchtete Kapitän der Darkfire, Flandon Sweeg, dazu entschieden hat, die mutmaßlich Millionen von Kilogramm schwere Raumschleiche – 1.000 Credits pro Kilo wert – zu fangen, die angeblich in dem – bei den Raumfahrern wegen seiner umherwirbelnden, gezackten Asteroiden als gefährlich bekannten – Borkeengürtel lebt. Sosakar, der dem Leser darlegt, warum er die Legenden nicht als solche abtut, erklärt, dass er sich in Sweegs Mannschaftsliste eingeschrieben hat, weil er abenteuerlustig und auf der Flucht vor Jabbas Geldeintreibern gewesen sei.[1]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 Das Handbuch – Eine Schleiche namens Grendel
  2. Giant Space Slug Found in den HoloNet News (Jahrgang 531 Ausgabe 54)

Die Geschichte Eine Schleiche namens Grendel erinnert an Herman Melvilles Roman Moby-Dick. Die Raumschleiche Grendel entspricht der Rolle des titelgebenden weißen Wals, Flandon Sweeg der des besessenen Kapitäns Ahab und Sosakar der des Erzählers und einzigen Überlebenden Ismael, der sich wie im ersten Satz des Romans mit „Nennt mich Sosakar“ vorstellt.