Futor

Aus Jedipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Futor.jpg
Futor
Beschreibung
Spezies:

Sullustaner

Geschlecht:

männlich

Augenfarbe:

Schwarz

Besondere Merkmale:

kleinwüchsig

Biografische Informationen
Heimat:

Sullust

Beruf/Tätigkeit:

Informationshändler

Zugehörigkeit:

Omze's Incredible Traveling Starport

Futor war der Informationshändler auf Omze's Incredible Traveling Starport.

Biografie[Bearbeiten]

Seine Karriere begann der für die Verhältnisse seiner Spezies recht kleinwüchsige Sullustaner im Dienste der SoroSuub-Gesellschaft, wo er mit Computern arbeitete. Allerdings war Futor schon damals im illegalen Geschäft tätig, er stahl interne Daten und verkaufte sie an den Meistbietenden. Eines Tages wurde er dann entlassen, nachdem seine Machenschaften aufflogen, und anschließend wurde ein Kopfgeld auf ihn verhängt. Er musste seine Heimat Sullust somit verlassen und bereiste die Galaxis als freischaffender Infochant und Hacker, der weiterhin für den Meistbietenden seine Dienste verrichtete.

Ein Sludir namens Omze'kehr Kahr heuerte ihn schließlich für einen Job an, um eine Filiale der Sienar-Flottensysteme auf Byblos zu infiltrieren und an geheime Daten zu gelangen. Nachdem er den Auftrag erledigt hatte, stellte Omze ihn als Infochant auf seinem Incredible Traveling Starport ein, womit er als die Augen und Ohren des Shadowports diente. Futor erhielt seinen eigenen Arbeitsbereich, Futor's Network, der sich nahe dem Broadside Club befand und den er nach seinen Wünschen einrichtete. Von dort aus kontrollierte er die Datenbank, oft vom Hinterzimmer aus, und kümmerte sich um die Geschäfte von Besuchern, die seine Dienste benötigten. Er verkaufte allerlei Informationen, von der wirtschaftlichen Lage von Brentaal IV über die Gesuchtenlisten von Kopfgeldjägern bis zu geheimen Daten der Imperialen Flotte, und natürlich war seine Arbeit nicht legal. Er lud die Informationen auf ein Datapad, welches er dem jeweiligen Interessenten für 200 bis 2000 Credits verkaufte. Der Broadside Club wurde stets abgehört, und jegliche Gespräche wurden in der Datenbank von Futor gespeichert. Hierdurch schädigte er in einigen Fällen die Geschäfte diverser Schmuggler, die zu offen über Transaktionen sprachen, womit er auch Platt Okeefe ein paar Mal in die Quere kam, andererseits aber auch an sie Informationen verkaufte.

Quellen[Bearbeiten]