Schwertgesetz

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Das Schwertgesetz war ein Gesetz, das zur Zeit des Aufstiegs des Galaktischen Imperiums auf dem Planeten Telerath galt. Es schrieb vor, dass sämtliche Streitigkeiten über einen Schwertkampf ausgetragen werden sollen. Der Einsatz von Blastern, Granaten und anderen Fernwaffen war streng verboten und zog schwere Konsequenzen nach sich. Hintergrund dieses Gesetzes war die auf Telerath verbreitete Meinung, dass Konflikte, die mit Blastern und Granaten ausgetragen werden, weitaus blutiger und gewalttätiger verlaufen, als traditionelle Schwertkämpfe von Angesicht zu Angesicht. Außerdem blieben dadurch Zivilisten eher geschützt und der Anspruch auf persönliche Ehre blieb gewahrt. Die Hemmschwelle, einen Schwertkampf um Leben und Tod anzuzetteln, war wesentlich größer, als jemanden einfach mit Fernwaffen zu attackieren, weswegen das Schwertgesetz auch maßgeblich zum Frieden beitrug.

Im Jahr 19 VSY, als der ehemalige Jedi Dass Jennir nach Telerath reiste, um eine dort ansässige Sklavenhändlerbande zu zerschlagen, verletzte er das Schwergesetz, da er in Unkenntnis davon einen Blaster einsetzte. Daraufhin wurde er von Mors Demanna, einem Mitglied jener Sklavenhändlerbande, verwarnt und auf das Gesetz hingewiesen. Im Laufe seiner Mission zettelte Jennir einen Bandenkrieg zwischen der Sklavenhändlerbande und einer rivalisierenden Schmugglerbande an. Ihm gelang es, die Schmugglerbande so gegen ihre Rivalen aufzubringen, dass sie sich letzten Endes von den Prinzipien des Schwertgesetzes verabschiedete und den Palast der Sklavenhändler auch mit Blastern und Granaten stürmte.

Quellen[Bearbeiten]