Gand (Planet)

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Gand ist ein Planet, auf dem die gleichnamige Spezies der Gand heimisch ist. Die Luft der nebelverhüllten Welt ist dick und reich an Ammonium, weshalb sie für viele Spezies toxisch ist. Die Gand selbst passten sich an die Atmosphäre an, weshalb sie jedoch auf anderen Planeten mit sauerstoffreicher Atmosphäre Ammonium-Atemmasken tragen mussten, um atmen zu können. Der Gand Zuckuss, ein traditioneller Finder, zählte zu den ersten Angehörigen seiner Spezies, die ihre Heimatwelt verließen, woraufhin er ein bekannter Kopfgeldjäger wurde.

Quellen[Bearbeiten]

Planet Gand.jpg
Gand
Astrographie
Region:

Äußerer Rand

Sektor:

Shadola-Sektor

System:

Gand-System

Raster-Koordinaten:

T-8

Beschreibung
Landschaft:

Felsig; dichte Gasnebel über der Oberfläche

Atmosphäre:

Ammonium-Atmosphäre

Gesellschaft
Ureinwohner:

Gand

Offizielle Sprache:

Gand

Zugehörigkeit:

Der Planet Gand liegt im Äußeren Rand. Er besitzt eine Ammonium-Atmosphäre, die für die meisten humanoiden Spezies giftig ist. Dichte Schwaden aus Gasnebeln bedecken die Oberfläche, so dass eine Orientierung jenseits der Siedlungsgebiete schwierig ist.

Beschreibung[Bearbeiten]

Die insektoiden Gand, Ureinwohner des Planeten, haben unterschiedliche Anpassungen an die eigentlich lebensfeindliche Umgebung entwickelt. Während ein Teil von ihnen keine Lungen mehr besitzt und Gasaustausch ausschließlich über den Stoffwechsel erfolgt, verfügt ein anderer Teil über spezielle Lungen für die Aufnahme von Ammoniak, während Sauerstoff für sie tödlich ist. Da die Bewohner des Planeten Außenstehenden und insbesondere Wissenschaftlern den Zutritt zu ihrem Planeten strikt verwehren, sind so gut wie keine Informationen über die Geografie bekannt. Besucher von anderen Welten müssen entweder auf einer der Raumstationen im Orbit bleiben oder sind auf der Planetenoberfläche auf abgesperrte „Außenweltler-Bereiche“ des Raumhafens begrenzt.

Geschichte[Bearbeiten]

Gand wurde um 3500 VSY von der Republik entdeckt. Unter der Herrschaft des Imperiums führte das Imperium neue Technologien ein, die das Aufspüren von im Gasnebel verschwundenen oder untergetauchten Personen so vereinfachte, dass die traditionelle Berufsgruppe der Finder verdrängt wurde.

Quellen[Bearbeiten]