Calrissian-Nunb-Minen

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Calrissian-Nunb-Minen
Allgemeines
Anführer:
Sitz:

Kessel

Produkte:

Gewürz

Historische Informationen
Auflösung:

11 NSY

Wiederaufnahme:

11 NSY

Zugehörigkeit:

Die Calrissian-Nunb-Minen waren Stollen auf dem Mond Kessel, in denen Gewürz abgebaut wurde. Die Minenarbeiter mussten hier in vollkommener Dunkelheit arbeiten, da das Licht das Gewürz aktivieren und unbrauchbar machen würde.

Besitzer[Bearbeiten]

Vor dem Jahr 11 NSY war der Rybeter Moruth Doole der Administrator der Minen, bis seine Flotte von Natasi Daalas Sternenzerstörern fast komplett aufgerieben worden war. Daraufhin flohen alle Sklaven und Aufseher, während die Rybeter-Weibchen, die zuvor seinen persönlichen Harem gebildet hatten, sich gegen ihn wandten. Als die Weibchen und die Rybeter-Larven gemeinsam in das Büro durchbrachen, in dem sich Moruth Doole verschanzt hatte, floh dieser durch einen Tunnel in die Minen, wo er allerdings kurz darauf von Energiespinnen gefressen wurde. Gleichzeitig nahm die Flotte der Schmugglerallianz die Minen in Besitz, wobei aber Kessels Garnisonsmond vom Todesstern-Prototyp vernichtet wurde. Lando Calrissian wurde infolgedessen neuer Administrator und kündigte an, dass von nun an nur noch freie Arbeitskräfte wie Sullustaner in die Minen geschickt werden.

Energiespinnen[Bearbeiten]

Die sich von der Energie lebender Wesen ernährenden Energiespinnen sorgten erst dafür, dass überhaupt Gewürz abgebaut werden konnte. Auf der Jagd nach ihren Beutetieren, den Bogeys, sponnen sie nämlich ihre Spinnenfäden, die reines Gewürz waren, da dieses vom Lichtschein der Bogeys aktiviert wurde und die Energiespinnen so deren Position bestimmen konnten.

Arbeitsbedingungen[Bearbeiten]

Vor der Übernahme durch die Schmugglerallianz verrichteten imperiale Häftlinge und Sklaven in vollkommener Dunkelheit ihre Arbeit, um zu verhindern, dass das Gewürz aktiviert werde. Dabei wurden viele der Arbeiter von der Arbeit selbst oder den dort heimischen Energiespinnen getötet oder gingen in den weit verzweigten Tunnelsystemen verloren.

Quellen[Bearbeiten]