Paonga-See

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Der Paonga-See ist ein an den Lianorm-Sumpf grenzender, großer See auf dem Planeten Naboo. Die amphibischen Gungans besiedelten den See, in dem sie die Stadt Otoh Gunga erbauten, welche aufgrund der Tiefe des Sees für Außenstehende schwer zu erreichen war. Außerdem verfügten sie durch den See über einen Zugang zu dem weit verzweigten Netzwerk aus gefluteten Tunneln und Höhlen, die den Planetenkern durchzogen und den Gungans Reisen abseits der Planetenoberfläche ermöglichten.

Quellen[Bearbeiten]

Der Paonga-See ist ein großer See auf dem Planeten Naboo. Im tiefen Inneren des Sees lag die Stadt Otoh Gunga, die von den Gungans erbaut und kontrolliert wurde. Die Gungans sind hervorragende Schwimmer und somit gut an das Leben Unterwasser angepasst.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Die Einheimischen Gungans.

Im Inneren des Sees waren neben den Gungans auch noch andere Lebewesen zu finden. Dazu gehörten die Schuppenfische, die leuchteten und von den Lichtern der Stadt Otoh Gunga angezogen wurden. Doch durch Erfahrung lernten sie, sich besser nicht den Lichtern der Stadt zu nähern und in den sauerstoffreichen Bereich einzudringen. Die Gungans durchquerten den See mithilfe ihrer Bongos.

Es gibt verschiedene Arten von Fischen im Paonga-See:

Geschichte[Bearbeiten]

Ein Opee-Killerfisch in Aktion

Als die Jedi Obi-Wan Kenobi und dessen Meister Qui-Gon Jinn im Jahr 32 VSY Unterschlupf und ein Versteck suchten, trafen sie auf den Gungan Jar Jar Binks der sie zum Paonga-See führte, um von dort aus zur Stadt Otoh Gunga hinab zu tauchen. Die Jedi konnten nur mithilfe von A99-Aqua-Atemgeräten in die Tiefen des Sees schwimmen, während die Gungans das ganz ohne technische Verstärkung können.

Der Führer der Gungans Boss Nass erlaubte den Jedi mit einem Boot und Jar Jar Binks nach Theed an die Oberfläche von Naboo zu fahren. Diese Reise führt sie durch den Planetenkern und vorbei an den Verstecken von großen Fischen, wie zum Beispiel dem von einem Opee-Killerfisch, der wie einige andere Fische die Gruppe fressen wollte.

Quellen[Bearbeiten]