Pera

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Pera.jpg
Pera
Beschreibung
Spezies:

Verpine

Geschlecht:

Hermaphrodit

Hautfarbe:

Grün

Augenfarbe:

Grün

Biografische Informationen
Beruf/Tätigkeit:

Priester

Pera war ein Priester, der zur Zeit des Galaktischen Bürgerkriegs lebte. Er gehörte der Spezies der Verpinen an. Sein richtiger Name ist unbekannt, doch wurde er von Han Solo in einer Begegnung im Jahr 0 NSY ehrenvoll mit der Anrede „Pera“ angesprochen, was auf hochgalaktisch „Vater“ bedeutet.

Biografie[Bearbeiten]

Im Jahr 0 NSY befand sich Pera auf dem Planeten Aduba-3, wo er nahe dem einzigen Raumhafen einen Cyborg zu bestatten versuchte, da dieser am Vortag gestorben war. Die Einwohner des Raumhafens bewerteten es jedoch auf Grund ihrer großen Vorbehalte gegenüber Droiden als Unsitte, einen Cyborg wie einen Menschen zu bestatten, woraufhin es zu Ausschreitungen kam. Der Verpine verteidigte sich gegen die aggressiven Einwohner, war jedoch hoffnungslos unterlegen. Nachdem der Corellianer Han Solo und dessen Wookiee-Begleiter Chewbacca auftauchten, fragte Pera die beiden, ob sie ihn unterstützen könnten. Als Bezahlung bot er einen Beutel voller Münzen, die aus dem Nachlass des Verstorbenen stammten.

Han und Chewbacca, die gerade von dem Weltraumpiraten Roter Jack ihrer Belohnung beraubt wurden, die sie sich auf Grund ihrer Heldentaten im Dienst der Rebellen-Allianz verdienten, befanden sich in Geldnot und nahmen das Angebot des Verpinen bereitwillig an. Die Situation eskalierte schließlich, sodass sich Han gezwungen sah, seinen Blaster einzusetzen, um die aggressiven Einwohner fernzuhalten. Nichtsdestotrotz konnte der Cyborg wenig später an einem Grabhügel bestattet werden.

Quellen[Bearbeiten]

  • Der eigentliche Name des Verpinen ist nicht bekannt, das Pera kann eher als respektvolle Anrede ähnlich dem Vater bei christlichen Geistlichen angesehen werden. Das arkanianische Wort Perero hat eine ähnliche Bedeutung.
  • Die Handlung erinnert stark an den Beginn des Filmes Die glorreichen Sieben, in dem Revolverhelden mit Waffengewalt dafür sorgen, dass ein Verstorbener gegen den ausdrücklichen Willen der Bewohner einer Siedlung zum Friedhof gebracht wird.