Foerost-Schiffswerft

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Foerost-Schiffswerft
Allgemeines
Region:

Kernwelten

System:

Foerost-System

Planet:

Foerost

Raster-Koordinaten:

L-10

Nutzung
Schlachten:

Schlacht von Foerost (3996 VSY)

Zweck:

Herstellung von Schlachtschiffen

Zugehörigkeit:

Galaktische Republik

Die Foerost-Schiffswerft war ein eine orbitale Raumstation mit der primären Funktion, Schlachtschiffe für die republikanische Marine herzustellen. Sie befand sich über dem öden Planeten Foerost, dem damals als Teil der Korus Trunk Line einzigen bekannten Weg in den Tiefkern, wurde 3996 VSY aber im Laufe der Schlacht von Foerost nahezu vollständig zerstört und wenige Jahre später durch Revan und Malak ein weiteres Mal eingenommen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Foerost-Schiffswerft diente unter der Republik schon sehr lange und galt in der Zeit um 3996 VSY als eine der wichtigsten Werften im republikanischen Raum. Indem die Materialien des Planeten für die orbitalen Werften genutzt wurden, konnte zudem eine ständige Produktion für Kriegsschiffe der Republik am Laufen gehalten werden. Im Großen Sith-Krieg fiel die Werft und damit der Zugang zum Tiefkern allerdings an die konkurrierenden Sith-Streitkräfte unter Ulic Qel-Droma, die sich zeitweilig mit den umherziehenden Mandalorianern unter Mandalore dem Unbezähmbaren zusammen getan hatten und sie nach dem Raub der fertig gestellten Schlachtschiffe nahezu zerstört hinterließen. Kurz darauf erreichte eine republikanische Flotte unter Kapitän Orley Vanicus das System und fand einige wenige Überlebende sowie eine Aufzeichnung, aus der hervorging, dass Qel-Droma als nächstes Kemplex IX erobern wolle.

Mit dem Ziel, ihre eigene Flotte aufzustocken, eroberten im Jahr 3958 VSY auch die ehemaligen Jedi Revan und Malak die Schiffswerft, wodurch wenig später der Jedi-Bürgerkrieg ausgelöst wurde. Knapp viertausend Jahre später war die Werft Teil der Techno-Union, die dort neue Antriebssysteme entwickelte. Mit Genehmigung des Senats erweiterte die Union unter Wat Tambor die Kampfdroiden des Planeten. Im Gegenzug behielt die Republik weiterhin freien Zugang zu der Raumstation.

Quellen[Bearbeiten]