Operation Ringbrecher
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| Beschreibung | |||||||||
| Datum : | |||||||||
| Ziel: |
Angriff der Rebellen auf die Kuat-Triebwerkswerften[2] | ||||||||
| Endergebnis: | |||||||||
| Teilkrieg von: | |||||||||
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Die Operation Ringbrecher, in Geheimdienstdokumenten auch unter der Kennzeichnung RI 021-CT7 bekannt, war eine militärische Kampagne der Rebellenallianz während des Galaktischen Bürgerkriegs.
Verlauf[Bearbeiten]
Primäres Ziel der Operation Ringbrecher war ein Angriff gegen die Schiffswerften von Kuat. Dafür wurden zahlreiche Sabotageakte und Angriffe gegen imperiale Infrastruktur und Logistik durchgeführt, die als Täuschungsmanöver dienten, um die imperiale Flotte zu zerstreuen und einen Angriff gegen die Kuat-Werften überhaupt erst möglich zu machen. Die Planungen zur Durchführung eines solchen Feldzuges begannen kurz nach der Schlacht von Hoth, als sich die Rebellenflotte nach dem Verlust der Echo-Basis überall in der Galaxis verteilen musste. Ideengeberin war die frühere imperiale Gouverneurin Everi Chalis, die zur Allianz überlief und mit der 61. Mobilen Infanterieeinheit, auch Twilight-Kompanie genannt, zusammenarbeitete.[2]
Um das Primärziel zu erreichen, erfolgten gezielte Angriffe auf sekundäre Ziele, die die Kriegsschiffe von Kuat fortlocken und das imperiale Versorgungsnetzwerk schwächen sollten. Für die Details in der industriellen Spionage kam auch Crix Madine zum Einsatz. Das vertrauliche Dokument RI 045-CT7 beschrieb den Ablauf der jeweiligen Phasen. Die Zuarbeit erhielt Ackbar von Madine. Phase Eins bestand darin, die imperialen Anlagen anzugreifen, um deren Verteidigung aufzuweichen. Die Bodentruppen unter der Führung der Twilight-Kompanie bekamen den Befehl, die Ziele Mardona III, den Mond von Obumubo, die Werften von Najan-Rovi, Nakadia, Naator, Xagobah, den Kuliquo-Gürtel, Inyusu Tor auf Sullust sowie Malastare zu sichern. Die zweite Phase bestand in der Sabotage der Kuat-Triebwerkswerften.[3]
Der Feldzug geriet noch vor dem eigentlichen Angriff auf die Kuat-Werften ins Stocken, als der imperiale Kapitän Tabor Seitaron das Angriffsmuster der Rebellen durchschaute und eine Falle auf Sullust vorbereitete. Dort geriet die Twilight-Kompanie in einen Hinterhalt und verlor ihr Kommandoschiff, die Donnerschlag, wodurch die Einheit auf dem Vulkanplaneten strandete. Im weiteren Verlauf der Schlacht wurde die Operation Ringbrecher nicht weiter verfolgt. Stattdessen formierte sich die Twilight-Kompanie unter dem Kommando von Hazram Namir mithilfe lokaler Widerstandskämpfer neu und konzentrierte sich darauf, den Planeten von der imperialen Besatzung zu befreien.[2]