Mon Mothma

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Mon Mothma
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Volk:

Chandrilanerin[1]

Geschlecht:

weiblich

Hautfarbe:

Hell

Haarfarbe:

Rostbraun

Augenfarbe:

Hell-Grünblau

Körpergröße:

1,73 Meter[2]

Biografische Informationen
Geburtsdatum:

46 VSY[3]

Heimat:

Chandrila[4]

Beruf/Tätigkeit:
Organisation:
Zugehörigkeit:

Mon Mothma war eine Politikerin, die als Senatorin im Galaktischen Senat und später im Imperialen Senat vertreten war und als Anführerin und Mitbegründerin der Rebellen-Allianz gegen die Unterdrückung und absolute Herrschaft des Galaktischen Imperiums ankämpfte. Nach dem Tod von Imperator Palpatine erklärte sich die Rebellen-Allianz zur Neuen Republik, einer demokratischen Zentralregierung mit Mon Mothma als erste Kanzlerin. Die von Chandrila stammende Mon Mothma setzte sich zeitlebens für die Freiheit der galaktischen Bevölkerung ein und vertrat eine pazifistische Grundhaltung. Ihre Sehnsucht nach Frieden wirkte sich auch auf ihre Politik innerhalb der Neuen Republik aus. Mit ihren Reformen zur Entmilitarisierung der republikanischen Streitmacht und des wechselnden Standorts des Galaktischen Senats bestimmte sie die Richtung der noch jungen Regierung maßgeblich mit.

Biografie[Bearbeiten]

Arbeit als Senatorin[Bearbeiten]

Mon Mothma stammte ursprünglich vom Planeten Chandrila. In den letzten Jahren der Galaktischen Republik repräsentierte sie ihre Heimatwelt im Senat und setzte sich in dieser Funktion gegen die zunehmende Militarisierung ein. Außerdem gehörte sie dem Loyalisten-Komitee an, einer Gruppe von Senatoren, die sich dafür stark machte, den aufkeimenden Konflikt gegen die erstarkende Konföderation unabhängiger Systeme mit Diplomatie beizulegen.[6] Trotz dieser Bemühungen konnte nicht verhindert werden, dass im Jahr 22 VSY die Klonkriege ausbrachen und die Republik auf eine Klonarmee zurückgreifen musste, um der Bedrohung durch Graf Dookus separatistischer Droidenarmee zu begegnen. Zusammen mit Bail Organa, Padmé Amidala und Onaconda Farr – allesamt Kollegen aus dem Senat – unterstützte Mon Mothma eine Interessengemeinschaft, um die Diplomatie zu stärken, eine umsichtigere Gesetzgebung zu fordern sowie Friedensgespräche mit den Separatisten auf den Weg zu bringen.[4] Unter anderem äußerte sie im Senat ihre Bedenken, dass eine Fortführung des Krieges und die damit einhergehende Aufstockung der Truppenverbände eine hohe Staatsverschuldung mit sich brachte, und forderte eine drastische Reduzierung derartiger Ausgaben.[7] Eine Rede von Senatorin Amidala erntete großen Beifall unter den Senatoren, woraufhin Mothma und ihre Unterstützer ihren Erfolg bei einem Umtrunk feierten. Dabei wurde Senator Farr von seiner Assistentin Lolo Purs vergiftet und starb. Während Bail Organa und Padmé Amidala dem Verbrechen nachgingen, vertrat Mon Mothma das Anliegen weiterhin im Senat. Es konnte aber nicht verhindert werden, dass der Senat aufgrund zunehmender Unruhen auf Coruscant dem Kanzler weitere Notstandsvollmachten einräumte, um die Deregulierung der Banken und die Finanzierung weiterer Truppenverbände durchzusetzen.[8]

Mit Besorgnis verfolgte Mon Mothma wie Kanzler Palpatine innerhalb der Galaktischen Republik stetig an Macht gewann und allmählich die Rolle der Senatoren verdrängte. Der Kanzler bekam von den Senatoren immer mehr Notstandsvollmachten zugesprochen, um den besonderen Herausforderungen in Kriegszeiten mit geeigneten Maßnahmen zu begegnen und um schnelle Entscheidungen durchsetzen zu können. Mothma setzte sich für Friedensgespräche mit der Konföderation ein, in der Hoffnung, den Krieg zu beenden und den Kanzler zur Rückgabe seiner Sonderrechte zu bewegen. Gemeinsam mit Bail Organa und Padmé Amidala traf sie sich auf den Planeten Mandalore mit separatistischen Politikern, um ein Abkommen auszuhandeln. Die Bemühungen scheiterten allerdings – nicht zuletzt deshalb, weil Graf Dooku und Darth Sidious die Diplomatie aus dem Hintergrund sabotierten und den Krieg dadurch in die Länge zogen.[9] Im weiteren Kriegsverlauf stieg das Misstrauen gegenüber dem Kanzler, als dieser Gouverneure dazu abbestellte, die Kontrolle der republikanischen Sternensysteme zu übernehmen, und den Einfluss des Senats dadurch weiter schwächte.[6] Es wurde die Delegation der Zweitausend ins Leben gerufen, um Druck auf den Kanzler auszuüben.[10] Mothma nahm an geheimen Treffen teil, um gemeinsam mit Organa und Amidala sowie einigen weiteren Senatoren mögliche Gegenmaßnahmen zu besprechen. Nicht lange danach gestaltete Palpatine die Republik in das Galaktische Imperium um und erklärte sich selbst zum Imperator. Danach war Mon Mothma weiterhin im imperialen Senat tätig. Im Geheimen kämpfte sie aber mit Bail Organa weiter darum, die Politik Palpatines anzuprangern und den Widerstand aufrecht zu erhalten.[6]

Anführerin der Rebellen-Allianz[Bearbeiten]

Mon Mothma vor der Schlacht von Yavin

Zusammen mit Bail Organa und anderen Gleichgesinnten unternahm Mon Mothma beträchtliche Anstrengungen, um die verstreuten Rebellenzellen, Splittergruppen und Aufständische, die sich auf unzähligen Welten gegen die Unterdrückung des Imperiums erhoben, zu einer militärisch organisierten Widerstandsbewegung zusammenzuführen. Das Ergebnis war die Gründung der Rebellen-Allianz. Ihr Ziel war es, der absoluten Herrschaft des Imperators ein Ende zu bereiten und demokratische Strukturen – wie einst zur Zeit der Republik – wiederherzustellen.[1] Nachdem die Rebellion von der Existenz einer imperialen Kampfstation, dem Todesstern, erfuhr, schickte Mon Mothma die eigens rekrutierte Rebellin Jyn Erso auf eine Mission, um weitere Einzelheiten über diese ultimative Waffe des Imperiums herauszufinden.[11] Das Vorhaben endete mit der Ergreifung der Baupläne, mithilfe derer es möglich war, eine Schwachstelle aufzudecken, welche der imperiale Wissenschaftler Galen Erso eingebaut hatte, und eine Angriffsstrategie zu entwickeln. Bei der Besprechung vor der Erbeutung der Pläne waren Bail Organa und sie der Meinung, dass es ohnehin bald zu einer größeren Auseinandersetzung mit dem Imperium kommen müsse als die bisherigen Sabotageaktionen, auch wenn sich der Rat der Rebellen zunächst gegen einen Krieg entschied. Durch die Schlacht von Scarif standen die Rebellion nun ohnehin im Krieg mit dem Imperium. Noch bevor die Pläne ausgewertet werden konnten, setzte Großmoff Wilhuff Tarkin den Todesstern gegen den Planeten Alderaan ein und zerstörte diesen mit einem einzigen Schuss des Superlasers, was den Rebellen zeigt, dass sie jetzt handeln mussten, um die Galaxis vor schlimmeren Unheil zu bewahren. Bail Organa kam hierbei ums Leben, doch seine Adoptivtochter – Prinzessin Leia Organa – kämpfte weiterhin für die Sache der Rebellen-Allianz und setzte das Werk des Senators fort.[4] Mothma kannte die Prinzessin seit frühester Kindheit und hatte sie auf den Politikalltag im imperialen Senat vorbereitet.[1] Auf die Zerstörung Alderaans folgte kurz darauf die Schlacht von Yavin, in der es dem Rebellen-Piloten Luke Skywalker gelang, eine kleine Schwachstelle auszunutzen und den Todesstern zu sprengen. Der Rebellenstützpunkt auf dem Mond Yavin IV musste dennoch aufgegeben werden.[12]

Mon Mothma bei Crix Madines Lagebesprechung zur Zerstörung des Todessterns

Vier Jahre nach der Schlacht von Yavin fanden bothanische Agenten heraus, dass sich im Orbit des Waldmondes Endor ein zweiter, noch im Bau befindlicher Todesstern befand. Nachdem diese Informationen an die Rebellen weitergegeben wurde, berief das Oberkommando der Allianz eilig eine geheime Besprechung auf dem Planeten Zastiga ein, um über die weitere Vorgehensweise angesichts dieser neuen Bedrohung zu beraten. Neben Mon Mothma und Leia Organa waren an diesem Treffen außerdem General Cracken, der Chef des Spionagenetzwerks, General Crix Madine, Verantwortlicher für die Sondereinsätze, sowie die Kriegsveteranen General Carlist Rieekan und Admiral Ackbar anwesend. Die Beteiligten waren sich darüber einig, dass ein Angriff gegen die neue Kampfstation erfolgen musste, noch bevor diese voll einsatzfähig war. Allerdings stand die Allianz vor der Herausforderung, dass ihre Flotte seit der Niederlage auf der Eiswelt Hoth überall in der Galaxis verstreut war und eine Zusammenführung auch die Aufmerksamkeit imperialer Aufklärer erregen würde. Aus diesem Grund erklärte sich Leia Organa bereit, den Köder für ein Ablenkungsmanöver zu spielen, um eine Rekrutierungsmission vorzutäuschen und die Aufmerksamkeit des Imperiums auf den unbedeutenden Corva-Sektor im Äußeren Rand zu lenken. Die Operation, die in den Reihen der Rebellen die Bezeichnung Gelber Mond erhielt, sollte es möglich machen, die Flotte der Allianz nahe des Planeten Sullust zu versammeln, von wo aus eine direkte Hyperraumroute zum Waldmond Endor führte. Mon Mothma stand dieser Operation zunächst ablehnend gegenüber. Einerseits beklagte sie den prognostizierten Kollateralschaden und andererseits hatte sie Sorge um das Wohlergehen von Leia Organa. Dennoch erteilte sie ihre Zustimmung und schickte Leia zusammen mit ihren Mitstreitern zu dieser wichtigen Mission, die sich letztendlich als Erfolg herausstellte.[1]

Nachdem die Rebellflotte bei Sullust zusammengekommen war, nahm Mon Mothma an einer strategischen Lagebesprechung teil, um ein Rebellen-Einsatzkommando für die bevorstehende Mission zur Zerstörung des zweiten Todessterns zu informieren. Ein Bodentrupp unter der Leitung von General Han Solo, der erst kurz zuvor aus der Gefangenschaft von Jabba dem Hutten befreit werden konnte, erhielt den Auftrag, den Schildgenerator auf dem Waldmond zu zerstören und die Kampfstation dadurch für einen nachfolgenden Angriff durch die Rebellenflotte angreifbar zu machen. Wie sich im Laufe der Schlacht von Endor herausstellte, handelte es sich um eine Falle des Imperators. Entgegen der Informationen, die den Rebellen zugespielt wurden, war der Superlaser der Kampfstation bereits voll einsatzfähig und konnte gegen die Kampfschiffe der Rebellen eingesetzt werden. Dennoch gelang es den Rebellen, einen wichtigen Sieg zu erringen, mit dem nicht nur die Zerstörung des Todessterns sondern auch der Tod des Imperators einherging.[13]

Kanzlerin der Neuen Republik[Bearbeiten]

Die Zerstörung des zweiten Todessterns über Endor war der Wendepunkt im Galaktischen Bürgerkrieg. Während das zersplitterte und nunmehr führerlose Imperium immer mehr Stellungen verlor, sorgten wichtige Würdenträger wie Leia Organa für eine Ausweitung des Einflussbereichs durch Diplomatie. Gleichzeitig wurden weitere imperiale Aufstände wie die Operation Asche niedergeschlagen und wichtige Versorgungsrouten hinzugewonnen.[14] Aus der Rebellion ging schließlich die Neue Republik hervor, die neben dem schwächelndem Imperium existierte. Diese neue Zentralregierung baute auf demokratischen Strukturen auf, weswegen der Galaktischen Senat als politische Institution wiederbelebt wurde. Dieser Senat, der seinen Sitz auf Chandrila hatte, wählte Mon Mothma zur ersten Kanzlerin der Neuen Republik. Während ihrer Amtszeit verfolgte Mon Mothma eine Politik der Reformen, um dafür zu sorgen, dass sich die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen konnten. Dazu gehörte auch ihr Einsatz für eine konsequente Abrüstung des republikanischen Militärs sobald die Überzeugung vorherrschte, dass die Zeit der galaxisweiten Konflikte vorüber war. Auf lange Sicht sollten die lokalen Systeme auf eigene Verteidigung setzen, sodass republikanische Truppenverbände nur noch in absoluten Notfällen einschreiten mussten. Diese pazifistische Grundhaltung war ein wichtiger Eckpfeiler ihrer Politik, mit dem sie nachhaltigen Frieden zu schaffen hoffte.[5] Nach der Schlacht von Jakku, die ein Jahr nach der Zerstörung des zweiten Todessterns stattfand und eine schwere Niederlage des Imperiums bedeutete, konnte mit dem Restimperium ein Waffenstillstand geschlossen werden. Das Imperium durfte sich nur in zuvor ausgehandelten Grenzen zwischen den Kernwelten und dem Mittleren Rand bewegen und unterstand der ständigen Kontrolle der republikanischen Verteidigungsflotte. Mon Mothma mahnte auch nach dem Sieg bei Jakku zu erhöhter Wachsamkeit, ehe die schrittweise Abrüstung des Militärs vorgenommen wurde.[15][16] Eine weitere Reform, die Mon Mothma auf den Weg brachte, war der wechselnde Standort des Galaktischen Senats unter den verschiedenen Mitgliedswelten. Damit brach Mothma mit der seit Jahrtausenden bestehenden Tradition, dass Coruscant das politische Zentrum der Galaxis darstellte, womit sie nicht nur Gleichberechtigung und Offenheit demonstrierte, sondern auch die Botschaft überbringen wollte, dass die Neue Republik fähig war, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.[17][16]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Mon Mothma
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Volk:

Chandrilanerin

Geschlecht:

weiblich

Hautfarbe:

Weiß

Haarfarbe:

Rostbraun

Augenfarbe:

Hell-Grünblau

Körpergröße:

1,50 Meter[1]

Biografische Informationen
Geburtsdatum:

48 VSY

Todesdatum:

24 NSY

Heimat:

Chandrila[1]

Beruf/Tätigkeit:
Organisation:
Zugehörigkeit:

Mon Mothma war eine Senatorin der Galaktischen Republik. Sie führte die Allianz der Rebellen gegen das Imperium an. Nach der Gründung der Neuen Republik wurde sie zu deren Staatsoberhaupt. Ursprünglich stammte sie vom Planeten Chandrila, bevor sie in den Senat der Galaktischen Republik gewählt wurde. In ihrer Rolle als Senatorin wurde sie, nachdem sie abgedankt war, von Canna Omonda ersetzt. Mon Mothma hatte eine Tochter namens Lieda Mothma.

Biografie[Bearbeiten]

Galaktische Republik[Bearbeiten]

Als Tochter der Gouverneurin der Kernwelt Chandrila wurde Mon Mothma in eine einflussreiche Familie hineingeboren, von der sie viel Liebe und Zuneigung erfuhr. Dort wuchs sie in einer Hafenstadt nahe einem Solbermeer auf. Ihr Vater war als Schiedsmann der Republik tätig und reiste daher permanent durch die Galaxis. Das politische Engagement ihrer Eltern brachte Mon Mothma recht früh einen ausgeprägten Führungsinstinkt und gute Kenntnisse in Verwaltung und Organisation ein. So erfüllte Mon Mothma alle Voraussetzungen für eine verantwortungsvolle politische Position, sodass sie bereits in jugendlichem Alter zur Senatorin ernannt wurde. Zur dieser Zeit war sie sogar die jüngste Senatorin aller Zeiten. Später wurde ihr diese Ehre jedoch von Leia Organa, die bei ihrer Ernennung zur Senatorin noch jünger war, aberkannt. Ihre große Weisheit und Entschlossenheit, die sich über viele Jahre ihrer Amtszeit bewährte, geriet selbst dann nicht aus den Bahnen, als sie den Obersten Kanzler Palpatine kritisch beobachtete und dessen Führungsstil vorsichtig hinterfragte.

Delegation der Zweitausend[Bearbeiten]

Die Senatorin Mon Mothma im Alter von 30 Jahren
Palpatine gewann innerhalb der Galaktischen Republik stetig an Macht und verdrängte allmählich die Rolle der Senatoren, indem er mehrere Male Notstandsvollmachten einforderte, um die tobenden Klonkriege besser koordinieren zu können. Gemeinsam mit Bail Organa, dem Senator des Planeten Alderaan, begründete Mon Mothma eine Widerstandsbewegung, die den außer Kontrolle geratenen Machteinfluss des Kanzlers stoppen sollte. So wurde die Delegation der Zweitausend ins Leben gerufen, der sich eine Gruppe von Senatoren anschloss. Nachdem sich Palpatine selbstständig und öffentlich vor dem Senat zum Imperator des neuen Galaktischen Imperiums erklärte, war auch klar, dass die Petition keinen Erfolg haben konnte. Stattdessen wurden die Unterzeichner zu Gejagten des imperialen Geheimdienstes. Der Umstand, dass Mon Mothma die Taten Palpatines mit zunehmender Verzweiflung mit ansah und sie den Kanzler sogar offen angriff, brachte ihr die Todesstrafe ein. So war sie gezwungen, in den Untergrund zu flüchten, wo sie von imperialen Gefolgsleuten nicht entdeckt werden konnte.

Trotz der erschütternden Niederlage der Delegation der Zweitausend war Mon Mothma fest entschlossen, Palpatines neues Imperium anzuprangern und den Widerstand, der von einigen überlebenden Senatoren ausging, aufrecht zu erhalten. Dazu reiste sie zu zahlreichen Welten mit der Bitte um Unterstützung, um letztendlich eine einflussreiche Rebellion formieren zu können. Durch ihr großes Redetalent zog sie zwar einige Welten auf ihre Seite, doch war ihr Vorhaben ein unkontrollierbares Unterfangen. Alleine hatte Mon Mothma weder Führung und Koordination in die aufständischen Welten bringen können, noch besaß sie eine Strategie, um weiter gegen das Imperium vorzugehen.

Rebellen-Allianz[Bearbeiten]

Gründung der Rebellion[Bearbeiten]

Anführerin der Rebellen-Allianz
Trotz der zahlreichen Hürden und mit den Spionen des Imperialen Geheimdienstes im Nacken gelang es Mon Mothma, eine große Anzahl von Planeten um sich zu scharen. Ihr Problem der Führungslosigkeit konnte mit dem Beitritt des Altrivis-Sektors beigelegt werden. Mon Mothma konnte die dortige Regierung von ihren Ansichten überzeugen und ihre Widerstandsgruppe um eine beträchtliche Mitgliederanzahl verstärken. So kam es, dass die drei größten Vertreter des Widerstandes das sogenannte "Abkommen von Corellia" trafen, welches von Bail Organa, Garm Bel Iblis, dem Senator des Planeten Corellia und Mon Mothma selbst unterzeichnet wurde. Das gemeinsame Ziel dieses Bündnisses bestand darin, das alte demokratische Staatsgefüge der Galaktischen Republik wiederherzustellen und die diktatorische Machtergreifung Palpatines an den Pranger zu stellen. Die Rebellen-Allianz war geboren.

Mon Mothma, die sich selbst nie als alleinige Gründerin der Rebellen-Allianz betrachtete, wurde kurze Zeit nach dem Beschluss des corellianischen Abkommens zur Staatschefin der alliierten Regierung gewählt. Dadurch, dass Mon Mothma auf dieser Ebene mehrere Welten und unterschiedliche Regierungen kontrollierte, zögerte sie zuerst, diese machtkonzentrierten Generalbefugnisse anzunehmen. Doch nahm sie diese Aufgabe an sich und stellte als erste Operation gegen das Imperium eine von ihr verfasste Deklaration der Rebellion auf, welche direkt den Imperator kritisierte. Diese Erklärung verbreitete sich rasant und nahezu jeder Planet unter imperialer Herrschaft bekam diese Deklaration in die Hände. Eine Vielzahl dieser Planeten erklärten ihre sofortige Unterstützung der Rebellion und versicherten, die Rebellion im imperialen Senat zu vertreten. Palpatine veranlasste daraufhin die Auflösung des Senats und verhinderte somit einen inneren Aufruhr in seinen eigenen Reihen.

Führungsrolle in der Rebellion[Bearbeiten]

Als engagierte Staatschefin der Allianz machte sich Mon Mothma die militärische Unterstützung der lokalen Regierungen zum Ziel, um sich effektiv gegen das ohnehin militärlastige Imperium behaupten zu können. Ihre vordringlichste Aufgabe war die Versorgung der Truppen mit ausreichend Waffen und anderer Ausrüstungsgegenständen. In Zusammenarbeit mit ihrem Kriegsminister übernahm sie sogar die komplette Planung aller rebellischen Kriegsstrategien. Nach einem zusätzlichen Abkommen mit den Mon Calamari konnte Mon Mothma auch eine ausreichende Versorgung mit neuen Kriegs- und Transportschiffen gewährleisten, die der Rebellion in großer Anzahl zur Verfügung gestellt wurden.

Nachdem die Rebellion von der Existenz einer großen imperialen Raumstation, genannt Todesstern, erfuhren, stellten Bail Organa und Mon Mothma Pläne zur Beschaffung der Baupläne dieser Superwaffe auf. Mithilfe der Baupläne könnte man diese nach einer Schwachstelle in der Konstruktion der Raumstation untersuchen, um daraus eine neue Strategie zu entwerfen. Viele Missionen scheiterten, bis Kyle Katarn einige Blaupausen an sich reißen konnte. Bria Tharens nachfolgender Einsatz komplettierte die unvollständigen Pläne Katarns. Später konnte daraus tatsächlich eine Strategie entwickelt werden, die in der Schlacht von Yavin zur erfolgreichen Vernichtung des Todessterns führte. Der Rebellenstützpunkt auf dem Mond Yavin IV musste dennoch aufgegeben werden. Nachdem Luke Skywalker zufällig auf den abgelegenen Eisplaneten Hoth stieß, stimmte Mon Mothma dem Vorhaben zu, dort ein neues Hauptquartier der Rebellen zu errichten. Sie selbst versteckte sich nicht auf Hoth, sondern blieb bei ihrem Hauptflottenverband.

Vorwürfe der Korruption[Bearbeiten]

Mon Mothma bei Crix Madines Lagebesprechung zur Zerstörung des Todessterns

Aufgrund ihrer hohen Position und der dazugehörigen Macht, die sich über zahlreiche Planetensysteme der Rebellen erstreckte, wurden immer lautere Stimmen vernommen, die Mon Mothma als arrogant und machtgierig beschrieben. Nicht zuletzt tauchten diese Vorwürfe gegen die Anführerin der Rebellen-Allianz sogar in den eigenen Reihen auf. Tatsächlich übernahm Mon Mothma viele strategische Angelegenheiten in der Planung von Kriegen, was nicht überall auf Zustimmung traf. Schließlich entschloss sich Garm Bel Iblis dazu, die Rebellen-Allianz zu verlassen, um selbst gegen das Imperium vorzugehen. Bereits nach dem Tod Bail Organas, der bei der Vernichtung Alderaans durch den Todesstern ums Leben kam, fehlte Mon Mothma ein wichtiges Glied, um die Zusammenarbeit mit Garm Bel weiter fortzuführen. Während eines geplanten Angriffs auf den Planeten Milvayne verweigerte Garm Bel einen Befehl Mon Mothmas, da sie seiner Meinung nach dieselben Ideologien wie der Imperator verfolgen würde. Garm Bel stufte den von Mon Mothma entwickelten Angriffsplan als zu gewagt ein und prophezeite ihr nach der Schlacht eine Menge Todesopfer. Daraufhin enthob ihn Mon Mothma seines Amtes und Garm Bel fühlte sich in seinem Vergleich mit dem Imperator weiter bestätigt. So trennten sich die beiden im Streit.

Kurze Zeit darauf erhielt Mon Mothma von bothanischen Spionen die Meldung überliefert, dass sich ein zweiter Todesstern im Bau befinde, über dessen Fertigstellung der Imperator persönlich wachen sollte. Dies war die Gelegenheit, den Imperator zu töten und einen entscheidenden Sieg für die Rebellion zu erlangen. So gab Mon Mothma ihrer gesamten Rebellen-Flotte die Anweisung, sich über Sullust zu versammeln und den Todesstern nach erfolgreicher Deaktivierung des Schutzschilds zu zerstören. Das Vorhaben glückte und so konnte in der Schlacht von Endor nicht nur der Todesstern mitsamt des Imperators vernichtet werden, sondern auch Mon Mothmas guter Ruf ihrer Führungsqualitäten konnte wiederhergestellt werden.

Neue Republik[Bearbeiten]

Gründung der Republik[Bearbeiten]

Am Tag nach der Schlacht von Endor überbrachte eine Kurierdrohne die Nachricht, dass der imperiale Außenposten Bakura im Äußeren Rand von fremden Invasoren überfallen wurde und dringend Hilfe erforderlich sei. Mon Mothma war sich sicher, dass das Imperium zu geschwächt war, um dem Planeten zu Hilfe zu kommen. In der Absicht, den Planeten mit seiner Rettung gleichzeitig für die Rebellion zu gewinnen, entsandte Mon Mothma eine Gruppe von Rebellen unter der Führung von Luke Skywalker. Auf Bakura stellte sich heraus, dass die Invasoren eine saurierähnliche Spezies waren und sie Ssi-ruuk genannt werden. Die Ssi-ruuk konnten schließlich vertrieben und Bakura gerettet werden. Es stand jedoch fest, dass sich die Invasoren nicht lange zurückdrängen ließen und sie ihre Überfälle bald wieder fortsetzen würden. Um die Gefahr endgültig zu bannen, schickte Mothma eine Flotte, die bei ihrer Ankunft auf Bakura herausfand, dass die Ssi-ruuk in der Zwischenzeit selbst von Angriffen heimgesucht und besiegt wurden.

Vordringliches Ziel von Mon Mothma war die Befreiung weiterer Planeten, die unter imperialer Herrschaft standen. So half sie unter anderem bei der Befreiung von Clak’Dor VII mit, während Leia Organa zahlreiche diplomatische Missionen anführte und dabei eine Vielzahl von Planeten umwarb.

Mit der Ausweitung des Einflusses der Rebellen-Allianz setzte sich Mon Mothma immer mehr dafür ein, eine neue Regierung unter den vereinten Planeten auszuhandeln. Wichtig bei der Verfassung von Richtlinien war die Gleichberechtigung aller Völker und die Einführung einer demokratischen Staatsform, die damals die Galaktische Republik auszeichnete. Die endgültige Proklamation der Neuen Republik wurde schließlich von den stellvertretenden Oberhäuptern Leia Organa, Ackbar, Borsk Fey’lya und Mon Mothma selbst unterzeichnet. Hinzu kam das schriftliche Einverständnis von Abgesandten von den Welten Corellia, Kashyyyk, Elom und Sullust. Mit diesen acht Befürwortern wurde auch der erste regierende Rat der Neuen Republik zusammengestellt. Die ersten Entschlüsse dieses Rates entsagten vorerst militärischen Unternehmungen. Vielmehr stand die Unterstützung geschwächter Planetensysteme und die Ausweitung des Einflusses im Vordergrund.

Außerdem setzte sie sich zu diesem Zweck mit Airen Cracken und dem Geheimdienst zusammen. So wurden auch unabhängige Organisationen wie die Black Curs mit der Auskundschaftung der vom Imperium gesicherten Planeten eingesetzt. Bereits sechs Monate nach der Schlacht von Endor kehrte Dirk Harkness mit einem umfassenden Bericht über die Lage in den Kernwelten und der Expansionsregion zurück, den Airen Cracken an Mon Mothma sandte. Während sie selbst ebenso großes Vertrauen in die Arbeit der unabhängigen Unterstützer steckte wie Airen Cracken und Dankbarkeit zeigte, waren nicht alle Mitglieder des Provisorischen Rates mit dem Vorgehen einverstanden, auf die Informationen der Gesetzlosen zu vertrauen, so äußerte sich Borsk Fey’lya äußerst kritisch. Nichtsdestotrotz erwies sich die Arbeit der Black Curs als sehr hilfreich, und der Bericht des Söldners war ein ausschlaggebender Aspekt bei der Planung zur Einflussgewinnung der Neuen Republik. Crix Madine begann daraufhin bereits mit Plänen, den Sluis-Sektor zu erobern.[3], was ihnen gelang.[4] Trotz der Unterstützung der Black Curs war Mon Mothma später nicht bereit, ihre Streitkräfte nach Voktunma zu entsenden, als Platt Okeefe, ein Mitglied der Söldnergruppe, bei einer Mission für die Neue Republik gefangen genommen wurde. Zwar bat Airen Cracken eindringlich darum, zu handeln, doch sie und Borsk Fey’lya entschieden, dass eine unabhängige Söldnerin den Aufwand und die Gefahr nicht rechtfertigte. Platt Okeefe konnte dennoch gerettet werden, als die Black Curs die Mission selbst in die Hand nahm.[5]

Krisen der Republik[Bearbeiten]

Mon Mothma führte ihre Neue Republik durch unzählige Krisen.

Drei Jahre nach dem Fall des Imperators in der Schlacht von Endor ordnete Mon Mothma die Rückeroberung des Planeten Coruscants an, der zuvor von Ysanne Isard und ihren imperialen Streitkräften eingenommen worden war. Nicht zuletzt war es Mon Mothmas taktischem und strategischem Geschick zu verdanken, dass die Neue Republik siegreich aus diesem Einsatz hervorging und die Zentralwelt wieder unter republikanische Regierung fiel. Die Tatsache, dass der Übergriff auf Coruscant und Isards folgende Kapitulation wider Erwarten einfach verliefen, ließ Unheil vermuten. Tatsächlich war Isards Abzug nicht ohne weitere Folgen, da sie einen, für nichtmenschliche Wesen tödlichen, Virus in den Wasserversorgungsanlagen Coruscants einschleuste. Dieser sogenannte Krytos-Virus verbreitete sich innerhalb kürzester Zeit und sorgte für ein weiträumiges Dahinraffen der zivilen Bevölkerung. Mon Mothma und ihre Neue Republik standen in einer äußerst misslichen Lage und sie war gezwungen, große Mengen des teuren Bactas, das einzige Gegenmittel gegen das Krytos-Virus, nach Coruscant liefern zu lassen. Mit ihren zahlreichen Piraterien an den republikanischen Bacta-Konvois und der Beeinflussung der Bacta-Produktion auf Thyferra, trieb Ysanne Isard die ohnehin schlechte finanzielle Lage der Republik weiter in den Keller. Mon Mothmas Streitkräften gelang es, Isards Schiff zu zerstören, wodurch sich die Krisensituation in den darauffolgenden Monaten entspannte.

Einige Zeit später meldete sich der neue Anführer des Imperiums und bedrohte die Neue Republik mit militärischen Streitkräften aus deren eigenen Reihen, die durch eine Gehirnwäsche zu gefährlichen Terroristen mutierten. Drahtzieher dieser Aktion war der sonst zurückhaltende Kriegsherr Zsinj, der von Isards Fall profitierte und die Herrschaft über das Imperium an sich nahm. Auch Mon Mothma sollte Opfer dieser Terroristen werden. Zsinjs Agenten unterzogen Mon Mothmas Leibwächter einer Gehirnwäsche und machten sie zu bedingungslosen Tötungsmaschinen. Nur durch ihren Assistenten Tugrina, der sich für das Leben des Staatsoberhauptes opferte, konnte Mon Mothma diesen Anschlag überleben. Um dem verbrecherischem Treiben Zsinjs ein Ende zu setzen, entsandte Mon Mothma ihre treuste Diplomatin Leia Organa zu einer Mission, um das Hapes-Konsortium von einem Bündnis mit der Neuen Republik zu überzeugen. Die dadurch gewonnene militärische Unterstützung wäre im Kampf gegen das Imperium von großem Nutzen gewesen, doch lehnten hapanische Adlige ein dauerhaftes Abkommen mit der Republik, die den Sternhaufen seit Jahren vernachlässigte, ab. Ein kurzzeitiger Zusammenschluss der beiden Kampfflotten sorgten dafür, dass in der Schlacht von Dathomir das Imperium ein weiteres Mal besiegt und Zsinj getötet werden konnte.

Schließlich erhob sich der Chiss Thrawn an die Spitze des Imperiums und unterwarf zahlreiche Welten, die von der Neuen Republik langwierig umworben worden waren. Thrawn war im Gegensatz zu seinen Vorgängern ein ausgeklügelter Militärstratege, auf dessen einfallsreiche Finten Mon Mothma häufig keine angemessene Strategie zu bieten hatte. Zwar gelang es der Republik Thrawn nach unzähligen gescheiterten Versuchen zu besiegen, doch fuhr die republikanische Streitmacht große Verluste ein und einem anschließenden Übergriff auf Coruscant stand man schier machtlos gegenüber. Nach einem folgenden Einsatz nach Coruscant durch Lando Calrissian und Luke, erfuhr Mon Mothma mit Schrecken, dass Palpatine wieder aufgetaucht sei. Auch in dieser Krisenstimmung vertraute die geschwächte Neue Republik auf Mon Mothmas Führungsqualitäten und bestimmte sie erneut zu deren Vorsitzende. Später, nachdem Palpatine auf dem Planeten Onderon endgültig getötet wurde, wählte sie ihr Volk zum Staatsoberhaupt. Leia Organa stieg hingegen zur Mon Mothmas Stellvertreterin auf, wobei sie gleichzeitig das Amt der Außenministerin an sich nahm.

Rückzug vom Amt der Staatschefin[Bearbeiten]

Durch die überstandenen Krisen hatte die Neue Republik weiter an Stärke gewonnen und Mon Mothma bewies, dass ihre Regierung auch harte Zeiten überstehen konnte. Tatsächlich erfuhr die Republik einen Aufschwung und von den imperialen Streitkräften waren nur noch vereinzelte Aufstände auszumachen. Die Einführung eines neuen Jedi-Ordens sollte die Neue Republik nachhaltig zu einer stärkeren Gemeinschaft heranführen und so stimmte Mon Mothma diesem Vorhaben zu. Mit der Unterstützung der Republik errichtete Luke auf dem Mond Yavin IV eine neue Jedi-Akademie und bildete dort die erste Generation neuer Jedi heran.

Der Einfluss des Imperiums war so zerschlagen, dass die Republik die Chance vor Augen hatte, die große Imperiale Akademie auf dem Planeten Carida für sich zu gewinnen. Caridas Botschafter Furgan wurde diesbezüglich zu Verhandlungen eingeladen, die jedoch niemals stattfanden: Furgan schüttete Mon Mothma sein Getränk ins Gesicht und verschwand. Später stellte sich heraus, dass das Staatsoberhaupt durch Furgan mit einem schleichenden und tödlichen Gift befallen wurde. Dank der heilenden Fähigkeiten der Jedi Cilghal, die das Gift zu großen Teilen aus Mon Mothmas Körper entfernte, konnte die tödliche Wirkung des Giftes verlangsamt werden. Dennoch fühlte sich Mon Mothma zu schwach, um weiter regieren zu können und übertrug viele ihrer Aufgaben an ihre treuste Begleiterin Leia Organa. Später wurde Leia zum neuen Staatsoberhaupt gewählt.

Mon Mothma war einer der Hochzeitsgäste von Luke und Mara.

Mon Mothmas alter Gesundheitszustand kehrte niemals wieder und sie fühlte sich lediglich in der Lage, sich um kleinere Angelegenheiten zu kümmern. Dennoch blieb sie im Leben der neuen Staatschefin weiterhin präsent. So suchte Leia sie auf, als sie während der Schwarze-Flotte-Krise durch ein Amtsenthebungsverfahren bedroht war, um ihren Rat einzuholen. Auch kurz vor Ausbruch der Corellia-Krise war Mon Mothma noch bestrebt, die Galaxis zu verändern. Sie traf sich mit Luke Skywalker und versuchte ihn davon zu überzeugen, dass die Jedi sich in allen Bereichen der Gesellschaft engagieren sollten, nicht nur als Krieger, sondern auch als Politiker und Ärzte. Die letzten Tage ihres Lebens verbrachte Mon Mothma mit ihrer Tochter Lieda auf Coruscant. Nachdem der imperiale Admiral Gilad Pellaeon im Jahr 19 NSY die endgültige Kapitulation des Imperiums unterzeichnete, den Pellaeon-Gavrisom-Vertrag, bei dessen Unterzeichnung sie dabei war, besuchte sie noch die Hochzeit von Luke Skywalker und Mara Jade, doch dann starb Mon Mothma im Jahr 24 NSY. Letztendlich erfüllte sich ihr Wunsch nach Frieden in der Galaxis, nachdem sie ihr ganzes Leben lang dafür gekämpft hatte.

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 Mon Mothma in der Datenbank von StarWars.com (Archiv-Link im Internet Archiv)
  2. Originalzitat:
    „My dear Airen, I understand your concern for your informant Platt Okeefe. It is a shame to have lost such a good agent. However, we cannot expend the necessary foces at this time to free her from imprisonment by Imperial Advisor Golthan.“ (Black Curs Blues, Seite 238 in Adventure Journal 8)
  3. Recon & Report: The Journey to Coruscant
  4. Star Wars Enzyklopädie
  5. Black Curs Blues

Ein früher Konzeptentwurf von Mon Mothma