Geheimdienst-Aufsichtskommission

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Die Geheimdienst-Aufsichtskommission war ein Ausschuss des republikanischen Senats,[1] der seine Arbeit nach dem Ende der Klonkriege auch im Senat des Galaktischen Imperiums fortsetzte.[2] Mitglieder der Kommission erhielten während der Klonkriege interne Berichte von Direktor Armand Isard, welcher der Senatsgeheimdienstbehörde vorstand, die – unabhängig vom militärischen Geheimdienst der republikanischen Armee – die mächtigste zivile Geheimdienstbehörde darstellte.[1] Kurz nach dem Kriegsende 19 VSY war der alderaanische Senator Bail Prestor Organa Teil des Gremiums, konnte jedoch zu seiner Frustration trotz dieser einflussreichen Position keine Informationen über die Hintergründe der Jedi-Säuberung und Beweise für das vermeintliche Attentat auf Kanzler Sheev Palpatine herausfinden, da die Befugnisse des Senats unter der neuen imperialen Regierung eingeschränkt wurden.[2] Als ihm einige Holoaufzeichnungen zugespielt wurden, die angeblich aus den Jedi-Archiven stammen und Beweise für den Verrat des Ordens darstellen sollten, war Organa überzeugt, dass es sich um Fälschungen handelte. Da er im Bericht über Organisierte Kriminalität, der der Aufsichtskommission vorgelegt worden war, von dem auf Coruscant aktiven Fälscher Den Dhallow gelesen hatte, begab er sich auf der Suche nach Dhallow zum Bienenstock auf Ebene 1313, kam dort seinem Ziel aber auch nicht näher.[3]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Das Aufsichtskomitee des Senats für den Geheimdienst[1] oder kurz Geheimdienstaufsicht[2] war ein Ausschuss des Galaktischen Senats, der die Arbeit der republikanischen Geheimdienste überwachte[1] und damit zu den bedeutendsten Gremien des Senats zählte.[2] Gegen Ende der Klonkriege wurde dem Komitee ein Antrag von Jedi-Meister Mace Windu vorgelegt, der mit einem Team aus Jedi, Klonkriegern und Geheimdienstfachleuten einem Hinweis über den Aufenthaltsort eines Sith-Lords auf Coruscant nachgehen wollte. Zusätzlich beantragte er einige Sondendroiden, die bei der Suche helfen sollten. Das Aufsichtskomitee versuchte, den Einsatz von Klonsoldaten und Sondendroiden zu verbieten, wurde aber durch ein Veto von Kanzler Palpatine überstimmt.[1]

Bald darauf endete der Krieg, die Jedi wurden ausgelöscht und Kanzler Palpatine rief das Galaktische Imperium aus.[3] Die Geheimdienstaufsicht setzte ihre Arbeit auch im Imperialen Senat fort, wobei auch der alderaanische Senator Bail Organa Mitglied blieb. Dank seiner Arbeit in mehreren bedeutenden Gremien des Senats konnte Organa nach dem Ghorman-Massaker den aufkeimenden Widerstand gegen die imperiale Regierung mit Geldern, Waffen und Informationen unterstützen, ohne Aufsehen zu erregen. Durch seine Position konnte er auch seine Verbündete Mon Mothma vorwarnen, als sie festgenommen werden sollte. Ihr gelang die Flucht, woraufhin sie offiziell die Allianz zur Wiederherstellung der Republik gründete.[2]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]