Imperiales Sicherheitsbüro

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Imperiales Sicherheitsbüro
Allgemeines
Gründer:

Sheev Palpatine

Anführer:

Vizedirektor Harus Ison

Mitglieder:

Kallus, Wullf Yularen[1]

Historische Informationen
Zugehörigkeit:

Galaktisches Imperium

Das Imperiale Sicherheitsbüro, kurz ISB, war eine Strafverfolgungsbehörde des Galaktischen Imperiums und stand 14 VSY unter dem Kommando des Vize-Direktors Harus Ison. Sie war für die Staatssicherheit verantwortlich, sodass die gut ausgebildeten Agenten des ISB eingesetzt wurden, wenn sich Überfälle oder anders geartete Aktionen gegen das Imperium häuften. So sollte sichergestellt werden, dass sich keine Rebellion gegen das Imperium formieren konnte. Nach dem Ende der Klonkriege nahm Wullf Yularen, vormals Admiral in der republikanischen Flotte, den Dienst im ISB auf, wo er nach verräterischen Vorgängen im Imperialen Senat fahndete und als Verbindungsmann zum Geheimdienst fungierte.[1] Ein weiterer bekannter ISB-Agent war Kallus, der fünf Jahre vor der Schlacht von Yavin die Verfolgung der Crew der Geist aufnahm.

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 Admiral Wullf Yularen in der Databank von StarWars.com

Imperiales Sicherheitsbüro
Allgemeines
Gründer:

Palpatine

Mitglieder:
Sitz:

Imperiales Zentrum

Historische Informationen
Zugehörigkeit:

Galaktisches Imperium

Das Imperiale Sicherheitsbüro, kurz ISB, war eine Organisation, die von Imperator Palpatine ins Leben gerufen wurde, um seine Neue Ordnung aufrechtzuerhalten. Sie nahm geheimdienstliche Aufgaben war und stand damit in starker Konkurrenz zum Imperialen Geheimdienst.

Rolle[Bearbeiten]

Neben geheimdienstlichen Standardaufgaben war das ISB auch Teil der KOMENOR und überwachte Moral und Loyalität von Mitgliedern des imperialen Militärs.

Das ISB stationierte Maulwürfe unter den Offizieren aller wichtigen Schiffe der Imperialen Flotte. Verdächtiges Verhalten eines jeden Crewmitgliedes hatten sie zu melden und waren auch verantwortlich, diese auf Befehl zu exekutieren. Damit nahm das Imperiale Sicherheitsbüro eher eine polizeiliche Aufgabe war, im Gegensatz zum Imperialen Geheimdienst. Auch hatte das ISB eine viel größere Präsenz in der Öffentlichkeit und Offiziere dieser Organisation fürchteten sich nicht, sich als solche erkennbar zu zeigen. Das ISB war auch dafür verantwortlich, alle Erinnerungen an den Jedi-Orden auszulöschen.

Organisation[Bearbeiten]

Kommission für Operationen: Die Leitstelle, welche alle Anweisungen vom Zentralbüro an die verschiedenen anderen Abteilungen weiterleitete und deren Aktionen koordinierte.

Überwachung:

Die größte Abteilung des ISB, der ca. 35 Prozent des gesamten Personals angehörten. Bei deren Agenten handelte es sich zumeist um schlecht trainierte, wenn auch hoch motivierte Neulinge, die frisch von der Sub-Adult Gruppe kamen. Der besser trainierte Rest kam aus aus der CompForce, der Koalition für Fortschritt und der Koalition für Verbesserungen.

Die Agenten der Überwachung waren damit beauftragt, Personen oder Aktivitäten, die dem Imperium schaden oder den Rebellen nützen könnten, aufzuspüren. Darin waren sie allerdings weniger erfolgreich als ihre Kollegen beim Organisationsbüro des Imperialen Geheimdienst. Ziele, welche die Überwachungsagenten ausgemacht hatten, wurden meist an die Untersuchung weitergeleitet. Die Überwachung war weiterhin dafür verantwortlich, Furcht in den Bürgern des Imperiums zu schüren, um jeden Gedanken an Widerstand im Keim zu ersticken.

Untersuchung:

Die Untersuchung war die höhere Stufe der Überwachung. Ihr Personal bestand aus gut ausgebildeten und erfahrenen Agenten, welche die von der Überwachung ausgemachten Ziele einer genaueren Untersuchung unterzogen.

Die Untersuchungsagenten standen im direkten Kontakt zum imperialen Militär, um ausfindig gemachte Bedrohungen für das Imperium schnell und effektiv mit massiver Feuerkraft vernichten zu können.

Innere Angelegenheiten:

Diese Abteilung überwachte alle Aktivitäten innerhalb der KOMENOR, um eventuelle Abweichler und Kriminelle in ihren Reihen aufzuspüren. Dementsprechend war sie auch innerhalb von ISB und KOMENOR eine isolierte und unbeliebte Gruppe.

Vernehmung:

Bei der Vernehmung wurden gefangengenommene Verdächtige verhört. Wer in die Fänge der Vernehmung geriet, wurde in der Regel niemals wieder gesehen.

Umerziehung:

Wenn ein KOMENOR-Mitglied von der Abteilung Innere Angelegenheiten eines Verbrechens beschuldigt wurde, wurde es an die Abteilung Umerziehung überstellt. Üblicherweise kehrten sie anschließend in die KOMENOR zurück, wenn auch in einer niedrigeren Position als vorher. Es wurde berichtet, dass diese "Umerzogenen" sich oft seltsam benahmen und wirres Zeug redeten. Man konnte wohl davon ausgehen, dass die Umerziehung stark auf Gehirnwäsche setzte.

Durchführung:

Die Durchführung waren die Muskeln des ISB. Ihre Mitglieder arbeiteten meist für die Untersuchung und gelegentlich auch für die Inneren Angelegenheiten. Bei ihren Leuten handelte es sich als einzige Abteilung des ISB nicht um KOMENOR-Mitglieder, sondern um angeheuerte Individuen.

Trotz starker Bedenken der KOMENOR-Mitglieder gegenüber den Außenseitern wurden diese für Operationen eingesetzt, für die das ausgewählte Komitee keine Mitglieder nutzen wollte. Auch waren ihre Mitglieder ziemlich sicher vor den Untersuchungen der Abteilung Innere Angelegenheiten.

ISB-Sturmtruppen:

Das ISB verfügte über eigene Sturmtruppen, die außerhalb der gewöhnlichen militärischen Kommandostruktur standen. Sie trugen die gleichen Rüstungen wie normale Sturmtruppen und wurden daher oft eingesetzt, um die Standardeinheiten der Sturmtruppen zu infiltrieren und deren Loyalität zum Imperium zu überwachen. Sie waren ungleich skrupelloser und gehorsamer als normale Sturmtruppen. Das ISB setzte sie als taktische Kampfeinheiten ein.

Quellen[Bearbeiten]