Kedpin Shoklop

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Kedpin Shoklop
Beschreibung
Spezies:

Wermal[1]

Geschlecht:

männlich[1]

Hautfarbe:

Rot[2]

Augenfarbe:

Braun[2]

Biografische Informationen
Heimat:

Werma-Minor[1]

Beruf/Tätigkeit:

Evaporatorverkäufer[1]

Zugehörigkeit:

VaporTech[1]

Kedpin Shoklop war ein Wermal von Werma-Minor, der als Vertreter für Feuchtigkeitsvaporatoren für das Unternehmen VaporTech tätig war. Im Jahr 34 NSY gelang es ihm nach 102 Jahren in Diensten der Firma erstmalig, die Auszeichnung als Verkäufer des Jahres zu gewinnen, woraufhin er auf Kosten der Firma eine zweiwöchige Urlaubsreise nach Canto Bight antreten durfte. In der Casino-Stadt wurde er das Opfer einer Reihe von Betrügern und Kriminellen, darunter des Caskadag-Attentäters Anglang Lehet, der ihn dazu auserkoren hatte, als lebendige Bombe zur Ausschaltung des Polizeibeamten Brawg zu dienen. Mit seiner Standhaftigkeit und seiner Weigerung, Lehet an die Polizei zu verraten, beeindruckte der Wermal jedoch seinen Attentäter, was ihn dazu brachte, die Bombe nicht zu zünden und ihn stattdessen zu befreien. Im Anschluss besuchte Shoklop, einem lang gehegten Traum entsprechend, ein Fathierrennen und konnte einen hohen Wettgewinn einstreichen.

Biographie[Bearbeiten]

Arbeit bei VaporTech[Bearbeiten]

Kedpin Shoklop wurde auf Werma-Minor geboren und trat im Jahr 68 VSY in den Dienst der Firma VaporTech, um Evaporatoren zu verkaufen. Sein erstes Kundengespräch verlief nicht erfolgreich, wofür er sich später schämte und woran er sich auch nach über 100 Jahren noch erinnern konnte. Zu Beginn seines Arbeitslebens wurde er des Öfteren in das Grim-Viertel geschickt, wo er an den Haustüren Evaporatoren verkaufen sollte. Dort begegnete ihm eine feindseelige Stimmung, sodass er später der Ansicht war, sich dort ein paar Kampfmanöver angeeignet zu haben. Im Laufe seiner Zeit im Unternehmen unternahm er ein paar Dienstreisen auf andere Planeten zu Konferenzen oder Kundengesprächen, wobei er stets in Reiseunterkünften von VaporTech untergebracht war. Eine Urlaubsreise dagegen hatte er nie unternommen. Shoklop sammelte für VaporTech im Laufe seines Arbeitslebens die meisten Arbeitsstunden aller Vertreter an, erhielt die besten Kundenbewertungen und leistete die meisten Verkäufe. Jedes Jahr versuchte er aufs Neue, den Wettbewerb zum Mitarbeiter des Monats zu gewinnen, jedoch gelang ihm dies nie, sodass er irgendwann zu zweifeln begann, ob der Wettbewerb tatsächlich rechtmäßig durchgeführt wurde. Schließlich erkannte er, dass der Computer, der den jährlichen Gewinner anzeigte, tatsächlich manipuliert war und nur die Namen von Abteilungsleitern anzeigte.[1]

Im Jahr 34 NSY war Laz Lazzaz als Level-3-Abteilungsleiter Shoklops direkter Vorgesetzter. In diesem Jahr gelang es Shoklop das Computerprogramm, dass zur Bestimmung des Verkäufers des Jahres genutzt wurde, manipulieren und seinen eigenen Namen auswählen, sodass dieser über das Firmennetzwerk bekanntgegeben wurde. So gelang es ihm nach 102 Jahren Dienst für VaporTech erstmals, die Auszeichnung zu erringen. Als Belohnung durfte er auf Kosten der Firma an Bord des Luxusliners Traum von Cantonica eine Reise nach Cantonica antreten, um einen zweiwöchigen Urlaub in der luxuriösen Casinostadt Canto Bight zu verbringen. Unterkommen sollte er in dem noblen Canto Casinohotel und besonders freute er sich auf den Besuch eines Fathierrennens, da er diesen Traum schon seit langer Zeit gehegt hatte. In seinem Gepäck befanden sich zahlreiche persönliche Evaporatoren und Feuchtigkeitscremes, da er sich als Wermal auf einem Wüstenplaneten wie Cantonica ständig befeuchten musste.[1]

Ankunft mit Tücken[Bearbeiten]

Nachdem die Traum von Cantonica in Canto Bight gelandet war und Shlokop das Schiff verlassen hatte, wurde er zunächst von dem Einreisebeamten Ohlos befragt. Ihm fiel auf, dass Shoklop zwar ein Firmenvisum von VaporTech hatte, allerdings keinen Sponsoren-Chip bei sich führte. Daher leitete er den Wermal in die polizeiliche Schlange zu seiner Kollegin Lorala weiter. Angesichts der Tatsache, dass ein offizieller Eintrag sie den Rest des Tages gekostet hätte, entschloss sich die Beamtin, den Touristen ohne weitere bürokratische Belastungen durch die Kontrollen zu lassen. Er verließ daraufhin den Raumhafen von Canto Bight und zog mit seinem Schwebekoffer weiter. Kurz darauf trat ein achtäugiges, tentakelbewehrtes Wesen mit einem Datenblock an Shoklop heran, das sich als zuständiger Transferbeamter vorstellte und nach seinem Gepäckausweis fragte. Nachdem der Tourist dem vermeintlichen Beamten keinen solchen Ausweis präsentieren konnte, bot dieser ihm an, die bürokratischen Angelegenheiten gegen Zahlung einer Gebühr für ihn zu erledigen und sein Gepäck zum Hotel zu verbringen. Kedpin willigte in dieses Angebot ein und half dem vermeintlichen Beamten, das Gepäck in einen Frachtgleiter zu verladen. Danach fuhr er selbst in einer Speederlimousine in Richtung des Canto Casinohotels.[1]

Der Fahrer des Speeders setzte Shoklop an der Piazza Canto Bight ein paar Block von seinem Hotel entfernt ab, da er selbst nicht über die Sondergenehmigung verfügte, die zum Betreten des Casinoviertels notwendig war. Kedpin schaute auf seinem Datenblock nach einer Wegbeschreibung, die sich allerdings nicht als hilfreich erwies. Daraufhin fragte er Passanten nach dem Weg zum Hotel, wobei er dem weiblich programmierten Protokolldroiden V-333 begegnete. Dieser bewegte ihn dazu, seinen Seidensalon aufzusuchen, wo er sich einer Anwendung von dem drei Meter großen, felsigen Wesen Herzlieb unterzog. Dieser hob ihm vom Boden in die Luft, brüllte ihm abwechselnd Komplimente und Beleidigungen entgegen und warf ihn am Ende in ein mit warmem, nach Rosen riechendem Schlamm gefülltes Becken. Obwohl Shoklop die Begegnung die Erfahrung eher als schmerzhaft denn als anregend empfand, zahlte er dem Droiden anschließend den hohen Preis für die Anwendung. Dieser gab ihm im Gegenzug eine Wegbeschreibung zum Canto Casinohotel, das etwa zwei Blocks entfernt lag. So fand er schließlich seinen Weg zu seiner Unterkunft.[1]

Einchecken im Hotel und eine seltsame Begegnung[Bearbeiten]

Kedpin Shoklop in Zords Spa und Badehaus

Nachdem er über den Haupteingang in das Canto Casinohotel eingetreten war, wurde Shoklop von seinem Hotelbetreuer Altovan begrüßt, einem kleinen, schuppigen, grünhäutigen Wesen, der zunächst seine Reservierung überprüfte. Im Laufe des Gesprächs bemerkte Shoklop, dass sein Gepäck nicht wie versprochen zum Hotel gebracht worden, sondern er einem Dieb aufgesessen war. Als der Wermal sich selbst deswegen Vorwürfe machte, beschwichtigte ihn Altovan und bot dem Gast an, ihm persönliche Evaporatoren und Feuchtigkeitscremes zur Verfügung zu stellen. Dann ermutigte er ihn, sich etwas zu essen vom Buffet des Hotels zu nehmen. Shoklop konsumierte einen Hefewurmpudding, den er als das Beste empfand, was er je gegessen hatte. Danach begab er sich auf sein Zimmer, wo er einen Mittagsschlaf machte. Altovan kontaktierte ihn wenig später über das Interkom des Hotels und bot ihm an, Shoklop nun einen Aufenthalt in Zords Spa und Badehaus zu organisieren. Als der Tourist einwilligte, schickte er ihm einen menschlichen Pagen vorbei, der den Wermal dorthin begleitete. Am Spa angekommen, nahm Shoklop eine Null-G-Massage der blauen Masseurin Gven in Anspruch, die aufgrund ihrer geringen Körpergröße auf ihm herumklettern konnte. Als die für ihn äußerst angenehme Prozedur zu Ende gegangen war, verließ Shoklop das Spa wieder und begab sich auf den Rückweg zum Hotel.[1]

Dabei wurde er von zwei orangehäutigen Humanoiden angesprochen. Diese stellten sich als Mitarbeiter des Canto Casinohotels vor und behaupteten, dass es ein Problem mit Kedpins Zimmer gebe. In diesem Moment beschloss allerdings der freischaffende Attentäter Anglang Lehet, der Shoklop schon seit seiner Ankunft auf Cantonica insgeheim beobachtete, da er ihn als lebendige Bombe für seinen geplanten Auftragsmord an dem Polizeibeamten Brawg auserkoren hate, in die Situation einzugreifen. Er drohte den beiden kleinkriminellen Zwillinge, sodass sie die Flucht ergriffen, und klärte den Touristen darüber auf, dass es sich bei den beiden um Verbrecher handelte, die vorgehabt hatten, ihn auszurauben. Sich selbst stellte er als Mitarbeiter des Tourismusbüros vor, der allerdings aktuell nicht im Dienst sei, und lud den Wermal auf einen Drink in Klangs Bar ein. Shoklop freute sich über diese Gelegenheit, mit einem echten Einheimischen zu sprechen, und willigte ein. Bei einem Glas Kristallmet erzählte er dem vermeintlichen Beamten kurz darauf von seiner Auszeichnung als Verkäufer des Jahres, bemerkte aber nicht, dass der Caskadag ihm einen Nanodetonator in sein Glas gab und ihm kurz darauf, als er ihm anerkennend auf die Schulter klopfe, ein Pflaster mit sechs Körnern gefälschtem Gewürz auf seinen Rücken klebte. Dies sollte dazu dienen, die Aufmerksamkeit der Polizei zu erregen. Nachdem Lehet seinem Gast einen weiteren Krug Kristallmet bestellt hatte, entschuldigte er sich mit Verweis auf geschäftliche Angelegenheiten. Kurz darauf stürmten mehrere Offiziere des Canto-Bight-Sicherheitsdienstes Klangs Bar, nahmen Shoklop fest und führten in zu ihrem Polizeispeeder ab.[1]

Gefangenschaft und Hinterhalt[Bearbeiten]

Shoklop wurde in das Polizeihauptquartier gebracht, wobei ihm nicht erklärt wurde, warum er festgenommen worden war oder welches Verbrechen ihm vorgeworfen wurde. Erst, als er in einer Einzelzelle im Isoliertrakt des Gebäudes angekommen war, erklärte ihm Alabash, dass bei ihm sechs Körner Gewürz gefunden worden seien und sein Vorgesetzter Brawg nun gedachte, ihn zu verhören. Der als brutal geltende Polizeibeamte begann daraufhin, den Wermal körperlich zu misshandeln, und wollte von ihm wissen, mit wem er im Schmuggel von Gewürz zusammenhalte. Ungläubig betonte Shoklop mehrmals, dass es sich um ein Missverständnis handeln müsse. Da er niemand anderen dieser Folter aussetzten wollte, weigerte er sich, einen weiteren Namen zu nennen, obwohl er mittlerweile begriffen hatte, dass Lehet ein Krimineller war und ihm die Tat anzuhängen versuchte. Der Caskadag, der die Konversation der beiden über einen Audiomonitor aus einem nahegelegenen, angemieteten Zimmer verfolgte, war von dieser Standhaftigkeit so beeindruckt, dass er sich kurzfristig dagegen entschloss, den Auslöser des Nanodetonators zu betätigen. Brawg dagegen erzürnte die Weigerung Shoklops, einen weiteren Namen zu nennen so sehr, dass er ihn bewusstlos schlug.[1]

Als Shoklop wieder erwachte, sah er, dass Brawg gerade mit Lehet redete. Dieser zeigte ihm eine Marke des Cularin-Syndikats, dem der Caskadag früher angehört hatte, und verlangte die Herausgabe des Wermals, vorgeblich, um selbst ein Exempel an dem vermeintlichen gescheiterten Drogenkurier zu verüben. Der korrupte Beamte ließ Shoklop gegen Zahlung eines Geldbetrages wieder frei. Auf dem Weg aus dem Polizeihauptquartier verriet Lehet Shoklop, dass er vorgehabt hatte, ihn zu töten. Nun wollte er ihn jedoch zu einem Medi-Droiden begleiten, der den Nanodetonator wieder aus seinem Magen entfernen würde. Auf dem Weg dorthin lauerten ihnen allerdings klatooinianische Schläger der Altstadtbande unter Führung Uks auf, die Lehet erst mit der Ermordung Brawgs beauftragt hatten und nun ungehalten über das Misslingen des Attentats waren. Shoklop versuchte zunächst, die Situation zu beschwichtigen, indem er die Fremden freundlich ansprach. Jedoch versetzten diese ihm einen Schlag ins Gesicht, und Lehet wies seinen Begleiter an, der Gasse schnellstmöglich zu entfliehen, da die Schläger es vor allem auf ihn abgesehen hatten und nicht zwingend auf einen harmlosen Touristen. Der Wermal beachtete dies zunächst, machte dann aber, als er fast das Ende der Gasse erreicht hatte, kehrt, da er einen lauten Schrei Lehets hörte. Daraufhin startete er einen entschlossenen Angriff auf die Klatooinianer. Zwar wehrten diese seine Attacke problemlos ab und warfen ihn auf den Boden, jedoch konnte Lehet das Überraschungsmoment nutzen und sich Uks Schockstab bemächtigen, mit dem er die Schläger ausschalten konnte. Dabei fiel einer der Klatooinianer auf Shoklop, der unter dem ungleich schwereren Nichtmenschen eingequetscht wurde. Lehet rollte den ausgeschalteten Angreifer von Kedpin herunter, bemächtigte sich der Credits, die die Kleinkriminellen bei sich geführt hatten, und übergab dem Touristen einen Teil davon für seine Unterstützung.[1]

Das Rennen[Bearbeiten]

Mit dem Geld wollte Shoklop sich nun seinen Traum erfüllen und begab sich zur gemeinsam mit Lehet zur Canto-Bight-Rennstrecke, um sich ein Fathierrennen anzusehen. Dort kauften sie sich zwei Tickets der Standard-Klasse. Kedpin setzte etwas von seinem Geld auf Anraten Lehets auf das Fathier Kesselläufer, dem es tatsächlich gelang, in einem Kopf–an-Kopf-Rennen gegen Treibsand das Rennen um eine Nasenlänge zu gewinnen. Dies bescherte Shoklop einen beachtlichen Wettgewinn, den die beiden nun gebürend feiern wollten. Zu diesem Zweck begaben sie sich in die exklusive Bar Blaue Mauer, um einen Cantonica-Kaktuslikör zu trinken. Dort erzählt Shoklop, der Lehet trotz des wenige Stunden zuvor erfolgten Mordanschlags auf ihn mittlerweile als Freund betrachtete, dass er den Wettbewerb zum Mitarbeiter des Monats nur dank des Eingriffs in das manipulierte Computerprogramm gewonnen hatte. Zudem überließ er dem Caskadag die Hälfte seines Wettgewinns. Daraufhin verließ er die Bar und freute sich, nun seinen restlichen Urlaub in Canto Bight genießen zu können.[1]

Persönlichkeit und Fähigkeiten[Bearbeiten]

Shoklop war eine gewissenhafte und fleißige Person, die die meisten Arbeitsstunden und die die meisten Verkäufe aller Verkäufer bei seinem Arbeitgeber ansammelte. Er war rechtschaffen, wollte sich an Regeln und Gesetze halten und hatte eine hohe Achtung vor Autoritäten. Wenn er in einer Situation die Unwahrheit sagen musste, bereitete ihm dies ein schlechtes Gewissen, auch wenn er es als Teil seines Berufes akzeptierte, dass er nicht in jeder Situation komplett ehrlich zu seinen Kunden sein konnte. Trotz mancher Gewissensbisse war er sehr gut in seinem Beruf und erhielt die besten Kundenbewertungen aller Verkäufer von VaporTech. An Fehlschläge, die in ihm ein Gefühl der Scham hervorriefen, konnte er sich noch lange Zeit später erinnern. Für seinen Berufsalltag hatte der Wermal eine Reihe von Berufsweisheiten verinnerlicht, an denen er sich auch während seiner Urlaubsreise orientierte. Im Umgang mit anderen war Shoklop naiv und gutgläubig, sodass er sich von Dieben und Verbrechern leicht ausnutzen ließ. Dies ärgerte ihn selbst und er nahm sich vor, in Zukunft etwas wachsamer zu sein, was er jedoch nur schwer umsetzen konnte. Die Arbeit hatte eine sehr hohe Priorität in seinem Leben, während persönliche Beziehungen mit anderen Personen dahinter zurücktreten mussten, sodass er keine engen Freundschaften in seinem Leben pflegte. Obwohl er in brenzligen Situationen sehr aufgeregt war und auch körperlich, etwa durch einen schnellen Atem, reagierte, bewies er im Ernstfall eine erstaunliche Standhaftigkeit und großen Mut. So wollte er Brawg nicht verraten, wer sonst an dem vermeintlichen Drogenschmuggel beteiligt war, und konnte sich auch dazu durchringen, einen Angriff auf die körperlich stark überlegenen Klatooinianer zu starten. Obwohl Lehet noch kurz zuvor versucht hatte, ihn umzubringen, war er dankbar dafür, dass er ihn aus der Zelle Brawgs befreit hatte, und zahlte ihm dies zurück, indem er ihm vor den Klatooinianer das Leben rettete. Später betrachtete er den Caskadag sogar als Freund.[1]

Als ungewöhnlich kleiner[3] Angehöriger der Wermal,[1] einer einäugigen Spezies mit einer rötlichen,[2] glatten Haut und drei Herzen, musst Shoklop auf einem Planeten mit aridem Klima wie Cantonica in regelmäßigen Abständen Flüssigkeiten zu sich nehmen oder Dämpfe inhalieren, um nicht auszutrocknen.[1] Zu diesem Zweck führt er auch immer Feuchttücher für die Augen mit sich.[4] Im Kampf war er unbeholfen und nicht besonders bewandert, obwohl er sich zu Beginn seiner Tätigkeit bei VaporTech als Haustürvertreter gewisse Verteidigungsfertigkeiten angeeignet hatte.[1]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]