R1-Astromechdroide

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R1-Astromechdroide.jpg
R1-Astromechdroide
Allgemeines
Hersteller:

Industrie-Automaton

Klasse:

Klasse Zwei

Typ / Bezeichnung:

Astromechdroide

Produktserie:

R-Serie

Besondere Merkmale:
  • Binärer akustischer Signalgeber
  • einziehbare Greifarme
  • Videobildschirm
Technische Informationen
Größe:

1,94 Meter

Der R1-Astromechdroide war ein von Industrie-Automaton produzierte Serie von Droiden. Nachdem der Konzern nach einigen Rechtsstreitigkeiten die Herstellung seines P2-Astromechdroiden einstellte, wollte Industrie-Automaton mit der Einführung der R-Serie die Astromechdroiden wieder in ihr Programm mitaufnehmen.

Technik[Bearbeiten]

Zur Zeit der Entwicklung des R1-Astromechdroiden stand der Konzern Industrie-Automaton in einer finanzwirtschaftlich angespannten Lage, sodass bei der Konzeption der neuen Serie besondere Kosteneinsparungen vorgenommen werden mussten. Dies führte dazu, dass das Modell R1 dasselbe Gehäuse trägt, wie es auch schon bei den Mark-II-Reaktordrohnen zum Einsatz kam. Was das Aussehen des Droiden anging, war es zwar ein deutlicher Schritt zurück, doch die Funktionsvielfalt übertraf die der Vorgängerserie.

Das Modell R1 war mit einem Intellex-III-Computer ausgestattet, mit dessen Speicherkapazität bis zu 500 unterschiedliche Schiffskonfigurationen aufnehmen konnte. Außerdem war er in der Lage einzelne Sprünge in den Hyperraum zu berechnen. Erstmals stattete man einen Astromechdroiden auch mit einem neuen Kommunikationssystem aus, das durch eine Sprache mit Pfeif- und Pieptönen auffiel. Da sich die Droiden durch dieses System besser miteinander verständigen konnten, blieb dieses Element in folgenden R-Serien erhalten.

Doch die klobige Größe und die sperrige Handhabung des Droiden wirkten sie auf einen alltäglichen Einsatz in Raumschiffen nachteilig aus. Die unausgereiften Bewegungsmechanismen fielen häufig aus, sodass der Droide keinen effizienten Betrieb gestattete.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahr 0 VSY baute eine Gruppe von Jawas auf dem Planeten Tatooine vor der Lars-Feuchtfarm ihren Flohmarkt auf. Dort versuchten sie, an Owen Lars und Luke Skywalker einen Droiden der R1-Serie zu verkaufen. Da Owen jedoch einen zuverlässigen Droiden für seine tägliche Arbeit auf der Farm benötigte, lehnte er das Angebot ab und griff auf die Droiden R2-D2 und C-3PO zurück.

Quellen[Bearbeiten]