Black Bha’lir

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Black Bha’lir war der Name einer Gemeinschaft vorwiegend corellianischer und socorranischer Schmuggler, die sich zur gegenseitigen Unterstützung zusammenschlossen. Die auch als Socorranischer Schild bezeichnete Organisation folgte strikten moralischen Grundsätzen und weitete ihren Einfluss bis zum Galaktischen Bürgerkrieg von Socorro in weite Teile der Galaxis aus, was sie in Konflikt mit den Hutts brachte.

Beschreibung[Bearbeiten]

Die Black Bha’lir leiteten ihren Namen von den Bha’lir ab, in Rudeln lebenden Raubtieren vom Planeten Iyred. Ihre Angehörigen unterwarfen sich einem strikten ethischen Kodex mit vier Prinzipien, der auf den Richtlinien der socorranischen Gesellschaft aufbaute. Der erste Grundsatz verpflichtete Schmuggler, unabhängig von der Integrität ihres Gegenübers niemals von der Schwäche anderer zu profitieren. Zweitens schwor jedes Mitglied einen Eid, den Ruf der Gemeinschaft und das Leben ihrer Mitglieder zu schützen. Mit dem Begriff „vyvya“ erfasste diese Regel die Erwartung, dass Angehörige der Black Bha’lir an die Gruppe und an die weitere Gesellschaft zurückgaben. Das dritte Prinzip stellte klar, dass jedes Mitglied entsprechend der Rites of Retribution bereit sein musste, den Tod derjenigen zu akzeptieren, die gegen die Regeln verstießen und die Organisation entehrten, oder die Betreffenden auch selbst zu töten. Bha’lir, die entehrte Mitglieder jagten und eliminierten, standen innerhalb der Gemeinschaft in höchstem Ansehen. Nur in seltenen Fällen wurde jenen, die gegen die Verbindung, aber für das größere Wohl gehandelt hatten, zugestanden, Buße zu tun. Dies wurde als „pveric’ell“ bezeichnet und schloss für gewöhnlich ein, dass der Betreffende sich eine Zeit lang verborgen hielt. Als viertem Grundsatz folgten die Bha’lir der socorranischen Tradition „aa’kua“, die Respekt vor der persönlichen Freiheit des Individuums einforderte und als grundlegendste ethische Regel angesehen wurde. Mitglieder wurden für Verstöße gegen den Kodex streng bestraft, und die Black Bha’lir übten Druck auch auf Außenstehende aus, sich gewissen Verhaltensregeln zu unterwerfen, um Schmuggel moralisch über gewöhnlichen Diebstahl zu erheben.

Ihre Überzeugungen brachten die Bha’lir in Konflikt mit Sklavenhändlern und Kopfgeldjägern, in erster Linie diente die Organisation jedoch der gegenseitigen Unterstützung ihrer Angehörigen. Solange andere Mitglieder in der Nähe waren, konnte sich ein Schmuggler, der Teil der Black Bha’lir war, darauf verlassen, sich seinen Problemen niemals alleine stellen zu müssen. Die Anonymität ihrer Angehörigen ermöglichte der Gemeinschaft schnelle und sichere Kommunikation, sodass die nächsten Schmuggler einem Mitglied in Schwierigkeiten zu Hilfe kommen und andere Nachrichten nach Socorro weiterleiten konnten. Bisweilen wurde diese Versicherung auch auf Außenstehende ausgedehnt. Erkrankte oder verwundete Schmuggler konnten in der ganzen Galaxis sichere Unterkünfte aufsuchen, und in den Ortschaften Madra und Norble unterhielt die Gruppierung Ruhestandssiedlungen. Sollte ein Schmuggler in Gefangenschaft geraten, stellte ihm die Gemeinschaft erstklassige Verteidiger zur Seite und setzte Bestechung oder Drohungen gegen Offizielle und deren Familien ein. Mittels Korruptionsvorwürfen und Attentaten auf unliebige Amtsinhaber konnte die Gruppe erreichen, dass Ämter in Sektorregierungen von ihr zuneigenden Personen besetzt wurden. Gerüchte schrieben den Black Bha’lir auch starke Verbindungen in die imperialen Institutionen und die Verantwortung für den Austausch mindestens eines Dutzends imperialer Gouverneure und planetarer Führer zu. Im Falle von Auseinandersetzungen mit anderen kriminellen Gruppen nutzte die Gemeinschaft ihren Einfluss bei den Schmugglern, um Systeme zu boykottieren und so den illegalen Warenverkehr zum Erliegen zu bringen. Auch war sie bereit, Informationen über kriminelle Aktivitäten ihrer Rivalen an die Strafverfolgungsbehörden weiterzuleiten.

Der Einfluss der Organisation konzentrierte sich in den Systemen Socorro und Omman Minor, reichte aber auch darüber hinaus. Die Black Bha’lir waren eine fest etablierte Größe im Leben von Schmugglern und vom Ottega-System bis nach Nar Shaddaa in mindestens 70 Systemen in der gesamten Galaxis tätig. Neben der Herstellung, der Lagerung, dem Transport und der Verteilung illegaler Güter schlossen die Aktivitäten der Gruppe Geldwäsche, Glücksspiel, Wahlbetrug, Erpressung, Fahrzeugentführungen und die Zusammenarbeit mit Saboteuren und Söldnern ein. Bha’lir behinderten Sektorautoritäten und Strafverfolgungsbehörden und bedrohten oder bestachen imperiale Offizielle. Auch erwirtschafteten sie nicht nur aus ihren großangelegten Schmuggeloperationen Profit, sondern verfügten mit den Beiträgen ihrer Mitglieder und Investitionen in Land und Raumhäfen über weitere Einnahmequellen. In ihrem Bereich der Galaxis waren die Black Bha’lir eine der größten Organisationen ihrer Art und verfügten mit einer Mitgliedschaft, die bei Berücksichtigung aller direkten und indirekten Angehörigen der Gruppierung einer kleinen Armee entsprach, über einen großen Pool von Talenten und Ressourcen. Um sich das Wohlwollen der Bha’lir zu sichern, erklärten sich Verbrecherfürsten häufig ohne Bezahlung bereit, im Rahmen des „pveric’ell“ Angehörige der Gemeinschaft unter ihren Schutz zu nehmen. Ein großer Teil ihrer Einnahmen floss nach Socorro, der erwählten Heimatwelt der Gesellschaft, auf der sie in Abwesenheit einer Regierung die höchste Autorität darstellte und mit freischaffenden Schmugglern, den einheimischen Stämmen sowie den anderen kriminellen Elementen der Welt kooperierte.

Ein Bha’lir, der Namensgeber der Organisation

Die Black Bha’lir waren in Rängen organisiert und gestanden jedem Mitglied nur die Privilegien zu, die es sich verdient hatte. Neue Mitglieder, die von Verwandten oder aufgrund einer von der Gesellschaft anerkannten Leistung in die Organisation eingeführt wurden, begannen ausnahmslos am Fuße der Hierarchie. Als Lehrlingen war ihnen der Besitz eines eigenen Schiffes verboten, da angenommen wurde, dass sie sowohl das Handwerk eines Schmugglers als auch die moralischen Leitlinien der Black Bha’lir erst erlernen mussten. Sie standen daher unter Aufsicht und dienten für gewöhnlich als Erster Maat auf dem Raumschiff eines Mitgliedes. Lehrlinge machten 17 Prozent der Angehörigen der Organisation aus, und viele von ihnen erlangten nie einen höheren Rang. Nach Ablauf eines Jahres, in dem er sein Handwerk gelernt hatte, konnte einem Lehrling in einer großen Zeremonie der Rang eines Piloten verliehen werden. Als solcher durfte der Schmuggler sein eigenes Schiff besitzen und steuern, die meisten Piloten wurden allerdings von der Gemeinschaft beschäftigt. Um in der Rangordnung weiter aufzusteigen, mussten Piloten neben ihren fliegerischen Fähigkeiten auch über Geschäftssinn verfügen, viele blieben jedoch bei diesem Rang und stellten 40 Prozent der Mitgliedschaft. Einer Minderheit von fünf Prozent der Bha’lir wurde der Rang eines Prinzen zugesprochen, der sowohl an männliche als auch an weibliche Schmuggler verliehen wurde. Voraussetzung dafür war, dass das entsprechende Mitglied sich innerhalb der Black Bha’lir und in der weiteren kriminellen Unterwelt einen Namen gemacht hatte. Prinzen besaßen meist ein eigenes Schiff, Geschäftssinn und die Fähigkeit, sich und ihren Besitz zu verteidigen.

Piloten, die sich nach mehreren Jahren der Mitgliedschaft aus dem aktiven Geschäft zurückzogen und stattdessen etwa als Informationshändler, Kontaktvermittler oder kleinere Verbrecherbosse arbeiteten, konnten zu Meisterschmugglern werden. Oft besaßen sie ein oder mehrere Schiffe und beschäftigten eine Gruppe von Piloten, die diese an ihrer statt flogen. Diese Gruppe machte 20 Prozent der Mitgliedschaft der Black Bha’lir aus. Weitere 15 Prozent hielten den Rang eines Mentors und gaben ihr Wissen und die Traditionen der Gemeinschaft weiter. Der Titel konnte an angesehene Mitglieder verliehen werden, die umfassendes Wissen über ihr Geschäft besaßen und mindestens acht jüngere Schmuggler ausgebildet und in die Ränge der Bha’lir eingeführt hatten. Mentoren, die sich weiterhin direkt oder als Meisterschmuggler am Geschäft beteiligten, konnten in die Alte Garde aufsteigen, der am meisten respektierte Rang unter den Black Bha’lir. Lediglich drei Prozent der Mitglieder erlangten diese Position, und die meisten unter ihnen hatten sich auf dieser Stufe zumindest teilweise in den Ruhestand zurückgezogen. Die Zeit, die Mitglieder benötigten, um in den Rängen der Organisation aufzusteigen, wurde stets individuell angepasst und konnte durch Alter, Familienstand, Ruf und Leistungen eines Schmugglers beeinflusst werden. Entehrte Bha’lir oder jene, die keinen weiteren Aufstieg verfolgten, erlangten keine höheren Ränge. Aus der Perspektive der Black Bha’lir gab das hierarchische System allen Mitgliedern eine Identität, eine Bestimmung und die Möglichkeit, nach ihren jeweiligen Fähigkeiten einen Beitrag zu leisten.

Obwohl jedes Mitglied über eine Stimme in den Entscheidungen der Gesellschaft verfügte, konnten nur die Mitglieder der Alten Garde in das Tribunal aufsteigen, die Führungsinstitution der Black Bha’lir. Es bestand aus drei auf Lebenszeit ernannten Mitgliedern, die durch eine geheime Wahl aus den Rängen der am höchsten respektierten Mitglieder bestimmt wurden. Ihre Identität wurde nur wenigen Schmugglern eröffnet, von denen viele bereit waren, für die Bewahrung dieses Geheimnisses ihr Leben zu geben. Als Führer der Black Bha’lir trafen sie Entscheidungen für die gesamte Gruppe und schlichteten Streitigkeiten zwischen einzelnen Mitgliedern oder verschiedenen Fraktionen. Zur Beilegung von Konflikten versammelten sich die Bha’lir an der Bodenspalte Nhar’qual im Gebiet der Adsila Rifts auf Socorro. Insbesondere zwischen den eher profitorientierten Corellianern und den Socorranern, die Schmuggel in erster Linie als Lebensart ansahen, kam es mitunter zu Spannungen, wenngleich die beiden Gruppen sich vorwiegend als einander ergänzend betrachteten. Die gewählten Anführer stellten Differenzen aufgrund unterschiedlicher politischer Überzeugungen und Loyalitäten hinter die Bewahrung ihrer Lebensart und Moral zurück. Während für gewöhnlich erwartet wurde, dass Angehörige der Bha’lir ihren Anweisungen Folge leistete, zeigte sich das Tribunal zu verschiedenen Gelegenheiten auch für die Beeinflussung durch prominente Mitglieder der Organisation empfänglich. Die Führer der Gesellschaft und ihre Kanzler trugen militärische Ränge, was Gerüchte untermauerte, dass die Black Bha’lir aus einer militärischen Organisation hervorgegangen waren.

Geschichte[Bearbeiten]

Um die Entstehung der Organisation rankten sich verschiedene Gerüchte, die von ihren Mitgliedern jedoch weder bestätigt noch abgestritten wurden. Eine Version sah die Ursprünge der Gemeinschaft in einer militärischen Organisation mit Verbindungen zur Galaktischen Republik, die in den mit deren Untergang verbundenen Konflikten gekämpft hatte. Andere Geschichten schrieben ihre Gründung einer Gruppe von einer Gefängniswelt entflohener Schmuggler zu. Als die Black Bha’lir begannen, ihren Einfluss von Socorro auf Omman Minor auszudehnen, brachte sie dies in Konflikt mit dem huttischen Ramesh-Clan, der das System kontrollierte. Die Auseinandersetzung eskalierte, als sich das Oberhaupt des Clans weigerte, die Gebühren für die Landung in der von den Bha’lir betriebenen Meril Power Station zu zahlen. Ein Mitglied des Tribunals folgte einer Einladung zu Verhandlungen in die Bastion der Hutts und wurde dort ermordet. Als Reaktion machten die Schmuggler den Ramesh ein seltenes Bha’lir-Junges zum Geschenk. Die Hutts interpretierten dies als Zeichen der Unterwerfung, wurden aber bei einer daraufhin einberufenen Clanversammlung dem in die Lungen des Tieres implantierten Trauger-Gas ausgesetzt und getötet. Die Erinnerung daran fand als The Tale of A Tiger and A Worm Verbreitung unter den Mitgliedern der Schmugglervereinigung. Im Anschluss an die Vernichtung der Ramesh stand die Gemeinschaft weiterhin in Konkurrenz mit den Hutts, beide Seiten bewahrten jedoch einen weitgehenden Frieden. Als der Hutt Tiranga vor einem Todesurteil nach Socorro floh, gewährten ihm die Black Bha’lir ihren Schutz.

Eine Münze mit Motiven, die an den Untergang der Ramesh erinnern

Der Absturz eines Sklavenschiffes auf Socorro ermöglichte dem aufgrund eines Komplotts gegen seine Familie in die Sklaverei verkauftem Twi’lek Abdi-Badawzi die Flucht. Er engagierte mehrere Mitglieder der Black Bha’lir, darunter Karl und Toob Ancher, Aquato Boliscon und Kaine Paulsen, um den Mord an seiner Familie zu rächen. Er verlagerte seinen Reichtum von Ryloth nach Socorro und etablierte sich dort als Verbrecherfürst, während die Schmugglergemeinschaft eine einen Monat dauernde Blockade über die Twi’lek-Heimat verhängte, um die anderen Twi’lek-Clans einzuschüchtern. Die Schmuggler profitierten in der Folge von Badawzis Kontakten und unterstützten ihn gegen huttische Übernahmeversuche. Die Gesellschaft ignorierte sein exzentrisches Verhalten und seine Gier, eigentlich Verstöße gegen ihre Moralvorstellungen, aufgrund seiner Förderung junger Schmuggler und seiner Investitionen in die planetare Wirtschaft. Sie zogen ihren Schutz jedoch ab, als Badawzi die Bewohner Socorros zu hintergehen begann, woraufhin der Twi’lek mehrere Bha’lir-Mitglieder, darunter den Coynite Tra’Parr’Sratt und den als gescheitert geltenden Schmuggler Elias Halbert, in seine Dienste nahm. Dies und die Tatsache, dass er eine Alternative zur Beschäftigung bei Jabba dem Hutt bot, trug wieder zur Verbesserung der Beziehungen bei. Badawzis Tochter Memcha übernahm die Siedlung Cordel Cove auf dem Planeten Neftali im Socorro-System, wenngleich auch die Bha’lir dort Einfluss ausübten. Der Twi’lek arbeitete außerdem mit dem Kadri’Ra-Verbrecherfürst Saadoon-Kauldi zusammen, der sich auf sein Anraten hin im Socorro-System niederließ und seine eigene Beziehung mit der Schmugglerorganisation einging, deren Ablehnung der Sklaverei er teilte.

Nachdem ihn Kaine Paulsen vor imperialen Sturmtruppen gerettet hatte, stellte sich der Kopfgeldjäger Fenn Rizaar in den Dienst der Black Bha’lir und jagte fortan Mitglieder, die ihre Eide verletzt hatten. Auch konnte die Gruppierung die imperiale Anwältin Ana Vittorian als leitende Verteidigerin gewinnen, als diese sich nach einer Affäre mit dem Schmuggler Thaddeus Ross der Verteidigung der Arbeiterklasse verschrieb. Wenngleich die Organisation darauf bedacht war, sich im Krieg zwischen dem Imperium und der Rebellion neutral zu verhalten, griff sie zu verschiedenen Gelegenheiten auch imperiale Sklavenlager an, um die Insassen zu befreien. Zudem erkauften sich die Rebellen zeitweise den Schutz der Gesellschaft, und Schmuggler der Black Bha’lir lieferten Waffen und Raumschiffe an die Aufständischen. Dies war Ausdruck einer Vorliebe der Verbindung für Schwächere, und einflussreiche Mitglieder konnten das Tribunal in mehreren Fällen überzeugen, Agenten der Allianz zu Hilfe zu kommen. Der Kontakt zu den Rebellen wurde über den in Abdi-Badawzis Diensten stehenden Sluissi S’oelle Khiss aufrechterhalten. Im Jahr 2 VSY war ein Verräter im Inneren der Organisation, der Twi’lek Izzat, für Kaine Paulsens Tod verantwortlich. Izzat verriet bis zu elf weitere Mitglieder der Gemeinschaft, bis er von Paulsens Sohn Drake getötet wurde, der damit zu einem Mitglied der Black Bha’lir wurde. Da der getötete Verräter jedoch für das Imperium gearbeitet hatte, wies das Tribunal die an der Tat beteiligten Schmuggler an, sich für einige Zeit verborgen zu halten. Drake Paulsen flog als „pveric’ell“ für ein Jahr für Jabba den Hutt und startete mit der Unterstützung der Gesellschaft seine eigene Karriere. Er erfuhr erst zwei Jahre später von der Mitgliedschaft seines Vaters in der Verbindung, als Toob Ancher ihm Kaine Paulsens Erkennungsmarken übergab.

Einige Zeit nach der Zerstörung Alderaans vermittelte Karl Ancher eine Kooperation zwischen Abdi-Badawzi und Pret Swain, dem Führer des Caelli-Merced Syndicate. Dieses von Vance Caelli und Rondale Merced, zwei Mitgliedern der Gesellschaft, gegründete Unternehmen produzierte unter anderem den Sentinel IV Blaster, der unter den Bha’lir als Statussymbol galt. Die Organisation unterstützte Swain beim Ausbau des Unternehmens, und der Geschäftsmann fungierte als Verbindungsmann zu den Hutts. Während des Galaktischen Bürgerkriegs warnte ein Informant der Gemeinschaft im Mantis-Syndikat die Bha’lir, dass der Kopfgeldjäger Kael im Rahmen der Beerdigung eines corellianischen Schmugglers plante, einen Anschlag auf Ancher zu verüben. Die Gemeinschaft engagierte daher eine Gruppe Kämpfer zu seinem Schutz. Zur gleichen Zeit finanzierte die Organisation ein Reservat für die bedrohte Spezies der Bha’lir, der sie ihren Namen verdankte, auf Duunir.

Quellen[Bearbeiten]