Sicherheitsdienst der Galaktischen Allianz

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Sicherheitsdienst der Galaktischen Allianz
Allgemeines
Mitglieder:
Stationierung:

Coruscant

Ausstattung
Fahrzeuge:

Luftgleiter

Ausrüstung:
Bewaffnung:
Historische Informationen
Zugehörigkeit:

Galaktische Allianz

Der Sicherheitsdienst der Galaktischen Allianz oder Galaktische Allianz Sicherheit, kurz GAS, war eine Behörde im Dienst der Galaktischen Allianz, die wie eine Polizei für den Schutz der Bürger und zur Verbrechensbekämpfung eingesetzt wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

Erste Einsätze gegen die Jedi[Bearbeiten]

Nach dem Zweiten Galaktischen Bürgerkrieg nahm die GAS Luke Skywalker fest, als dieser durch die Allianz-Strafsache Y0043-17014 für die Kriegsverbrechen von Darth Caedus verantwortlich gemacht wurde. Er wurde dabei nach der Versammlung des Senats der Galaktischen Allianz zu Aufnahmeverhandlungen mit dem Galaktischen Imperium und der Konföderation von einem Einsatztrupp unter Hauptmann Savar aufgehalten, die mit vier Personentransportgleitern ankommen. Während der Erläuterung des Hauptmanns kam es zu einer sehr angespannten Situation zwischen den GAS-Kräften und den anwesenden Jedi, welche in einem kurzen Schusswechsel mündete. Dieser konnte jedoch sehr schnell beigelegt werden. Die Truppen der GAS wurden dabei von einigen Kopfgeldjägern unterstützt. Luke wird zusammen mit Han Solo in das Blockhaus des Sicherheitsdienstes der Galaktischen Allianz gebracht, wo er kurze Zeit später von seinem Anwalt Nawara Ven besucht wird.

Nachdem der erkrankte Valin Horn aus dem Medizentrum des neuen Jedi-Tempels entkommen ist und mit einem gestohlenen X-Flügler aus dem Senatsgebäude floh, wurde er von den Kopfgeldjägern unter der Führung von Zilaash Kuh verfolgt und schließlich mithilfe der Jedi und den Truppen der GAS und der Coruscant-Sicherheitskräfte festgenommen. Nach einem kurzen Streit zwischen den Jedi und den Sicherheitskräften, wurde der junge Jedi in das Mon-Mothma-Gedächtnisklinikum gebracht. Von dort wurde Valin von Hauptmann Oric Harfard und einigen GAS-Trupplern abgeholt, nachdem sie einen Haftbefehl für diesen bekommen hatten. Der junge Jedi-Ritter wird kurze Zeit später nach einem Prozess gegen ihn in Karbonit eingefroren und an die Armand-Isard-Hochsicherheitsstrafanstalt übergeben.

Als der ebenfalls erkrankte Jedi Seff Hellin versuchte Jedi-Ritter Horn zu befreien, grub er sich in einen Verbindungstunnel, der zu einer Polizeistation führte, in der ebenfalls GAS-Truppen stationiert waren. Diese Einheiten sollten ein schnelles Eingreifen ermöglichen, sollte es in dem Gefängnis zu Aufständen kommen. Nachdem die Behörden durch den Ausbruchsversuch alarmiert worden waren, machten sich umgehend Einheiten auf den Weg zum Gefängnis und trafen auf den fliehenden Seff Hellin. Sie wurden aber nach einem kurzen Kampf außer Gefecht gesetzt. Weitere Einheiten der Sicherheitskräfte trafen mit Fahrzeugen ein und verfolgten die Fahrzeuge des Schattenbundes. Aber bei der Verfolgungsjagd wurden die Gleiter der GAS beschädigt und wurden zur Landung gezwungen.[1]

Später wurden auch Sith vom Vergessenen Stamm in die GAS eingeschleust, um die geheime Herrschaft über die Galaktische Allianz zu wahren. So unterstützten diese Einheiten die Zollbeamten, um zu verhindern, dass sich die Jedi trotz ihrer Verbannung wieder auf Coruscant einschleusten.

Quellen[Bearbeiten]


Einzelnachweise[Bearbeiten]