Ry-Gaul

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Ry-Gaul
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

Grau

Augenfarbe:

Silber

Biografische Informationen
Todesdatum:

18 VSY

Beruf/Tätigkeit:

Jedi-Ritter

Padawan(e):
Zugehörigkeit:

Ry-Gaul war ein menschlicher Jedi-Ritter des alten Ordens. Er war sehr schweigsam und wurde auch deswegen von anderen Jedi respektiert. Entschied er sich jedoch einmal etwas zu sagen, traf er damit den meist unangenehmen Kern einer Sache. Einer seiner Schüler war Tru Veld, ein relativ begabter Schüler, der eine Freundschaft mit Anakin Skywalker schloss. Tru respektierte seinen Meister und begleitete ihn auf vielen Missionen. Ry-Gaul besaß während seiner Zeit als Jedi ein silberfarbenes Lichtschwert. Er entkam dem Befehl des selbsternannten Imperators, die Jedi zu töten.

Später traf er auf Solace, die mit Ferus Olin nach überlebenden Jedi suchte und mithalf, den Widerstand gegen das Imperium aufzubauen. Ry-Gaul unterstützte sie und starb schließlich, als Darth Vader den Treffpunkt der Widerstandskämpfer zerstörte.

Biografie[Bearbeiten]

Meister von Tru Veld[Bearbeiten]

Eine Mission führte ihn gemeinsam mit seinem Padawan Tru und den Jedi Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker, Soara Antana und Darra Thel-Tanis nach Radnor. Dort war eine giftige organische Substanz aus einem Labor ausgetreten und vom Wind zu einer der beiden Städte des Planeten, Aubendo, getragen worden. Die Regierung sowie weitere reiche Bewohner waren von Radnor geflohen, die Wissenschaftler Galen und Curi, aus deren Labor das Gift ausgetreten war, versuchten, für Ordnung zu sorgen.[1]

Die Jedi sollten die Kranken auf Radnor so gut wie möglich versorgen und die Evakuierung des Planeten durch den Senat organisieren. Auf dem Planeten teilten sie sich auf. Die Meister gingen nach Aubendo, um sich um die Kranken zu kümmern, während die Padawane versuchen sollten, in Tacto, der zweiten Stadt Radnors, für Ruhe zu sorgen. Dort gab es einige Plünderer, die versuchten, die Panik für sich auszunutzen und den Besitz der Radnoraner zu stehlen. Die Jedi fanden schließlich heraus, dass Galen das Gift absichtlich freigesetzt hatte. Er war von den Avonern bestochen worden, die Radnor in Besitz genommen hätten, sobald die Bevölkerung evakuiert worden wäre. Da das Gift nur eine sehr kurze Halbwertszeit hatte, war es bereits nicht mehr gefährlich. Galen wurde festgenommen und Radnor, dass durch die Panik in der Bevölkerung und die Plünderer teilweise zerstört war, konnte wieder aufgebaut werden.[1]

Da sie für Ruhe während der Galaktischen Spiele sorgen sollten, wurde Ry-Gaul mit seinem Padawan Tru, sowie Obi-Wan, Anakin, Siri, Ferus, Soara und Darra nach Euceron geschickt. Dort fanden sie heraus, dass einige Wettkämpfe der Spiele von der Vorsitzenden des Rates der Spiele, Liviani Sarno, sowie dem ehemaligen Athleten Maxo Vista, manipuliert worden waren. Sie hatten zusätzlich im Namen verschiedener Senatoren ohne deren Mitwissen Wetten auf diese Wettkämpfe abgeschlossen. Sie wollten so dem Ruf dieser Senatoren schaden, da sie gegen einen Gesetzesentwurf der Handelsgilde waren, deren Mitglied Maxo Vista war. Die beiden konnten aufgrund von fehlenden Beweisen nicht verurteilt werden.[2]

Um die Besatzung des Planeten Typha-Dor abzuholen, wurden Obi-Wan und Anakin zu einem Mond des Uziel-Systems geschickt. Diese Besatzung sollte die Invasionspläne Vanquors aufdecken. Da das Schiff der Jedi zerstört und das der Besatzung durch einen Saboteur beschädigt worden war, mussten sie auf Vanquor notlanden, wo alle außer Obi-Wan gefangen genommen wurden. Dieser schickte eine Nachricht an den Tempel, woraufhin Ry-Gaul, sein Padawan Tru, Siri, Ferus, Soara, Darra, Clee Rhara und Garen Muln zu ihrer Hilfe geschickt wurden. Als sie ankamen, hatte Obi-Wan Anakin befreit und sie flogen nach Typha-Dor zurück. Dort hatte der Saboteur der Regierung bereits falsche Invasionspläne vorgelegt, die Jedi konnten die Regierung allerdings noch von den Richtigen überzeugen und so die Kapitulation Vanquors erzwingen. Danach erfuhren sie, dass Anakin während seiner Gefangennahme in der Zone der Selbstbeherrschung gewesen war. Die zuständige Ärztin erkannte Obi-Wan durch Anakins Beschreibung als Jenna Zan Arbor. Die Jedi kehrten nach Vanquor zurück, um die dortigen Gefangenen zu befreien und Jenna Zan Arbor zu finden, die aber bereits geflohen war.[3]

Da der Rat der Jedi den Verbrecher Granta Omega sowie seine Partnerin Jenna Zan Arbor ausfindig gemacht hatte, schickte er Ry-Gaul und Tru mit Obi-Wan, Anakin, Siri und Ferus, die Granta Omega und Jenna Zan Arbor schon länger verfolgten, sowie Soara und Darra nach Korriban um die beiden zu finden. Außerdem teilte ihnen Mace Windu mit, dass die Ernennung von Padawanen zu Jedi-Rittern in Zukunft beschleunigt werden sollte und dass Ferus als Testperson für dieses Verfahren ausgewählt worden war. Er sollte sich nach der Mission auf Korriban den Prüfungen unterziehen. Auf Korriban suchten die Jedi ihren Kontaktmann Teluron Thacker auf, der ihnen erklärte, dass sich eine Armee der Handelsgilde auf Korriban befand, die den dortigen Schwarzmarkt zerschlagen sollte. Außerdem erfuhren sie, wie sie mit diesem Schwarzmarkt Kontakt aufnehmen konnten. Zu Granta Omega und Jenna Zan Arbor konnte er ihnen keine näheren Informationen geben. Die Jedi beschlossen, dass Anakin und Ferus Auben, eine Händlerin auf Korribans Schwarzmarkt, aufsuchen sollten. Als sie mit ihr sprachen, wurden sie von Droiden der Handelsgilde angegriffen und flüchteten in das alte Sith-Kloster. Die anderen Jedi folgten ihnen. Da Ry-Gaul nicht durch den Spalt passte, durch den man in das Sith-Kloster gelangte, suchte er einen anderen Weg und kam durch eine Landungsbucht in das Kloster.[4]

Die anderen Meister hatten in der Zwischenzeit die Droiden der Handelsgilde besiegt und gemeinsam machten sie sich auf die Suche nach den Padawanen. Sie waren beunruhigt, da sie die Anwesenheit des Sith-Lords spürten. Die Padawane waren von weiteren Kampfdroiden angegriffen worden, die sie besiegt hatten. Allerdings war Ry-Gauls Padawan Tru bei diesem Kampf verwundet worden, doch hatte Ferus ihn bereits versorgt. Sie gingen weiter und fanden Auben, die tot auf der Einstiegsrampe eines Schiffes lag. Sie hatte einen Holo-Recorder in der Hand, über den die Jedi erfuhren, dass Granta Omega und Jenna Zan Arbor sich auf Korriban mit dem Sith-Lord treffen wollten. Da Obi-Wan spürte, dass Granta Omega sich im Tal der dunklen Lords befand, gingen sie zu ihren Kreuzern. Kurz bevor sie starten konnten, bemerkte Anakin, dass die Kreuzer manipuliert worden waren. Sie evakuierten die Schiffe, die kurz danach explodierten. Von Teluron Thacker bekamen sie ein anderes Schiff. Allerdings hatte dieser sie an die Sicherheitskräfte Korribans verraten und die Waffensysteme des Schiffe deaktiviert. Ry-Gaul steuerte das Schiff, während Anakin die Flossen, die zur Verschönerung an das Schiff angebracht worden waren, abschnitt, um den Luftwiderstand zu verringern. Als er damit fertig war, übergab Ry-Gaul ihm wieder das Steuer und er konnte den Sicherheitskräften entkommen.[4]

Im Tal der dunklen Lords fanden sie Granta Omega und Jenna Zan Arbor. Außerdem wurden sie von korribianischen Zombies angegriffen. Während des Kampfes verlor Trus Lichtschwert Energie. Er tauschte es mit Ferus, der sich daraufhin im Hintergrund hielt. Granta Omega nahm ihn dennoch ins Visier, woraufhin Darra ihm helfen wollte. Allerdings wurde sie dabei von Granta Omega tödlich getroffen. Während die anderen Jedi weiter gegen die Zombies kämpften gelang es Obi-Wan, den fliehenden Granta Omega umzubringen. Zurück auf Coruscant erfuhr Ry-Gaul, dass Trus Lichtschwert beim Kampf mit den Kampfdroiden beschädigt worden war. Ferus hatte versucht, es zu reparieren, hatte dabei aber einen Fehler gemacht. Da er sich für Darras Tod verantwortlich fühlte, verkündete Ferus, dass er den Jedi-Orden verlassen werde.[4]

Widerstand gegen das Imperium[Bearbeiten]

Ry-Gaul überlebte die Order 66, da er auf einer geheimen Mission im Outer Rim war, von der außer ihm nur Yoda und Mace Windu wussten. Sein Padawan Tru blieb im Tempel zurück, wo er an einem wichtigen Forschungsprojekt arbeitete. Als er von der Order 66 erfuhr, versuchte er, nach Coruscant zu kommen, wurde jedoch an einem Kontrollposten beinahe gefangen genommen. Er wurde von zwei Wissenschaftlern gerettet, die ihm eine neue Identität verschafften. Kurz bevor Ry-Gaul wieder aufbrechen wollte, verschwanden die beiden. Er suchte nach ihnen und fand dabei heraus, dass auch andere Wissenschaftler verschwunden waren. Einige waren freiwillig gegangen, andere waren gezwungen worden. Bei dieser Suche erregte er die Aufmerksamkeit des Imperiumss, dessen Inquisitorin Hydra für die Suche nach ihm zuständig war. Später traf er auf die ehemalige Jedi Fy-Tor-Ana, die sich inzwischen Solace nannte. Von ihr erfuhr er, dass auch sein Padawan der Order 66 zum Opfer gefallen war, Ferus aber überlebt habe und jetzt nach weiteren überlebenden Jedi suche. Während ihres Gespräches bemerkten sie die Entführung von Lune Oddo Divinian, dem Sohn Astri Oddos, die Solace ebenso begleitete wie Clive Flax. Während sie im Hause von Dexter Jettster berieten, was sie tun sollten, trafen auch Trever Flume und Flame, die Gründerin der galaxisweiten Widerstandsorganisation Moonstrike, ein. Trever schlug vor, sich in der Imperialen Marineakademie einzuschreiben, in die Lune gebracht worden war, um ihn zu befreien.[5] Während Trever diesen Plan verfolgte, wurden Ry-Gaul, Solace und Clive von Ferus nach Bellassa gerufen, wo er ihre Hilfe bei der Befreiung der Widerstandskämpferin Amie Antin benötigte. Von Ferus erfuhr Ry-Gaul, dass Linna Naltree, die ihn gemeinsam mit ihrem Mann Tobin Gantor bei sich aufgenommen hatte, sich ebenfalls auf Bellassa befand. Nach dem Treffen mit Ferus sprach Ry-Gaul mit Solace. Ferus’ Partner Roan Lands war vor kurzem von Darth Vader umgebracht worden und sowohl Ry-Gaul als auch Solace hatten die Dunkle Seite bei ihm gespürt. Da Amie Antin von Bellassa auf einen Gefängnisplaneten gebracht werden sollte, griffen Ry-Gaul und Solace die Sturmtruppen an, als diese sie gerade zum Raumhafen bringen sollten. Währenddessen nahm Clive Amie und floh mit ihr. Als die Sturmtruppen besiegt waren, folgten sie Amie und beschützten sie, bis sie an ihrem Zielort angelangt war. Zurück auf Coruscant bot Ry-Gaul an, Lune, der inzwischen befreit worden war, auszubilden, was ihm von Astri gestattet wurde.[6] Er unterrichtete Lune kurze Zeit, dann schickte er ihn zurück zu der geheimen Asteroidenbasis, die Ferus für die überlebenden Jedi errichtet hatte. Auf dieser Basis befand sich Garen Muln, der Lune weiteren Unterricht erteilen sollte.[7]

Von Tobin Gantor, der dem Imperium entkommen war, erfuhr Ry-Gaul, dass Linna Naltree für Jenna Zan Arbor arbeitete. Diese arbeitete an einem Medikament, das bestimmte Abschnitte des Gedächtnisses löschen konnte. Sie wollte das Medikament, sobald sie es perfektioniert hatte, an Linna Naltree erproben. Deshalb brach Ry-Gaul in Jenna Zan Arbors Wohnung ein, als diese sich nicht auf Coruscant befand. Dort traf er auf Trever, der Informationen für Ferus sammelte. Gemeinsam begaben sie sich auf die Landeplattform, auf der Jenna Zan Arbor mit Linna eintreffen sollte. Allerdings war auch Darth Vader dort. Nachdem Vader von Jenna Zan Arbor verlangt hatte, dass sie das Erinnerungsmittel bis zum Ende des Monats fertig stellen sollte, ging er und Ry-Gaul sowie Trever versuchten, Linna zu befreien. Zan Arbor schoss mit einem kleinen Blaster auf sie, dessen Feuer Ry-Gaul mit seinem Lichtschwert ablenkte. Währenddessen injizierte Linna Zan Arbor ihr eigenes Erinnerungsmittel, wodurch sie fliehen konnten. Sie brachten Linna zu ihrem Mann, wo sie Ry-Gaul die Dokumentationen Jenna Zan Arbors sowie das Erinnerungsmedikament selbst überreichte. Danach gingen er und Trever zurück zu Dex Haus, das allerdings, ebenso wie der Rest der Thugger-Gasse, zerstört worden war.[7] Dex und die anderen, die bei ihm gewesen waren, hatten aber überlebt und sie konnten sich mit ihnen im Hinterzimmer eines Ladens treffen. Dorthin kam auch Ferus, der seine Arbeit als Doppelagent beendet hatte. Bevor sie mit ihrer Besprechung beginnen konnten, teilten Keets Freely und Curran Caladian, ehemals Mitglieder der Ausgelöschten, den anderen mit, dass sie und Dex Moonstrike nicht beitreten wollten. Daraufhin erklärte Ferus sich bereit, dass erste Treffen der Widerstandskämpfer auf seiner geheimen Asteroidenbasis stattfinden zu lassen. Sie würden die Anführer abholen und in jedem Schiff würde sich ein Jedi aufhalten.[8]

Mission Moonstrike[Bearbeiten]

Die Schiffe wurden von Flame auf der Messe der galaktischen Hersteller von Luxus-Raumschiffen besorgt. Die Jedi teilten sich auf die drei Schiffe auf; Ry-Gaul flog zusammen mit Flame. Jeder bekam eine Liste der Widerstandsführer, die er einsammeln sollte. Ry-Gaul und Flame mussten dabei die meisten Zwischenlandungen machen. Als sie alle Widerstandsführer abgeholt hatten und gerade zur Asteroidenbasis fliegen wollten, bat Ferus sie, auf dem Mond XT987 zwischenzulanden, wo sie sich treffen würden. Ferus erzählte ihnen, dass in seinem Schiff ein Peilsender installiert worden war. Ry-Gaul vermutete, dass dieser von Flame installiert worden war und sprach mit Ferus darüber. Daraufhin spürte er die Dunkle Seite bei Ferus, der selbst sagte, dass er seinen Zorn benutzte und diese Vorgehensweise verteidigte. Ferus beschuldigte Flame daraufhin, eine Verräterin zu sein, was von dieser abgestritten wurde. Währenddessen bekam Solace eine Nachricht von Clive und Astri, die herausgefunden hatten, dass Flame eine imperiale Agentin war. Ferus und andere Widerstandsführer sprachen sich dafür aus, sie zu exekutieren, woraufhin sie versprach, einen weiteren Peilsender zu entfernen, den man ohne ihre Hilfe nicht finden könnte, wenn man sie im Gegenzug am Leben ließe. Während sie diesen entfernte, sprachen Ry-Gaul und Solace mit Ferus und es gelang ihnen, ihn wieder näher an die Helle Seite zu führen, jedoch nicht vollständig. Nachdem Flame fertig war, gaben sie ihr eine Überlebensausrüstung und ließen sie auf dem Mond zurück. Sie beschlossen, dass Ry-Gaul mit aktiviertem Peilsender weiterfliegen und das Schiff auf einem belebten Raumhafen abstellen sollte, wo Solace ihn abholen würde, um das Imperium zu verwirren. Ferus flog nach Coruscant, da er vermutete, dass dort die Koordinaten der Asteroidenbasis aufgezeichnet wären. Ry-Gaul und Solace konnten die Widerstandsführer sicher zur Basis bringen, wo das erste Moonstrike-Treffen begann. Während des Treffens erhielt Ry-Gaul eine Nachricht von Ferus, dass sich ein Spion auf der Basis befinde. Außerdem fanden sie Toma und Raina Quill, die beide tot waren. Da Toma zuerst gestorben war, vermuteten sie, dass dieser der Spion war. Sie beschlossen, die Daten, die sich auf der Basis befanden, zu vernichten und alle zu evakuieren, doch Flames Schiff war manipuliert und explodierte, als es gestartet wurde, wodurch Wil Asani starb.[8]

Ry-Gaul vermutete, dass die Superwaffe des Imperiums, von der er von Tobin Gantor erfahren hatte, diesen Asteroiden zerstören könnte und dass dies das Vorhaben des Imperiums sein würde. In dem explodierten Schiff fanden sie eine noch immer funktionsfähige Rettungskapsel, die Platz für eine Person bot. Ry-Gaul, Solace und Garen Muln beschlossen einstimmig, dass Lune mit dieser fliehen sollte. Die Waffe zerstörte kurz darauf tatsächlich den Asteroiden und Ry-Gaul starb – ebenso Solace, Garen und die Widerstandsführer.[8]

Persönlichkeit und Fähigkeiten[Bearbeiten]

Ry-Gaul war ein bedachter und schweigsamer Jedi, der sehr korrekt und genau im Umgang mit Regeln war. Er hatte ein großes Wissen über die Galaxis und wurde von den anderen Jedi respektiert. Sein Blick genügte oft, um andere Personen einzuschüchtern. Auch seine beeindruckende Statur war dabei hilfreich. Trotz dieser Statur war er aber sehr beweglich und kämpfte anmutig und schneller, als sein Erscheinungsbild vermuten ließe. Im Kampf gegen mit Blastern ausgerüstete Gegner verzichtete er oft darauf, seine Beine zu bewegen, da seine Arme schnell genug arbeiteten, um alle Blasterschüsse abzuwehren.

Ry-Gaul war ein sehr begabter Pilot. Dennoch überließ er auf Korriban bereitwillig Anakin das Steuer, in dem Wissen, dass dieser die notwendigen Ausweichmanöver besser durchführen könnte.

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]