Der Sturm nach dem Sturm

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Sturm nach dem Sturm.jpg
Der Sturm nach dem Sturm
Allgemeines
Originaltitel:

The Storm After the Storm

Texter:

John Ostrander

Zeichner:

Jan Duursema

Cover:

Jan Duursema

Übersetzer:

Michael Nagula

Weitere Ausgaben…

Informationen zum Inhalt
Epoche:

Ära des Aufstiegs des Imperiums

Datum:

21 VSY

Charaktere:

Anakin Skywalker, A'Sharad Hett

Der Sturm nach dem Sturm ist eine Comicgeschichte, die erstmals in Klonkriege III: Das letzte Gefecht von Jabiim, dem 20. Sonderband von Dino-Panini erschien. Der Comic wurde von John Ostrander geschrieben, von Jan Duursema gezeichnet und erzählt von den Geschehnissen sechzehn Monaten nach den Ereignissen von Angriff der Klonkrieger (21 VSY).

Handlung[Bearbeiten]

Auf der Wüstenwelt Aargonar hat sich eine neue Frontlinie der Konföderation unabhängiger Systeme gebildet und die Jedi Ki-Adi-Mundi, Bultar Swan, A’Sharad Hett, Anakin Skywalker und Bhat Jul versuchen nun die konföderierten Truppen zu vertreiben. Nach einem Absturz geraten A’Sharad, Anakin und Bhat direkt in das Kreuzfeuer feindlicher Gruppen, wodurch Bhat schwer verletzt wird. Anakins Versuche, das Leben des jungen Nikto zu retten, scheitern jedoch und Bhat stirbt in seinen Armen. Seine Trauer schlägt in Unverständnis um, als A’Sharad seinen toten Padawan einfach im Wüstensand zurücklässt.

Inzwischen sind auch Ki-Adi-Mundi und Bultar Swan zusammen mit ihnen auf dem Planeten gelandet. Die Chancen für einen Sieg der Galaktischen Republik sind gering und dennoch möchte Ki-Adi-Mundi die Kämpfe nicht abbrechen. Er schlägt vor, nach einem tosenden Sandsturm, die Kämpfe fortzusetzen.

Anakin und A’Sharad Hett haben sich in eine Höhle zurückgezogen, da ihnen keine weiteren Klonkrieger zur Verfügung stehen und sie einer zweiten Angriffswelle der Konföderation schutzlos gegenüberstehen würden. Anakin folgt dem Jedi nur widerwillig und gibt sich ihm gegenüber mürrisch. Er hält A’Sharad für einen Tusken-Räuber, die Anakin nicht ausstehen kann, da sie für den Tod seiner Mutter Shmi verantwortlich sind. A’Sharads Äußerungen über Anakins Gemeinsamkeiten zu ihm, stoßen bei dem Padawan auf wenig Zustimmung. Schließlich erreichen die beiden einen Hangar, wo sie ein fluguntaugliches Schiff vorfinden. Im Laufe seiner Reparaturarbeiten an dem Schiff fällt Anakin in einen tranceähnlichen Zustand. Vor seinem Inneren Auge sieht er nochmals Bhats letzte Momente, als er von Eindringlingen gestört wird, die er für Tusken hält. Er tötet sie aus Rache für seine Mutter und als A’Sharad auftaucht, attackiert Anakin den Jedi mit seinem Lichtschwert. In seinem Zorn offenbart er A’Sharad, dass er auf Tatooine ein ganzes Tusken-Lager ausrottete. Rechtzeitig kann A’Sharad Anakin zurückschlagen, sodass dieser wieder zur Besinnung kommt.

A’Sharad zeigt sich verständnisvoll über Anakins Handeln, doch erklärt er, dass Rache nicht die Wege eines Jedi sind. Außerdem offenbart er Anakin, dass er kein Tuske sei, sondern ein Mensch, der unter der Kultur der Tusken aufgewachsen ist. Als es Anakin gelingt, das Schiff zu reparieren, flüchten sie aus der Höhle, dicht gefolgt von einem Gouka-Monster. So geraten Anakin, A’Sharad und das riesige Monster direkt in eine laufende Schlacht zwischen Ki-Adi-Mundis Truppen und der Konföderation. Die Republik-Streitmächte nutzen diesen Überraschungsmoment, um ihre eigenen Truppen zurückzuziehen.

Die Schlacht von Aargonar ist verloren und Ki-Adi-Mundi verlässt zusammen mit seinen Truppen den Planeten. In einem weiteren Gespräch zwischen A’Sharad und Anakin appelliert der Jedi-Ritter an die Vernunft Anakins. Doch dieser zeigt sich uneinsichtig. Insgeheim verabscheut er die Tusken weiterhin.

Dramatis personae[Bearbeiten]

Literaturangaben[Bearbeiten]