Kampf ums Überleben

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Kampf ums Überleben.jpg
Kampf ums Überleben
Allgemeines
Originaltitel:

Dead Ends

Texter:

John Ostrander

Zeichner:

Brandon Badeaux

Cover:

Brian Ching

Übersetzer:

Michael Nagula

Weitere Ausgaben…

Informationen zum Inhalt
Epoche:

Ära des Aufstiegs des Imperiums

Datum:

21 VSY

Kampf ums Überleben ist die erste Comicgeschichte von Klonkriege V: Auf Messers Schneide, dem 23. Sonderband von Dino-Panini. Der Comic wurde von John Ostrander geschrieben und von Brandon Badeaux gezeichnet. Er erzählt von den Geschehnissen rund 16 Monate nach den Ereignissen von Angriff der Klonkrieger (21 VSY).

Handlung[Bearbeiten]

Sechzehn Monate nach der Schlacht von Geonosis wird Senator Bail Organa in seinem Diplomatenschiff von Piraten angegriffen und überfallen. Zwar können die Piraten durch das Eingreifen der Jedi Adi Gallia und Plo Koon sowie der gesamten Roten Staffel zurückgeschlagen werden, doch hat Bail letztlich einen toten sowie viele weitere verletzte Gardisten der Senatswache zu beklagen. Zurück auf Coruscant stellt Bail argwöhnisch fest, dass sich der Oberste Kanzler Palpatine gegenüber dem Galaktischen Senat über die verlorene Schlacht von Jabiim ausschweigt und stattdessen den unbedeutenden Sieg über die Schlacht von Aargonar in den Vordergrund stellt.

Am Abend begegnet Bail in seinem Apartment des Republica 500 dem pensionierten Politiker und ehemaligen Kanzler Finis Valorum. Er klärt Bail darüber auf, dass Palpatine eine Verschwörung plant und die Rechtmäßigkeit der Galaktischen Republik durch seine Notstandsvollmachten allmählich aushebelt. Bail ist über diese Entwicklung zwar besorgt, doch empfindet er Valorums Aussagen für überspitzt und überspannt. Außerdem erfährt er, dass Palpatine den Anschlag auf Bails Diplomatenschiff dazu verwenden will, um die Wiedereinführung verstärkter Sicherheitsmaßnahmen und Notstandsgesetze durchzusetzen. Dies möchte Bail auf keinen Fall zulassen und spricht dies auch offen vor Palpatine aus, der dafür jedoch kein Verständnis zeigt.

Später begleitet Bail Valorum zu einem Raumhafen von Coruscant. Dort möchte sich Valorum verabschieden, um mit dem Frachter Stern von Iskin in den Äußeren Rand zurückzukehren. Kurz nach dem Start kommt es jedoch zu einem Unglück, bei dem die Stern von Iskin wenige Meter über dem Raumhafen explodiert. Am nächsten Tag fordern die Abgeordneten des Galaktischen Senats aufgrund des offensichtlichen Sabotageakts in einer überwältigten Mehrheit die Wiedereinführung der Sicherheitsmaßnahmen ein. Während die Senatoren dem Kanzler weitere Vollmachten anvertrauen, appelliert Bail Organa in einer Rede an die Vernunft der Abgeordneten, indem er verdeutlicht, dass er die Prinzipien der Republik gefährdet sieht. Letztlich scheitert Bail an der Mehrheit der Senatoren und der Kanzler erhält die Vollmachten zugesprochen. Doch Bail und Mon Mothma wollen weiterkämpfen, um Valorums Theorie nicht wahr werden zu lassen.

Dramatis personae[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Während einer Berichterstattung im Galaktischen Senat stellt Anakin Skywalker die verlorene Schlacht von Jabiim in den Vergleich der Schlacht von Aargonar, bei der scheinbar die Republik gesiegt haben soll. Dabei handelt es sich jedoch um einen Fehler in der Star-Wars-Kontinuität, da im Comic Der Sturm nach dem Sturm die republikanischen Truppen gegen die konföderierten Streitkräfte eine Niederlage einfahren und zum Rückzug gezwungen werden.
  • Der Auftritt Coleman Trebors ist unkanonisch, da der Comic 16 Monate nach dem Anfang der Klonkriege spielt und der Vurk in der Eröffnungsschlacht des Krieges starb. Auch bei näherer Betrachtung des Jedi-Rates fällt auf, dass sich auf den Sitzen Yarael Poof, der schon im Jahr 27 VSY starb, und Depa Billaba, die schon im 6. Monat der Klonkriege an die Dunkle Seite fiel, befinden.

Literaturangaben[Bearbeiten]