Remora
| Remora | |
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| Allgemeines | |
| Hersteller: | |
| Modell: | |
| Technische Informationen | |
| Länge: |
43,90 Meter[1] |
| Höchstge-schwindigkeit (Vakuum): | |
| Hyperantrieb: | |
| Schild(e): | |
| Ausstattung: |
Remora-Eins (Zusatzschiff)[1] |
| Bewaffnung: | |
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| Besitzer: | |
| Zugehörigkeit: | |
Die Remora war ein modifizierter YG-4214-Frachter, der von dem Klonsoldat Echo in der Zeit nach den Klonkriegen als mobile Operationsbasis für dessen Netzwerk eingesetzt wurde. Zu diesem Zweck wurde der ehemalige Bergbaufrachter aufgerüstet, um für Spezialmissionen gegen das Galaktische Imperium eingesetzt werden zu können.
Beschreibung[Bearbeiten]
Ursprünglich von der Corellianischen Ingenieursgesellschaft als Bergbaufrachter konzipiert und hergestellt, wurde die Remora im Besitz des Klonsoldaten Echo entsprechend modifiziert, damit es sich für Spezialmissionen gegen das Imperium eignete. Auf der Oberseite befanden sich zwei Geschütze mit jeweils zwei Frontlaserkanonen. Im mittleren Teil des Rumpfes war auf der Steuerbordseite ein Egelschiff angedockt, die Remora-Eins.[1] Dieses kleinere Gefährt konnte sich von der Remora lösen und als zusätzliches Schiff eingesetzt werden. Außerdem eignete es sich für Andock- oder Entermanöver und konnte sich in feindliche Schiffe hineinbohren.[2] Das Hauptschiff verfügte darüber hinaus über eine verstärkte Panzerung, die es ursprünglich vor Bergbauunfälle schützen sollte,[1] sowie Sensoren zur Lebensformerkennung.[3] Am Heck befanden sich an den beiden seitlichen Ausläufern jeweils zwei Unterlichtantriebsdüsen, die das Schiff im Realraum auf 70 MGLT beschleunigen konnten. Für Langstreckenflüge im Hyperraum war die Remora mit einem Klasse-1-Hyperantrieb ausgestattet.[1]
Geschichte[Bearbeiten]
Die Remora war in der Anfangszeit der imperialen Herrschaft die mobile Operationsbasis des Klonuntergrunds, einem Netzwerk ehemaliger Klonkrieger, die sich zu einer Rebellenzelle zusammenschlossen, um gefangene Brüder zu lokalisieren und aus imperialer Gefangenschaft zu befreien.[1][4] Neben Echo selbst, der als Pilot fungierte, war das Schiff in der Regel mit den weiteren Klonen Gregor, Nemec und Fireball bemannt.[2]
Eine Mission führte Echo und die Kloneinheit 99 an Bord der Remora zur Eiswelt Barton IV, um dort in einem imperialen Außenposten ein Datapad zu entschlüsseln, das zuvor aus der Tantiss-Basis auf dem Planeten Wayland entwendet worden war. Dadurch erhofften sich die Klone weitere Informationen über die Einrichtung, in der zahlreiche frühere Klonsoldaten gefangen gehalten, als Versuchsobjekte missbraucht oder zu Klon-X-Soldaten rekonditioniert wurden.[3] Wenig später führte Echo seine Kameraden von der Kloneinheit 99 mit der Remora zu einem Kloster auf dem Planeten Teth, der als geheimer Stützpunkt des Klonuntergrunds diente. Der imperialer Klon-Attentäter CX-2 konnte die abtrünnigen Klonkrieger auf Teth lokalisieren und Verstärkung anfordern,[5] woraufhin ein Gefecht entbrannte. Den Klonen, darunter Rex, Hunter und Omega, gelang es zunächst, mit dem Zusatzschiff Remora-Eins vom Klostergelände zu entkommen. Jedoch beschädigte CX-2 mit einem gezielten Blasterschuss die Triebwerke des Schiffes und zwang die Klone schon kurz nach dem Start zu einer Notlandung. Später eilte Echo den gestrandeten Klonen zu Hilfe und nahm sie an Bord der Remora auf, um anschließend von Teth zu entkommen.[6]
Quellen[Bearbeiten]
- The Bad Batch – Die Rückkehr (3.05)
- The Bad Batch – Infiltration (3.06)
- The Bad Batch – Extraktion (3.07)
- Aufstieg der Rebellion – Die illustrierte Enzyklopädie
- Das ultimative Buch – Erweitert und aktualisiert
- Das Lexikon der Raumschiffe und Fahrzeuge – Erweitert und aktualisiert
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 Das Lexikon der Raumschiffe und Fahrzeuge – Erweitert und aktualisiert (Seite 196)
- ↑ 2,0 2,1 2,2 Das ultimative Buch – Erweitert und aktualisiert (Seite 393, Eintrag: Remora)
- ↑ 3,0 3,1 The Bad Batch – Die Rückkehr (3.05)
- ↑ Aufstieg der Rebellion – Die illustrierte Enzyklopädie (Seite 31)
- ↑ The Bad Batch – Infiltration (3.06)
- ↑ The Bad Batch – Extraktion (3.07)