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Artikel der Woche
Der High-Altitude Windak Pressure Suit ist der Prototyp eines Druckanzugs für Flüge in großer Höhe, der ab dem Jahr 1947 von dem britischen Unternehmen Baxter, Woodhouse and Taylor Ltd. für die Piloten der Royal Air Force entwickelt wurde. Obwohl der Anzug nie in die Serienproduktion ging, bildeten seine neuartigen Ringgelenke die Grundlage für einige Bauteile der Raumanzüge der NASA. Die beiden einzigen je gebauten Windak-Druckanzüge wurden in den Kostümfundus der British Broadcasting Corporation übernommen und einige Jahre später in der Literaturverfilmung Die erste Fahrt zum Mond als Kostüme benutzt. Darüber hinaus zählten sie in zwei Handlungsbögen der vierten und fünften Staffel der BBC-Fernsehserie Doctor Who zur Ausstattung. Während der Dreharbeiten für den Film Episode IV – Eine neue Hoffnung lieh sich die Kostümabteilung von Lucasfilm die Anzüge für die Einkleidung von Statisten- und Komparsenrollen in der Cantinazene aus. Darüber hinaus diente die Flakweste des Windak-Druckanzugs als Inspiration für die Westen der Rebellenpiloten. In der Fortsetzung Episode V – Das Imperium schlägt zurück wurde einer der Anzüge für das Kostüm des Kopfgeldjägers Bossk wiederverwendet. (mehr)
Schon gewusst?
• Das Geschlecht eines Sabetue wird durch seine Hautfarbe definiert. • Clay Merra hatte angeblich an allen Schmugglerschiffen des corellianischen Systems gearbeitet. • Der Sith-Lord Darth Vectivus stellte in seinem Anwesen Beispiele Kinetischer Kunst aus. • Der Sicherheitsoffizier Vexan arbeitete auch für den Kredithai Sires Vant. • Die Diebin Bryn Shale versprach öffentlich, die Skulptur Dämmerung des Lichts zu entwenden.
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Special: Maul – Shadow Lord
Am 6. April 2026 startet Maul – Shadow Lord, die neue Animationsserie von Lucasfilm Animation. Zehn brandneue Episoden im altbekannten Animationsstil werden den Werdegang des ehemaligen Sith-Lords Maul und seiner Twi'lek-Schülerin Devon Izara in der Unterwelt des Planeten Janix nach dem Ende der Klonkriege erzählen. Wir haben für euch alle bereits bekannten Informationen zu der neuen Animationsserie zusammengetragen.
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Der High-Altitude Windak Pressure Suit ist der Prototyp eines Druckanzugs für Flüge in großer Höhe, der ab dem Jahr 1947 von dem britischen Unternehmen Baxter, Woodhouse and Taylor Ltd. für die Piloten der Royal Air Force entwickelt wurde. Obwohl der Anzug nie in die Serienproduktion ging, bildeten seine neuartigen Ringgelenke die Grundlage für einige Bauteile der Raumanzüge der NASA. Die beiden einzigen je gebauten Windak-Druckanzüge wurden in den Kostümfundus der British Broadcasting Corporation übernommen und einige Jahre später in der Literaturverfilmung Die erste Fahrt zum Mond als Kostüme benutzt. Darüber hinaus zählten sie in zwei Handlungsbögen der vierten und fünften Staffel der BBC-Fernsehserie Doctor Who zur Ausstattung. Während der Dreharbeiten für den Film Episode IV – Eine neue Hoffnung lieh sich die Kostümabteilung von Lucasfilm die Anzüge für die Einkleidung von Statisten- und Komparsenrollen in der Cantinazene aus. Darüber hinaus diente die Flakweste des Windak-Druckanzugs als Inspiration für die Westen der Rebellenpiloten. In der Fortsetzung Episode V – Das Imperium schlägt zurück wurde einer der Anzüge für das Kostüm des Kopfgeldjägers Bossk wiederverwendet. (mehr)
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Schon gewusst?
• Grammatikalische Feinheiten werden im Drabatesischen von der Lautstärke bestimmt.
• Die Cyborreanische Tollwut kann sowohl Menschen als auch Froschhunde befallen.
• In der Folge eines Kampfes mit dem Teljkon-Vagabunden wurden die Verwundeten 16 NSY nach Nichen gebracht.
• Mon-Cal-Opern waren während der Klonkriege besonders beliebt.
• Der Paarungstanz der Floubettean galt als abstoßend, wenn er von einem Menschen aufgeführt wurde.
- Im Zuge einer Auseinandersetzung auf der Fregatte TB-73 wurden die meisten Passagiere und Besatzungsmitglieder von geonosianischen Hirnwürmern befallen.
- Der A-9 Vigilant-Abfangjäger war der gescheiterte Versuch, die von Sienar gefertigte TIE-Serie des Galaktischen Imperiums zugunsten der Kuat-Triebwerkswerften abzulösen.
- Der parwanische Jedi-Meister Obratuk Glii, ein geachteter Diplomat und Lehrer, war zur Zeit der Hohen Republik schon über ein Jahrtausend alt.
- Die Noghri bedienen sich der waffenlosen Nahkampfkunst stava, die nach einem Raubtier von ihrer Heimatwelt Honoghr benannt ist.
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