Hapan

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Dieser Artikel behandelt die waffenlose Kampfkunst; für die Bewohner des Hapes-Sternhaufens siehe Hapaner.

Hapan ist eine tödliche, waffenlose Nahkampftechnik aus dem Hapes-Sternhaufen. Die Kampfkunst ist vergleichbar mit Teräs Käsi, Tae-Jitsu und Echani. Der Kampfkunstexperte und Wettkämpfer Phow Ji beherrschte über ein Dutzend tödlicher Kampfstile, darunter neben Echani, Hapan und Teräs Käsi auch Tae-Jitsu. Nach dem Ausbruch der Klonkriege im Jahr 22 VSY arbeitete Phow Ji im Rang eines Leutnants als Nahkampfausbilder für die Große Armee der Republik auf dem Planeten Drongar. Nachdem Ji im Verlauf der Schlacht um Drongar eigenhändig sieben salissianische Söldner der Konföderation unabhängiger Systeme in den Sümpfen nahe dem Kondrus-See getötet hatte, konfrontierte ihn die Padawan Barriss Offee mit seiner Tat und beschuldigte ihn, ein Mörder zu sein. Ji verwies auf seine fundierten Kenntnisse diverser Kampfkünste, darunter auch Tae-Jitsu, und forderte die Jedi dazu auf, ihn anzugreifen, da er sich sicher war, sie dank seines Kampfgeschicks mühelos besiegen zu können. Allerdings wurde Ji zuvor aus dem Hinterhalt von einem separatistischen Soldaten mit einem Hypopfeil getroffen wurde, der eines der lebensbedrohlichen Biotoxine Paraleptin oder Titroxinat enthielt. Barriss Offee gelang es, den Kampfkunstexperten mithilfe der Macht zu heilen.

Quellen[Bearbeiten]

Die Erwähnung der Hapan-Kampfkunst im englischen Original von Steve Perrys und Michael Reaves' Roman Unter Feuer wurde in der deutschen Übersetzung von Andreas Kasprzak ersatzlos ausgelassen.