Schlacht von N’zoth (17 NSY)

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BKL-Icon.svg Dieser Artikel behandelt eine spezielle Bedeutung des Begriffes, für weitere Bedeutungen siehe Schlacht von N’zoth.

Die Schlacht von N’zoth im Jahre 16 NSY war die letzte Schlacht der Schwarze-Flotte-Krise, in der die Neue Republik die Yevethaner besiegte und die Krise dadurch beendete.

Verlauf[Bearbeiten]

Nachdem die Flotte der Neuen Republik Luke Skywalker und seine Begleiterinnen Akanah und Wialu an Bord des Flaggschiffs hatte kommen lassen, überzeugte Skywalker General Etahn A’baht davon, Wialu in der bevorstehenden Schlacht eine Phantomflotte simulieren zu lassen und die Yevethaner dadurch zur Kapitulation zu bewegen. Als Ort des Einsatzes sowohl der Phantom- als auch der richtigen Flotte wurde der Raum über N’zoth bestimmt, woraufhin drei Stasissonden nach dort geschickt wurden, um die Yevethaner auf die aus dem Hyperraum austretende Flotte aufmerksam zu machen. Nachdem die yevethanische Flotte und die Flotte der Neuen Republik sich positioniert hatten, wurden allerdings sämtliche Schiffe der Schwarzen Flotte, die durch die Yevethaner Jahre zuvor übernommen worden war, von Imperialen, die einst zu dieser Flotte gehört hatten und von den Yevethanern versklavt worden waren, übernommen und nach Byss gebracht. Die Flotte der Neuen Republik, die sich daraufhin nur noch Aramadia-Klasse Schubschiffen gegenübersah, welche aber von Yevethanern bemannt waren, die trotz des Verlusts ihres Führers Nil Spaar, der sich auf der Pride of Yevetha befand, nicht an Kapitulation dachten, musste die restlichen yevethanischen Schiffe unter Verlusten zerstören. Kurz nach der Schlacht wurde Nil Spaar von den Imperialen in einer Kapsel ohne Antrieb in den Hyperraum geschossen.

Quellen[Bearbeiten]