Tulak Hord

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Tulak Hord
Beschreibung
Geschlecht:

männlich

Biografische Informationen
Beruf/Tätigkeit:

Sith

Titel:

Sith-Lord

Einsätze:
Zugehörigkeit:

Sith

Tulak Hord war einst ein mächtiger Sith-Lord, von dem es hieß, niemand könne ihn im Lichtschwert-Duell besiegen. Er galt aber auch als großer Eroberer, was er in den Schlachten von Yn und Chabosh bewies. Er ebnete den Sith auch den Weg in den Dromund-System, indem er mit Hilfe seiner Armee der Dunklen Seite und seinem treuen Dashade-Attentäter Khem Val die Rebellen vernichtete. Um seine überragende Technik für die Nachwelt zu erhalten, erschuf der Schwertmeister entsprechende Holocrone, sonst wurden aber alle Aufzeichnungen des Lords der Sith im Großen Hyperraumkrieg vernichtet. Wie einige andere Sith wurde er nach seinem Tod im Tal der Dunklen Lords auf Korriban beigesetzt.

Er erschuf auch ein Artefakt der Macht, eine Maske, die nach seinem Tod von dem Jedi Revan bei der Durchsuchung von Tulaks Mausoleum auf Korriban gefunden wurde.

Aloysius Kallig war ein ständiger Rivale Hords und so tötete Tulak Hord Kallig gemäß den Traditionen der Sith. Kallig lebte jedoch als Macht-Geist im Tempel der Dunklen Seite auf Dromund Kaas weiter, wo er 3643 VSY seinem Erben Kallig half gegen seine Meisterin Darth Zash zu bestehen. Diese hatte ihm unermessliche Macht versprochen, wenn er ein Ritual von Tulak Hord durchführen würde. Aloysius warnte seinen Nachfahren jedoch, dass dies ein Betrug sei.

Khem Val war Jahre später an eben diesen Nachfahren Kalligs gebunden. Er hatte Kallig zu einem Kampf herausgefordert und diesen verloren. Daher schwor er Kallig die Treue als sein Diener, was laut ihm eine riesige Schmach war. Mit der Zeit wuchs aber Kalligs Macht immer mehr und so wuchs Khems Anerkennung für Kallig stetig.

Bei der Durchführung dieses Rituals war Khem Val ebenfalls anwesend. Das Ritual stellte sich wie vorhergesehen als Betrug heraus und Zash versuchte den Körper ihres jungen Schülers zu übernehmen. Khem Val konnte dies jedoch verhindern und der Geist von Zash übertrug sich dabei in den Körper von Khem.

Quellen[Bearbeiten]