Erste Mission von Geonosis (22 VSY)

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Die Mission von Geonosis fand im Anschluss der Mission von Kamino statt, wobei der Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi die Verfolgung des Kopfgeldjägers Jango Fetts aufnehmen konnte. Nach einem Gefecht im Asteroidenfeld von Geonosis, landete Kenobi auf der Oberfläche des Planeten und wurde dort Zeuge der Geburt der Konföderation unabhängiger Systeme, die insgeheim eine Droidenarmee zum Kampf gegen die Galaktische Republik herstellte. Während er seinem Padawan Anakin Bericht erstattete, wurde er von einigen Droidekas umstellt und in Gewahrsam genommen. Unverzüglich begaben sich Anakin und Senatorin Padmé Amidala nach Geonosis, um Kenobi zu retten. Folglich begaben sie sich zur Droidenfabrik, wo sie von Geonosianern attackiert und schließlich auch gefangen genommen wurden. Der Vizekönig Nute Gunray ordnete daraufhin ihre Hinrichtung in der Petranaki-Arena an. Allerdings konnten sie von den Jedi wieder befreit werden, als sie zusammen mit ihrer Klonarmee einen Angriff auf die Konföderation starteten, mit dem die Klonkriege ihren Lauf nahmen.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Verlauf[Bearbeiten]

Verfolgung durch die Asteroidenfelder[Bearbeiten]

Die SklaveI verfolgt Obi-Wan im Asteroidenfeld von Geonosis.

Im Asteroidenfeld von Geonosis nahm der Kopfgeldjäger die Verfolgung wahr und attackierte Kenobi mit einigen Bomben und Verfolgungsraketen. Kenobi ließ durch R4 den Ersatzteilcontainer seines Schiffes abwerfen, damit eine der Raketen die Geräte traf. Schließlich war sich Jango nach der Detonation sicher, ihn getötet zu haben und landete auf Geonosis, wo er sich mit Tyranus traf.[1]

Entdeckung der Droidenarmee[Bearbeiten]

Der Jedi-Rat empfängt Obi-Wans Neuigkeiten.

Nachdem ein wenig Zeit vergangen war, landete auch Obi-Wan auf dem Planeten und entdeckte dort eine Fabrik, in der Armee aus Kampfdroiden für die Separatisten hergestellt wurden. Des weiteren belauschte er ein Treffen mit dem ehemaligen Jedi Dooku, der mit den Führern einiger Organisationen, wie der Handelsföderation, dem Intergalaktischen Bankenclan und der Techno-Union, die Konföderation unabhängiger Systeme gründete. Aufgrund der äußerst relevanten Nachrichten, kehrte der Jedi zurück zu seinem Schiff, um schnellstmöglich den Jedi-Rat zu informieren. Da der Langstreckentransmitter[2] zu schwach war, beschloss er, seinen Padawan Anakin zu kontaktieren, damit er die Nachricht nach Coruscant weiterleiten konnte. Anakin befand sich jedoch auf Tatooine, obwohl er auf Naboo bleiben sollte. Wenige Augenblicke nachdem er die Nachricht versandt hatte, griffen ihn Droidekas an und nahmen ihn in Gewahrsam.[1]

Nachwirkungen[Bearbeiten]

In Gefangenschaft erfuhr Obi-Wan von Dooku, der sich als Tyranus herausstellte, dass er auf Wunsch von Vizekönig Nute Gunray die Tötung von Senatorin Amidala befahl. Hinzukommend teilte er ihm mit, dass Hunderte von Senatoren unter dem Einfluss eines Sith namens Darth Sidious standen. Dooku bot Kenobi später an, sich den Separatisten anzuschließen. Als er dies ablehnte, besiegelte er sein Todesurteil und fand sich zusammen mit seinem Padawan Anakin, sowie der Senatorin Padmé Amidala in der Petranaki-Arena wieder, wo sie hingerichtet werden sollten. Allerdings attackierten unzählige Jedi zusammen mit der Klonarmee die Konföderation der unabhängiger Systeme noch bevor die Hinrichtung ihren Höhepunkt erreichte. Damit gelang es ihnen, sie zu befreien und den ersten Sieg der drei Jahre andauernden Klonkriege zu erringen.[1]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]