Die Einen

Aus Jedipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
BKL-Icon.svg Dieser Artikel behandelt die Familie von Macht-Wächtern; für den Anführer der Rakata siehe Der Eine.
Die drei ursprünglichen Familienmitglieder

Die Einen, auch bekannt als Macht-Wächter von Mortis, waren eine Familie von Macht-Wächtern, uralte Entitäten der Macht. Zu der Familie werden der Vater, der Sohn, die Tochter, und Abeloth – zunächst die Dienerin und später die Mutter, die im Schlund eingekerkert wurde – gezählt. Die Familienmitglieder verkörpern das Gleichgewicht, die Dunkle Seite, die Helle Seite, und das Chaos. Die Familie lebte in dem Mortis-Monolithen auf dem gleichnamigen Planeten.

Rolle[Bearbeiten]

Das Gleichgewicht in der Familie spiegelte gleichzeitig das Gleichgewicht im Universum wieder. Der Sohn stand für die Dunkle Seite und befand sich im ständigen Wettstreit mit seiner Schwester, welche die Helle Seite verkörperte. Der Vater setzte sich immer wieder für das Gleichgewicht zwischen seinen beiden Kindern ein.

Abeloth, die Chaosbotin, nährte sich von Angst und Furcht. Jedesmal, wenn sie sich auf die Galaxis entfesselte, mussten die beiden Geschwister, die Helle und die Dunkle Seite sich verbünden, um Abeloth aufzuhalten.

Geschichte[Bearbeiten]

Frühgeschichte[Bearbeiten]

Mortis, Heimatplanet der Familie.

Die ursprüngliche Familie bestand aus dem Vater, dem Sohn, und der Tochter. Der Vater sorgte für die Einhaltung des Gleichgewichts zwischen seinen Kindern, die jeweils die Dunkle und Helle Seite der Macht verkörperten. Zu einem unbekannten Zeitpunkt stieß Abeloth, damals noch eine sterbliche, auf die Familie und stellte sich ihnen als Dienerin zur Verfügung. Mit der Zeit kam sie den Einen, insbesondere dem Vater, immer näher und wurde schließlich als Mutter in die Familie integriert.

Da Abeloth jedoch die Einzige in der Familie war, die alterte, wurde sie zunehmend unzufriedener mit ihrer Position. Letztendlich konnte sie dem Druck nicht mehr standhalten und schwamm im Teich des Wissens und trank vom Quell der Kraft um so ebenfalls zu einer Macht-Wächterin zu werden. Abeloth fungierte seitdem als Gegengewicht zum gleichgewichtswahrenden Vater und wurde zur Chaosbotin.

Als die Chaosbotin 1000000 VSY erneut entfesselt worden war, wurde sie unter Anleitung der Tochter und des Sohns vom Killik-Nest der Thuruht im eigens für sie errichteten Schlund eingekerkert.

Familienintrigen[Bearbeiten]

Hauptartikel: Zweite Mission von Mortis

Während der Klonkriege gerieten Anakin Skywalker, Obi-Wan Kenobi und Ahsoka Tano auf einer Mission nach Mortis. Dort versuchte der im Sterben liegende Vater den Auserwählten Anakin dazu zu überreden, seine eigene Rolle zu übernehmen und das Gleichgewicht zu wahren. Anakin lehnte das zunächst ab.

Inzwischen versuchte der Sohn seinen Vater zu ermorden, um die Macht über Mortis an sich zu reißen. Die Tochter sprang zwischen den Vater und den Dolch von Mortis des Sohns, und opferte sich so für das Gleichgewicht auf. Da der Sohn jetzt die Macht in Richtung der Dunklen Seite zog, entschloss der Vater, dass sein letztes Kind auch sterben musste. Deshalb stürzte sich auch der Vater selbst in den Mortis-Dolch, um Anakin genug Zeit zu verschaffen, den Sohn zu töten.

Abeloths Rückkehr[Bearbeiten]

Im Jahr 43 NSY wurde die Chaosbotin dank Darth Caedus' Versuch, der Zukunft in seiner Vision drastisch entgegenzuwirken erneut auf die Galaxis entfesselt: Abeloth schloss sich temporär dem Vergessenen Stamm der Sith an, den sie mithilfe von Schiff auf ihren Planeten rief. Abeloth vermisste ihre verstorbene Familie, weshalb sie Ben Skywalker und Vestara Khai entführte, um sie zu Reinkarnationen des Sohns und der Tochter, diesmal mit vertauschten Rollen, zu machen.

Ben und Vestara konnten sich ihr jedoch lange genug widersetzen, um von Luke Skywalker und Jaina Solo Fel gerettet zu werden. Abeloth und ihre vielen Körper wurden mit vereinten Kräften von Vestara, Luke, Tahiri Veila, Boba Fett, Saba Sebatyne und Darth Krayt vernichtet. Trotzdem war sie noch nicht gänzlich tot, und zog sich nur in die Macht zurück, um über Jahre hinweg wieder an Energie zu gewinnen.

Quellen[Bearbeiten]