Sayer Mon Neela

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Sayer Mon Neela.jpg
Sayer Mon Neela
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

weiblich

Hautfarbe:

Hell

Biografische Informationen
Geburt:

48 VSY

Familie:

Familie Neela

Beruf/Tätigkeit:
Organisation:
Position:

Strategin

Fahrzeug(e):

Starcrossed

Einsätze:

Evakuierung von Horob

Zugehörigkeit:

Sayer Mon Neela war eine Hilfsgeneralstaatsanwältin, die zur Zeit der Galaktischen Republik für den Galaktischen Senat als Rechtspflegerin tätig war. Nachdem der Oberste Kanzler Palpatine mit Notstandsvollmachten ausgestattet worden war, gehörte sie zu dessen lautesten Kritikern. Nach Ausrufung des Galaktischen Imperiums schloss sie sich der Rebellen-Allianz als Schlachtstrategin an. 2 NSY war sie an der Evakuierung von Horob beteiligt und geriet in deren Verlauf an Bord der Imperial Hazard des imperialen Kapitäns Sergus Lanox, der trotz ihrer Feindschaft Gefühle für Sayer Mon entwickelte und ihr deshalb zur Flucht verhalf.

Biographie[Bearbeiten]

Galaktische Republik[Bearbeiten]

Sayer Mon Neela wurde im Jahre 48 VSY zur Zeit der Galaktischen Republik geboren. Sie konnte sich mit dem demokratischen System früh identifizieren und beschloss, eine Karriere im Verwaltungsbereich zu verfolgen. Daher schlug sie eine juristische Karriere ein und trug als Hilfsgeneralstaatsanwältin ihren Teil zum Erhalt des politischen Systems bei, indem sie in dieser Position auf Coruscant mit ihrem Kollegen und Freund Polo Se’lab im Galaktischen Senat tätig war. Damit gehörte sie zu den höchstgestellten Rechtspflegern der Galaktischen Republik. Sie machte sich in dieser Zeit den Namen als besonders gerissene Juristin und war beinahe täglich in den Nachrichtensendungen zu sehen, weil sie Angeklagte von hohem öffentlichen Interesse verurteilte oder den Galaktischen Senat dazu brachte, seine Position zu aktuellen Debatten aufgrund ihrer Einwände zu überdenken. 22 VSY, als Sayer Mon 26 Jahre alt war, brachen die galaxisweiten Klonkriege zwischen der Galaktischen Republik und der Konföderation unabhängiger Systeme aus, und der Galaktische Senat übertrug dem Obersten Kanzler Palpatine sogenannte Notstandsvollmachten. Diese Vollmachten erlaubten es dem Kanzler unter anderem, eine zentrale Streitmacht aufzustellen, um auf die feindlichen Aggressionen zu reagieren, und Beschlüsse ohne Zustimmung der Senatoren zu fassen. Sie gehörte in dieser Hinsicht zu denjenigen, die lautstark gegen die Übertragung von Notstandsvollmachten an den Kanzler protestierten und darin eine große Gefahr für den Fortbestand des demokratischen Systems sahen. Tatsächlich traten die Befürchtungen der Juristin drei Jahre später, 19 VSY, allerdings ein, als Kanzler Palpatine den Senat teilweise entmachtete, die Republik in ein Imperium umwandelte und sich selbst zum alleinigen Imperator ausrief. Sayer Mon war auch unter Imperator Palpatine noch im Imperialen Senat tätig und engagierte sich dort gegen das Galaktische Imperium. Schließlich musste sie in den Untergrund gehen und verfolgen, wie auch die letzten Reste des Jedi-Ordens nach und nach im Rahmen einer Großen Säuberung ausgelöscht wurden, ohne etwas dagegen unternehmen zu können, bis es Jahre später zur Gründung einer ernsthaften und schlagkräftigen Widerstandsorganisation kam.

Evakuierung von Horob[Bearbeiten]

Flucht von Horob[Bearbeiten]

Sayer Mon und Raan schleichen sich durch die Massen.

Im Jahre 2 NSY war Sayer Mon zu einer hochrangigen Offizierin und Führungskraft der Rebellen-Allianz geworden und diente dort gemeinsam mit ihrem alten Freund Polo Se’lab. Im Laufe der vergangenen Kriegsjahre hatte sie bereits zwei Söhne verloren, was sie umso entschlossener machte. Da sie zu dem gefährdetsten Personal der Rebellenallianz gehörte, wurde sie regelmäßig von einer Basis in die andere versetzt, wodurch ihr ein geregeltes Leben verwehrt blieb. Zu dieser Zeit, vier Jahre nach Gründung der Allianz, wurde es für die Rebellen immer schwieriger, ihr Führungspersonal vor dem Zugriff des Galaktischen Imperiums zu verstecken. Sayer Mon hatte sich zu einer gefürchteten Strategin entwickelt, deren Schlachttaktiken galaxisweit bekannt waren und der Rebellen-Allianz viele Siege gegen das Imperium beschert hatten. Dies verschaffte ihr jedoch auch die Aufmerksamkeit von Imperator Palpatine persönlich, der sie im galaxisweiten HoloNetz als Terroristin suchen ließ. Sayer Mon war in einer Rebellenbasis auf dem Planeten Horob stationiert und überwachte dort gemeinsam mit Se’lab, der mittlerweile zum General aufgestiegen war, eine Gruppe Physiker und Ingenieure, die an den Sensoren von Droiden und Rechnern arbeiteten. Das Galaktische Imperium erfuhr allerdings von der versteckten Basis und plante einen Angriff auf den Planeten. Die Gerüchte darüber sorgten dafür, dass die einheimischen Horobianer aus Angst vor Repressalien gegen die Anwesenheit der Rebellen zu demonstrieren begannen. Aus diesem Grunde beschloss die Allianz, Horob aufzugeben und die Basis zu evakuieren. Sayer Mon gleichwohl war zu bedeutsam, um ihr Schicksal einer hastigen und plötzlichen Evakuierung zu überlassen, und erfuhr von General Se’lab, dass für sie daher ein Fluchtschiff bereitstünde. Sayer Mon weigerte sich zunächst, ihre Leute zurückzulassen, und bestand darauf, in der Basis bleiben zu dürfen. General Se’lab gelang es jedoch, sie von der Richtigkeit dieser Entscheidung zu überzeugen, und so verließ Sayer Mon gemeinsam mit ihrem Leibwächter Raan Stasheff die Basis. Weil ihr Gesicht mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt war, musste sie eine Sauerstoffmaske tragen, um dieses zu verstecken. Es gelang Sayer Mon und Stasheff, Kapitän Heedons Luxuskreuzer 200, die Starcrossed, unentdeckt zu erreichen. Sayer Mon misstraute Heedon zwar zunächst, ließ sich jedoch von ihm überzeugen und ging an Bord, um Horob zu verlassen.

Begegnung mit der Imperial Hazard[Bearbeiten]

Die Starcrossed stellt sich der Imperial Hazard.

Im Orbit um Horob kam es zu einem Streitgespräch zwischen Sayer Mon und Stasheff, als dieser sie darüber in Kenntnis setze, dass die Starcrossed sie über den Äußeren Rand hinaus bringen sollte, weil es aktuell keinen Planeten in der bekannten Galaxis gebe, auf dem sie sicher war. Sayer Mon weigerte sich, dies zu akzeptieren, und versicherte, dass sie nicht weiter vor dem Feind weglaufen wolle. Daraufhin begab sie sich in die Pilotenkanzel der Starcrossed und machte Heedon klar, dass sie nicht die Absicht habe, ihn ins Nirgendwo zu begleiten. Stattdessen wollte sie die Imperial Hazard, den Sternenzerstörer der Sieges-Klasse, der sich im Anflug auf Horob befand, und dessen Besatzung lange genug ablenken, um den Rebellen die nötige Zeit für eine Evakuierung zu verschaffen. Stasheff hielt dieses Vorhaben für vollkommen verrückt, Kapitän Heedon gleichwohl war davon angetan. Deshalb steuerte die Starcrossed den Sternenzerstörer an und nahm Funkkontakt zu ihm auf. Sayer Mon forderte dessen bedingungslose Kapitulation und Übergabe, was bei der imperialen Besatzung für Gelächter sorgte. Bei ihrem Gesprächspartner handelte es sich um Kapitän Sergus Lanox, der mit dem Unterfangen, die Starcrossed über den ubikalen Kanal an Bord zu holen, zwar ebenfalls nicht viel anfangen konnte, jedoch darauf einging und den Traktorstrahl aktivieren ließ. Als Sayer Mon an Bord von Lanox begrüßt wurde, verweigerte sie diesem den Handschlag, obwohl er ihr seine respektvolle Wertschätzung entgegenbrachte. Die beiden beschlossen, dass Heedon im Kreuzer zurückbleiben und Stasheff in eine Kajüte eskortiert werden sollte, während sich die beiden Anführer in einem Verhandlungsraum zusammensetzten. Zuvor versteckte Sayer Mon jedoch noch einen Sensorchip an Stasheffs Revers, um das imperiale Schiff auszuspionieren. Lanox gegenüber behauptete sie, dass die Starcrossed mit einem Selbstzerstörungsmechanismus ausgestattet sei, der den Sternenzerstörer zerreißen würde, sollte Lanox nicht auf ihr Angebot eingehen und sie zu einem Rebellenplaneten begleiten, um dort die Kontrolle über sein Schiff abzugeben. Dieser zeigte sich allerdings unbeeindruckt vom bisherigen Verlauf der Unterredung und trank lieber alderanischen Wein oder schwärmte von den Taten des Galaktischen Imperiums. Sayer Mon kam nicht umhin festzustellen, dass sie den imperialen Flottenoffizier sympathisch fand. Sie ließ sich von einer Einheit Sturmtruppen zurück zum Schiff eskortieren, um Lanox Zeit zu geben, über das Verhandlungsgebot nachzudenken. Hinter ihr wurden die Schotten zum ubikalen Kanal geschlossen, sodass die imperiale Seite von der Seite der Allianz unüberquerbar voneinander abgetrennt wurden.

Sayer Mon übergibt Stasheff den Datenchipprototypen.

Als sie die Starcrossed betrat, wurde sie von Stasheff gescholten. Dieser wollte wissen, wie sie es zulassen könne, dass die Einheit voneinander getrennt wird. Sayer Mon versuchte erfolglos, ihren Personenschützer zu beruhigen, und erklärte ihm, dass sie ihm heimlich einen Sensorchip untergejubelt hatte. Damit hatte Stasheff unbemerkt nicht nur die Zugangskodes zu den Gefängniszellen aufgenommen, sondern auch die Sicherheitskodes zu allen zehn Traktorstrahlgeneratoren. Eine Nachricht an die Rebellenbasis, von der sie erwartete, dass die Imperial Hazard sie abfangen würde, benutzte Sayer Mon daraufhin als Finte, um ihre Überlegenheit zu demonstrieren, und ließ dann den Datenchip im Schiffscomputer auslesen. Die drei mussten allerdings feststellen, dass der Prototyp aus der Wissenschaftsbasis noch nicht ausgereift war: Anstatt die Traktorstrahlen anzuweisen, die Starcrossed aus ihrem Griff zu lösen, schickte er denselben Befehl bis zu einhundertmal an die imperialen Rechner und widerrief ihn direkt danach wieder, was die Maschinen verwirrte. Letztlich führte diese Fehlfunktion zu massivem Schaden an der Imperial Hazard und dazu, dass der Sternenzerstörer an Flughöhe verlor und in die Atmosphäre zu stürzen drohte. Darüber hinaus stellten sie fest, dass die Maschinen des Sternenzerstörers eigenständig die Ubikalkanalschotten geöffnet hatten und die Rebellen so einem potentiellen Angriff der imperialen Schiffsbesatzung aussetzten. Sayer Mon wollte versuchen, die Schotten mit Stasheff manuell zu schließen.

Kurz nachdem sich die beiden an den Schottentoren zu schaffen gemacht hatten, hörte Sayer Mon einen imperialen Soldatentrupp nahen. Dieser eröffnete das Feuer, weshalb sich Stasheff als Personenschützer umgehend über die Offizierin warf und mit ihr in Richtung Starcrossed kroch. Sayer Mon stieß ihn von sich weg und musste dann feststellen, dass er von Schüssen getroffen worden und schwer verwundet war. Daraufhin griff sie selbst nach einer Waffe und zielte auf die heranstürmenden Sturmtruppen. Es gelang ihr gar, freies Schussfeld auf Lanox zu erhalten, doch wollte sie nicht abdrücken. Im nächsten Moment fing das ganze Schiff an zu beben, was dazu führte, dass Lanox den Gang hinuntergeschleudert wurde und direkt in ihren Armen landete. Sayer Mon versuchte, die mittlerweile wieder verschlossenen Tore zu ihrem Schiff zu öffnen, und erhielt nach einigen Sekunden Hilfe von Lanox. Dieser beantwortete ihre irritierte Frage nach dem Warum nicht und gab ihr stattdessen einen Abschiedskuss auf den Mund. Sayer Mon erfuhr von Heedon, dass es ihm gelungen war, den Griff der Traktorstrahlen zu durchbrechen, und forderte ihn dazu auf, umgehend abzuheben. Als sie feststellte, dass die Schiffsaußenwand zu brechen begann und die Luft aus den Gängen sog, bot sie Lanox an, an Bord zu kommen, musste jedoch beobachten, wie er sich selbst zurück in die Imperial Hazard kämpfte. Daraufhin sprang die Starcrossed in den Hyperraum.

Nachwirkungen[Bearbeiten]

Nach der überstandenen Evakuierung trafen Sayer Mon und ihre Mannschaft in der Rebellenbasis auf Carosi XII ein. Dort sollte es eine feierliche Verleihungszeremonie geben, im Rahmen derer sie gemeinsam mit Stasheff und Heedon eine Auszeichnung erhielt. Doch vorher resümierte sie die Geschehnisse noch mit Se’lab und teilte ihm ihre veränderte Sicht auf den imperialen Flottenoffizier sowie ihre Verwunderung darüber mit, dass er sie gerettet hatte. Nach der Zeremonie erfuhr sie von Stasheff und Heedon, dass in den Nachrichten eine Auszeichnungsverleihung an Lanox übertragen wurde. Großadmiral Miltin Takel persönlich verlieh ihm eine Ehrenmedaille dafür, sein Schiff auch angesichts eines terroristischen Anschlags durch die Rebellenorganisation nicht verlassen und stattdessen wieder unter Kontrolle gebracht zu haben.

Persönlichkeit und Fähigkeiten[Bearbeiten]

Sergus Lanox gibt Sayer Mon einen Abschiedskuss.

Sayer Mon Neela trat als strenge, militaristische Frau auf. Sie war bekannt für ihr militärisches Gebaren, das durchgedrückte Rückgrat und den harten Befehlston, dem die Soldaten wie von Natur aus zu folgen schienen, obwohl man der als attraktiv geltenden Frau einen solchen nicht ansah. Nachdem sie erfolgreich als Juristin für die Galaktische Republik gearbeitete hatte – eine Tätigkeit, die sie leidenschaftlich gerne ausübte, aber aufgrund des großen beruflichen Drucks zugleich als belastend empfand –, stand sie weite Teile ihres Lebens im ergebenen Dienst des Widerstands gegen das Galaktische Imperium. Während sie für die Sache der Rebellion eintrat, sah sie sich gleichwohl nicht im ergebenen Dienst der Führungsetage, der sie selbst angehörte. Ihre trotzige Persönlichkeit und ihr prinzipientreues Weltbild ließen sie oft mit Offizieren aneinandergeraten, die vom Rang her auf ihrer Stufe oder gar über ihr standen. Für die Allianz gab Sayer Mon viel auf: Neben ihrer juristischen Karriere auf Coruscant hatte sie ihre zwei Söhne im Bürgerkrieg verloren, was ihren Kampfgeist aber eher gestärkt als gebrochen hatte. Als ausgezeichnete Strategin entwickelte sie erfolgreiche Schlachttaktiken für die Allianz und wurde dafür vom Imperium gefürchtet und von Imperator Palpatine persönlich zur galaxisweiten Fahndung ausgeschrieben. Es gab allerdings auch imperiale Offiziere, die ihre Gerissenheit zu schätzen und zu respektieren wussten. Die Ehrungen, die mit ihren Taten verbunden waren, nahm sie gerne entgegen, kannte sie diesen öffentlichen Erfolg doch bereits aus ihrer Zeit als Hilfsgeneralstaatsanwältin im Galaktischen Senat. Im Laufe der Auseinandersetzungen zwischen der Allianz und dem Imperium entwickelte Sayer Mon eine tiefgehende Verachtung für alle Imperialen und weigerte sich, auch nur das geringste Verständnis für jemanden aufzubringen, der im Dienste der Regierung stand. Diese Position musste sie unwillentlich überdenken, als sie auf Sergus Lanox traf. Es gelang ihr zwar, die Sympathiegefühle, die sie bereits im ersten Moment für ihn entwickelte, und die Wahrnehmung seines angenehmen Humors zu unterdrücken, doch spätestens, nachdem er ihr das Leben gerettet und zur Flucht verholfen hatte, musste sie sich eine Bewunderung des Flottenoffiziers zugestehen und versuchte sogar, ihm das Leben zu retten, indem sie ihm anbot, mit ihrem Schiff zu fliehen. Dabei handelte es sich um eine Einstellung, die ihr selbst zu Beginn noch fremd war. Trotz ihres harschen Auftretens wusste sie innerlich jedoch, dass sie eigentlich einen romantischen Partner, zumindest aber eine Vertrauensperson brauchte. Frivolitäten gleichwohl wollte sie sich angesichts der Bedeutsamkeit ihres Kampfes nicht gönnen, zumal sie sich schwer tat, Vertrauen zu anderen zu fassen. Unabhängig von ihrem militärischen Drill, besaß sie jedoch auch einen verschrobenen Humor, den sie beispielsweise dafür einsetzte, ihren jungen Personenschützer Stasheff zu necken, den sie zwar sehr schätzte, aber auch für sehr steif hielt. Diesem fiel auf, dass Sayer Mon zwar nach wie vor attraktiv war, im Vergleich zu ihren angeblich bildschönen Jugendjahren, aber vom Alter und den Jahren des Kampfes gezeichnet worden war.

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eigenübersetzung: „If you’d gone through what she has, you’d look old too.”
  2. Eigenübersetzung: „I have my conscience. I refuse to run another parsec. I won’t make a mockery of the Rebel blood that’s been shed in this war; too much of that blood was personal.”
  3. Eigenübersetzung: „Captain Sergus Lanox at your service, and delighted to discover that it is you, after all. It’s a pleasure to finally meet you in person. I, like everyone else in the civilized galaxy, recognize your name because of your involvement in the old Imperial Senate. Although I daresay now know more of you because of your traitorous inclinations. The Emperor will personally reward me for your capture. // You have yet to capture me.”
  4. Eigenübersetzung: „It may sound treasonous, but I have a grudging admiration for that Imperial. He believes as fervently in the Empire as I despise it. Yet he risked his life to save an enemy who almost destroyed him. If our roles were reversed, I doubt I’d done the same. […] It’s not that I approve of Lanox, I merely… He saved my life. If he survived the explosions aboard the Hazard, I can’t help wondering if the Empire will deal harshly with him for losing his ship to the likes of us. I pity anyone who falls into Palpatine’s hands.”
  5. Eigenübersetzung: „My sons died for the rebellion. My own life has been dedicated to it, and yet I am continually being asked to run away. Not this time – I will see this battle through.”