Shon Kon Ray

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Shon Kon Ray.jpg
Shon Kon Ray
Beschreibung
Spezies:

Mensch[1]

Geschlecht:

männlich[1]

Hautfarbe:

Hell[1]

Haarfarbe:

Braun[1]

Biografische Informationen
Todesdatum:

22 VSY[1]

Beruf/Tätigkeit:

Jedi[1]

Titel:

Jedi-Meister[1]

Einsätze:

Schlacht um Brentaal[1]

Zugehörigkeit:

Shon Kon Ray war ein menschlicher Jedi-Meister, der der Galaktischen Republik während der Klonkriege als Jedi-General diente. Fünf Monate nach dem Ausbruch des Konflikts war er Teil einer Streitmacht, die den strategisch wichtigen Planeten Brentaal IV für die Republik zurückerobern sollte, nachdem der dortige Kriegsherr Shogar Tok die Einwohner zum Kampf für die Konföderation unabhängiger Systeme ermutigt hatte. Kon Ray und die Jedi-Meister Agen Kolar und Shaak Ti sollten die Invasionstruppen anführen, während Plo Koon den Kampf aus dem Orbit koordinierte. Allerdings erlitt die Republik durch mit Schilden geschützte Ionenkanonen schwere Verluste. Kon Ray starb, als sein TFAT/i-Kanonenboot von dem Beschuss getroffen wurde, während er Koon einen Rückzug vom Planeten empfahl.

Biographie[Bearbeiten]

Shon Kon Ray wurde aufgrund seiner Machtsensitivität von den Anhängern des Jedi-Ordens entdeckt und ausgebildet. Innerhalb des Ordens erreichte er den Rang eines Jedi-Meisters.[1] Nachdem im Jahr 22 VSY die Klonkriege zwischen der Galaktischen Republik und der Konföderation unabhängiger Systeme auf Geonosis ausgebrochen waren, übernahm Kon Ray wie viele Jedi das Kommando über die Klonkrieger der Großen Armee der Republik, indem er sich als Jedi-General zur Verfügung stellte.[2]

Kon Ray wird getötet, als sein Kanonenboot zerstört wird.

Fünf Monate nach Ausbruch des Krieges sagte sich die strategisch günstig an der Perlemianischen Handelsroute und der Hydianischen Handelsstraße gelegene Welt Brentaal IV von der Republik los, nachdem es dem mit der Konföderation unabhängiger Systeme verbündeten Kriegsherren Shogar Tok gelungen war, eine Rebellion gegen die Republik auszulösen und die Kontrolle über den Planeten zu übernehmen. Um zu verhindern, dass die Verbindung zwischen den Kernwelten und dem Tion-Sternenhaufen abbrach, entsandte die Republik eine Einsatzgruppe, um Brentaal IV zurückzuerobern.[2] Der Kampfverband wurde neben Kon Ray von den Jedi-Meistern Shaak Ti, Agen Kolar und Plo Koon angeführt. Koon sollte dabei von der Flotte aus die von den übrigen drei Jedi angeführte Invasionsstreitmacht koordinieren.[1]

Der Widerstand der einheimischen Brentaalaner gegen die republikanische Invasion erwies sich jedoch als überraschend stark. Mithilfe von durch Schilden geschützten Ionenkanonen, die Tok in der Nähe seines Kommandozentrums errichtet hatte, brachten die Separatisten den Landungstruppen schwere Verluste bei. Kon Ray kontaktierte von einem Kanonenboot aus die Flotte im Orbit und informierte Plo Koon über die Lage auf dem Planeten. Er schlug dabei einen Rückzug der Streitkräfte vor, erklärte aber, für andere Vorschläge offen zu sein. Kurz nachdem er seinen Bericht beendet hatte, wurde Kon Rays Kanonenboot durch einen direkten Treffer mit seiner gesamten Besatzung vernichtet. Die Republik konnte die Schlacht um Brentaal IV nach einem verlustreichen Kampf jedoch für sich entscheiden.[1]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  • Shon Kon Ray wurde für die Comicgeschichte Shaak Ti geschaffen. Sein Name und sein Aussehen sind eine Anspielung auf den schottischen Schauspieler Sean Connery.
  • In seinem Blog auf den Jedi Council Forums erklärte John Ostrander, der Autor der Comicgeschichte, dass Kon Ray im Jahr 75 VSY auf Coruscant geboren worden sei. Allerdings erklärte Ostrander in demselben Beitrag auch, dass diese Angaben nur seine persönlichen Vermutungen und somit nicht als offiziell zu betrachten sind.[1]
  • Als Kyle Jewhurst in Rahmen von „What’s The Story?“, einem Wettbewerb im Hyperspace-Bereich auf StarWars.com, einen Beitrag für den ortolanischen Jedi-Ritter Nem Bees verfasste, vermerkte in seinem Entwurf, dass der Charakter von Shon Kon Ray ausgebildet worden sei. Der Verweis wurde in der Redaktionsarbeit jedoch entfernt und nicht in den offiziellen Databank-Eintrag übernommen.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]