Tem Eliss

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Tem Eliss
Beschreibung
Spezies:

Iyra[1]

Geschlecht:

männlich[1]

Biografische Informationen
Heimat:

F’tral[1]

Beruf/Tätigkeit:
Position:

Dekan der Fakultät für Intelligenzstudien[2]

Zugehörigkeit:

Universität von Sanbra[1]

Tem Eliss war einer der renommiertesten Anthropologen der Galaxis und leitete die Fakultät für Intelligenzstudien an der Universität von Sanbra. Obwohl der Iyra bei seinen Studenten beliebt war, brachte ihn seine Forschung durch die Missachtung des humanozentrischen Weltbildes mehrmals in Auseinandersetzungen mit dem Galaktischen Imperium. Für sein Kompendium The University of Sanbra Guide to Intelligent Life verfasste Eliss Einträge über tausende intelligente Spezies. Allerdings war er kurz vor der Veröffentlichung der ersten Ausgabe gezwungen, von Sanbra zu fliehen, um der Gefangenschaft durch die Kommission zur Erhaltung der Neuen Ordnung zu entkommen. In seinem über zwei Jahrzehnte andauernden Exil und nach seiner Rückkehr an die Universität von Sanbra während des Yuuzhan-Vong-Krieges setzte Eliss seine Arbeit an dem Werk fort.

Biografie[Bearbeiten]

Akademische Karriere[Bearbeiten]

Tem Eliss wurde auf dem Wasserplaneten F’tral, der Heimat der Iyra, geboren.[1] Da er nicht auf seiner Geburtswelt erzogen wurde, eignete er sich nicht den für seine Spezies typischen Egoismus und die Herablassung gegenüber Fremdweltlern an. Von vielen bedeutenden Repräsentanten der Iyra-Kultur wurde er dafür verachtet, dass er gern mit anderen Rassen verkehrte. Eliss widmete sich der Erforschung intelligenten Lebens.[2] In seiner Studienzeit verfasste er einen Bericht über die Kaminoaner, in dem er erklärte, dass die Diskussion über die homogene Gesellschaft der abgeschottet lebenden Humanoiden gleichbedeutend mit einem Diskurs über die Spezies selbst sei.[4] Eliss studierte jahrzehntelang intelligente Spezies und ihre Kulturen. Dadurch wurde er zu einem der bekanntesten und respektiertesten Anthropologen und Xenoarchäologen der Galaxis.[2] Als Professor für Anthropologie an der Universität von Sanbra[1] und Dekan der dortigen Fakultät für Intelligenzstudien[2] galt er als anspruchsvoller, aber beliebter Lehrer,[1] dessen Vorlesungen zu den Kulturen anderer Spezies stets großen Anklang unter den Studenten fanden.[5] Mit seinen Anekdoten über sein Leben als junger Iyra stellte er für seine Zuhörer eine amüsante Abwechslung von der Spezieslehre des Galaktischen Imperiums dar, die die Dominanz der menschlichen Rasse über alle anderen propagierte.[1] Allerdings brachte ihn die Missachtung der humanozentrischen Lehre mehrmals in Auseinandersetzung mit den imperialen Behörden.[2]

Als Unterprofessor lernte Eliss den an der Universität von Sanbra lehrenden Anx Iliox Argunn kennen, einen beliebten Professor für Anatomie. Argunn beeindruckte ihn nachhaltig, als es ihm gelang, das Skelett einer zwölfarmigen Kreatur aus der Yoon-Wolke nach einer kurzen Begutachtung perfekt abzubilden, während Professor Ungeth eine aufwändige Untersuchung an dem Leichnam durchführen musste. Allerdings beobachtete Eliss auch, dass Argunn an Einsamkeit litt, seit das Imperium seine Heimatwelt Gravlex Med durch die Verpestung der Planetenoberfläche mit industriellem Giftmüll unbewohnbar gemacht hatte und sich die überlebenden Anx in der Galaxis zerstreut hatten. Seine Erinnerungen an Argunn schrieb er später in seinem Vorwort zu dem Eintrag der Anx in The University of Sanbra Guide to Intelligent Life nieder.[6] Eliss arbeitete für mehrere Wochen an der Fakultät für Kulturstudien am Advora Learning Center auf Riflor, der Heimatwelt der Advozsec, als eines der regelmäßig auftretenden Erdbeben zwei Drittel der Hauptstadt zerstörte. Der Professor befand sich zu diesem Zeitpunkt mit einer Raumfähre auf dem Weg in die Stadt. Als das Schiff für die Katastrophenhilfe eingesetzt wurde, stellte sich Eliss als Notarzt zur Verfügung. Aufgrund seiner Einsatzbereitschaft für die Not der Advozsec wurde er einer der wenigen Fremdweltler, denen sich die als notorische Pessimisten geltende Spezies anvertraute. Auszüge der Notizen, die er dazu in seinem Feldtagebuch niederschrieb, stellte er später seinem Beitrag zu den Advozsec in The University of Sanbra Guide to Intelligent Life voran.[7]

Gejagter des Imperiums[Bearbeiten]

Auf Wunsch der Universität von Sanbra[2] widmete sich Eliss der Arbeit an The University of Sanbra Guide to Intelligent Life, einem Kompendium intelligenter Kulturen aus der bekannten Galaxis. Das Werk sollte Reisenden und Händlern bei ihrem ersten Kontakt mit einer neuen Spezies helfen, indem es auf ihre gesellschaftlichen Besonderheiten einging. Eliss vermied es dabei, seinen Leser mit unnötigen Trivialinformationen abzulenken oder seine Ausführungen in akademische Streitigkeiten zu vertiefen. In seinem Vorwort betonte er, dass er seine Forschung über intelligentes Leben nicht der imperialen Spezieslehre unterordnen und keine Rücksicht auf die politischen Implikationen seiner Darstellungen nehmen wollte, obwohl er damit rechnete, dass er die Koalition für Fortschritt der Kommission zur Erhaltung der Neuen Ordnung dadurch erneut auf sich aufmerksam machen würde.[1] Eliss sollte die erste Ausgabe seines Speziesführers am Ende des Semesters einreichen. Obwohl seine Arbeit dadurch verzögert wurde, dass die imperialen Behörden seine Forschung noch immer zu behindern versuchten, motivierte ihn das Lesen von Catalog of Intelligent Life in the Galaxy, einem Werk des proimperialen Wissenschaftlers Obo Rin, sein Projekt bald fortzusetzen. An einem Morgen trat der Abinyshi S’itl Thirr in sein Büro und bat ihn darum, die Wahrheit über sein Volk zu schreiben. Eliss konnte die Spezies seines Besuchers, die als seit mehreren Jahrzehnten ausgestorben galt, zunächst nicht identifizieren. Thirr erklärte ihm jedoch, dass das Imperium sein Volk beinahe ausgelöscht und die Überlebenden versklavt hatte. Daraufhin versprach ihm Eliss, die Wahrheit über die Abinyshi zu berichten, wenn ihm sein Besucher von ihnen erzählen würde.[2]

Allerdings erhielt die Kommission zur Erhaltung der Neuen Ordnung Hinweise von Mitgliedern aus Eliss’ Stab, dass die kurz vor der Publikation stehende erste Ausgabe von The University of Sanbra Guide to Intelligent Life stark von der imperialen Rassendoktrin abwich und die Speziespolitik des Imperiums kritisierte. Bront Autin, ein für die Überwachung des Sanbra-Sektors zuständiger Offizier der politischen Disziplinarkommission, schlug in einem Schreiben an seinen Vorgesetzten Kem Tija vor, Eliss in Gewahrsam zu nehmen und zu verhören, um das Ausmaß seiner agitatorischen Behauptungen herauszufinden. Er hielt eine solche Maßnahme für nötig, um die Harmonie der imperialen Gesellschaft zu bewahren und zu verhindern, dass die leicht beeinflussbaren Studenten von solch verstörenden Ansichten geschädigt werden konnten. Mehrere Stunden, bevor ihn Beamte der Kommission zur Erhaltung der Neuen Ordnung festnehmen konnten, floh Eliss mit seinem gesamten Forschungsmaterial.[1] Professor Mankuskett und ein clawditischer Begleiter brachten ihn zu einer Landeplattform südlich des Shoapy Hotels. Als die Gruppe von mehreren Imperialen aufgehalten wurde, glaubte Eliss schon, dass sein Fluchtversuch fehlgeschlagen war. Allerdings wechselte sein clawditischer Begleiter seine Gestalt zu der eines imperialen Offiziers und behauptete gegenüber den Soldaten, zwei Dissidenten auf die Valiant bringen zu wollen. Dadurch gelang Eliss die Flucht von Sanbra. Erst 25 Jahre später, nach der Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen dem Imperium und der Neuen Republik, traute er sich, die Geschichte seiner Flucht in sein Vorwort zu dem Eintrag der Clawditen aufzunehmen.[9] Nachdem Eliss von Sanbra entkommen war, wurden mehrere Studenten kurzzeitig festgenommen und verhört, da ihm die Imperialen Sympathien für die Rebellen-Allianz nachweisen wollten.[1]

Widerstand aus dem Exil[Bearbeiten]

37 Sanbrastunden nach seiner Flucht von Sanbra erreichte Eliss den Ozeanmond Krinemonen III, eine Kolonie der Priapuliner. Auf der unter Wasserwesen als Urlaubsort beliebten Welt traf er auf seinen Cousin Tam. Eliss erinnerte sich noch lange an die entsetzte Reaktion seines Verwandten, als ihr priapulinischer Gastgeber Tams Gesprächspartner, einen symbiotisch lebenden Crast, mitten in ihrem Gespräch verschlang, und nahm sich vor, ihn auf seine nächste Begegnung mit fremden Spezies besser vorzubereiten. Die Erinnerung an seine Ankunft stellte er später seinem Bericht über die Priapuliner voran.[10] Der Professor verbrachte auf Krinemonen III eine Zeit lang sein Exil.[9]

Drei Wochen nach seiner Flucht von Sanbra[1] verbreitete Eliss die erste Ausgabe von The University of Sanbra Guide to Intelligent Life über das Kommunikationsnetz der Studenten.[2] Die kritische Herangehensweise seines Werkes nahm einen großen Einfluss auf die akademische Gemeinschaft.[11] Das Interesse der Kommission zur Erhaltung der Neuen Ordnung, Eliss’ Schrift zu vernichten, förderte nur ihre Verbreitung. Innerhalb kurzer Zeit wurde das Kompendium über 25.000 Kommunikationsknotenpunkte weitergeleitet und damit auf über 5.000 Welten zugänglich gemacht.[1] In seinem Exil setzte Eliss die Arbeit an zusätzlichen Einträgen fort[2] und fügte seinem ursprünglichen Werk über 1.000 neue Spezies hinzu. In seinem Exil befasste er sich auch mit vielen Spezies, die erst während des Galaktischen Bürgerkrieges entdeckt worden waren, und deckte dabei mehrere Gräueltaten der Imperialen gegen diese Kulturen auf.[12] In seinem Eintrag zu den Duros bezeichnete er das Verhalten des Galaktischen Imperiums gegen die von ihm als die großen Wanderer und Reisenden der Galaxis geschätzten Humanoiden als eines der vielen Verbrechen, die in der Zerstörung Alderaans ihren Höhepunkt gefunden hatten.[13] Einen der folgenden Beiträge über die Jawas verbreitete er aus dem Arkanis-Sektor.[11] Seinen Eintrag zu den Niktos stellte Eliss aus dem Hutt-Raum zur Verfügung. Wissenschaftler vermuteten, dass er dort die Vasallenrassen der Hutts untersuchte, um seine Hypothese zu bestätigen, dass sie über Jahrtausende manipuliert worden waren.[14] In seinem Spezieskompendium The Essential Guide to Alien Species zitierte der Senioranthropologe Mammon Hoole aus diesem Aufsatz. Er übernahm dabei Eliss’ Schilderung über den Krieger Rych Ha’andeelay, der Merkmale zweier Nikto-Rassen aufwies und von seinem Volk deshalb als Außenseiter behandelt wurde.[15]

Nach seiner Flucht von Sanbra entstanden Gerüchte, Eliss habe die Rebellen-Allianz kontaktiert und sich der Widerstandsbewegung gegen das Galaktische Imperium angeschlossen.[1] Der Rebellen-Hauptmann Z’gorth’sth verwies in einem Bericht an die Anführer der Rebellen-Allianz, in denen er die bedeutendsten militärischen Gruppierungen der Galaxis darstellte, auf eine weitergehende Analyse von Tem Eliss, um seinen Abriss über die Geschichte der Ailon-Nova-Garde abzukürzen.[16] Während des Yuuzhan-Vong-Krieges kehrte Eliss nach Sanbra zurück. Allerdings umgab er sich fortan mit zahlreichen Sicherheitsmaßnahmen. Während seiner Arbeit an der Universität bemerkte er eine nosaurianische Assistentin von Professor Eppington. Als sich Eliss mit seinen Mitarbeitern über die neuesten Fortschritte in der Schlacht von Yag’Dhul informierte, brach die Nosaurianerin unter Schreien zusammen und musste ärztlich behandelt werden. Der Professor erfuhr später, dass sie von der Vernichtung ihrer Heimatwelt durch die Yuuzhan Vong erfahren hatte, und brachte ein Semester später in seinem Eintrag über die Nosaurianer seine Scham darüber zum Ausdruck, dass er ihren Namen nie erfahren hatte.[17]

Persönlichkeit und Fähigkeiten[Bearbeiten]

Eliss erachtete es als ein einzigartiges und faszinierendes Geschenk an die Galaxis, dass sich Leben überall und selbst unter den schwierigsten Bedingungen entfalten konnte.[1] In Jahrzehnten der Forschung über intelligente Spezies und ihre Kulturen entwickelte sich der willensstarke Iyra sich zu einem der geachtetsten Anthropologen der Galaxis. Da er nicht auf seiner Heimatwelt F’tral aufgezogen wurde, teilte der in vielen Sprachen versierte Eliss die kulturelle Ablehnung der Iyra gegenüber Fremdweltlern nicht. Stattdessen war er dafür bekannt, sich mit jedem Wesen anzufreunden.[2] Mit The University of Sanbra Guide to Intelligent Life verfasste Eliss ein Werk, das Reisenden und Händlern bei einem Erstkontakt mit anderen Kulturen helfen sollte. Er glaubte, seine Arbeitszeit gut eingesetzt zu haben, wenn es nur einem Leser helfen würde, neue Freundschaften zu finden oder sein Verständnis anderer Rassen zu fördern.[1] Seine wissenschaftliche Erfahrung half dem Professor, als er sich nach den Erdbeben auf Riflor als Notarzt zur Verfügung stellte.[7] Unter seinen Studenten galt er als fordernder, aber gerechter Lehrer, der mit den Anekdoten über seine Jugend eine willkommene Abwechslung zu der humanozentrischen imperialen Lehre bot.[1] Eliss bevorzugte es, mit seinem Datenblock in einem Wasserstuhl zu arbeiten, und trank dabei gern salziges Brinebrew.[2] Sein zeitweiliges Exil auf dem Ozeanmond Krinemonen III hielt der von einer Wasserwelt stammende Professor für einen unter anderen Umständen idealen Urlaubsort.[10]

Der kritische Professor war für seine Missachtung des imperialen Protokolls und seine zahlreichen Auseinandersetzungen mit den Behörden bekannt. Während seiner Arbeit an der Universität von Sanbra erwartete er jederzeit, dass ihn der für den Sektor zuständige Moff und seine Sturmtruppen abholen und internieren würden.[2] Bei seiner drohenden Verhaftung im Zuge der umstrittenen Veröffentlichung von The University of Sanbra Guide to Intelligent Life glaubte er sogar, dass ihn die Imperialen hinrichten würden, weil er nicht die menschliche Überlegenheit vertrat[9] und in seinem Vorwort sogar explizit erklärte, dass er mit seinem faktenbasierten Werk der Propaganda des Imperiums widersprach.[1] Bei seiner Arbeit wurde er durch das Studium von Nei Rins proimperialen Ansichten in seinem Anliegen motiviert, der Wahrheit über das intelligente Leben in der Galaxis zur Geltung zu verhelfen.[2] Nach seiner Flucht mit seinem gesamten Forschungsmaterial verbreitete er die erste Ausgabe seines Werks unter seinen Studenten.[1] In seinem Exil setzte er die Arbeit daran fort[2] und verfasste tausende Einträge über intelligente Spezies, um gegen die imperiale Doktrin vorzugehen.[12]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,18 1,19 Galaxy Guide 12: Aliens – Enemies and Allies
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 2,13 2,14 Adventure Journal (Ausgabe 14: „Alien Encounters“)
  3. Eigenübersetzung: „In our efforts, we have learned that life is not rare. Rather, given a chance, life will occur. It is tenacious, aggressive—it seems to crave existence.”
  4. Geonosis and the Outer Rim Worlds
  5. The Complete Star Wars Encyclopedia
  6. Star Wars Gamer (Ausgabe 7: „The University of Sanbra Guide to Intelligent Life – The Anx“)
  7. 7,0 7,1 Star Wars Gamer (Ausgabe 4: „The University of Sanbra Guide to Intelligent Life – The Advozsec“)
  8. Eigenübersetzung: „Our galaxy has been unusually gifted. The earliest efforts at extrapolating the probability of life-forms suggested that intelligent beings might be exceedingly rare, perhaps numbering only a handful of species in the galaxy. We know the opposite to be true. In our grand and vast civilisation, ranging over millions of stars, we know of tens of thousands of intelligent species.”
  9. 9,0 9,1 9,2 Star Wars Gamer (Ausgabe 10: „The University of Sanbra Guide to Intelligent Life – The Clawdites“)
  10. 10,0 10,1 Star Wars Gamer (Ausgabe 8: „The University of Sanbra Guide to Intelligent Life – The Priapulin“)
  11. 11,0 11,1 Star Wars Gamer (Ausgabe 3: „The University of Sanbra Guide to Intelligent Life – The Jawas“)
  12. 12,0 12,1 Star Wars Gamer (Ausgabe 1: „The University of Sanbra Guide to Intelligent Life – The Marvel Series“)
  13. Star Wars Gamer (Ausgabe 2: „The University of Sanbra Guide to Intelligent Life – The Duros“)
  14. Star Wars Gamer (Ausgabe 6: „The University of Sanbra Guide to Intelligent Life – The Nikto“)
  15. The Essential Guide to Alien Species
  16. Adventure Journal (Ausgabe 15: „Special Military Unit Intelligence Update“)
  17. Star Wars Gamer (Ausgabe 9: „The University of Sanbra Guide to Intelligent Life – The Nosaurians“)
  18. Eigenübersetzung: „In light of the goals of this manuscript, I have been required to honestly state facts, regardless of the political implications. Rather than mindlessly reiterate the views held dear by certain factions within the Imperial bureaucracy (particulary COMPNOR’s Coalition for Progress, Art Group), I have chosen to honestly dicuss issues, regardless of how those passages might be viewed by Imperial officials.”

  • Tem Eliss wurde erstmals in dem Sachbuch Galaxy Guide 12: Aliens – Enemies and Allies erwähnt. Er wird dort als der fiktive Autor der in dem Buch veröffentlichten Spezieseinträge für das Star-Wars-Rollenspiel – der ersten Ausgabe von The University of Sanbra Guide to Intelligent Life – vorgestellt. Das Format wurde später als ständige Rubrik in dem zehnteiligen Magazin Star Wars Gamer weitergeführt.
  • In Galaxy Guide 12: Aliens – Enemies and Allies wird behauptet, Tem Eliss heitere seine Vorlesungen durch Anekdoten über sein Leben als junger Iyra auf F’tral auf. In dem Artikel „Alien Encounters“ in der 14. Ausgabe des Adventure Journal wird jedoch explizit darauf hingewiesen, dass er zwar auf F’tral geboren wird, aber nicht dort aufwächst und deshalb nicht die ablehnende Haltung seiner Spezies gegenüber fremden Rassen teilt. Dieser Artikel folgt der Darstellung, dass er nicht auf seinem Heimatplaneten erzogen wurde, versucht jedoch, die Aussage über seine Anekdoten in diesen Geschehensablauf zu integrieren.