Mart Mattin

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Mart Mattin.jpg
Mart Mattin
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

männlich

Hautfarbe:

hell

Haarfarbe:

schwarz

Augenfarbe:

braun

Biografische Informationen
Fahrzeug(e):

Satos Hammer

Zugehörigkeit:

Rebellennetzwerk

Mart Mattin war ein menschlicher Rebell und Mitglied und späterer Anführer der Eisernen Staffel, die gegen die Herrschaft des Galaktischen Imperiums kämpfte. Nach dem Tod seines Vaters übernahm Mattin das Kommando über die Rebellenzelle und den YT-2400-Frachter Satos Hammer. Nach einem Vorfall bei Mykapo unter der Beteiligung der Phönix-Staffel, schloss er sich wie die restlichen Mitglieder der Eisernen Staffel dem Rebellennetzwerk an.

Biografie[Bearbeiten]

Mattin kämpfte gemeinsam mit seinem Vater und den anderen Mitgliedern seiner Rebellenzelle gegen das Imperium. Nach dem Tod seines Vaters übernahm Mattin das Kommando über die Rebellenzelle und den Frachter Satos Hammer. Die Zelle kommunizierte von da an kaum noch mit anderen Rebellen und hielt sich lediglich im Mykapo-System auf den Mattin und die anderen Mitglieder seiner Staffel, der Menschen Jonner Jin, die Theelinerin Gooti Terez und der Astromechdroiden R3-A3 als ihre Heimat ansahen.

Einige Zeit vor der Schlacht von Yavin erklärte das Imperium auf Mykapo das Kriegsrecht. Daraufhin startete die Phönix-Staffel eine Mission, um die Rebellensympathisanten von dem Planeten zu evakuieren. Dabei wurde die Kommandantin der Rebellen Captain Hera Syndulla Zeugin, wie die Eiseren Staffel einen imperialen Gozanti-Kreuzer mithilfe eines mit Sprengstoff gefüllten Frachtcontainers zerstörte. Syndulla bot den Rebellen daraufhin an, mit ihnen zu kommen, doch Mattin schlug den Vorschlag aus, was Syndulla veranlasste an Bord der Hammer zu kommen. Als auch dort ihre Versuche scheiterten, die jungen Rebellen zu überzeugen, mit der Phönix-Staffel zu gehen, zog sich Syndulla mit den restlichen Schiffen der Phönix-Staffel an Bord der Geist zurück, da die Evakuierung abgeschlossen war.

Sie hatte jedoch ihre Crewmitglieder Ezra Bridger, Sabine Wren und den Astromechdroiden Chopper zurückgelassen, um die Eiserne Staffel doch noch zu überzeugen, von Mykapo zu fliehen, und den Hyperraumantrieb der Satos Hammer zu reparieren. Wren konnte mithilfe der beiden Astromechdroiden zwar den Antrieb reparieren, aber dieser wurde von Mattin wieder zerstört, als er die Schutzschilde und Waffensysteme der Hammer hochfuhr, da eine kleine imperiale Flotte unter Admiral Kassius Konstantine im System aufgetaucht war. Dies überzeugte die Mitglieder der Eisernen Staffel bis auf Mattin, sich doch noch zurückzuziehen. Gerade als alle bis auf Mattin an Bord der Phantom II gelangt waren, schloss er die Verbindungsröhre und ließ das kleine Schiff abdocken. Dann machte er sich daran das Flaggschiff Konstantines einen Arquitens-Klasse Kreuzer, anzugreifen. Doch dieses Mal funktionierte der Trick mit dem Sprengstoffcontainer nicht und die Hammer wurde von den Imperialen manövrierunfähig geschossen. Außerdem ließ Konstantine eine Mine an dem Frachter befestigen, um anderen Rebellen eine Falle zu stellen.

Inzwischen war auch Snydulla mit der Geist wieder zurückgekehrt und sammelte die Rebellen in der Phantom II auf. Sie erkannte die Falle der Imperialen schnell und sendete erst die beiden Astromechs aus, welche die Mine entschärfen und dann an einem Frachtcontainer anbringen konnten. Schließlich stiegen sie wieder zu Mattin in die Hammer. Gleichzeitig tauchte Kommandant Jun Sato der Onkel von Mattin mit Verstärkung auf und griff die imperiale Flotte an. Syndulla nutzte diese Ablenkung, dockte die Hammer an die Geist an un schleuderte den Frachtcontainer mit der Mine auf Konstantines Flaggschiff. Dort explodierte die Mine und der Kreuzer nahm schwere Schäden davon. Schließlich konnten alle Rebellenschiffe sich zurückziehen, kurz nachdem imperiale Verstärkung in Form von Admiral Thrawns Sternenzerstörer Schimäre auftauchte. Die Geist schleppte die Hammer bis nach Atollon zur Chopper-Basis, wo sich Mattin und der Rest der Eisernen Staffel dem Rebellennetzwerk anschlossen.

Quellen[Bearbeiten]