Belagerung von Ibaar

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Belagerung von Ibaar
Beschreibung
Datum:

4 NSY

Ort:

Ibaar

Auslöser:

Unterstützung der Rebellen durch die Bevölkerung von Ibaar

Kontrahenten

Galaktisches Imperium

Kommandeure

Agent Kallus

Truppenverbände
Verluste
  • Einige TIE-Jäger
  • 1 Arquitens-Klasse Kreuzer
  • 1 RZ-1 A-Flügel Abfangjäger
    • Phönix 1
  • 1 CR90-Korvette
    • Transporter 1

Die Belagerung von Ibaar war eine Blockade, die vom Galaktischen Imperium um den Planeten Ibaar errichtet wurde, um die Rebellen des Ibaarischen Untergrunds zu zerschlagen. Da auf dem Planeten eine Hungersnot ausbrach, versuchte die Phönix-Staffel, die Blockade zu durchbrechen und Versorgungsgüter für die Bevölkerung abzuwerfen. Der Erste Versuch der Rebellen scheiterte mit hohen Verlusten auf deren Seite. Die Rebellen suchten daraufhin nach etwas mit mehr Schlagkraft, sodass sich ein Teil der Crew der Geist aufmachte, um den Sternenjägerkonstrukteur Quarrie aufzusuchen. Da die kleine Gruppe zu lange brauchte, plante die restliche Phönix-Staffel einen weiteren verzweifelten Angriff, der hohe Verluste bedeutet hätte. Doch Captain Hera Syndulla traf mit ihrer Crew und dem neuen Prototype B6 noch früh genug ein, um mit diesem die Blockade zu durchbrechen und einen Weg für die Geist und ihre Versorgungsgüter schaffen.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Da das Imperium Rebellenaktivität auf Ibaar vermutete, errichtete es mit mehreren Arquitens- und Gozanti-Klasse Kreuzer eine Blockade um den Planeten. Mit der Zeit drohte der Bevölkerung eine Hungersnot, da die Vorräte zur Neige gingen. Daraufhin machte sich die Phönix-Staffel mit Vorräten in Richtung Ibaar auf. Kurz bevor die Schiffe aus dem Hyperraum fiehlen, wurde Captain Syndulla noch von dem Rebell Eesh Fahm von Ibaar kontaktiert, welcher sich für die Hilfe bedankte.

Verlauf[Bearbeiten]

Erster Angriff[Bearbeiten]

Transporter 1 wird zerstört.

Die Rebellenflotte, bestehend aus der Geist, einer CR90-Korvette und mehreren RZ-1 A-Flügel Abfangjäger unter der Führung von Phönix 1, hielt genau auf die feindlichen Schiffe zu, nachdem sie im System angekommen waren. Agent Kallus ließ daraufhin TIE-Jäger starten, welche sofort von den A-Flüglern und der Geist angegriffen wurden. Anfangs konnten die Rebellen sich noch sehr gut gegen die Imperialen behaupten, doch die Korvette Transporter 1, welche die Vorräte für Ibaar transportierte, wurde schließlich von den Arquitens-Klasse Kreuzern unter Beschuss genommen und zerstört. Capttain Syndulla befahl daraufhin den Rückzug aus dem System. Doch gerieten nun auch die A-Flügler unter Druck, Phönix 1 wurde getroffen und stürzte ab. Die verbliebenen Schiffe kehrten zum Treffpunkt der Phönix-Staffel im tiefen Raum zurück.

Mission nach Shantipole[Bearbeiten]

Die Rebellen standen nun unter Zeitdruck, da es den Ibaarianern weiterhin an Vorräten mangelte. Kommandant Jun Sato sah als einzige Alternative einen verlustreichen Frontalangriff mit allen zur Verfügung stehenden Schiffen. Doch stattdessen vermutete Rex, dass er der Flotte der Phönix-Staffel genügend Schlagkraft beschaffen könnte, um die Blockade um Ibaar zu durchbrechen. Er erinnerte sich an einen Sternenjägeringenieur namens Quarrie, der auf Shantipole lebt. Daraufhin machte sich die Crew der Geist auf den Weg nach Shantipole. Her Syndulla, C1-10P, Garazeb Orrelios und Sabine Wren begaben sich mit der Phantom auf die Planetenoberfläche. Die Phantom wurde jedoch von einem Blitz getroffen und konnte nur durch Glück vor Quarries Hütte landen. Quarrie selbst wollte sich anfänglich nicht bereit erklären den Rebellen seinen neuen Sternenjäger zu überlassen, aber willigte ein die Phantom zu reparieren. Quarrie erkannte kurze Zeit später jedoch, was das Fliegen und die Rebellion für Hera bedeuten, und erlaubte ihr, den Prototype B6 zu testen. Her probierte auch den Superlaser des Jägers aus, dabei wurde aber der Hyperraumantrieb des Schiffes beschädigt. Nun erlaubte Quarrie, den Rebellen den Sternenjäger mitzunehmen. Glücklicherweise hatten er und sein Astromechdroide BG-81 einen Hyperraumantrieb in die Phantom eingebaut, sodass die Rebellen doch noch mit dem B6 nach Ibaar gelangen konnten. Dieser wurde einfach an die Phantom angedockt.

Zweiter Angriff[Bearbeiten]

In der Zwischenzeit hatte sich die restliche Flotte der Phönix-Staffel auf einen zweiten Angriff vorbereitet. Die Imperialen konnten die Rebellenschiffe unmittelbar nach deren Hyperraumsprung ausmachen und Kallus befahl, die Schiffe zu scannen, um das mit den Vorräten an Bord zu finden. Es war dieses Mal die Geist, sodass alle Kreuzer ihr Feuer auf diese konzentrierten. In dieser Zeit waren auch schon die TIE-Jäger des Imperiums in Reichweite gekommen und die A-Flügler der Rebellen und die Geist selbst versuchten, imperiale Jäger abzuwehren. Gleichzeitig mussten die Rebellenschiffe schnell genug sein, um noch durch die imperiale Blockade zu gelangen, bevor diese undurchdringbar gewesen wäre. Doch im richtigen Moment kam die Phantom mit dem Prototype B6 angedockt aus dem Hyperraum. Hera steuerte den B6 und und griff die imperiale Flotte an. Mit dem Superlaser des Jägers konnte Hera einen der Kreuzer der Arquitens-Klasse zerstören und Geist damit einen Weg freimachen. Diese durchbrach damit die Blockade und lieferte die Vorräte bei Eesh Fahm und seinen Leuten ab. Unmittelbar darauf zogen sich die Rebellen wieder zurück.

Nachwirkungen[Bearbeiten]

Durch den Tod von Phönix 1 während des ersten Angriffes und aufgrund ihrer herausragenden Leistungen während des zweiten wurde Hera Syndulla zur Kommandantin der Phönix-Staffel befördert. Außerdem hatte Senator Organa schnell eine Firma gefunden, die bereit war, den B8 in weiter zu entwickeln und zu produzieren, was schließlich zu dem B-Flügel Sternenjäger mündete, der später für die Rebellen-Allianz im Einsatz seien sollte. Quarrie ging mit Organa und half bei diesem Vorhaben.

Quellen[Bearbeiten]